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	<title>IV1 - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-02T22:34:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchwerkzeuge&amp;diff=5157</id>
		<title>Suchwerkzeuge</title>
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		<updated>2009-10-28T13:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Recherchieren|Recherchieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform| Welche Suchwerkzeuge gibt es? &lt;br /&gt;
Internetsuchdienste können nach verschiedenen Kriterien differenziert werden. Grundlegend unterscheidet man, ob es sich um eine manuell (von Menschen) erstellte Dokumentensammlung (z. B. Social Bookmark-Dienste, Internet-Verzeichnisse bzw. Webkataloge) oder auf der anderen Seite um ein rein maschinelles System (daher der Name &amp;quot;Suchmaschine&amp;quot;), d. h. algorithmenbasiertes automatisches System, handelt (z. B. große roboterbasierte Suchmaschinen, Metasucher).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters unterscheiden wir, ob es sich um einen Universalsuchdienst oder einen Spezialsuchdienst handelt. &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“).}} &lt;br /&gt;
{{Englisch|What sort of search tools are there anyway?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Web search tools can be categorised:&lt;br /&gt;
At first you can distinguish between a human based collection of documents (e.g. social bookmark services, web directories or subject directories) or a non-human coordinated set of programs (e.g. Search Engines, MetaSearch Tools).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Furthermore you have universal search services or &amp;quot;Specialty Search Engines&amp;quot;.&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
A big part of the internet is serviced with databases, not accessable with common search engines (&amp;quot;Deep Web&amp;quot;, &amp;quot;Invisible Web&amp;quot;).}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell aufgebaute Link-Sammlungen waren der Beginn bei den Suchdiensten im WWW. Wir werden daher vorerst Linksammlungen/Internetverzeichnisse (in hierarchisch strukturierter Form auch Webkatalog genannt) sowie Social Bookmarkdienste für manuell erstellte Suchdienste erläutern. Große roboterbasierte Suchmaschinen und Metasuchmaschinen für rein maschinelle Systeme werden anschließend behandelt. Spezialsuchmaschinen gibt es für viele Anwendungsbereiche, sie sind, obwohl besonders interessant, eher wenig bekannt. Nachschlagewerke, Fachdatenbanken und Bibliothekskataloge sind weitere Suchdienste, im engeren Sinn aber keine Suchmaschinen. Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“). Es handelt sich hierbei in erster Linie um themenspezifische Datenbanken, die erst über Anfragen dynamische Webseiten generieren. Die Anfragen können über das Web gestellt werden, die Seiten werden aber von den Suchmaschinen nicht indiziert. Der größte Teil des „Deep Web“ ist kostenfrei zugänglich, es gibt aber auch eine Reihe von kostenpflichtigen Suchdiensten und Hosts. Man schätzt, dass das „Invisible Web“ für den Wissenschaftsbereich eine Größe von zwischen 20 und 100 Milliarden Dokumenten ausmacht. &amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Lewandowski and Philipp Mayr, Exploring the Academic Invisible Web, in: Library Hi Tech, 2006, Volume 24, Issue 4, S. 529 – 539&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linksammlungen / Internetverzeichnisse, Webkataloge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon frühzeitig sammelte man Adressen von Webseiten im WWW in einem Internetverzeichnis. In einfachster Form entstand eine Linkliste. In einem Internetverzeichnis werden die Internetseiten von Menschen aufbereitet. Eine Person oder ein ganzes Redaktionsteam wählt Internetseiten aus. Dabei wird die Internetseite meist einer Prüfung unterzogen. Nach bestandener Qualitätsprüfung wird die Seite im Internetverzeichnis unter einem oder mehreren Themengebieten gespeichert. Bei sehr umfangreichen Verzeichnissen hat sich eine &#039;&#039;&#039;hierarchische Gliederung der Themengebiete&#039;&#039;&#039; bewährt, man spricht dann von einem &#039;&#039;&#039;Webkatalog&#039;&#039;&#039;. Der älteste und sehr umfangreiche Webkatalog ist die Virtual Library (siehe http://vlib.org/). In manchen Verzeichnissen werden die Internetseiten auch bewertet, besonders &amp;quot;gute&amp;quot; Seiten werden z. B. mit einem Sternchen oder einer Lesebrille gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung illustriert den konzeptionellen Aufbau von Webkatalogen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_Webkatalog_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 1: Aufbau von Webkatalogen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M.,  Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S. 19 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist das Open Directory Project mit dem dmoz-Verzeichnis (siehe http://dmoz.org/). Es handelt sich dabei um den größten Webkatalog, den es derzeit im WWW gibt. &amp;quot;Im Juni 2009 verzeichnete das ODP über 4,5 Millionen Einträge – über 500.000 davon im deutschsprachigen Teil des Katalogs. Diese sind in über 700.000 Kategorien sortiert. Seit der Gründung des Projektes haben mehr als 80.000 Editoren zum Wachstum des Verzeichnisses beigetragen.“&amp;lt;ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Directory_Project (7.8.2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Inhalt des Google-Verzeichnisses entspricht dem dmoz-Verzeichnis und ist mit der Page-Rank-Technologie von Google erweitert worden. Im deutschsprachigen Teil des dmoz-Verzeichnisses (http://www.dmoz.org/World/Deutsch/) findet man 16  Hauptkategorien  (z. B. Computer, Wirtschaft, Internet, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur, Wissenschaft usw.).&lt;br /&gt;
In der Hauptkategorie (z. B. &amp;quot;Internet&amp;quot;) findet man Unterkategorien (z. B. &amp;quot;Suchen&amp;quot;), dann weitere Unterkategorien  (z. B. &amp;quot;Verzeichnisse&amp;quot;) sowie Querverweise auf ähnliche Themengebiete (z. B. &amp;quot;Wissen&amp;quot;) und wieder weitere Unterkategorien (z. B. Open Directory Project). Um nun eine Seite in einem Internetverzeichnis zu finden, können Sie sich entweder von einer Hauptkategorie bis zu einem Themengebiet durchklicken (das sogenannte Browsing) oder das Internetverzeichnis über eine eingebaute Suchmaschine durchsuchen.&lt;br /&gt;
Es existieren große Webkataloge, die versuchen, das ganze WWW abzudecken. Daneben gibt es viele spezialisierte Kataloge, die sich auf ein Land, z. B. Deutschland, oder mehrere Themen beschränken (http://www.music.de bietet z. B. nur Links zur Musikszene in Deutschland). Die spezialisierten Kataloge werden wir im Kapitel &amp;quot;Spezialisierte Suchdienste&amp;quot; noch näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute internationale Beispiele für Kataloge sind &lt;br /&gt;
* Verzeichnis http://dmoz.org&lt;br /&gt;
* Yahoo! Directory  http://dir.yahoo.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter deutscher Webkatalog:&lt;br /&gt;
* Web.de http://dir.web.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Beispiele für von Bibliotheken gepflegte Kataloge mit qualitativ hochwertigen Inhalten: &lt;br /&gt;
* Librarians´Internet Index  http://lii.org/ &lt;br /&gt;
* Deutsche Internetbibliothek  http://www.internetbibliothek.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die manuelle Auswahl ist aufwändiger und nimmt mehr Zeit in Anspruch als die automatische Indexierung in Suchmaschinen, daher sind diese Verzeichnisse auch viel kleiner als die Indexe der Suchmaschinen. Wenn das größte Verzeichnis etwa 4,5 Millionen Internetseiten umfasst, ist es von der Anzahl der Links im Vergleich zu einer großen Suchmaschine um mindestens den Faktor 10.000 kleiner. Meist sind Internetverzeichnisse jedoch noch deutlich kleiner und bestehen nur aus wenigen tausend ausgewählten Internetseiten. Allerdings können Sie in einem Internetverzeichnis auch Adressen finden, die von Suchmaschinen - technisch bedingt - nicht gefunden werden können. Da es sich in der Regel um bewertete Information handelt, ist die Qualität der Information höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sollen wesentliche Vor- und Nachteile von Internetverzeichnissen erläutert werden:&amp;lt;ref&amp;gt; http://sprint.informationswissenschaft.ch/suche-im-internet/suchverfahren-im-internet/katalog-verzeichnis/ (10.8.2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Webkataloge eignen sich sehr gut für den Einstieg in bestimmte Themen und geben einen ersten Überblick in das Thema.&lt;br /&gt;
* Die redaktionelle Aufarbeitung sichert eine minimale Qualität der ausgewählten Webinhalte.&lt;br /&gt;
* Die Einteilung erfolgt durch thematische und hierarchische Prinzipien. Dadurch bieten Webkataloge Kontextinformationen.&lt;br /&gt;
* Oftmals erfassen Webkataloge eine Vielzahl von hochwertigen (Fach-)Datenbanken, deren Inhalte Suchmaschinen verschlossen bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachteile:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei Webkatalogen fehlt oft ein standardisiertes Regelwerk für die Einordnung. Der hierarchische Aufbau ist von Webkatalog zu Webkatalog unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Die Katalogpflege ist sehr aufwändig, vor allem um die Inhalte zu erschließen und jeweils zu aktualisieren. &lt;br /&gt;
* Webkataloge decken nur einen Bruchteil des gesamten Webs ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Bookmarkdienste oder Tagging Communities ==&lt;br /&gt;
Mit dem Entwicklungstrend Web 2.0 wurden Social Bookmarkdienste populär. Social Bookmarks sind Lesezeichen, die in einem Netz mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern gemeinschaftlich erschlossen werden. Sogenannte Social-Bookmarkdienste wurden für das Sammeln von Links geschaffen. Bekannte Beispiele im internationalen Raum sind Del.icio.us, im deutschsprachigen Raum Mister Wong. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einem Webkatalog geschieht das gemeinsame Indexieren der Links ohne strukturelle oder inhaltliche Vorgaben und Kontrolle. Das heißt, es existiert keine Ordnungshierarchie. Die Webseiten werden mit freien Schlagworten, so genannten Tags versehen, welche gesammelt eine Folksonomy bilden. Eine Tag-Cloud ist dann eine Visualisierung mehrerer Tags. Kommentierte Bookmarks, die frei verschlagwortet wurden, können dann anderen Benutzern zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung zeigt die Funktionsweise der Social Bookmarkdienste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_SocialBookmarkdienste_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 2: Aufbau von Social Bookmarkdienste&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S.25 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Social Bookmarkingdienste sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mister Wong http://www.mister-wong.de/&lt;br /&gt;
* delicious http://delicious.com/&lt;br /&gt;
* Top 20 Most Popular Social Bookmarking Websites http://www.ebizmba.com/articles/social-bookmarking-websites&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große roboterbasierte Suchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Suchmaschine besteht aus verschiedenen automatisch arbeitenden Programmen, die aufeinander abgestimmt sind und roboterbasierte Verfahren der Dokumentbeschaffung verwenden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie funktioniert eine Suchmaschine?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bestehen im Wesentlichen aus drei Komponenten. Die erste Komponente beschäftigt sich mit der Dokumentbeschaffung. Eine weitere Komponente dient der Inhaltserschließung sowie einer Komponente, welche die Ergebnismenge und deren Sortierung in Bezug zu den gestellten Suchanfragen determiniert.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; vgl. Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 28 &amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Suchmaschine durchsucht das Internet nicht dann, wenn der Benutzer eine Suchanfrage stellt. Bei den Milliarden von Dokumenten im Internet würde das viel zu lange dauern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Suchmaschinen arbeiten, wird in einfacher animierter Form bei www.learnthenet.com erklärt (siehe http://www.learnthenet.com/english/animate/search.html).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Folgende Beschreibung zur Funktionsweise einer Suchmaschine ist aus http://www.inf-wiss.uni-konstanz.de/suche/ im Tutorial zur Suche entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der technische Aufbau einer Suchmaschine soll hier anhand einer schematischen Darstellung demonstriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Systemaufbau_Suchmaschine.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 3: Systemaufbau einer Suchmaschine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragenbearbeitung läuft zunächst als ein einfacher Zugriff auf eine Index-Datenbank ab. Der Nutzer gibt auf einem Web-Formular die Suchbegriffe ein, diese werden dann von der Suchmaschine abgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Benutzerschnittstelle (Interface) ist das Formular und die Webseite, die der Benutzer sieht.&lt;br /&gt;
* Der Stichwortindex ist eine große Datenbank.&lt;br /&gt;
* Der Suchroboter durchstöbert dauernd das WWW und indexiert dabei gefundene Seiten, d. h. er nimmt die Seiten in einem Stichwortverzeichnis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Suchroboter beginnt seine Wanderung bei bekannten Web-Seiten und folgt dann allen Links, die er auf diesen Seiten findet. So &amp;quot;durchforscht&amp;quot; er immer größere Bereiche des Webs. Er analysiert dabei alle Seiten. Den Prozess nennt man Indexierung, die Datenbank der Suchmaschine nennt man auch Index. Der Suchroboter nimmt dabei alle Seiten, die er auf seinem Weg findet, in seinen Index auf. Je nach Suchmaschine indexiert er nur Titel und die ersten paar Zeilen jedes Dokuments oder gleich das ganze Dokument. Große Suchmaschinen erfassen Unmengen von Web-Seiten. Ein Crawler kann einige Milliarden Seiten pro Tag indexieren. Im Juli 2008 umfasste der Index von Google laut Wikipedia &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Google#cite_note-17 (14. 8. 2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;  bereits 1 Billion Dokumente (gepostet von Jesse Alpert &amp;amp; Nissan Hajaj, Software Engineers, Web Search Infrastructure Team im offiziellen Googleblog &amp;lt;Ref&amp;gt; http://googleblog.blogspot.com/2008/07/we-knew-web-was-big.html (14. 8.2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;). Google gibt keine aktuellen Zahlen zum Index bekannt. Mit großer Sicherheit kann man davon ausgehen, dass es hunderte Milliarden Seiten sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crawler können nur Internetseiten indexieren, die über einen Link erreichbar sind. Es entgehen ihnen aber viele Seiten - eben alle, die nicht über einen Link erreichbar sind oder die in irgendeiner Weise gegen Zugriffe geschützt sind. „Suchmaschinen finden selten topaktuelle Inhalte. Ein Suchroboter benötigt einige Zeit, bis er das WWW durchstöbert hat und mit der Suche wieder von vorne beginnt (z. B. 1 Monat). Es kann auch passieren, dass die Suchmaschine auf eine Seite hinweist, die der Suchanfrage gar nicht entspricht. Dann hat der Autor der Seite den Inhalt seit dem letzten Besuch des Suchroboters geändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Bei Suchmaschinen sehr wichtig ist das sogenannte &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ranking&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Ein Verfahren, das bestimmt, in welcher Reihenfolge die zum gesuchten Begriff gefundenen Webseiten ausgegeben werden. Sucht man beispielsweise bei einer der großen Suchmaschinen, etwa Google, nach einem populären Begriff wie MP3, so bekommt man hunderte Millionen Treffer – alle Seiten, die den Begriff MP3 irgendwo im Text enthalten. Es ist offensichtlich, wie wichtig es ist, ein Verfahren zu finden, um relevante Webseiten möglichst weit oben zu platzieren. Aus Sicht eines Webmasters hingegen ist es entscheidend, seine eigene Seite weit nach oben zu bringen, um viel &amp;quot;Traffic&amp;quot; zu erhalten. Der genaue Ranking-Mechanismus ist das jeweils bestgehütete Geheimnis der Suchmaschinen.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.suchmaschinentricks.de (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Obwohl es zwar viele Suchmaschinen gibt, haben es nur wenige wirklich geschafft, von den Anwendern wahrgenommen zu werden. Zu den führenden Suchmaschinen gehören Google, Yahoo und die Suchmaschine Bing von Microsoft. Die hohe Dominanz von Google führte Anfang August 2009 zu einer Ankündigung einer Kooperation von Yahoo und Microsoft. Die Partner hatten vereinbart, dass Yahoo seine Suchmaschine einstellt und die neue Microsoft-Suche Bing nutzt. Der Vorteil der Kooperation ist für beide Seiten eine größere Reichweite, die höhere Werbeerlöse bringt. &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.biz.yahoo.com/05082009/345/kooperation-microsoft-yahoo-haelt-mehrere.html (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehungen von Suchmaschinen sind in der folgenden Abbildung ersichtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Searchengine_Relationship_Chart.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 4: Searchengine Relationship Chart&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.bruceclay.com/serc_histogram/histogram.htm, (15.8.2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Suchmaschinen versuchen das ganze WWW abzudecken (z. B. http://www.bing.com), andere spezialisieren sich auf einen bestimmten Teil des WWW (z. B. Austronaut). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten großen internationalen Suchmaschinen&lt;br /&gt;
* Google  http://www.google.at&lt;br /&gt;
* Yahoo! http://www.yahoo.com&lt;br /&gt;
* Bing - Suchmaschine von Microsoft  http://www.bing.com &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gute österreichische Suchmaschine ist http://Austronaut.at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuchdienste &amp;amp; Metasuchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Metasuchmaschine ist eine Suchmaschine, die eine Suchanfrage gleichzeitig an mehrere Suchmaschinen und Kataloge weiterleitet, die Ergebnisse sammelt und entsprechend aufbereitet. Metasuchmaschinen brauchen daher keinen eigenen Index. Um zu sinnvollen Ergebnissen zu kommen, müssen doppelte Treffer, also solche, die bei mehreren Suchmaschinen gefunden werden, aussortiert werden. Zur Bewertung der Ergebnisse ist die Aufstellung eines eigenen internen Rankings notwendig. Die Ergebnisse werden dann einheitlich, wie in einer Suchmaschine, dargestellt. Die älteste Metasuchmaschine, die auch international einen hohen Bekanntheitsgrad hat, ist der Metacrawler. Der Metacrawler wurde vom Computer Science Departement der Universität von Washington entwickelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann das Angebot durchsuchbarer Quellen erweitert werden. So nutzt die leistungsstarke Metasuchmaschine Clusty auch die freie Enzyklopädie Wikipedia, ebay sowie Weblogs und Nachrichtendienste.  Weiters bietet diese Metasuchmaschine auch interessante Zusatzfunktionen wie ein Clustering der Ergebnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache WWW-Seite mit mehreren Suchmasken verschiedener Suchmaschinen ist keine Metasuchmaschine.&lt;br /&gt;
Die folgende Abbildung gibt die Funktionsweise von Metasuchdiensten wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Metasuchmaschinen_Funktionsweise_1.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 5: Funktionsweise von Metasuchmaschinen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 44 &amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Metasuchmaschine spart man sich Zeit durch die gleichzeitige Suche in vielen verschiedenen Suchdiensten. Einschränkungen gibt es bei Suchfunktionen (kleinster gemeinsamer Nenner bei der Verwendung bestimmter Operatoren). Die Trefferqualität ist so gut wie die Trefferqualität der verwendeten Suchdienste, wobei noch berücksichtigt werden muss, dass nur eine eingeschränkte Anzahl von Treffern für die Metasuchmaschine verwendet werden kann. Schwierig ist das Ranking der gemischten Treffermenge. Da die Rankingwerte der einzelnen Suchdienste unterschiedlich und die Verfahren meist nicht offiziell bekannt sind, wird die Treffermenge meist nach den Suchdiensten gruppiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metasuchdienste sind besonders gut geeignet für Informationsprobleme, wo man genau weiß, was man will. Bei sehr spezifischen Informationsanfragen weisen einzelne Suchdienste in der Regel nur wenige Treffer auf. Metasuchdienste bündeln diese Ergebnisse und beinhalten Suchdienste oder spezielle Datenbanken, die sonst nicht verbreitet bzw. bekannt sind. Bei der Darstellung der Ergebnisse kann die Visualisierung der Ergebnisse eine Hilfestellung sein (z. B. bei Searchcrystal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Metasuchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Clusty  http://www.clusty.com&lt;br /&gt;
* Ixquick  http://www.ixquick.com &lt;br /&gt;
* Dogpile  http://www.dogpile.com &lt;br /&gt;
* Metacrawler http://www.metacrawler.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste deutsche Metasuchmaschine:&lt;br /&gt;
