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	<title>IV1 - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-21T17:27:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchstrategien&amp;diff=6387</id>
		<title>Suchstrategien</title>
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		<updated>2015-10-22T11:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* WIE suche ich? – Für welche Suchaufgabe eignet sich welches Suchwerkzeug? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&#039;noprint&#039;&amp;gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Recherchieren|Recherchieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Was ist eine Suchstrategie? &lt;br /&gt;
Unter einer Suchstrategie soll die systematische Herangehensweise bei der Suche im Web verstanden werden, um etwas zu finden. Für anspruchsvolle Suchaufgaben ist es auf keinen Fall ratsam, sofort ein Suchwerkzeug, z