* Metager  http://www.metager.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialsuchmaschinen und Suchmaschinenverzeichnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialsuchmaschinen sind eine interessante Ergänzung einer großen allgemeinen Suchmaschine. Durch die Einschränkung auf ein bestimmtes Themengebiet oder auf Dokumentenmerkmale (z. B. Datentyp) gelingt es in der Regel besser, für eine bestimmte Zielgruppe genauere Ergebnisse zu erzielen.  Dieser Bereich wird dann häufig vollständiger indexiert als von einer allgemeinen Suchmaschine. Spezialsuchmaschinen bieten häufig auch mehr Suchmöglichkeiten an, die auf diesen Bereich optimiert sind. In einer Spezialsuchmaschine für Filme gibt es z. B. die Möglichkeit, direkt nach Filmtiteln, Regisseuren, Schauspielern oder Charakteren zu suchen. Spezialsuchmaschinen eignen sich daher besonders gut, wenn sie nur einen bestimmten Bereich im Internet durchsuchen wollen.&lt;br /&gt;
Beschäftigt man sich mit einem speziellen Thema, sind spezielle Verzeichnisse ein guter Einstieg in das jeweilige Thema. Für beinahe jedes Thema gibt es schon spezielle Suchverzeichnisse bzw. Suchmaschinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grober Überblick Spezialsuchmaschinen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unmöglich, einen kompletten Überblick über die gesamte Landschaft der Spezialsuchmaschinen zu geben. Eine Hilfestellung dazu geben Verzeichnisse von Spezialsuchmaschinen.&lt;br /&gt;
searchenginewatch.com/2156351&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Verzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Beaucoup  http://www.beaucoup.com &lt;br /&gt;
* Complete Planet  http://www.completeplanet.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Verzeichnisse  http://einkauf.oesterreich.com/info/cat_detail.asp?cat=508  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgewählte Bereiche der Spezialsuche&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Suchmaschinen&lt;br /&gt;
* Scirus – for scientific information  http://www.scirus.com  &lt;br /&gt;
* Science Direct http://www.sciencedirect.com &lt;br /&gt;
* Vascoda - Internetportal wissenschaftliche Informationen  http://www.vascoda.de/&lt;br /&gt;
* Fachinformation Technik und Naturwissenschaft  http://www.getinfo-doc.info/ &lt;br /&gt;
* LLEK Wissenschaftliche Suchmaschinen  http://www.llek.de&lt;br /&gt;
* Google Scholar – durchsucht wissenschaftliche Server  http://scholar.google.at/ &lt;br /&gt;
* Directory of Open Acess Journals  http://www.doaj.org/&lt;br /&gt;
•	&lt;br /&gt;
Nachrichtensuchmaschinen&lt;br /&gt;
* Newssuche http://www.paperball.de&lt;br /&gt;
* Google News  http://news.google.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogsuchmaschinen &lt;br /&gt;
* Technorati  http://technorati.com &lt;br /&gt;
* Deutsche Suchmaschine für Weblogs  http://www.blog-sucher.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personensuchmaschinen&lt;br /&gt;
* Personensuche Österreich  www.123people.at &lt;br /&gt;
* Weitere Personensuchmaschine  www.yasni.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Techniksuchmaschine  http://www.sjn.de&amp;gt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzeichnis von Portalen - themenspezifisch und länderspezifisch http://www.worldjump.com/ &amp;gt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchmaschine bzw. Datenbank für Filme, MovieDatabase  http://www.imdb.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Libdex – Worldwide Index of Library Cataloges  http://www.libdex.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Medizinsuchmaschine  http://www.medsuch.de &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchmaschine für Juristen http://www.jura-lotse.de/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzeichnisse von weltweiten Telefonbücher http://www.telefonbuch.com &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeitungen und Magazine http://www.metagrid.de/ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für verschiedenste Themenbereiche im Bibliotheksbereich&amp;gt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
HBZ-Werkzeugkasten  http://digilink.digibib.net/wk/links.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivsuchmaschinen: A digital library of internet sites http://www.archive.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp: Gute Einstiegsseiten mit qualitativ hochwertigen Inhalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Fahrplan für LOTSE Wirtschaftswissenschaften – Wählen Sie Ihren Einstieg! &lt;br /&gt;
http://lotse.uni-muenster.de/wirtschaftswissenschaften/index-de.php&lt;br /&gt;
New York Times Newsroom Guide to Useful Web Sites:&lt;br /&gt;
http://topics.nytimes.com/top/news/technology/cybertimesnavigator/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Suchmaschinenverzeichnisse - Suchmaschinen über Suchmaschinen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste allgemeine Verzeichnis im deutschsprachigen Raum: &lt;br /&gt;
* Klug suchen http://www.klug-suchen.de &lt;br /&gt;
Weitere deutsche Suchmaschinenverzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Suchmaschinen im Sucharchiv http://www.suchmaschinenindex.de&lt;br /&gt;
* Suchlexikon http://www.suchlexikon.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Verzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Searchenginecolossus  http://www.searchenginecolossus.com/&lt;br /&gt;
* Pandia Powersearch  http://www.pandia.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken und Tools für wissenschaftliche Recherchen  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt; Katzlinger Elisabeth und Robert Zlabinger, Suche im Internet, in Skriptum Informationsverarbeitung 1, Manfred Pils (Hrsg.), 10. Auflage März 2008, S. 140 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Internet sind verschiedene Datenbanken, zum Teil kostenlos, erreichbar, die für das wissenschaftliche Arbeiten notwendig sind. Ein empfehlenswerter Ausgangspunkt dafür ist die Homepage der Universitätsbibliothek Linz. Diese bietet via Internet den Zugang bzw. einen Link u.a. zu folgenden Datenbanken&lt;br /&gt;
* Katalogdatenbanken: Diese umfassen die Bestände der Bibliothek. Der Verbundkatalog umfasst weiters die Bestände der Bibliotheken des Österreichischen Bibliothekenverbundes. &lt;br /&gt;
* Die elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) umfasst die Titel (nicht den Inhalt) von beinahe 20.000 Zeitschriften, die online verfügbar sind. Für jede Zeitschrift wird dargestellt, ob deren Inhalte a) generell online zugänglich sind, b) nur über das Universitätsnetz bzw. bestimmte Computer an der Universität (d. h. die Universität Linz hat eine Lizenz), oder c) nicht zugänglich sind (aber ev. sind die Abstracts für eine Suche verfügbar).&lt;br /&gt;
* Manche wissenschaftliche Verlage bieten eine Volltextsuchmöglichkeit und den Zugang zu ausgewählten bzw. allen Zeitschriftenartikeln an (z. B. die ScienceDirect Datenbank des Elsevier-Verlages). &lt;br /&gt;
* Möchte man eine Suche über Zeitschriften verschiedener Fachrichtungen und Verlage durchführen, gibt es wieder spezielle Datenbanken, die dies ermöglichen. Wie z. B. die INSPEC Datenbank für Naturwissenschaften. Diese sind ebenfalls online zugänglich. Idealerweise geben die Suchergebnisse an, ob ein gesuchter Artikel im Zeitschriftenbestand der betreffenden Bibliothek vorhanden ist.&lt;br /&gt;
* Von besonderer Bedeutung für das wissenschaftliche Arbeiten sind die „ISI-Datenbanken“, die zusätzlich zu den üblichen Suchfunktionen die Suche nach Zitaten (!) ermöglichen. In Ermangelung der allgemeinen Verfügbarkeit kann auf http://scholar.google.com zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
Zum Vereinfachen der Organisation der gefundenen Literaturquellen ist das Programm EndNote ein De-Facto-Standard. Es ermöglicht nicht nur die Organisation der Literatur, sondern auch den direkten Zugang zu wissenschaftlichen Datenbanken, sodass eine Suchanfrage mehrmals verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
Für die Suche „im Internet“ (d.h. nicht unter Verwendung der erwähnten wissenschaftlichen Datenbanken) gibt es Programme, die die Verwendung von Suchmaschinen und die Organisation der Suchresultate wesentlich erleichtern, wie beispielsweise Copernic. Dieses Tool ermöglicht Suchstrategien, die mit der alleinigen Verwendung von (Meta-)Suchmaschinen (noch) nicht möglich sind. (Anmerkung: Von den in diesem Absatz beschriebenen Programmen sind voll funktionsfähige Trial-Versionen im Internet verfügbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/ Suchmaschinen-Tutorial der Universitätsbibliothek Bielefeld]&lt;br /&gt;
* [http://liblearn.osu.edu/tutor/ net.TUTOR der Ohio State University Libraries]&lt;br /&gt;
* [http://www.suchfibel.de/ Die Suchfibel. Alles über Suchmaschinen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zlabinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Suchwerkzeuge#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Ausgabe&amp;diff=5156</id>
		<title>Ausgabe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Ausgabe&amp;diff=5156"/>
		<updated>2009-10-28T13:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hardware|Hardware&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Ausgabegeräte wandeln digitale Informationen des Computers in analoge Informationen und Darstellungen um, welche vom Menschen erfasst und verstanden werden können. Die wichtigsten Ausgabegeräte sind Monitor und Drucker, aber auch digitale Projektoren und akustische Informationsausgabe gewinnen immer mehr an Bedeutung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Output devices transform digital information from the computer into analog information and design, which human beings are able to capture and to understand. The most important output devices are monitor and printer; however digital projectors and acustic output devices nowadays also gain in importance.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bildschirm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Digitale Projektoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Drucker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Akustische Ausgabe ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Eingabe&amp;diff=5155</id>
		<title>Eingabe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Eingabe&amp;diff=5155"/>
		<updated>2009-10-28T13:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hardware|Hardware&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Eingabegeräte sind Geräte um analoge Informationen vom Menschen zu erfassen und in maschinen-lesbarer Form, also digital, an die Zentraleinheit zu übertragen. Die wichtigsten Eingabegeräte sind die Tastatur und Zeigegeräte (Maus, Touchpad, …). Für Bilder und Videos werden Scanner, Digitalkameras und Camcorder verwendet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Input devices are devices that gather analog data of human beings and subsequently transport them in machine-readable form, i.e. digitally, to the central processing unit. The most important inupt devices are keybord and pointing devices (mouse, touchpad,…). For pictures and videos, scanners, digital cameras and camcorders are used.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zeigeinstrumente]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eingabe von Bildinformationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Akustische Eingabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=5154</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=5154"/>
		<updated>2009-10-28T13:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hauptseite|Hauptseite&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Hardware versteht man alle physischen Bestandteile eines Computersystems. Darunter fallen Eingabegeräte (Geräte um Informationen vom Benutzenden zu erfassen und in maschinen-lesbarer Form an die Zentraleinheit zu übertragen), die sogenannte Zentraleinheit, welche die eigentlichen Rechenoperationen durchführt, Ausgabegeräte (Geräte um Informationen in einer für den Benutzenden lesbaren Form auszugeben) und Speichermedien zum Speichern der Daten und Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwarekomponenten, insbesondere Ein- und Ausgabegeräte, sind wesentliche Bestandteile der Benutzerschnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzerschnittstelle (Benutzeroberfläche) ist der für den Benutzenden sichtbare Teil der Interaktionsschnittstelle eines Softwareproduktes. Hierunter fallen alle Einheiten, Formen und Techniken, über welche der Benutzende mit dem Computersystem kommuniziert. Diese Benutzerschnittstelle ist zu einem gewissen Grad abhängig von der Hardware und der verwendeten Betriebssoftware des Systems und natürlich direkt abhängig von der benutzten Anwendungssoftware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Benutzeroberfläche werden all jene Teile eines Computersystems zusammengefasst, die der Benutzende wahrnehmen kann. Die Benutzerschnittstelle ist zunächst eine Funktion der vorhandenen Ein- und Ausgabegeräte und im Weiteren der dazugehörenden Software; unter Benutzeroberfläche versteht man sowohl Hardware als auch Software. Die Benutzeroberfläche legt weitestgehend fest, wie der Benutzer mit einem System arbeiten kann. Die Gestaltung muss sich nach dem jeweiligen Adressatenkreis richten, nach seinen Anforderungen, seinen Gewohnheiten und nach seinen Kenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzeroberfläche bestimmt mit vielen Faktoren die Form der Interaktion zwischen dem Benutzenden und dem Computersystem. Die Mensch-Computer-Interaktion (MCI) ist ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen dem Benutzenden und dem System, dieser ist durch die Natur der Sache zwar Regel gebunden und formalisiert, zumindest bei modernen interaktiven Systemen liegt die Kontrolle im Regelfall beim Benutzenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mensch-Maschine-Interaktion lässt sich beschreiben als eine Dreiecksbeziehung zwischen Benutzendem, (seiner) Aufgabe und (dem benutzten) Werkzeug, natürlicherweise im Rahmen des vorhandenen Arbeitsumfeldes. Der Computer ist hier das Werkzeug, welches die kognitive Funktion des Benutzenden unterstützt und beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gestaltung von Benutzerschnittstellen wird die Art und Qualität der Aufgaben, das Problemlöseverhalten der Benutzenden sowie das Lernen von Fertigkeiten und deren Einsatz bei der Aufgabenbearbeitung beeinflusst. Daher ist die Gestaltung von Benutzerschnittstellen immer auch Arbeits- und Aufgabengestaltung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The term hardware refers to all physical components of a computer system. This includes input devices (devices that gather data from the user and transport them to the central processing unit in a machine-readable form), the so-called central processing unit, which actually carries out computer operations, output devices (devices which display information in a human-readable form) and storage media for storing data and information.&lt;br /&gt;
Hardware components, especially input and output devices are essential components of the user interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface refers to that part of an interaction interface of a software product that is visible to the user. This includes all units, forms and technologies the user applies in order to communicate with the computer system. To a certain extent the user interface also depends on hardware and the system software used, but it definitely depends on the application software used. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface includes all those parts of a computer system that are visible for the user,  which are of course first of all input and output devices as well as the corresponding software; thus the term refers to hardware and software likewise.  It largely determines how (well) a user is able to work with the system. This is why its design has to be suited to the addressed audience, to their demands, their habits and their knowledge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By many factors the user interface determines the interaction between user and computer system. The human-computer-interaction (HCI) is a mutual exchange of information between user and system. It is in the nature of things that this exchange is  rule-bound and formalized, however in case of modern interactive systems normally the user is in control. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Human-computer-interaction can be described as a triangle relationship between the user, (his/her) tasks and the tools used, of course within the framework of the working environment given. Hereby the computer is the tool, which supportes and influences the cognitive abilities of its user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The design of the user interface influences the kind and quality of tasks, the problem-solving behavior of the user as well as the acquisition of relevant skills and their use during task completion. This is why designing a user interface always means task and work design, too. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Speicherung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=5153</id>
		<title>IV1:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=5153"/>
		<updated>2009-10-28T13:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Page Title|Display Text for Breadcrumb&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subject matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=5014</id>
		<title>Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=5014"/>
		<updated>2009-09-21T12:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Vertiefung Technische Grundlagen|Vertiefung Technische Grundlagen&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Dieses Kapitel ergänzt das Grundlagen-Thema Netzwerk und erläutert vertiefende Aspekte in diesem Bereich. Der Beitrag behandelt zusätzlich zu unterschiedlichen Internetdiensten (http, email, ftp etc.) auch das Kommunikationsprotokoll TCP/IP. Außerdem werden gängige Begriffe wie DHCP, DNS oder Router erklärt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|This chapter completes the basics of the topic network and describes deepening aspects within this range. The contribution additionally covers different Internet services (HTTP, email, ftp etc.) as well as the communication protocol TCP/IP. In addition established terms such as DHCP, DNS or router are explained.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Internetdienste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kommunikationsprotokoll]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adressierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Technische Aspekte des Internets]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=5012</id>
		<title>Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=5012"/>
		<updated>2009-09-21T12:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Vertiefung Technische Grundlagen|Vertiefung Technische Grundlagen&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Dieses Kapitel ergänzt das Grundlagen-Thema Netzwerk und erläutert vertiefende Aspekte in diesem Bereich. Der Beitrag behandelt zusätzlich zu unterschiedlichen Internetdiensten (http, email, ftp etc.) auch das Kommunikationsprotokoll TCP/IP. Außerdem werden gängige Begriffe wie DHCP, DNS oder Router erklärt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This chapter completes the basics of the topic network and describes deepening aspects within this range. The contribution additionally covers different Internet services (HTTP, email, ftp etc.) as well as the communication protocol TCP/IP. In addition established terms such as DHCP, DNS or router are explained.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Internetdienste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kommunikationsprotokoll]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adressierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Technische Aspekte des Internets]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Impressum&amp;diff=4146</id>
		<title>IV1:Impressum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Impressum&amp;diff=4146"/>
		<updated>2009-09-17T16:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „Impressum  Medieninhaberin, Herausgeberin, inhaltliche Verantwortung: Johannes Kepler Universität Linz Altenberger Straße 69, A-4040 Linz  Inhaltliche und redak...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Impressum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medieninhaberin, Herausgeberin, inhaltliche Verantwortung:&lt;br /&gt;
Johannes Kepler Universität Linz&lt;br /&gt;
Altenberger Straße 69, A-4040 Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltliche und redaktionelle Verantwortung:&lt;br /&gt;
A. Univ.-Prof. DDr. Johann Höller, Projektleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfragen an:&lt;br /&gt;
musss@jku.at&lt;br /&gt;
Tel. +43/732/2468 - 8218, Fax +43/732/2468 - 1300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit einzelne Teilbereiche direkt durch Institute bzw. LVA-LeiterInnen publiziert werden, sind die Institute bzw. die LVA-LeiterInnen für die von ihnen publizierten Inhalte verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die JKU unterliegt gemäß § 9 Universitätsgesetz 2002 der Rechtsaufsicht des Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmensgegenstand gemäß § 25 MedienG und die grundlegende Richtung dieser Website ergeben sich aus den Aufgaben der Universität Linz gemäß § 3 Universitätsgesetz 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID): ATU57515567&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haftungsausschluss:&lt;br /&gt;
Die Zusammenstellung der Informationen auf dieser Website wurde von der JKU mit größtmöglicher Sorgfalt vorgenommen. Dennoch kann keinerlei Gewähr für Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen und Daten übernommen werden. Haftungsansprüche gegen die JKU oder die AutorInnen bzw. Verantwortlichen dieser Website für Schäden jeglicher Art, die auf fehlerhaften oder unvollständigen Informationen und Daten beruhen, sind ausgeschlossen. Für die Inhalte aller Links, die zu Seiten außerhalb des Verantwortungsbereiches der JKU führen, kann ebenfalls keine Haftung übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheberrechtsvermerk:&lt;br /&gt;
Die Website in ihrer Gesamtheit, wie auch in einzelnen Teilen (z.B. Texte, Grafiken), ist durch das Urheberrecht geschützt. Das Urheberrecht liegt - wenn nicht anders vermerkt - bei den AutorInnen bzw. bei der Johannes Kepler Universität Linz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Analysieren_als_Entscheidungsvorbereitung&amp;diff=4136</id>
		<title>Analysieren als Entscheidungsvorbereitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Analysieren_als_Entscheidungsvorbereitung&amp;diff=4136"/>
		<updated>2009-09-17T16:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Analysieren|Analysieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Tabellenkalkulationsprogramme können sowohl für Dokumentationsaufgaben wie auch für Modellierungsaufgaben eingesetzt werden; nur mit Letzterem beschäftigt sich dieses Kapitel. Die unterschiedliche Ausrichtung der beiden Aufgabenkategorien sollen Ihnen bewusst werden.&lt;br /&gt;
Tabellenkalkulationsprogramme sind selbst die Implementierung eines Modells – und daraus ergeben sich Restriktionen, die Sie kennen müssen, um darauf Ihre eigenen Modelle aufbauen zu können. Schlussendlich werden Sie erfahren, wie Sie solche Funktionen einsetzen, um Modelle zweckmäßig für Analyseaufgaben aufzubauen. Die Beispiele werden am Open-Source-Produkt OpenOffice demonstriert; die Unterschiede zum Marktführer Microsoft-Excel sind aber selten größer als zwischen unterschiedlichen Versionen von Excel. Wenn Sie also Excel schon kennen, was der Normalfall sein dürfte, so ist die Verwendung von OpenOffice eine willkommene Prüfung Ihrer Fähigkeit, vorhandenes Wissen auf zwar andere, aber ähnliche Umgebungen übertragen zu können – eine Fähigkeit, die immer wieder von Ihnen gefordert werden wird.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Spreadsheet programs can be used either for documentation tasks as well as for modelling tasks; however, this chapter deals with the latter function only. &lt;br /&gt;
Still, you should be aware of the different aspects of the two categories of tasks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreadsheet programs themselves are the implementation of a model – a fact which causes restrictions you should know, if you want to build up your own models. Finally you will learn how to apply such functions, in order to develop adequate and useful models for analyzing tasks. The examples shall be illustrated by means of the open source product OpenOffice; the differences between OpenOffice and the leading product Microsoft-Excel are hardly any bigger than between the different versions of Excel. If you happen to know Excel, which is normally the case, the usage of OpenOffice might be a welcome chance to test your ability to transfer previous knowledge to similar, but still slightly different, environments – which is a frequently expected ability.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (K)Ein Modell? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde eingangs behauptet, man könne Tabellenkalkulationsprogramme sowohl für Dokumentationsaufgaben wie auch für Modellierungsaufgaben verwenden. Wie kann man aber nun erkennen, um welchen Aufgabentyp es sich handelt - bzw. handeln soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle sind, so haben Sie aus Schauer &amp;lt;ref&amp;gt;Schauer, Reinbert, Betriebswirtschaftslehre, Grundlagen, 2., erw. Auflage, Wien 2009, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; in Erinnerung, &amp;quot;(stark) vereinfachte Abbilder der Realität, die entwickelt werden, um komplexe Zusammenhänge in den Betrieben wie in der Wirtschaft überschaubarer zu machen und auf wesentliche Elemente oder Eigenschaften zu reduzieren&amp;quot;. Weiters wird dort in Erklärungsmodelle und Entscheidungsmodelle unterschieden und rein deskriptive Beschreibungsmodelle als Vorstufe zu Erklärungsmodellen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem in der Einleitung formulierten &amp;quot;Vorbehalt&amp;quot; verwenden wir das Beispiel einer Tätigkeitsaufzeichnung, wie Sie von Ihnen selbst stammen könnte. Sie sollen (rein deskriptiv) aufzeichnen, welcher Zeitaufwand für Sie bei der Absolvierung dieser Lehrveranstaltung entsteht und dabei zwischen den Lernphasen &amp;quot;Selbststudium&amp;quot;, &amp;quot;Tutorium&amp;quot; und &amp;quot;Präsenz&amp;quot; unterscheiden und den Gesamtaufwand je Woche in einer Grafik darstellen. Diese Aufzeichnung stellt eine wesentliche Grundlage für die Entscheidung dar, ob die ECTS-Punktegewichtung mit den Inhalten in Einklang steht - und ist somit Bestandteil eines Entscheidungsmodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LernLogbuch.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können Sie nun beurteilen, ob die in Abb. x dargestellte Lösung ein geeignetes &amp;quot;Modell&amp;quot; darstellt? Manche Faktoren sind &amp;quot;von außen&amp;quot; - also schon von der Abbildung her erkennbar, andere jedoch nur &amp;quot;von innen&amp;quot; - also nur unter Beachtung der Eingabe in den jeweiligen Zellen, da eine feste Eingabe und ein berechnetes Ergebnis &amp;quot;von außen&amp;quot; nicht unterscheidbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zeitraum &amp;quot;von - bis&amp;quot; in einer Zelle bedeutet, dass das als Textfeld eingegeben wurde. Damit ist eine Berechnung - etwa der Dauer - auf Basis dieser Eingabe zwar nicht unmöglich, aber doch so komplex, dass sie nicht zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Die getrennte Aufzeichung der Aktivitäten je Lernphase macht eine &amp;quot;modellhafte&amp;quot; Berechnung der Summe je Woche unmöglich.&lt;br /&gt;
* Kontrollieren würde man dann noch, ob die Kalenderwoche fix eingetragen wurde oder ob das mit einer Formel berechnet wurde; der Wert hängt zweifellos vom Datum ab und wenn diese Beziehung nicht durch eine Formel abgebildet wird, dann ist ein wesentliches Merkmal des Modells nicht abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung in Abb. 1 ist also ein typisches Beispiel, in dem das Tabellenkalkulationsprogramm fürs Dokumentieren eingesetzt wurde - dasselbe hätte man auch mit einem Textverarbeitungsprogramm erreichen können; selbst einfache Formeln kann man dort nämlich in Tabellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sonst? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche werden sich angesichts Abbildung 1 nun fragen, wie denn sonst man eine solche Aufgabe lösen sollte. Eine mögliche Lösung zeigt Abb. 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LernLogbuch-Modell.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind nun die Vorzüge dieser Lösung? Von außen betrachtet, ist wenig erkennbar - einige werden wohl sogar die erste Lösung &amp;quot;schöner&amp;quot; finden. Das wird wohl auch stimmen - denn grafische Gestaltung steht manchmal in Widerspruch zu zweckmäßiger Modellierung. Ein paar Indizien für sinnvolle Modellierung sind aber doch erkennbar:&lt;br /&gt;
* Manche Zellen sind kursiv, andere in Normaldruck und unterstrichen. Auf den zweiten Blick sollten Sie erkennen, dass die einen berechnet werden, die anderen Eingabedaten sind. Wenn Sie mit der Tabelle arbeiten, werden Sie feststellen, dass Sie mit der TAB-Taste automatisch nur auf jene Zellen kommen, die durch die Unterstreichung gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
* Die Zeiten von und bis sind in getrennten Spalten; es ist daher einfach möglich, die Stunden als Differenz zu berechnen.&lt;br /&gt;
* Die Phase ist nun als eigene Spalte ausgewiesen - das ermöglicht es einfach, durch die Anwendung des Befehls &amp;quot;Sortieren&amp;quot; auch eine Gruppierung nach Phase herzustellen.&lt;br /&gt;
* Die Summe je Kalenderwoche ist ebenfalls in einer eigenen Spalte ausgewiesen. Das deutet darauf hin, dass dieses Modell einfach erweiterbar sein kann, indem neue Zeilen leicht einfügbar sind. Mehr als die Option kann man von außen nicht erkennen, der Rest ist anhand der Formeln nur von innen prüfbar.&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Lehrveranstaltung aus Informationsverarbeitung besuchen, wird Ihnen im Tutorium auch die Tabelle zur Prüfung &amp;quot;von innen&amp;quot; zur Verfügung stehen. Dann können Sie auch die folgenden Modellmerkmale prüfen:&lt;br /&gt;
* Die Kalenderwoche wird automatisch berechnet; Sie können diese Zelle nicht ändern, weil diese Zelle gesperrt ist. Sie ist daher auch kursiv gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
* Datum, von und bis sind Eingabezellen; sie sind durch entsprechend benannte Formate als nicht gesperrt definiert und zur visuellen Kennzeichnung für den User unterstrichen (Vertiefungsthema Tabellen schützen).&lt;br /&gt;
* Stunden werden wiederum berechnet; ebenso die Summe je Kalenderwoche.&lt;br /&gt;
* Diese Summe enthält eine relativ einfache Formel, die in jeder Zeile berechnet wird, aber durch eine bedingte Formatierung nur in der jeweils letzten Zeile einer Kalenderwoche angezeigt wird (Vertiefungthema Bedingte Formatierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle stellt sicher, dass alle Beziehungen zwischen den Elementen des Modells, die da wären,&lt;br /&gt;
* die Kalenderwoche ergibt sich aus dem Datum,&lt;br /&gt;
* die Stunden ergeben sich aus Beginn- und Endzeit,&lt;br /&gt;
* die Summe je Kalenderwoche ergibt sich aus den Stunden je Arbeitsphase in derselben Kalenderwoche,&lt;br /&gt;
* die Gesamtsumme ergibt sich aus der Stundensumme aller Tage,&lt;br /&gt;
automatisch richtig berechnet werden; eine versehentliche falsche Verknüpfung durch den User kann nicht vorkommen. Sie können nach Aufhebung des Tabellenschutzes auch Zeilen einfügen - die einzige Aktion, die ggf. erforderlich sein wird, ist das Sortieren der Tabelle. Eine Voraussetzung für das Funktionieren des Modells ist nämlich, dass die Daten nach dem Datum aufsteigend sortiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Voraussetzung können Sie auch nicht &amp;quot;automatisch&amp;quot; beheben - wieso das so ist, erfahren Sie später im Abschnitt &amp;quot;Prozedural vs. Non-Prozedural&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen noch Verbesserungsvorschläge für die dargestellte Lösung einfallen, dann haben Sie zweifellos recht - auch der Autor hatte solche. Wir wollen es für den Moment dennoch bei diesem Stand belassen und uns der Frage zuwenden, auf welchem Fundament man bei der Arbeit mit Tabellenkalkulationsprogrammen aufbaut und wieso man manche Probleme mit Tabellenkalkulationsmodellen nicht lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was hat Programmierung mit Tabellenkalkulation zu tun?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort wird Sie möglicherweise überraschen: Die Erstellung von Tabellenkalkulationsmodellen ist eine Form der Programmierung. Grundprinzip der Programmierung ist es, Regeln zu formulieren, die aufgrund von gegebenen Eingabedaten neue Ergebnisse erzeugen. Es ist eine sehr spezialisierte und benutzernahe Form von Programmierung, die Sie mit Hilfe von Tabellenkalkulationsprogramme betreiben - aber die Grundprinzipien sind dieselben. Vieles wird Ihnen bei Tabellenkalkulationsprogrammen &amp;quot;abgenommen&amp;quot; - aber für die Gestaltung komplexerer Modelle, insb. bei Grenzfällen bzw. bei der Fehlersuche, sind die allgemeinen Prinzipien für die Beurteilung der Softwarequalität auch in Zusammenhang mit Tabellenkalkulationsmodellen von Belang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten daher Modelle so entwickeln, dass andere (und auch Sie selbst nach längerer Pause) den Sinn des Modells rasch erkennen und auch nachprüfen können. Es sollte gleichzeitig auf neue Anforderungen anpassbar sein, was einen klar strukturierten Aufbau voraussetzt. Es sollte gleichzeitig die Daten in einer Form bereitstellen, die auch eine anschließende Weiterverarbeitung sicherstellt. Das erfordert ein Grundverständnis über die folgenden Programmierkonzepte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variable ===&lt;br /&gt;
Allen Programmiersprachen ist gemeinsam, dass Sie Variable verwenden, um wechselnde Werte, mit denen im Programm gearbeitet wird, aufzunehmen. Immer sind diesen Variablen Speicheradressen zugeordnet - bei der Tabellenkalkulation auch. Die &amp;quot;Speicheradressen&amp;quot; der Variablen sind hier die Zellreferenzen: Von A1 bis AS65535 zum Beispiel. Bei der Programmierung verwendet man üblicherweise &amp;quot;sprechende&amp;quot; Bezeichnungen. &amp;quot;Bruttobetrag - MWSt&amp;quot; liefert wesentlich mehr Bedeutung (&amp;quot;Semantik&amp;quot;) als &amp;quot;B1-B2&amp;quot;. Auch wenn es selten verwendet wird, bieten auch Tabellenkalkulationsprogramme die erstgenannte Möglichkeit: Man kann für Zellen oder Zellbereiche Namen vergeben und diese dann statt der Zelladressen verwenden. Namen werden dabei standardmäßig als absolute Adressen definiert.&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Namen ist etwas umständlich; man wird daher nicht in jeder Formel Namen anwenden. Sehr zu empfehlen ist dies jedoch dort, wo eine Verweis auf weiter entfernte Zellen erfolgt, die außerhalb des sichtbaren Umfelds liegen und deren Bedeutung daher nicht &amp;quot;auf einen Blick&amp;quot; klar wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datentypen === &lt;br /&gt;
Programmiersprachen weisen meist ein sehr rigides Konzept an Datentypen auf; man muss vor jeder Verwendung einer Variablen angeben, welchem Datentyp sie zugeordnet ist. Der Datentyp definiert, welche Symbolkombinationen eine Variablen enthalten kann und welche Operationen auf diese Variable zugelassen sind. Die vorherige Typfestlegung ermöglichst es den Übersetzungsprogrammen (Compiler), schon vor der Laufzeit des Programms bestimmte Fehler zu erkennen.&lt;br /&gt;
Eine Typfestlegung in diesem Sinne ist Ihnen bei Tabellenkalkationsprogrammen noch nie untergekommen - und dennoch gibt es Datentypen auch hier. Ihnen ist sicher schon aufgefallen, dass Eingaben manchmal linksbündig, manchmal rechtsbündig angeordnet werden. Das ist eine Konsequenz der Zuordnung des Datentyps. Zahlen werden rechtsbündig, Texte werden linksbündig dargestellt - wobei das natürlich durch den User verändert werden kann.&lt;br /&gt;
Normalerweise erfolgt die Zuordnung des Datentyps implizit - d. h. dass anhand der eingegebenen Zeichen das Programm selbständig den passendsten Datentyp zuordnet.&lt;br /&gt;
* Die Matrikelnummer 0755345 wird daher als Zahl erkannt und typischerweise ohne führende 0 dargestellt. Das die Matrikelnummer aber immer siebenstellig sein muss, wäre hier der Datentyp &amp;quot;Text&amp;quot; zu wählen. Auch das können Sie erreichen, indem Sie das &amp;quot;Erkennungszeichen&amp;quot; &#039; für den Datentyp Text eingeben. Die Zahl wird dann als Datentyp Text zugeordnet und mit führender Null (rechtsbündig) in der Zelle angezeigt.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie die Artikelnummer &amp;quot;2/2/4&amp;quot; in eine Zelle eingeben, dann wird das ebenfalls nicht als Text erkannt, sondern implizit dem Datentyp &amp;quot;Datum&amp;quot; zugeordnet.&lt;br /&gt;
* Der 1. 1. 20000 dagegen wird möglicherweise nicht als Datum erkannt werden, weil der Datumsbereich zB in Open Office im Jahr 9999 endet. Das wird zwar in aller Regel als Planungshorizont ausreichen - kann aber bei Tippfehlern durchaus unerwartete Konsequenzen haben.&lt;br /&gt;
Konsequenzen hat die Zuordnung von Datentypen insbesondere bei Formeln, die Zellen unterschiedlicher Datentypen verknüpfen. Hier unterscheiden sich teilweise die Tabellenkalkulationsprogramme. Alle konvertieren Datentypen, sofern das inhaltlich eindeutig möglich ist (zB Verkettung von Text und Zahl). Wenn das nicht möglich ist, ignorieren manche Programme die nicht konvertierbaren Werte einfach - andere geben einen Fehlerwert aus. Beides kann je nach Situation nützlich sein. Zu wissen, was das eigene Programm macht, ist allerdings bei der Fehlersuche sehr nützlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozedural vs. Non-Prozedural ===&lt;br /&gt;
Die meisten Programmiersprachen arbeiten &amp;quot;prozedural&amp;quot;, d. h. dass der Weg zur Lösung des Problems Schritt für Schritt in einer formalen Sprache definiert werden muss. Das ist bei Tabellenkalkulation (und auch in SQL) anders: Bei diesen Werkzeugen, die dann als &amp;quot;Non-prozedural&amp;quot; bezeichnet werden, sind die Lösungswege bereits &amp;quot;vorgedacht&amp;quot; und nur mehr durch die eingegebenen Daten &amp;quot;modifizierbar&amp;quot;. Solche non-prozeduralen Tools sind daher auch auf eine bestimmte Kategorie von Problemstellungen beschränkt und nicht wie prozedurale Programmiersprachen universell einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie an Beispiel 2 zurückdenken: Sie würden sich vielleicht wünschen, dass die Tabelle sich automatisch aufsteigend nach Datum sortiert, falls einmal ein Datum außerhalb der Reihenfolge eingegeben wird. Eine solche Forderung ist mit dem Prinzip der &amp;quot;Non-Prozeduralität&amp;quot; nicht vereinbar - solange es nicht durch eine entsprechende Funktion im Programm &amp;quot;vorgedacht&amp;quot; ist. Vieles, was heute etwa durch die bedingte Formatierung möglich ist, hätte man vor einigen Jahren noch als Beispiel für das Erfordernis prozeduraler Programmierung verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn diese Entwicklung sicher weitergehen wird, werden immer Aufgaben verbleiben, die nur durch prozedurale Programmierung lösbar sind. Wenn ein Großteil der Aufgabe aber durch Tabellenkalkulation lösbar ist, wäre es sinnlos, das alles prozedural &amp;quot;nachzuprogrammieren&amp;quot;. Jedes moderne Tabellenkalkulationswerkzeug bietet daher als Zusatzfeature auch die Erweiterung von prozeduralen Lösungen im Form von Makros an. In der einfachsten Version können Sie ein Makro erzeugen, indem Sie eine Aktion manuell ausführen und diesen Vorgang aufzeichnen. Sie erzeugen damit den Sourcecode eines Makros, das Sie weiter bearbeiten - wenn Sie es können. Im Rahmen dieses Kurses werden Sie das nicht lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Höller&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Analysieren als Entscheidungsvorbereitung#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Vertiefung_Technische_Grundlagen&amp;diff=3236</id>
		<title>Vertiefung Technische Grundlagen</title>
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		<updated>2009-09-05T07:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kurzform|Dieses Vertiefungsthema soll weitere Einblicke in das Internet/Netzwerke bieten. Neben (technischen) Erläuterungen zur Entstehung und Funktionsweise des Internets, werden außerdem auch verschiedene Internetdienste näher erörtert. Der Themenblock Sicherheit umfasst neben den Gefahren und Bedrohungen in diesem Bereich auch den Schutz und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen. Des Weiteren erfolgen Erklärungen zu den Begriffen Kryptographie und digitale Signatur.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|This deepening subject shall provide further insights into the topics internet/networks. Besides (technical) explanations concerning the origins, development and functions of the internet, several different internet services will be discussed. The thematic block security includes the issues dangers and threats, but also protection and relevant security measures respectively. Additionally the terms cryptography and digital signature will be explained.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sicherheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[sdfasdf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3199</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3199"/>
		<updated>2009-09-04T15:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Page Title|Display Text for Breadcrumb&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Informationsverarbeitung1.jpeg|center|Informationsverarbeitung 1.&lt;br /&gt;
rect 102 36 200 57 [[Recherchieren|Recherieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 60 205 74 [[Analysieren|Analysieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 78 211 99 [[Dokumentieren|Dokumentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 102 208 122 [[Archivieren|Archivieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 125 209 144 [[Praesentieren|Praesentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 147 209 170 [[Reflektieren|Reflektieren]]&lt;br /&gt;
rect 1 174 207 193 [[Kommunizieren_und_Kollaborieren|Kommunizieren und Kollaborieren ]]&lt;br /&gt;
rect 0 196 205 216 [[Vertiefung_Technische_Grundlagen|Vertiefung TG]]&lt;br /&gt;
rect 690 0 754 20 [[Eingabe|Eingabe]]&lt;br /&gt;
rect 691 23 775 46 [[Verarbeitung|Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
rect 690 49 769 67 [[Ausgabe|Ausgabe]]&lt;br /&gt;
rect 690 71 773 90 [[Speicherung|Speicherung]]&lt;br /&gt;
rect 613 93 817 137 [[Software|Software]]&lt;br /&gt;
rect 617 140 863 206 [[Informationsdarstellung|Informationsdarstellung]]&lt;br /&gt;
rect 613 209 863 245 [[Netzwerk|Netzwerk]]&lt;br /&gt;
#&amp;lt;!-- Created by Online Image Map Editor (http://www.maschek.hu/imagemap/index) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3198</id>
		<title>IV1:Portal</title>
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		<updated>2009-09-04T15:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware5&amp;diff=3197</id>
		<title>Hardware5</title>
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		<updated>2009-09-04T15:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Portal|Portal&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt; Hardware4“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Portal|Portal&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hardware4]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3196</id>
		<title>IV1:Portal</title>
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		<updated>2009-09-04T15:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Page Title|Display Text for Breadcrumb&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hardware5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Systemsoftware&amp;diff=3195</id>
		<title>Systemsoftware</title>
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		<updated>2009-09-04T15:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Software|Software&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Systemsoftware stellt den Anwendungsprogrammen gewisse Grundfunktionen über standardisierte Schnittstellen (sog. APIs, „Application Programming Interfaces”) zur Verfügung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebssystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern der Systemsoftware ist das Betriebssystem. Je nach Aufgabenbereich und Entwicklungsstand stellt dieses unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Typische aktuelle Betriebssysteme für einen Personal Computer umfassen mindestens folgende Leistungsmerkmale:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gängige PC-Betriebssysteme sind in der Regel darauf ausgelegt, dass ein Computersystem von höchstens einem Benutzer/einer Benutzerin gleichzeitig verwendet wird (Single-User System). Auf einem solchen Single-User PC konnte früher ein Benutzer/eine Benutzerin immer nur ein Programm ausführen (Single-Tasking). Seit Jahren ist es bei den PCs Stand der Technik, dass auch auf einem Ein-Benutzungs-System mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt werden können (Multi-Tasking, siehe nächster Punkt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Betriebssystem erlaubt es, dass zu einem Zeitpunkt mehrere Anwendungsprogramme aktiv sind. Um den Benutzenden den Eindruck zu geben, dass alle Programme gleichzeitig ablaufen, wird vom Betriebssystem veranlasst, dass sich diese Programme in rascher Folge in der Nutzung eines einzelnen Prozessors abwechseln („Multitasking”); Multiprozessorfähige Betriebssysteme (z.B. die Windows NT Produktfamilie, manche LINUX und UNIX-Versionen) sorgen darüber hinaus dafür, dass unterschiedliche Anwendungen auch auf verschiedenen Prozessoren gleichzeitig ablaufen können; schließlich werden Funktionen bereitgestellt, damit die gleichzeitig aktiven Programme untereinander (z.B. über das Clipboard) kommunizieren und sich koordinieren können (etwa, wenn auf gemeinsame Datenbestände zugegriffen werden muss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Betriebssystemkomponente (z.B. der Macintosh Finder, der Windows Desktop, ...) erlaubt es den Benutzenden, Anwendungsprogramme ihrer Wahl zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diese Betriebssystemkomponente (oder auch andere Systemprogramme, wie z.B. der Windows Explorer) stellen den Benutzenden auch Grundfunktionen (Umbenennen, Kopieren, Löschen, ...) zum Verwalten ihrer Dateien (bzw. „Dokumente”) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Betriebssystem stellt allen Anwendungsprogrammen Grundfunktionen für den Zugriff auf Dateien („Dokumente”) und Peripheriegeräte (z.B. Speichermedien und Drucker) zur Verfügung. Über diese Grundfunktionen wird das Anwendungsprogramm gleichzeitig von den Details der verwendeten Rechnerperipherie abgeschirmt: So sollte z.B. der Austausch des verwendeten Druckers oder der Einbau eines zusätzlichen Festplattenlaufwerks nur eine Rekonfiguration des Betriebssystems (durch Installation neuer Gerätetreiber) erforderlich machen; die Anwendungsprogramme selbst sollten davon unberührt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Betriebssystem bietet Mechanismen (sog. Dateisysteme) an, um auf Speichermedien mit wahlfreiem Zugriff Dateien zu verwalten, die von Benutzenden erzeugte Dokumente, aber auch System- oder Anwendungsprogramme repräsentieren oder von Benutzenden eingestellte Konfigurationsparameter für bestimmte Systemkomponenten beinhalten können. Dateien können gemäß den Regeln des verwendeten Dateisystem-Typs benannt und in hierarchisch angeordneten Verzeichnissen (oder „Ordnern”) organisiert werden.&lt;br /&gt;
*Über Netzwerk-Funktionen können Benutzer und Benutzerinnen auf Betriebsmittel (z.B. Dateien oder Drucker) anderer Computern (z.B. dedizierter Server) zugreifen und auch eigene Peripherie anderen Benutzenden zur Verfügung stellen („Peer to Peer Networking”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Betriebssystem stellt schließlich allen Anwendungsprogrammen, einschließlich seinen eigenen Komponenten und Hilfsprogrammen, Grundelemente zur Gestaltung der Benutzeroberfläche zur Verfügung. Bei graphischen Benutzeroberflächen  ist dies ein wesentlicher Faktor für das einheitliche „Look and Feel” der dafür verfügbaren Applikationen (der zweite Faktor ist in der Regel ein „Style Guide”, der vom Hersteller des betreffenden Betriebssystems bzw. der graphischen Benutzeroberfläche publiziert wird). Bei entsprechender Hardwareausstattung (z.B. einer Sound- oder Video-Karte) umfasst diese Unterstützung auch Multimedia-Funktionen (z.B. Aufnahme und Wiedergabe von Video-Sequenzen und Sounds).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In aktuellen Desktop-Betriebssystemen (z.B. MacOS und Vista) werden für die Darstellung, Druck und Speicherung von Dokumenten komplexe Dokumentformate und Graphik-Engines verwendet. Bei Apple sind das PDF und OpenGL, während Microsoft versucht, mit XPS (XML Paper Specification) einen neuen Industriestandard zu etablieren. Bedeutend sind diese Formate und Techniken vor Allem für die Langzeitarchivierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Funktionsumfang (der ein sog. Single-User-/Multi-Tasking-Betriebssystem  kennzeichnet) wurde bereits in den Betriebssystemen des Macintosh („Mac OS”, ab Version 7.x) sowie vom Betriebssystem MS-DOS mit Windows (3.x), unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die (Multi-User-/Multi-Tasking-) Betriebssysteme LINUX, UNIX und Windows NT (in den Varianten für den Serverbetrieb) erlauben es darüber hinaus, dass verschiedene Anwendende gleichzeitig (von verschiedenen Arbeitsstationen aus) mit verschiedenen Programmen auf einem Computersystem, dem Terminal-Server,  arbeiten. Diese Arbeitsstationen können dabei vergleichsweise „schwache“ Computer sein („Thin Clients“). Gründe dafür können z. B. sein, dass man nicht für jede Arbeitsstation eine Softwarelizenz erwerben möchte, eine vereinfachtere Wartung der Anwendungen und/oder wenn eine Anwendung spezielle Anforderungen an die Hardware stellt, die man aus ökonomischen Gründen nicht an jedem Client vorhalten möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Benutzenden auf einem Computersystem arbeiten können, ohne sich gegenseitig zu stören, sind zusätzlich folgende Vorkehrungen nötig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alle Benutzenden müssen sich dem Betriebssystem gegenüber identifizieren, bevor sie mit dem Computersystem arbeiten kann. Üblicherweise geschieht dies, indem die Benutzende ihre Benutzerkennung sowie ein dazugehöriges, nur ihnen und dem Betriebssystem bekanntes Kennwort eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Allen Benutzenden werden von speziellen Benutzenden,dem/der SystemadministratorIn, Rechte zur Nutzung gewisser Programme, Dateien und Peripheriegeräte zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bestimmte Konfigurationsdaten werden je Benutzendem abgelegt, sodass jede/r Benutzende (in einem gewissen Rahmen) die Möglichkeit erhält, sich Teile des Systems (z.B. Elemente der Benutzeroberfläche) nach seinen Bedürfnissen und Vorlieben einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eingeschränkte Multi-User Funktionalität gibt es bereits bei den gängigen Betriebssystemvarianten für den Einbenutzerbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Windows NT-Produktlinie (dazu zählt beispielsweise auch Windows Vista) für den Einbenutzungsbetrieb können zwar mehrere Benutzende gleichzeitig angemeldet sein und auch Programme ausführen, es kann aber immer nur ein Benutzer/eine Benutzerin interaktiv über Monitor, Maus und Tastatur mit dem Computer arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gängige Betriebssysteme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows Familie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows (zuletzt in der Version 3.1) wurde ursprünglich als graphische Benutzeroberfläche für das Kommandoorientierte Betriebssystem MS-DOS („Microsoft Disk Operating System”) konzipiert und implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows 3.1 übernimmt viele Eigenschaften von seinem Basis-Betriebssystem MS-DOS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*beispielsweise werden Laufwerke durch Buchstaben bezeichnet (die Buchstaben A: und B: sind standardmäßig Diskettenlaufwerken zugewiesen; ab C: werden dann zunächst Festplatten-Laufwerke, dann weitere Laufwerke mit auswechselbaren Datenträgern, z.B. CD-ROMs, und zuletzt Netzwerk-Laufwerke zugeordnet);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*auf einem Datenträger können sich Dateien (das sind Programme und Dokumente) sowie Verzeichnisse befinden;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Verzeichnisse können wiederum Dateien und andere Verzeichnisse beinhalten („hierarchisches Dateisystem”); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*alle Namen für Dateien und Verzeichnisse müssen den Konventionen des FAT-Dateisystems  folgen, das für Disketten und Festplatten-Partitionen verwendet wird: ein Dateiname besteht aus bis zu acht Zeichen, optional gefolgt von einem „.” und einer bis zu drei Zeichen langen Namens-Erweiterung; diese Namens-Erweiterung legt bei Dateien einen Dateityp fest: z.B. kennzeichnen die Namens-Erweiterungen „.EXE” und „.COM” ausführbare Programme; Namens-Erweiterungen für Daten-Dateien (z.B. „.XLS”)  können ausführbaren Programmen (z.B. Microsoft EXCEL) zugeordnet werden, sodass die betreffenden Dokumente aus dem Datei-Manager einfach durch Doppel-Klicken geöffnet werden können; in Dateinamen und Namens-Erweiterungen sind Zeichen, die von MS-DOS mit einer Spezialbedeutung belegt sind (z.B. „?”, „*”, „.”, „:”, „\”, „/”, „&amp;lt;”, „&amp;gt;”, „|”, ...), verboten, Zeichen außerhalb des ASCII-Zeichensatzes (z.B. Umlaute) sollten nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit „Windows for WorkGroups” (einer Variante von Windows 3.1, die spezielle Netzwerk-Funktionen für kleine Arbeitsgruppen anbot) hat Microsoft begonnen, Funktionen des Betriebssystems MS-DOS (z.B. den Zugriff auf das FAT-Dateisystem) in Windows selbst zu implementieren; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diese Entwicklung wurde mit Windows 95 abgeschlossen, bei dem MS-DOS und Windows zu einem Betriebssystem integriert wurden. Windows 95 verfügt über eine komplett neu entworfene Benutzeroberfläche, erweitert die Definition des FAT-Dateisystems, sodass lange Dateinamen (bis zu ca. 250 Zeichen) verwendet werden können , und bietet Unterstützung für „Plug and Play” (eine Hardware-Technologie, die den Einbau von Hardware-Erweiterungen in einen PC drastisch vereinfachen soll, indem die bisher durch manuelles Einstellen von DIP-Schaltern, Jumpern, ... vorgenommene Hardware-Konfigurationen durch Software durchgeführt und automatisiert wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Benutzeroberfläche von Windows 95 (und Windows NT 4.0, s.u.) zeigt standardmäßig den „Schreibtisch” an, auf dem der Benutzer Symbole für Dokumente, Programme und Systembereiche ablegen kann; über das Symbol „Arbeitsplatz” kann der Benutzer auf alle (lokalen) Laufwerke, über „Netzwerkumgebung” auf Netzwerk-Laufwerke zugreifen. Eine alternative Ansicht des Schreibtisches zeigt das Systemprogramm „Windows Explorer”. Am unteren Rand des Bildschirms befindet sich der Task-Bar, der die aktiven Applikationen anzeigt und ein Umschalten zwischen diesen erlaubt; das Start-Menü (links im Task-Bar) erlaubt das Öffnen der darin (oder in einem Untermenü eingetragenen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Microsoft mit Windows 95 den evolutionären Weg der Weiterentwicklung eines bestehenden Betriebssystems gegangen ist, hat es mit Windows NT („New Technology”) ein vollständig neues Betriebssystem entwickelt. Hatte die Version 3.5 noch eine Windows 3.1-Benutzeroberfläche in Verwendung, so hat Microsoft für die Version 4.0 die Oberfläche von Windows 95 übernommen und adaptiert. Ein großer Teil der Programmierschnittstellen von Windows 95 und Windows NT ist darüber hinaus identisch, sodass Programme, die keine besondere Funktionalität eines der beiden Betriebssysteme benötigen, so geschrieben werden können, dass sie unter beiden Betriebssystemen ablaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gab es NT sowohl für x86 Prozessoren als auch für Alpha, MIPS und PowerPC Prozessoren. Gegenwärtig gibt es 32-bit Varianten nur mehr für x86 Prozessoren und 64-bit Varianten für x86 und Itanium Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows NT wurde ursprünglich als Betriebssystem mit mehreren „Persönlichkeiten” konzipiert; neben den Programmierschnittstellen für Windows bietet Windows NT unter anderen Schnittstellen für UNIX (in der dem POSIX-Standard entsprechenden Untermenge). Windows NT verlangt, dass sich Benutzende vor Nutzung des Systems mit einer Benutzerkennung und einem dazugehörigen Kennwort identifizieren; durch Vergabe von Zugriffsberechtigungen können Benutzende das Durchführen bestimmter Systemfunktionen und der Zugriff auf bestimmte Dateien und/oder Verzeichnisse (auf einem NTFS-Dateisystem) erlaubt oder verweigert werden. Mit NTFS („New Technology File System”) bietet Windows NT eine Alternative zum FAT-Dateisystem, das lange Dateinamen (bis zu ca. 250 Zeichen) zulässt, für große Festplatten-Partitionen (bis zu 17 Milliarden GB) optimiert ist und es erlaubt, Benutzer-spezifische Zugriffsrechte auf Dateien und/oder Verzeichnisse zu definieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit Windows 2000 gibt es das Encrypted File System (EFS), mit dem sich Dateien auf NTFS-formatierten Datenträgern verschlüsseln lassen. Dateinamen werden dabei nicht verschlüsselt. Ab Windows Vista gibt es eine Verschlüsselung („Bitlocker“), die den gesamten Datenträger verschlüsseln kann. Dies ist insbesonders bei (abhanden gekommenen) Laptops sinnvoll, da man zuvor z.B. aus dem unverschlüsseltem Hibernate-File (=Speicherabbild für den Ruhezustandsmodus) sensible Daten wiederherstellen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Sicherheitslücke wird mit Vista gleichfalls geschlossen: Bisher wurde zu den Benutzendenpasswörtern aus Kompatibilitätsgründen zu Windows 95/98/Me auch immer ein so genannter LM-Hash gespeichert, der sich aber aufgrund von Designschwächen knacken lies. Im Endbenutzerbereich soll vor Allem die neue dreidimensionale graphische Benutzeroberfläche „AeroGlass“ als Kaufanreiz dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AB Herbst 2009 soll schliesslich das neue Windows 7, der Nachfolger von Windows Vista, im freien Handel verfügbar sein. Auch diese Version basiert auf Windows NT (6.1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Mini-Version” von Windows für besonders kompakte Geräte (Palm-Tops, Mini-Notebooks, Mobiltelefone, ...) hat Microsoft mittlerweile auch Windows CE in der Version 6.0 auf den Markt gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UNIX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das UNIX-Betriebssystem ist ein Veteran unter den heute eingesetzten Betriebssystemen, und es entstand noch vor dem ersten Mikroprozessor: Es begann damit, dass sich die Bell Telephone Labs (BTL) von AT&amp;amp;T im Jahre 1969 aus dem Betriebssystem-Projekt Multics  zurückzogen. Einer der Beteiligten, Ken Thompson, hatte unter Multics ein kleines Spiel („Space Travel”) geschrieben, das er gemeinsam mit Dennis Ritchie nun – gemeinsam mit einem kleinen, einfachen Betriebssystem – auf einer ungenutzten DEC PDP 7 neu implementierte. Unter dem Vorwand, eine Textverarbeitung zu schreiben, überzeugten sie schließlich das BTL-Management, eine DEC PDP 11 anzuschaffen , auf die dann das neue Betriebssystem portiert und auf ein Multi-User-Betriebssystem erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurde UNIX auf einer Konferenz der Öffentlichkeit präsentiert, was großes Interesse an diesem Betriebssystem erzeugte. AT&amp;amp;T war damals in den USA Monopolist für das Telefonsystem – als Ausgleich durfte es sich in keinen anderen Sektoren kommerziell betätigen. BTL entschloss sich jedoch, UNIX interessierten Universitäten zur Verfügung zu stellen, was bewirkte, dass viele neue Ideen zunächst für UNIX implementiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unix wurde neben AT&amp;amp;T vor allem in der University of California in Berkeley weiterentwickelt; zahlreiche Firmen entwickelten auf Basis der AT&amp;amp;T- oder der BSD-Linie („Berkeley System Distribution”) von UNIX eigene Versionen (z.B. SunOS/Solaris von SUN, Irix von SGI, AIX von IBM, Ultrix von DEC, SINIX von Siemens, SCO UNIX, das aus dem von Microsoft entwickelten XENIX entstand, ...) mit jeweils eigenen „Features”; in dem Maße, als sich PCs in für UNIX taugliche Leistungsklassen hineinentwickelten, entstanden auch UNIX-Versionen für PCs (u.a. das frei verfügbare LINUX); um die dadurch entstandene „Variantenvielfalt” einzudämmen, versuchte man, sich für UNIX auf gemeinsame Standards zu einigen: Als erster Minimal-Standard entstand so POSIX („Portable Operating System Environment”, eine IEEE-Norm), weitergehende Bemühungen koordiniert die „Open Group” , der Novell (das UNIX von AT&amp;amp;T käuflich erworben hatte) auch den UNIX-Markennamen übertrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNIX ist berüchtigt für seine komplexe und kryptische, aber auch sehr mächtige Kommandosprache und seiner komplexen, auf vielen Textdateien basierenden Systemkonfiguration; aber auch für UNIX sind graphische Benutzeroberflächen  entstanden, die das Arbeiten auf der Ebene des UNIX-Shells  zu einem großen Teil überflüssig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mac OS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 brachte Apple mit dem Macintosh den ersten Computer auf den Markt, der über eine graphische Benutzeroberfläche verfügte, der damit am Markt erfolgreich war  – und dadurch jenen Stein ins Rollen brachte, der dafür sorgte, dass graphische Benutzeroberflächen heute Stand der Technik in allen Betriebssystemen für Personal Computer und Workstations sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Macintosh-Programme streng nach dem WYSIWYG-Prinzip arbeiten („What You See Is What You Get” – „was man (am Bildschirm) sieht, ist das, was man auch (am Drucker) herausbekommt”), brachte Apple mit der Einführung von Laserdruckern die DTP-Welle („Desktop Publishing”) ins Rollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Entwicklung der QuickTime-Technologien schließlich leistete Apple einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung von Multimedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern der „klassischen” Macintosh-Benutzeroberfläche ist der „Finder”, der auf dem Schreibtisch alle verfügbaren Laufwerke samt deren Inhalten anzeigt; beim Doppel-Klicken auf ein Dokument stellt er aufgrund eines Datei-Attributs die Verbindung zu einem ausführbaren Programm her , um damit das betreffende Dokument zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steven Jobs, einer der beiden Firmengründer von Apple, trennte sich 1985 von Apple, um einen neuen Computer – den NeXT – zu bauen; das zugehörige Betriebssystem – NextStep – basierte auf UNIX, besonderes Augenmerk wurde auf die Entwicklung einer graphischen Benutzeroberfläche gelegt, die die Komplexität von UNIX verbergen sollte. Next stellte bald die Hardware-Entwicklung ein, entwickelte jedoch das Betriebssystem weiter, portierte es auf andere Plattformen (u.a. für Intel-Prozessoren), und entwickelte zuletzt (gemeinsam mit SunSoft) OpenStep, eine auf NextStep basierende Anwendungsumgebung, die für unterschiedliche Betriebssysteme angeboten werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 hat Apple Next aufgekauft und NextStep unter dem Codenamen „Rhapsody” (das nun den Namen Mac OS X trägt) zum Kernpunkt seiner Betriebssystem-Entwicklung gemacht. Basis der Entwicklung ist ein UNIX-Betriebssystem, auf die die sog. „Cocoa”-Anwendungsumgebung (entspricht OpenStep; soll das Plattform-übergreifende Entwickeln von Anwendungen ermöglichen) aufsetzt; Bestandteil von „Cocoa” ist eine Java-Entwicklungs- und Laufzeitumgebung. Um existierende Mac OS-Anwendungen weiterhin ausführen zu können, wird die Power-PC-Version mit der sog. „Classic”-Umgebung ausgestattet, einer Version des Mac OS-Betriebssystems, das so umgeschrieben wurde, dass es unter UNIX ablauffähig ist; alternativ dazu wird aber empfohlen, existierende Mac OS-Anwendungen leicht umzubauen, sodass sie dann in der „Carbon”-Anwendungsumgebung ohne zwischengeschaltetes „klassisches” Mac OS ablauffähig sind; über „Classic”, „Carbon” und „Cocoa” liegt eine einheitliche graphische Benutzeroberfläche (mit Namen „Aqua”), die auf der „klassischen” Mac OS-Benutzeroberfläche basiert. Da  sämtliche Elemente einer UNIX-Benutzeroberfläche in Mac OS X nicht mehr vorhanden und teilweise durch korrespondierende Mac OS-artige Elemente ersetzt sein werden, wird Mac OS X dem Benutzer (trotz seiner geänderten Betriebssystembasis) als ein um preemptives Multitasking, „Cocoa”, ... erweitertes Mac OS erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aktuelle Version Mac OS 10.5 (Leopard) ermöglicht die parallele Installation des Betriebssystems Windows XP (und höher) der Firma Microsoft auf Apple Computern, sofern diese mit einem Intel-Prozessor ausgestattet sind. Im Herbst 2009 wird die neue Mac OS X Version Snow Leopard erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 gibt es auch ein Betriebssystem für das Apple Smartphone &amp;quot;iPhone&amp;quot; (iPhone OS), das auf MAC OS X basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LINUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;LINUX&amp;quot; stammt von dem Finnen Linux Torvalds, der 1991 den Kernel (Betriebssystemkern) entwickelte, welcher in Verbindung mit der freien Software GNU ein vollständig freies Betriebssystem ergab. Der Begriff Linux steht nun zumeist für freie Betriebssysteme, welche auf der GNU-Software und dem Linux-Kernel beruhen. LINUX wird unter der GPL-Lizenz vertrieben und ist sowohl Multitasking als auch Multiuserfähig. Da das Betriebssystem beliebig veränder- und erweiterbar ist, kann es in Form von zahlreichen Distributionen (Suse, Ubuntu, Debian, RedHat) als Installationspaket bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr über die Idee, die Geschichte, die Einsatzmöglichkeiten und die Distributionen von Linux:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&amp;amp;obj=11913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== User Interface ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzerschnittstelle (Benutzeroberfläche) ist der für die Benutzenden sichtbare Teil der Interaktionsschnittstelle eines Softwareproduktes. Hierunter fallen alle Einheiten, Formen und Techniken über welche die Benutzenden mit dem Computersystem kommuniziert. Diese Benutzerschnittstelle ist zu einem gewissen Grad abhängig von der Hardware und der verwendeten Betriebssoftware des Systems und natürlich direkt abhängig von der benutzten Anwendungssoftware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Benutzeroberfläche werden all jene Teile eines Computersystems zusammen gefasst,&lt;br /&gt;
die Benutzende wahrnehmen können. Die Benutzerschnittstelle ist zunächst eine Funktion der&lt;br /&gt;
vorhandenen Ein- und Ausgabegeräte und im Weiteren der dazugehörenden Software; unter&lt;br /&gt;
Benutzeroberfläche versteht man sowohl Hardware als auch Software. &lt;br /&gt;
Die Benutzeroberfläche legt weitestgehend fest, wie Benutzende mit einem System arbeiten können. Die Gestaltung muss sich nach dem jeweiligen AdressatInnenkreis richten, nach deren Anforderungen, deren Gewohnheiten und nach Kenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzeroberfläche bestimmt mit vielen Faktoren die Form der Interaktion zwischen den&lt;br /&gt;
Benutzenden und dem Computersystem. Die Mensch-Computer-Interaktion (MCI) ist ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen Benutzenden und dem System, dieser ist durch&lt;br /&gt;
die Natur der Sache zwar Regel gebunden und formalisiert, zumindest bei modernen interaktiven&lt;br /&gt;
Systemen liegt die Kontrolle im Regelfall bei Benutzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mensch-Maschine-Interaktion lässt sich beschreiben als eine Dreiecksbeziehung&lt;br /&gt;
zwischen Benutzenden, (ihren) Aufgabe und (dem benutzten) Werkzeug, natürlicherweise im&lt;br /&gt;
Rahmen des vorhandenen Arbeitsumfeldes. Der Computer ist hier das Werkzeug, welches die&lt;br /&gt;
kognitive Funktion der Benutzenden unterstützt und beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gestaltung von Benutzerschnittstellen wird die Art und Qualität der Aufgaben, das&lt;br /&gt;
Problemlöseverhalten der Benutzenden sowie das Lernen von Fertigkeiten und deren Einsatz bei&lt;br /&gt;
der Aufgabenbearbeitung beeinflusst. Daher ist die Gestaltung von Benutzerschnittstellen&lt;br /&gt;
immer auch Arbeits- und Aufgabengestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese &amp;quot;Dreifaltigkeit&amp;quot; bei der Gestaltung der Interaktion entsprechend zu berücksichtigen,&lt;br /&gt;
kann das von Tom Moran in den frühen achtziger Jahren entwickelte Modell herangezogen&lt;br /&gt;
werden. Hierin wird die Benutzungsschnittstelle in eine Hierarchie von vier Ebenen zerlegt,&lt;br /&gt;
wobei eine Ebene auf die jeweils untergeordnete abgebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der Aufgabenebene verfolgen Benutzenden das Ziel eine bestimmte Arbeitsaufgabe zu erledigen und damit weitere Aufgabenziele zu erreichen. Dieses ist ihr Primärziel, dafür setzen sie ihre Kompetenz, ihr Wissen und ihre Kenntnisse über Problemlösungsstrategien ein.&lt;br /&gt;
Hierbei muss das Computersystem unterstützen und darf nicht behindern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der Semantischen Ebene werden die geeigneten Werkzeuge für die Aufgabenbearbeitung&lt;br /&gt;
aus der verfügbaren Funktionalität des Computersystems ausgewählt. Unter &amp;quot;Funktionalität&lt;br /&gt;
des Computersystems&amp;quot; ist die gesamte Menge der verfügbaren Systemfunktionen und&lt;br /&gt;
repräsentierter Objekte zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der Syntaktischen Ebene müssen Benutzende ihr Wissen einbringen, um die ausgewählten&lt;br /&gt;
Systemfunktionen auszuführen. Sie müssen sich die Fragen beantworten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie heißt das Objekt (z. B. Datei)? Was muss ich tun um sie auszuwählen? Wie starte ich die&lt;br /&gt;
Systemfunktion, um das gewünschte Objekt zu bearbeiten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Interaktionsebene unterteilt sich ihrerseits nochmals in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Eine Kommunikationskomponente bei der Benutzenden die erkannten Befehle in&lt;br /&gt;
Handlungen umgesetzen, um diese wirklich zur Ausführung zu bringen. Zum Beispiel&lt;br /&gt;
wird der Mauszeiger zum gewünschten Objekt bewegt, der rechte Mausknopf gedrückt&lt;br /&gt;
und die gewünschte Systemfunktion aus dem Popupmenü gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Eine Physikalische Komponente durch die die Gestaltung und räumliche Anordnung&lt;br /&gt;
der Teile des Systems sowie deren technische Eigenschaften festgelegt sind. Hierbei ist&lt;br /&gt;
zum einen die Hardware und ihre Platzierung im Arbeitsumfeld, aber auch die aktuellen&lt;br /&gt;
Einstellungen gemeint, zum anderen aber auch die Platzierung von Objekten und&lt;br /&gt;
Werkzeugen auf der Arbeitsoberfläche des Computers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gestaltung von Benutzerschnittstellen muss also die &amp;quot;Dreifaltigkeit&amp;quot; von Aufgabe,&lt;br /&gt;
Mensch und Computer einbezogen werden und der Aufbau der Interaktion in auf einander&lt;br /&gt;
aufbauenden Ebenen ist zu berücksichtigen. Dadurch entsteht zwar nicht zwangsläufig eine&lt;br /&gt;
gute Benutzerschnittstelle, aber sie wird doch deutlich wahrscheinlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit haben sich eine Reihe von Interaktionstechniken herausgebildet. Ihr Einsatz ist in erster Linie abhängig von der verfügbaren Hardware, Software und der Benutzungssituation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interaktion der Benutzenden mit dem Computer wird Dialog genannt, da sich ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen beiden abspielt. Eine besondere Veränderung hat sich durch den Personal Computer und die Fähigkeit der Systeme zum Multitasking bzw. &lt;br /&gt;
-processing ergeben, wodurch es den Benutzenden möglich ist zeitgleich unterschiedlichste Aktionen durchzuführen. Hinsichtlich eines Dialogfadens bleibt dabei das alte Wechselspiel des Dialoges erhalten. Die Interaktion kann dabei entweder mit Hilfe einer Kommandosprache, über graphische, zeichenorientierte, sprachbasierte oder anfassbare Benutzungsoberflächen stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine kommandoorientierte Schnittstelle (CLI):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Windows-CLI.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sehen Sie eine graphische Benutzungsoberfläche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MAC-GUI.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafische Benutzeroberflächen ===&lt;br /&gt;
Grafische Benutzeroberflächen (Graphical User Interface = GUI) werden häufig in einem Atemzug mit direkter Manipulation genannt, bieten jedoch in der Regel eine Mischung aus unterschiedlichen Interaktionstechniken. Sie basieren meistens auf der Schreibtischmetapher und zeigen den Zustand in Form von Dokumenten-Icons, Fenstern und Menüs. Beispiele für grafische Benutzeroberflächen sind: Finder von MacOS, KDE von Linux, Windows, Open Look.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Leitideen====&lt;br /&gt;
Die Leitideen für grafische Benutzeroberflächen sind (abgeleitet aus den StyleGuides von Windows bzw. Macintosh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benutzerkontrolle (user control)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visuelle Anzeige und Kontrollmöglichkeit auch automatischer Vorgänge,&lt;br /&gt;
Gefühl der Kontrolle geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rückkopplung (feedback)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echo oder Reaktion auf jede Eingabe vorsehen, z. B.&lt;br /&gt;
*Mauszeiger ändert Form&lt;br /&gt;
*Objekt verändert Aussehen&lt;br /&gt;
*Menüeintrag wird blass, wenn nicht wählbar&lt;br /&gt;
*Statuszeile zeigt Fortschritte durch Balkenlänge oder Dateinamen an&lt;br /&gt;
*Übersichtsfenster zeigt Fortschritt an (progress indicator)&lt;br /&gt;
*Ereignisfenster (pop -up window )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visualisierung (directness)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visuelles Äquivalent der Daten und Funktionen, die darauf zeigen.&lt;br /&gt;
Logik von Metaphern nutzen&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
Schreibtisch mit Papierkorb, Eingangskorb, Ablage, Mappen&lt;br /&gt;
Pinnwand zum Austausch von Infos &amp;amp; Texten in Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
NutzerIn hat Informationen über Sinn und Funktion des Objekts&lt;br /&gt;
Protokollwissen (Interaktion) ist schon da&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsistenz (consistency)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Situationen – ähnliche Visualisierung, ähnliche Reaktionen&lt;br /&gt;
*Nicht auswählbares Menü ebenfalls zeigen&lt;br /&gt;
*Daten sichern, Dokument drucken: immer mit Dateiauswahl oder immer ohne.&lt;br /&gt;
*„Selektion“ immer ein Objekt. &amp;amp;Gedrückter Knopf: immer ein Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einfachheit (simplicity)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„so viel Info wie nötig, so wenig wie möglich“&lt;br /&gt;
Kurze Meldungen und Kommandos&lt;br /&gt;
Info nur zeigen, wenn nötig,&lt;br /&gt;
Karteikartenreiter, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ästhetik (aesthetics)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konflikt Einfachheit, Funktionalität vs. Schönheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Elemente grafischer Benutzeroberflächen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fenster&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bildschirm kann in mehrere Ausschnitte geteilt sein, die als Fenster bezeichnet werden. Fenster sind rechteckig und grafisch durch Seitenmarkierungen begrenzt. Fenster erlauben die Kontrolle mehrerer, einander überlappender Bildschirmausschnitte, wobei diese Ausschnitte direkt Arbeitsbereichen der Benutzenden zugeordnet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von fensterbasierten, interaktiven Systemen liegt in der gleichzeitigen, gruppierten Darstellung unterschiedlicher Informationen. Durch die Überlappung von Fensterteilen können die Benutzenden nicht nur zwischen verschiedenen Aufgaben hin- und herwechseln, sondern sie können diese auch zeitlich reihen und Informationen zwischen den Fenstern transferieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Operationen sollten von Fenstersystemen zur Verfügung gestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Create&#039;&#039;: legt ein neues Fenster am Bildschirm an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Delete:&#039;&#039; löscht ein bestehendes Fenster am Bildschirm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Open:&#039;&#039; öffnet ein Fenster in verkleinerter Darstellung, beispielsweise in Piktogramm- oder Balkendarstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Close&#039;&#039;: verkleinert ein Fenster zu einem Piktogramm oder Balken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Move:&#039;&#039; erlaubt das Bewegen (Ziehen) eines Fensters über den Bildschirm ohne die Größe des Fensters zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Resize:&#039;&#039; bewirkt eine Größenveränderung des Fensters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Full Size:&#039;&#039; erlaubt unmittelbar die maximale Ausdehnung eines Fensters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Small Size:&#039;&#039; reduziert ein Fenster unmittelbar auf seine minimale Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Scroll:&#039;&#039; lässt den Fensterinhalt vertikal oder horizontal passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Define:&#039;&#039; erlaubt die Definition eines Fensters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bring-to-front&#039;&#039;: bringt das ausgewählte Fenster in den Bildvordergrund (bei überlappenden Fenstern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sent-to-back:&#039;&#039; rückt das ausgewählte Fenster in den Hintergrund (bei überlappenden Fenstern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lernaufwand für den Umgang mit Fenstern ist nicht zu unterschätzen. Die Benutzenden müssen die aufgezählten Befehle zur Manipulation der Fenster erlernen und auch die motorischen Fertigkeiten dazu. Außerdem fehlt die nötige Metapher aus dem Alltag für das Medium Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Menü &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Menge von Optionen wird am Bildschirm bzw. in einem Bildschirmausschnitt dargestellt. Alle Optionen sind sichtbar, das wieder Erkennen ist leichter als das Erinnern, Voraussetzung dafür sind aber sinnvolle Menüeinträge. Die Auswahl erfolgt entweder durch die Maus oder über die Tastatur. Die Menüs können auch hierarchisch gegliedert werden. Damit Platz gespart wird, werden Menüs oft nur bei Bedarf gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Menübalken:&#039;&#039; oft oben waagerecht auf Fenstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Pull-Down-Menü:&#039;&#039; ist sichtbar, solange oder bis Maus gedrückt wird z. B. an Menübalken. verankert. Es öffnet sich nach unten, wenn man mit dem Mauszeiger über den Menütitel fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Drop-Down-Menü:&#039;&#039; erscheint z. B. bei rechter Maustaste auf Objekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fall-Down-Menü:&#039;&#039; erscheint, ohne, dass Maus gedrückt wird, der Cursor wird nur auf Objekt bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kontextmenüs:&#039;&#039; Ein &#039;&#039;Pop-up-Menü&#039;&#039; kann nur an den Stellen in einer Anwendung geöffnet. werden, an denen es Sinn macht. Es kann spezielle Werkzeuge oder eine Befehlsauswahl enthalten, die für diesen Abschnitt der Software eingesetzt werden können und kann irgendwo auf dem Bildschirm erscheinen. Ein typisches Pop-up-Menü erscheint z. B., wenn man auf einer Website ein Bild anklickt (Windows rechts Klick, Mac Maustaste gedrückt halten), das die Optionen enthält, was man mit diesem Bild machen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Menükaskaden:&#039;&#039; durch die Auswahl eines Menüpunktes öffnen sich Untermenüs, eine hierarchische Menüstruktur steht dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Symbole &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafiksymbole, die die Bedienung von Computern aber auch Instrumenten mit grafikfähigem Display erleichtern. &lt;br /&gt;
Die Symbole repräsentieren verschiedene Objekte, wie beispielsweise Dokumente, Fenster, Aktionen, ... &lt;br /&gt;
Die bildlichen Darstellungen können mit Blick auf die Bearbeitung mit speziellen Bedeutungen versehen werden, wie beispielsweise als Tasten (buttons), die man drücken kann oder Griffe (handles), an denen man ein grafisches Objekt bewegen oder verformen kann.&lt;br /&gt;
Icons sind kaum normiert und universell verständlich. Sie werden verwendet zur Darstellung von:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Komponenten (wie Papierkorb, Festplatte)&lt;br /&gt;
*Prozesse (Uhr für arbeitendes System)&lt;br /&gt;
*Ablaufende Prozesse mit Eingriffsmöglichkeit (Balken mit Abbruch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buttons&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;CommandButton&#039;&#039; (Befehlsschaltfläche) spielen eine wichtige Rolle in der Interaktion zwischen Mensch und Computer. Befehlsschaltflächen stehen als Abbrechen-, OK- oder Befehlsknopf zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;CheckBoxen&#039;&#039; (Kontrollkästchen) stellen eine Möglichkeit dar, die Auswahl keiner, einer oder mehrerer Optionen zu realisieren. &lt;br /&gt;
Kontrollkästchen werden daher nicht für Eigenschaften verwendet werden, die sich gegenseitig ausschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;OptionButtons&#039;&#039; erlauben die Auswahl (Radiobuttons, Optionsfeld) immer genau einer von mehreren Optionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dialogboxen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;TextBox&#039;&#039; (Eingabefeld): Das TextBox-Steuerelement dient zur Eingabe von alphanumerischen Daten über die Tastatur oder die Zwischenablage an ein Programm. Eingabefelder können in mehreren Varianten auftreten: Einzeilig oder mehrzeilig, Bildlaufleisten können optional eingeblendet werden, die maximale Textlänge kann gesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Listbox&#039;&#039; (Listenfeld) wird verwendet, um den Benutzenden die Möglichkeit zu geben, aus einer Liste ein oder mehrere Elemente auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leisten (Bars)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Toolbar&#039;&#039; (Werkzeugleiste) besteht aus einem oder mehreren Schaltflächen beispielsweise für Operationen zum Bearbeiten von Dateien wie Speichern, Öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;StatusBar&#039;&#039; (Statusleiste) wird verwendet um Informationen über den Status einer Anwendung bzw. eines Prozesses zu geben, wobei es sich eher um unwichtige Informationen handelt, die den Benutzenden nicht gleich ins Auge stechen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ProgressBar&#039;&#039; (Fortschrittsanzeige) wird verwendet, um den Benutzenden über den Fortschritt eines Prozesses zu informieren. Dabei kann der prozentuale Anteil einer Operation, die bereits abgeschlossen ist im Verhältnis zu Gesamtaufwand klar dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Register&#039;&#039; (TabStrip) besteht aus einer oder mehreren Laschen, bei denen immer eine ausgewählt werden kann. Man kann sich die Funktion leicht mit einem Registrierkasten vergegenwärtigen, der immer eine Lasche geöffnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schieberegler&#039;&#039; (Slider) finden dort ihre Anwendung, wo Benutzende einen Wert aus einer festen Menge von linear angeordneten numerischen Werten mit konstanten Abständen wählen können, z. B. bei Lautstärkenregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ansichten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Baumansicht&#039;&#039; (TreeView) wird verwendet, um Daten in einer baumähnlichen Struktur anzuzeigen. Beispiel dafür ist das Dateisystem. Dabei können Knoten weitere Knoten und Blätter enthalten. Blätter sind Knoten, die keine weiteren Unterknoten besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Listenansicht&#039;&#039; (ListView) wird verwendet, um mehrere Elemente anzuzeigen. Dabei ist es möglich, mehrere Spalten und Grafiken für die Elemente fest zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dialoge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Dialog- und Interaktionsführung soll die intuitive Arbeitsweise der Nutzenden unterstützt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall sollen Nutzenden die ihnen auf dem Bildschirm bekannten Symbole genauso wie reale Gegenstände manipulieren können (Bsp: Ziehen eines Objektes auf den Mülleimer oder in den Postkorb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem entspricht das Objekt-Aktion-Prinzip: Erst Objekt wählen, dann aus den für das Objekt möglichen Aktionen eine Aktion auswählen.&lt;br /&gt;
Reihenfolge von Eingabemasken wird in traditionellen Programmen starr vorgegeben, das Programm führen Benutzende, sie haben weniger Freiheiten. Im Gegensatz dazu stehen den Benutzenden bei einer freien Dialogführung mehrere/alle Funktionen eines Datenobjekts zur gleichen Zeit zur Verfügung, die Nutzenden agieren, die Anwendung reagiert (auf „Ereignisse“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandoorientierte Benutzeroberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommandosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kommandosprache ist eine formale Sprache zur Formulierung von Aufträgen an den&lt;br /&gt;
Computer. Für jeden Auftrag werden die benötigten Angaben, wie Operation, Bezugsobjekt,&lt;br /&gt;
Argumente und Optionen, in Textform angegeben. Fehlende Angaben werden durch Standardwerte&lt;br /&gt;
(Defaults) ergänzt, die fest sind oder dem aktuellen Zustand entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommandosprachen basieren auf der Eingabe von Befehlen in einer vorgegebenen Syntax.&lt;br /&gt;
Jedem Befehl können in der Regel Parameter mitgegeben werden. Die meisten Umgebungen&lt;br /&gt;
ermöglichen die Zusammenfassung von mehreren Befehlen in so genannte Batch-Dateien&lt;br /&gt;
bzw. Makros, die ebenfalls zur Ausführung gebracht werden können. Des Weiteren wird vielfach&lt;br /&gt;
die Möglichkeit der Ausgabeumlenkung geboten, wodurch das Ergebnis eines Befehls&lt;br /&gt;
als Eingabe eines weiteren genutzt werden kann. Dadurch lassen sich umfangreiche und sehr&lt;br /&gt;
mächtige Aktionen ausführen. &lt;br /&gt;
Insbesondere wenn mehr als nur ein Objekt bearbeitet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Gestaltungsfragen für Kommandosprachen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die anwendungsnahe Gestaltung des Vokabulars&lt;br /&gt;
*Die Gestaltung von Abkürzungen nach einheitlichen und einfachen Regeln&lt;br /&gt;
*Die einheitliche syntaktische Struktur von Kommandos&lt;br /&gt;
*Die verständliche Beschreibung (Dokumentation, Hilfesystem) der sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie erfordern keine speziellen Eingabegeräte, nur die in der Regel vorhandene Tastatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie erlauben die leichte Aufzeichnung von Vergangenheit (Protokoll).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der geübte Benutzer kann sehr schnell und effizient arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es sind mächtige Befehle realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aktionen über viele Objekte lassen sich leicht durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hoher Lernaufwand, vor allem für AnfängerInnen und gelegentliche BenutzerInnen. Außerdem&lt;br /&gt;
ist eine Nutzung ohne Kenntnis der Syntax nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Eingabe ist fehleranfällig, da Befehle und Parameter erinnert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Da der Wirkungsbereich von Kommandos der gesamte Zustand des interaktiven Systems sein kann, ist es schwer, die Wirkungen eines Kommandos unmittelbar zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Auswirkung eines Befehls rückgängig zu machen ist nur in Ausnahmen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Benutzende muss über das System genau Bescheid wissen (z. B. Directorystruktur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele: MS-DOS (Beispiel für das Kopieren eines Textes von Laufwerk A (Diskette) auf die&lt;br /&gt;
Festplatte C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
copy a:Artikel.doc c:\Dokumente\Arteikel1.doc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel SQL (Suche nach Vornamen und Nachnamen der Kunden, sortiert nach den Nachnamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
Thomas Filsecker/Alfred Novacek/Manfred Pils in Pils: Informationsverarbeitung 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.idv.edu Institut für Datenverarbeitung]&lt;br /&gt;
* [http://www.jku.at Johannes Kepler Universität]&lt;br /&gt;
* [http://musss.jku.at/moodle MUSSS-Moodle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&amp;amp;obj=11913&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software&amp;diff=3194</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software&amp;diff=3194"/>
		<updated>2009-09-04T15:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hauptseite|Hauptseite&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Damit ein Computersystem die richtigen Funktionen ausführt, muss es die entsprechenden „Handlungsvorschriften” befolgen. Diese immateriellen Bestandteile eines Computersystems werden unter dem Namen Software zusammengefasst. Als Software wird dabei die Gesamtheit der Programme und Programmierhilfen eines EDV-Systems bezeichnet. Software läßt sich in Systemsoftware und Anwendungssoftware unterteilen. }}&lt;br /&gt;
{{Englisch|In order to guarantee that a computer system executes the right functions it has to follow the corresponding instructions. These immaterial parts of a computer system are summarized under the term software. Software thereby means all programs and programming aids of a computer system. Software can be further subdivided into system software and application software.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemsoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Systemsoftware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungssoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Anwendungssoftware besteht aus all jenen Anwendungsprogrammen (Applikationen), die Benutzende eines Computersystems direkt dabei unterstützen, ihre Aufgaben mit Hilfe dieses Computersystems zu lösen. Das Textverarbeitungsprogramm OpenOffice &amp;quot;Writer&amp;quot; und das Tabellenkalkulationsprogramm &amp;quot;Calc&amp;quot; sind typische Beispiele für Anwendungssoftware.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TabellenkalkulationG|Tabellenkalkulation Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Textverarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Application software consists of all those application programs that directly support users in completing their tasks with the aid of a computer system. The OpenOffice text processing program “Writer“ and the spreadsheet program “Calc“ would be typical examples therefore.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software&amp;diff=3193</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software&amp;diff=3193"/>
		<updated>2009-09-04T15:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Änderung 3192 von WikiSysop (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb self=&amp;quot;Self Text&amp;quot;&amp;gt;IV1-Portal|IV1-Portal&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Software22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Damit ein Computersystem die richtigen Funktionen ausführt, muss es die entsprechenden „Handlungsvorschriften” befolgen. Diese immateriellen Bestandteile eines Computersystems werden unter dem Namen Software zusammengefasst. Als Software wird dabei die Gesamtheit der Programme und Programmierhilfen eines EDV-Systems bezeichnet. Software läßt sich in Systemsoftware und Anwendungssoftware unterteilen. }}&lt;br /&gt;
{{Englisch|In order to guarantee that a computer system executes the right functions it has to follow the corresponding instructions. These immaterial parts of a computer system are summarized under the term software. Software thereby means all programs and programming aids of a computer system. Software can be further subdivided into system software and application software.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemsoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Systemsoftware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungssoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Anwendungssoftware besteht aus all jenen Anwendungsprogrammen (Applikationen), die Benutzende eines Computersystems direkt dabei unterstützen, ihre Aufgaben mit Hilfe dieses Computersystems zu lösen. Das Textverarbeitungsprogramm OpenOffice &amp;quot;Writer&amp;quot; und das Tabellenkalkulationsprogramm &amp;quot;Calc&amp;quot; sind typische Beispiele für Anwendungssoftware.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TabellenkalkulationG|Tabellenkalkulation Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Textverarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Application software consists of all those application programs that directly support users in completing their tasks with the aid of a computer system. The OpenOffice text processing program “Writer“ and the spreadsheet program “Calc“ would be typical examples therefore.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software&amp;diff=3192</id>
		<title>Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software&amp;diff=3192"/>
		<updated>2009-09-04T15:05:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Software|Self Text&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Damit ein Computersystem die richtigen Funktionen ausführt, muss es die entsprechenden „Handlungsvorschriften” befolgen. Diese immateriellen Bestandteile eines Computersystems werden unter dem Namen Software zusammengefasst. Als Software wird dabei die Gesamtheit der Programme und Programmierhilfen eines EDV-Systems bezeichnet. Software läßt sich in Systemsoftware und Anwendungssoftware unterteilen. }}&lt;br /&gt;
{{Englisch|In order to guarantee that a computer system executes the right functions it has to follow the corresponding instructions. These immaterial parts of a computer system are summarized under the term software. Software thereby means all programs and programming aids of a computer system. Software can be further subdivided into system software and application software.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemsoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Systemsoftware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungssoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Anwendungssoftware besteht aus all jenen Anwendungsprogrammen (Applikationen), die Benutzende eines Computersystems direkt dabei unterstützen, ihre Aufgaben mit Hilfe dieses Computersystems zu lösen. Das Textverarbeitungsprogramm OpenOffice &amp;quot;Writer&amp;quot; und das Tabellenkalkulationsprogramm &amp;quot;Calc&amp;quot; sind typische Beispiele für Anwendungssoftware.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TabellenkalkulationG|Tabellenkalkulation Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Textverarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Application software consists of all those application programs that directly support users in completing their tasks with the aid of a computer system. The OpenOffice text processing program “Writer“ and the spreadsheet program “Calc“ would be typical examples therefore.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software22&amp;diff=3191</id>
		<title>Software22</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software22&amp;diff=3191"/>
		<updated>2009-09-04T15:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Software|Self Text&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt; xvxcv“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Software|Self Text&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
xvxcv&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software&amp;diff=3190</id>
		<title>Software</title>
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		<updated>2009-09-04T15:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb self=&amp;quot;Self Text&amp;quot;&amp;gt;IV1-Portal|IV1-Portal&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Software22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Damit ein Computersystem die richtigen Funktionen ausführt, muss es die entsprechenden „Handlungsvorschriften” befolgen. Diese immateriellen Bestandteile eines Computersystems werden unter dem Namen Software zusammengefasst. Als Software wird dabei die Gesamtheit der Programme und Programmierhilfen eines EDV-Systems bezeichnet. Software läßt sich in Systemsoftware und Anwendungssoftware unterteilen. }}&lt;br /&gt;
{{Englisch|In order to guarantee that a computer system executes the right functions it has to follow the corresponding instructions. These immaterial parts of a computer system are summarized under the term software. Software thereby means all programs and programming aids of a computer system. Software can be further subdivided into system software and application software.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemsoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Systemsoftware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungssoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Anwendungssoftware besteht aus all jenen Anwendungsprogrammen (Applikationen), die Benutzende eines Computersystems direkt dabei unterstützen, ihre Aufgaben mit Hilfe dieses Computersystems zu lösen. Das Textverarbeitungsprogramm OpenOffice &amp;quot;Writer&amp;quot; und das Tabellenkalkulationsprogramm &amp;quot;Calc&amp;quot; sind typische Beispiele für Anwendungssoftware.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TabellenkalkulationG|Tabellenkalkulation Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Textverarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Application software consists of all those application programs that directly support users in completing their tasks with the aid of a computer system. The OpenOffice text processing program “Writer“ and the spreadsheet program “Calc“ would be typical examples therefore.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Software&amp;diff=3189</id>
		<title>Software</title>
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		<updated>2009-09-04T15:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb self=&amp;quot;Self Text&amp;quot;&amp;gt;IV1:Portal|IV1:Portal&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Software22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Damit ein Computersystem die richtigen Funktionen ausführt, muss es die entsprechenden „Handlungsvorschriften” befolgen. Diese immateriellen Bestandteile eines Computersystems werden unter dem Namen Software zusammengefasst. Als Software wird dabei die Gesamtheit der Programme und Programmierhilfen eines EDV-Systems bezeichnet. Software läßt sich in Systemsoftware und Anwendungssoftware unterteilen. }}&lt;br /&gt;
{{Englisch|In order to guarantee that a computer system executes the right functions it has to follow the corresponding instructions. These immaterial parts of a computer system are summarized under the term software. Software thereby means all programs and programming aids of a computer system. Software can be further subdivided into system software and application software.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemsoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Systemsoftware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungssoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Anwendungssoftware besteht aus all jenen Anwendungsprogrammen (Applikationen), die Benutzende eines Computersystems direkt dabei unterstützen, ihre Aufgaben mit Hilfe dieses Computersystems zu lösen. Das Textverarbeitungsprogramm OpenOffice &amp;quot;Writer&amp;quot; und das Tabellenkalkulationsprogramm &amp;quot;Calc&amp;quot; sind typische Beispiele für Anwendungssoftware.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TabellenkalkulationG|Tabellenkalkulation Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Textverarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Application software consists of all those application programs that directly support users in completing their tasks with the aid of a computer system. The OpenOffice text processing program “Writer“ and the spreadsheet program “Calc“ would be typical examples therefore.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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	<entry>
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		<title>Software</title>
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		<updated>2009-09-04T15:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb self=&amp;quot;Self Text&amp;quot;&amp;gt;Parent Page|Parent Text&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Damit ein Computersystem die richtigen Funktionen ausführt, muss es die entsprechenden „Handlungsvorschriften” befolgen. Diese immateriellen Bestandteile eines Computersystems werden unter dem Namen Software zusammengefasst. Als Software wird dabei die Gesamtheit der Programme und Programmierhilfen eines EDV-Systems bezeichnet. Software läßt sich in Systemsoftware und Anwendungssoftware unterteilen. }}&lt;br /&gt;
{{Englisch|In order to guarantee that a computer system executes the right functions it has to follow the corresponding instructions. These immaterial parts of a computer system are summarized under the term software. Software thereby means all programs and programming aids of a computer system. Software can be further subdivided into system software and application software.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemsoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Systemsoftware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungssoftware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Anwendungssoftware besteht aus all jenen Anwendungsprogrammen (Applikationen), die Benutzende eines Computersystems direkt dabei unterstützen, ihre Aufgaben mit Hilfe dieses Computersystems zu lösen. Das Textverarbeitungsprogramm OpenOffice &amp;quot;Writer&amp;quot; und das Tabellenkalkulationsprogramm &amp;quot;Calc&amp;quot; sind typische Beispiele für Anwendungssoftware.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TabellenkalkulationG|Tabellenkalkulation Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Textverarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Application software consists of all those application programs that directly support users in completing their tasks with the aid of a computer system. The OpenOffice text processing program “Writer“ and the spreadsheet program “Calc“ would be typical examples therefore.}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3187</id>
		<title>IV1:Portal</title>
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		<updated>2009-09-04T15:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Test272]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3186</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2009-09-04T15:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Page Title|Display Text for Breadcrumb&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hardware4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Informationsverarbeitung1.jpeg|center|Informationsverarbeitung 1.&lt;br /&gt;
rect 102 36 200 57 [[Recherchieren|Recherieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 60 205 74 [[Analysieren|Analysieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 78 211 99 [[Dokumentieren|Dokumentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 102 208 122 [[Archivieren|Archivieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 125 209 144 [[Praesentieren|Praesentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 147 209 170 [[Reflektieren|Reflektieren]]&lt;br /&gt;
rect 1 174 207 193 [[Kommunizieren_und_Kollaborieren|Kommunizieren und Kollaborieren ]]&lt;br /&gt;
rect 0 196 205 216 [[Vertiefung_Technische_Grundlagen|Vertiefung TG]]&lt;br /&gt;
rect 690 0 754 20 [[Eingabe|Eingabe]]&lt;br /&gt;
rect 691 23 775 46 [[Verarbeitung|Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
rect 690 49 769 67 [[Ausgabe|Ausgabe]]&lt;br /&gt;
rect 690 71 773 90 [[Speicherung|Speicherung]]&lt;br /&gt;
rect 613 93 817 137 [[Software|Software]]&lt;br /&gt;
rect 617 140 863 206 [[Informationsdarstellung|Informationsdarstellung]]&lt;br /&gt;
rect 613 209 863 245 [[Netzwerk|Netzwerk]]&lt;br /&gt;
#&amp;lt;!-- Created by Online Image Map Editor (http://www.maschek.hu/imagemap/index) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=3185</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=3185"/>
		<updated>2009-09-04T14:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hauptseite|Hauptseite&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Hardware versteht man alle physischen Bestandteile eines Computersystems. Darunter fallen Eingabegeräte (Geräte um Informationen vom Benutzer zu erfassen und in maschinen-lesbarer Form an die Zentraleinheit zu übertragen), die sogenannte Zentraleinheit, welche die eigentlichen Rechenoperationen durchführt, Ausgabegeräte (Geräte um Informationen in einer für den Benutzer lesbaren Form auszugeben) und Speichermedien zum Speichern der Daten und Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwarekomponenten, insbesondere Ein- und Ausgabegeräte, sind wesentliche Bestandteile der Benutzerschnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzerschnittstelle (Benutzeroberfläche) ist der für den Benutzer sichtbare Teil der Interaktionsschnittstelle eines Softwareproduktes. Hierunter fallen alle Einheiten, Formen und Techniken, über welche der Benutzer mit dem Computersystem kommuniziert. Diese Benutzerschnittstelle ist zu einem gewissen Grad abhängig von der Hardware und der verwendeten Betriebssoftware des Systems und natürlich direkt abhängig von der benutzten Anwendungssoftware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Benutzeroberfläche werden all jene Teile eines Computersystems zusammengefasst, die der Benutzer wahrnehmen kann. Die Benutzerschnittstelle ist zunächst eine Funktion der vorhandenen Ein- und Ausgabegeräte und im Weiteren der dazugehörenden Software; unter Benutzeroberfläche versteht man sowohl Hardware als auch Software. Die Benutzeroberfläche legt weitestgehend fest, wie der Benutzer mit einem System arbeiten kann. Die Gestaltung muss sich nach dem jeweiligen Adressatenkreis richten, nach seinen Anforderungen, seinen Gewohnheiten und nach seinen Kenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzeroberfläche bestimmt mit vielen Faktoren die Form der Interaktion zwischen dem Benutzer und dem Computersystem. Die Mensch-Computer-Interaktion (MCI) ist ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen dem Benutzer und dem System, dieser ist durch die Natur der Sache zwar Regel gebunden und formalisiert, zumindest bei modernen interaktiven Systemen liegt die Kontrolle im Regelfall beim Benutzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mensch-Maschine-Interaktion lässt sich beschreiben als eine Dreiecksbeziehung zwischen Benutzer, (seiner) Aufgabe und (dem benutzten) Werkzeug, natürlicherweise im Rahmen des vorhandenen Arbeitsumfeldes. Der Computer ist hier das Werkzeug, welches die kognitive Funktion des Benutzers unterstützt und beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gestaltung von Benutzerschnittstellen wird die Art und Qualität der Aufgaben, das Problemlöseverhalten der Benutzer sowie das Lernen von Fertigkeiten und deren Einsatz bei der Aufgabenbearbeitung beeinflusst. Daher ist die Gestaltung von Benutzerschnittstellen immer auch Arbeits- und Aufgabengestaltung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The term hardware refers to all physical components of a computer system. This includes input devices (devices that gather data from the user and transport them to the central processing unit in a machine-readable form), the so-called central processing unit, which actually carries out computer operations, output devices (devices which display information in a human-readable form) and storage media for storing data and information.&lt;br /&gt;
Hardware components, especially input and output devices are essential components of the user interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface refers to that part of an interaction interface of a software product that is visible to the user. This includes all units, forms and technologies the user applies in order to communicate with the computer system. To a certain extent the user interface also depends on hardware and the system software used, but it definitely depends on the application software used. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface includes all those parts of a computer system that are visible for the user,  which are of course first of all input and output devices as well as the corresponding software; thus the term refers to hardware and software likewise.  It largely determines how (well) a user is able to work with the system. This is why its design has to be suited to the addressed audience, to their demands, their habits and their knowledge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By many factors the user interface determines the interaction between user and computer system. The human-computer-interaction (HCI) is a mutual exchange of information between user and system. It is in the nature of things that this exchange is  rule-bound and formalized, however in case of modern interactive systems normally the user is in control. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Human-computer-interaction can be described as a triangle relationship between the user, (his/her) tasks and the tools used, of course within the framework of the working environment given. Hereby the computer is the tool, which supportes and influences the cognitive abilities of its user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The design of the user interface influences the kind and quality of tasks, the problem-solving behavior of the user as well as the acquisition of relevant skills and their use during task completion. This is why designing a user interface always means task and work design, too. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Speicherung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=3184</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=3184"/>
		<updated>2009-09-04T14:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hauptseite|Hauptseite&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Hardware versteht man alle physischen Bestandteile eines Computersystems. Darunter fallen Eingabegeräte (Geräte um Informationen vom Benutzer zu erfassen und in maschinen-lesbarer Form an die Zentraleinheit zu übertragen), die sogenannte Zentraleinheit, welche die eigentlichen Rechenoperationen durchführt, Ausgabegeräte (Geräte um Informationen in einer für den Benutzer lesbaren Form auszugeben) und Speichermedien zum Speichern der Daten und Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwarekomponenten, insbesondere Ein- und Ausgabegeräte, sind wesentliche Bestandteile der Benutzerschnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzerschnittstelle (Benutzeroberfläche) ist der für den Benutzer sichtbare Teil der Interaktionsschnittstelle eines Softwareproduktes. Hierunter fallen alle Einheiten, Formen und Techniken, über welche der Benutzer mit dem Computersystem kommuniziert. Diese Benutzerschnittstelle ist zu einem gewissen Grad abhängig von der Hardware und der verwendeten Betriebssoftware des Systems und natürlich direkt abhängig von der benutzten Anwendungssoftware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Benutzeroberfläche werden all jene Teile eines Computersystems zusammengefasst, die der Benutzer wahrnehmen kann. Die Benutzerschnittstelle ist zunächst eine Funktion der vorhandenen Ein- und Ausgabegeräte und im Weiteren der dazugehörenden Software; unter Benutzeroberfläche versteht man sowohl Hardware als auch Software. Die Benutzeroberfläche legt weitestgehend fest, wie der Benutzer mit einem System arbeiten kann. Die Gestaltung muss sich nach dem jeweiligen Adressatenkreis richten, nach seinen Anforderungen, seinen Gewohnheiten und nach seinen Kenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzeroberfläche bestimmt mit vielen Faktoren die Form der Interaktion zwischen dem Benutzer und dem Computersystem. Die Mensch-Computer-Interaktion (MCI) ist ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen dem Benutzer und dem System, dieser ist durch die Natur der Sache zwar Regel gebunden und formalisiert, zumindest bei modernen interaktiven Systemen liegt die Kontrolle im Regelfall beim Benutzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mensch-Maschine-Interaktion lässt sich beschreiben als eine Dreiecksbeziehung zwischen Benutzer, (seiner) Aufgabe und (dem benutzten) Werkzeug, natürlicherweise im Rahmen des vorhandenen Arbeitsumfeldes. Der Computer ist hier das Werkzeug, welches die kognitive Funktion des Benutzers unterstützt und beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gestaltung von Benutzerschnittstellen wird die Art und Qualität der Aufgaben, das Problemlöseverhalten der Benutzer sowie das Lernen von Fertigkeiten und deren Einsatz bei der Aufgabenbearbeitung beeinflusst. Daher ist die Gestaltung von Benutzerschnittstellen immer auch Arbeits- und Aufgabengestaltung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The term hardware refers to all physical components of a computer system. This includes input devices (devices that gather data from the user and transport them to the central processing unit in a machine-readable form), the so-called central processing unit, which actually carries out computer operations, output devices (devices which display information in a human-readable form) and storage media for storing data and information.&lt;br /&gt;
Hardware components, especially input and output devices are essential components of the user interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface refers to that part of an interaction interface of a software product that is visible to the user. This includes all units, forms and technologies the user applies in order to communicate with the computer system. To a certain extent the user interface also depends on hardware and the system software used, but it definitely depends on the application software used. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface includes all those parts of a computer system that are visible for the user,  which are of course first of all input and output devices as well as the corresponding software; thus the term refers to hardware and software likewise.  It largely determines how (well) a user is able to work with the system. This is why its design has to be suited to the addressed audience, to their demands, their habits and their knowledge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By many factors the user interface determines the interaction between user and computer system. The human-computer-interaction (HCI) is a mutual exchange of information between user and system. It is in the nature of things that this exchange is  rule-bound and formalized, however in case of modern interactive systems normally the user is in control. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Human-computer-interaction can be described as a triangle relationship between the user, (his/her) tasks and the tools used, of course within the framework of the working environment given. Hereby the computer is the tool, which supportes and influences the cognitive abilities of its user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The design of the user interface influences the kind and quality of tasks, the problem-solving behavior of the user as well as the acquisition of relevant skills and their use during task completion. This is why designing a user interface always means task and work design, too. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Speicherung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Ursi2&amp;diff=3183</id>
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		<updated>2009-09-04T14:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hardware4|Hardware4&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt; fds“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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fds&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hauptseite|Hauptseite&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;  gdfsgdfgd  Ursi2“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
gdfsgdfgd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ursi2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Page Title|Display Text for Breadcrumb&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hardware4]]&lt;br /&gt;
[[Test272]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Informationsverarbeitung1.jpeg|center|Informationsverarbeitung 1.&lt;br /&gt;
rect 102 36 200 57 [[Recherchieren|Recherieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 60 205 74 [[Analysieren|Analysieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 78 211 99 [[Dokumentieren|Dokumentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 102 208 122 [[Archivieren|Archivieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 125 209 144 [[Praesentieren|Praesentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 147 209 170 [[Reflektieren|Reflektieren]]&lt;br /&gt;
rect 1 174 207 193 [[Kommunizieren_und_Kollaborieren|Kommunizieren und Kollaborieren ]]&lt;br /&gt;
rect 0 196 205 216 [[Vertiefung_Technische_Grundlagen|Vertiefung TG]]&lt;br /&gt;
rect 690 0 754 20 [[Eingabe|Eingabe]]&lt;br /&gt;
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rect 617 140 863 206 [[Informationsdarstellung|Informationsdarstellung]]&lt;br /&gt;
rect 613 209 863 245 [[Netzwerk|Netzwerk]]&lt;br /&gt;
#&amp;lt;!-- Created by Online Image Map Editor (http://www.maschek.hu/imagemap/index) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2009-09-04T14:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Page Title|Display Text for Breadcrumb&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Test272]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
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== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Informationsverarbeitung1.jpeg|center|Informationsverarbeitung 1.&lt;br /&gt;
rect 102 36 200 57 [[Recherchieren|Recherieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 60 205 74 [[Analysieren|Analysieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 78 211 99 [[Dokumentieren|Dokumentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 102 208 122 [[Archivieren|Archivieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 125 209 144 [[Praesentieren|Praesentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 147 209 170 [[Reflektieren|Reflektieren]]&lt;br /&gt;
rect 1 174 207 193 [[Kommunizieren_und_Kollaborieren|Kommunizieren und Kollaborieren ]]&lt;br /&gt;
rect 0 196 205 216 [[Vertiefung_Technische_Grundlagen|Vertiefung TG]]&lt;br /&gt;
rect 690 0 754 20 [[Eingabe|Eingabe]]&lt;br /&gt;
rect 691 23 775 46 [[Verarbeitung|Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
rect 690 49 769 67 [[Ausgabe|Ausgabe]]&lt;br /&gt;
rect 690 71 773 90 [[Speicherung|Speicherung]]&lt;br /&gt;
rect 613 93 817 137 [[Software|Software]]&lt;br /&gt;
rect 617 140 863 206 [[Informationsdarstellung|Informationsdarstellung]]&lt;br /&gt;
rect 613 209 863 245 [[Netzwerk|Netzwerk]]&lt;br /&gt;
#&amp;lt;!-- Created by Online Image Map Editor (http://www.maschek.hu/imagemap/index) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Page Title|Display Text for Breadcrumb&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Test272]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
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== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
== [[Hardware3]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
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== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hauptseite|Hauptseite&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;  IV1“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hauptseite|Hauptseite&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<updated>2009-09-04T14:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Page Title|Display Text for Breadcrumb&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Text2222]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Informationsverarbeitung1.jpeg|center|Informationsverarbeitung 1.&lt;br /&gt;
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rect 0 196 205 216 [[Vertiefung_Technische_Grundlagen|Vertiefung TG]]&lt;br /&gt;
rect 690 0 754 20 [[Eingabe|Eingabe]]&lt;br /&gt;
rect 691 23 775 46 [[Verarbeitung|Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
rect 690 49 769 67 [[Ausgabe|Ausgabe]]&lt;br /&gt;
rect 690 71 773 90 [[Speicherung|Speicherung]]&lt;br /&gt;
rect 613 93 817 137 [[Software|Software]]&lt;br /&gt;
rect 617 140 863 206 [[Informationsdarstellung|Informationsdarstellung]]&lt;br /&gt;
rect 613 209 863 245 [[Netzwerk|Netzwerk]]&lt;br /&gt;
#&amp;lt;!-- Created by Online Image Map Editor (http://www.maschek.hu/imagemap/index) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3175</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3175"/>
		<updated>2009-09-04T14:49:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Text2222]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Informationsverarbeitung1.jpeg|center|Informationsverarbeitung 1.&lt;br /&gt;
rect 102 36 200 57 [[Recherchieren|Recherieren]]&lt;br /&gt;
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rect 102 78 211 99 [[Dokumentieren|Dokumentieren]]&lt;br /&gt;
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rect 690 71 773 90 [[Speicherung|Speicherung]]&lt;br /&gt;
rect 613 93 817 137 [[Software|Software]]&lt;br /&gt;
rect 617 140 863 206 [[Informationsdarstellung|Informationsdarstellung]]&lt;br /&gt;
rect 613 209 863 245 [[Netzwerk|Netzwerk]]&lt;br /&gt;
#&amp;lt;!-- Created by Online Image Map Editor (http://www.maschek.hu/imagemap/index) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
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		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3174</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2009-09-04T14:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IV1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Informationsverarbeitung1.jpeg|center|Informationsverarbeitung 1.&lt;br /&gt;
rect 102 36 200 57 [[Recherchieren|Recherieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 60 205 74 [[Analysieren|Analysieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 78 211 99 [[Dokumentieren|Dokumentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 102 208 122 [[Archivieren|Archivieren]]&lt;br /&gt;
rect 102 125 209 144 [[Praesentieren|Praesentieren]]&lt;br /&gt;
rect 101 147 209 170 [[Reflektieren|Reflektieren]]&lt;br /&gt;
rect 1 174 207 193 [[Kommunizieren_und_Kollaborieren|Kommunizieren und Kollaborieren ]]&lt;br /&gt;
rect 0 196 205 216 [[Vertiefung_Technische_Grundlagen|Vertiefung TG]]&lt;br /&gt;
rect 690 0 754 20 [[Eingabe|Eingabe]]&lt;br /&gt;
rect 691 23 775 46 [[Verarbeitung|Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
rect 690 49 769 67 [[Ausgabe|Ausgabe]]&lt;br /&gt;
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#&amp;lt;!-- Created by Online Image Map Editor (http://www.maschek.hu/imagemap/index) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2009-09-04T14:48:21Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Informationsverarbeitung1.jpeg|center|Informationsverarbeitung 1.&lt;br /&gt;
rect 102 36 200 57 [[Recherchieren|Recherieren]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;sdfsdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;IV1:Portal|IV1&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<title>Hardware3</title>
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		<updated>2009-09-04T14:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „sdfsdf“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;sdfsdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3170</id>
		<title>IV1:Portal</title>
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		<updated>2009-09-04T14:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;IV1:Portal|IV1&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware3]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3169</id>
		<title>IV1:Portal</title>
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		<updated>2009-09-04T14:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;IV1:Portal|IV1&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
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	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3168</id>
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		<updated>2009-09-04T14:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware2&amp;diff=3167</id>
		<title>Hardware2</title>
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		<updated>2009-09-04T14:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Informationsdarstellung|Text&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Informationsdarstellung&amp;diff=3166</id>
		<title>Informationsdarstellung</title>
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		<updated>2009-09-04T14:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kurzform|Um Informationen darstellen oder verarbeiten zu können, müssen diese eindeutig beschrieben werden. Dies kann z.B. in der realen, natürlichen Umwelt durch Ziffern oder Zahlen geschehen. Um Informationen in einem Rechner darzustellen, spielt die Zahl 2 eine bedeutende Rolle. Dies ergibt sich z.B. durch die Zustände Strom ein/Strom aus und wird in diesem Zusammenhang als Bit bezeichnet. Auf dieser Einheit basieren letztendlich alle möglichen, verschiedenen Kodierungen um Informationen (z.B. Zahlen oder Texte) in einem Computersystem abzubilden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Test27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bits &amp;amp; Bytes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Darstellung von Zahlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Darstellung von Texten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Darstellung von Bildern und Schall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dateiformate]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sicherung der Informationsdarstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datenkompression]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware2&amp;diff=3165</id>
		<title>Hardware2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware2&amp;diff=3165"/>
		<updated>2009-09-04T14:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „fdgdfgsdfg“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;fdgdfgsdfg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3164</id>
		<title>IV1:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3164"/>
		<updated>2009-09-04T14:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb self=&amp;quot;IV1 Portal&amp;quot;&amp;gt;Parent Page|Parent Text&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware2]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=3163</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=3163"/>
		<updated>2009-09-04T14:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb self=&amp;quot;Hardware&amp;quot;&amp;gt;Parent Page|Parent Text&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Hardware versteht man alle physischen Bestandteile eines Computersystems. Darunter fallen Eingabegeräte (Geräte um Informationen vom Benutzer zu erfassen und in maschinen-lesbarer Form an die Zentraleinheit zu übertragen), die sogenannte Zentraleinheit, welche die eigentlichen Rechenoperationen durchführt, Ausgabegeräte (Geräte um Informationen in einer für den Benutzer lesbaren Form auszugeben) und Speichermedien zum Speichern der Daten und Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwarekomponenten, insbesondere Ein- und Ausgabegeräte, sind wesentliche Bestandteile der Benutzerschnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzerschnittstelle (Benutzeroberfläche) ist der für den Benutzer sichtbare Teil der Interaktionsschnittstelle eines Softwareproduktes. Hierunter fallen alle Einheiten, Formen und Techniken, über welche der Benutzer mit dem Computersystem kommuniziert. Diese Benutzerschnittstelle ist zu einem gewissen Grad abhängig von der Hardware und der verwendeten Betriebssoftware des Systems und natürlich direkt abhängig von der benutzten Anwendungssoftware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Benutzeroberfläche werden all jene Teile eines Computersystems zusammengefasst, die der Benutzer wahrnehmen kann. Die Benutzerschnittstelle ist zunächst eine Funktion der vorhandenen Ein- und Ausgabegeräte und im Weiteren der dazugehörenden Software; unter Benutzeroberfläche versteht man sowohl Hardware als auch Software. Die Benutzeroberfläche legt weitestgehend fest, wie der Benutzer mit einem System arbeiten kann. Die Gestaltung muss sich nach dem jeweiligen Adressatenkreis richten, nach seinen Anforderungen, seinen Gewohnheiten und nach seinen Kenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzeroberfläche bestimmt mit vielen Faktoren die Form der Interaktion zwischen dem Benutzer und dem Computersystem. Die Mensch-Computer-Interaktion (MCI) ist ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen dem Benutzer und dem System, dieser ist durch die Natur der Sache zwar Regel gebunden und formalisiert, zumindest bei modernen interaktiven Systemen liegt die Kontrolle im Regelfall beim Benutzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mensch-Maschine-Interaktion lässt sich beschreiben als eine Dreiecksbeziehung zwischen Benutzer, (seiner) Aufgabe und (dem benutzten) Werkzeug, natürlicherweise im Rahmen des vorhandenen Arbeitsumfeldes. Der Computer ist hier das Werkzeug, welches die kognitive Funktion des Benutzers unterstützt und beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gestaltung von Benutzerschnittstellen wird die Art und Qualität der Aufgaben, das Problemlöseverhalten der Benutzer sowie das Lernen von Fertigkeiten und deren Einsatz bei der Aufgabenbearbeitung beeinflusst. Daher ist die Gestaltung von Benutzerschnittstellen immer auch Arbeits- und Aufgabengestaltung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The term hardware refers to all physical components of a computer system. This includes input devices (devices that gather data from the user and transport them to the central processing unit in a machine-readable form), the so-called central processing unit, which actually carries out computer operations, output devices (devices which display information in a human-readable form) and storage media for storing data and information.&lt;br /&gt;
Hardware components, especially input and output devices are essential components of the user interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface refers to that part of an interaction interface of a software product that is visible to the user. This includes all units, forms and technologies the user applies in order to communicate with the computer system. To a certain extent the user interface also depends on hardware and the system software used, but it definitely depends on the application software used. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface includes all those parts of a computer system that are visible for the user,  which are of course first of all input and output devices as well as the corresponding software; thus the term refers to hardware and software likewise.  It largely determines how (well) a user is able to work with the system. This is why its design has to be suited to the addressed audience, to their demands, their habits and their knowledge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By many factors the user interface determines the interaction between user and computer system. The human-computer-interaction (HCI) is a mutual exchange of information between user and system. It is in the nature of things that this exchange is  rule-bound and formalized, however in case of modern interactive systems normally the user is in control. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Human-computer-interaction can be described as a triangle relationship between the user, (his/her) tasks and the tools used, of course within the framework of the working environment given. Hereby the computer is the tool, which supportes and influences the cognitive abilities of its user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The design of the user interface influences the kind and quality of tasks, the problem-solving behavior of the user as well as the acquisition of relevant skills and their use during task completion. This is why designing a user interface always means task and work design, too. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Speicherung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=3162</id>
		<title>Hardware</title>
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		<updated>2009-09-04T14:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb self=&amp;quot;Hardware&amp;quot;&amp;gt;IV1 Portal|IV1 Portal&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Hardware versteht man alle physischen Bestandteile eines Computersystems. Darunter fallen Eingabegeräte (Geräte um Informationen vom Benutzer zu erfassen und in maschinen-lesbarer Form an die Zentraleinheit zu übertragen), die sogenannte Zentraleinheit, welche die eigentlichen Rechenoperationen durchführt, Ausgabegeräte (Geräte um Informationen in einer für den Benutzer lesbaren Form auszugeben) und Speichermedien zum Speichern der Daten und Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwarekomponenten, insbesondere Ein- und Ausgabegeräte, sind wesentliche Bestandteile der Benutzerschnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzerschnittstelle (Benutzeroberfläche) ist der für den Benutzer sichtbare Teil der Interaktionsschnittstelle eines Softwareproduktes. Hierunter fallen alle Einheiten, Formen und Techniken, über welche der Benutzer mit dem Computersystem kommuniziert. Diese Benutzerschnittstelle ist zu einem gewissen Grad abhängig von der Hardware und der verwendeten Betriebssoftware des Systems und natürlich direkt abhängig von der benutzten Anwendungssoftware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Benutzeroberfläche werden all jene Teile eines Computersystems zusammengefasst, die der Benutzer wahrnehmen kann. Die Benutzerschnittstelle ist zunächst eine Funktion der vorhandenen Ein- und Ausgabegeräte und im Weiteren der dazugehörenden Software; unter Benutzeroberfläche versteht man sowohl Hardware als auch Software. Die Benutzeroberfläche legt weitestgehend fest, wie der Benutzer mit einem System arbeiten kann. Die Gestaltung muss sich nach dem jeweiligen Adressatenkreis richten, nach seinen Anforderungen, seinen Gewohnheiten und nach seinen Kenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzeroberfläche bestimmt mit vielen Faktoren die Form der Interaktion zwischen dem Benutzer und dem Computersystem. Die Mensch-Computer-Interaktion (MCI) ist ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen dem Benutzer und dem System, dieser ist durch die Natur der Sache zwar Regel gebunden und formalisiert, zumindest bei modernen interaktiven Systemen liegt die Kontrolle im Regelfall beim Benutzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mensch-Maschine-Interaktion lässt sich beschreiben als eine Dreiecksbeziehung zwischen Benutzer, (seiner) Aufgabe und (dem benutzten) Werkzeug, natürlicherweise im Rahmen des vorhandenen Arbeitsumfeldes. Der Computer ist hier das Werkzeug, welches die kognitive Funktion des Benutzers unterstützt und beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gestaltung von Benutzerschnittstellen wird die Art und Qualität der Aufgaben, das Problemlöseverhalten der Benutzer sowie das Lernen von Fertigkeiten und deren Einsatz bei der Aufgabenbearbeitung beeinflusst. Daher ist die Gestaltung von Benutzerschnittstellen immer auch Arbeits- und Aufgabengestaltung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The term hardware refers to all physical components of a computer system. This includes input devices (devices that gather data from the user and transport them to the central processing unit in a machine-readable form), the so-called central processing unit, which actually carries out computer operations, output devices (devices which display information in a human-readable form) and storage media for storing data and information.&lt;br /&gt;
Hardware components, especially input and output devices are essential components of the user interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface refers to that part of an interaction interface of a software product that is visible to the user. This includes all units, forms and technologies the user applies in order to communicate with the computer system. To a certain extent the user interface also depends on hardware and the system software used, but it definitely depends on the application software used. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface includes all those parts of a computer system that are visible for the user,  which are of course first of all input and output devices as well as the corresponding software; thus the term refers to hardware and software likewise.  It largely determines how (well) a user is able to work with the system. This is why its design has to be suited to the addressed audience, to their demands, their habits and their knowledge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By many factors the user interface determines the interaction between user and computer system. The human-computer-interaction (HCI) is a mutual exchange of information between user and system. It is in the nature of things that this exchange is  rule-bound and formalized, however in case of modern interactive systems normally the user is in control. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Human-computer-interaction can be described as a triangle relationship between the user, (his/her) tasks and the tools used, of course within the framework of the working environment given. Hereby the computer is the tool, which supportes and influences the cognitive abilities of its user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The design of the user interface influences the kind and quality of tasks, the problem-solving behavior of the user as well as the acquisition of relevant skills and their use during task completion. This is why designing a user interface always means task and work design, too. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Speicherung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=3161</id>
		<title>Hardware</title>
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		<updated>2009-09-04T14:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb self=&amp;quot;IV1 Portal&amp;quot;&amp;gt;Parent Page|Parent Text&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Hardware versteht man alle physischen Bestandteile eines Computersystems. Darunter fallen Eingabegeräte (Geräte um Informationen vom Benutzer zu erfassen und in maschinen-lesbarer Form an die Zentraleinheit zu übertragen), die sogenannte Zentraleinheit, welche die eigentlichen Rechenoperationen durchführt, Ausgabegeräte (Geräte um Informationen in einer für den Benutzer lesbaren Form auszugeben) und Speichermedien zum Speichern der Daten und Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwarekomponenten, insbesondere Ein- und Ausgabegeräte, sind wesentliche Bestandteile der Benutzerschnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzerschnittstelle (Benutzeroberfläche) ist der für den Benutzer sichtbare Teil der Interaktionsschnittstelle eines Softwareproduktes. Hierunter fallen alle Einheiten, Formen und Techniken, über welche der Benutzer mit dem Computersystem kommuniziert. Diese Benutzerschnittstelle ist zu einem gewissen Grad abhängig von der Hardware und der verwendeten Betriebssoftware des Systems und natürlich direkt abhängig von der benutzten Anwendungssoftware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Benutzeroberfläche werden all jene Teile eines Computersystems zusammengefasst, die der Benutzer wahrnehmen kann. Die Benutzerschnittstelle ist zunächst eine Funktion der vorhandenen Ein- und Ausgabegeräte und im Weiteren der dazugehörenden Software; unter Benutzeroberfläche versteht man sowohl Hardware als auch Software. Die Benutzeroberfläche legt weitestgehend fest, wie der Benutzer mit einem System arbeiten kann. Die Gestaltung muss sich nach dem jeweiligen Adressatenkreis richten, nach seinen Anforderungen, seinen Gewohnheiten und nach seinen Kenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzeroberfläche bestimmt mit vielen Faktoren die Form der Interaktion zwischen dem Benutzer und dem Computersystem. Die Mensch-Computer-Interaktion (MCI) ist ein wechselseitiger Informationsaustausch zwischen dem Benutzer und dem System, dieser ist durch die Natur der Sache zwar Regel gebunden und formalisiert, zumindest bei modernen interaktiven Systemen liegt die Kontrolle im Regelfall beim Benutzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mensch-Maschine-Interaktion lässt sich beschreiben als eine Dreiecksbeziehung zwischen Benutzer, (seiner) Aufgabe und (dem benutzten) Werkzeug, natürlicherweise im Rahmen des vorhandenen Arbeitsumfeldes. Der Computer ist hier das Werkzeug, welches die kognitive Funktion des Benutzers unterstützt und beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gestaltung von Benutzerschnittstellen wird die Art und Qualität der Aufgaben, das Problemlöseverhalten der Benutzer sowie das Lernen von Fertigkeiten und deren Einsatz bei der Aufgabenbearbeitung beeinflusst. Daher ist die Gestaltung von Benutzerschnittstellen immer auch Arbeits- und Aufgabengestaltung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The term hardware refers to all physical components of a computer system. This includes input devices (devices that gather data from the user and transport them to the central processing unit in a machine-readable form), the so-called central processing unit, which actually carries out computer operations, output devices (devices which display information in a human-readable form) and storage media for storing data and information.&lt;br /&gt;
Hardware components, especially input and output devices are essential components of the user interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface refers to that part of an interaction interface of a software product that is visible to the user. This includes all units, forms and technologies the user applies in order to communicate with the computer system. To a certain extent the user interface also depends on hardware and the system software used, but it definitely depends on the application software used. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The term user interface includes all those parts of a computer system that are visible for the user,  which are of course first of all input and output devices as well as the corresponding software; thus the term refers to hardware and software likewise.  It largely determines how (well) a user is able to work with the system. This is why its design has to be suited to the addressed audience, to their demands, their habits and their knowledge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By many factors the user interface determines the interaction between user and computer system. The human-computer-interaction (HCI) is a mutual exchange of information between user and system. It is in the nature of things that this exchange is  rule-bound and formalized, however in case of modern interactive systems normally the user is in control. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Human-computer-interaction can be described as a triangle relationship between the user, (his/her) tasks and the tools used, of course within the framework of the working environment given. Hereby the computer is the tool, which supportes and influences the cognitive abilities of its user.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The design of the user interface influences the kind and quality of tasks, the problem-solving behavior of the user as well as the acquisition of relevant skills and their use during task completion. This is why designing a user interface always means task and work design, too. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eingabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ausgabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Speicherung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3160</id>
		<title>IV1:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=IV1:Portal&amp;diff=3160"/>
		<updated>2009-09-04T14:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb self=&amp;quot;IV1 Portal&amp;quot;&amp;gt;Parent Page|Parent Text&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Das Kapitel Grundlagen enthält einen Themen-Überblick mit einer Auswahl an ausgeführten Inhalten, die eigentlich als Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs IV1 gelten. Da jedoch die bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass die Vorbildung der TeilnehmerInnen eklatant unterschiedlich ist, widmet sich die erste Phase der Ausbildung dem Versuch, die Kenntnisse und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen anzugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den Detailthemen taxativ angeführten Wissenselemente bzw. Fähigkeiten in Bezug auf die korrekte Ausführung von Funktionen entsprechender Anwendungssoftware dienen der Einschätzung an die erwarteten Eingangs-Voraussetzungen. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Intensität der Bearbeitung dieses Abschnittes den vorhandenen Kenntnissen entsprechend zu bestimmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|The chapter „Basics“ contains an overview of the topics as well as a brief explanation of selected subjects matters that students attending the course IV1 are actually expected to be familiar with before starting the course. However, as experience so far has shown that the previous knowledge of participants varies strikingly. Thus the first phase of the training is dedicated to the attempt of equalizing their knowledge and skills. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The knowledge and skills of correctly carrying out the functions of a corresponding application software that are outlined in these brief explanations mentioned above, should help participants to adequately evaluate their own knowledge as compared to the expected prerequisites for attending. Thus each participant is asked to decide individually according to his/her prior knowledge how much he or she has to invest into working on this section.}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hardware]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Software]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Informationsdarstellung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Grundlagen Netzwerk]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vertiefungsthemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Recherchieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Analysieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dokumentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Praesentieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Archivieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kommunizieren und Kollaborieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Reflektieren]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vertiefung Technische Grundlagen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>
	</entry>
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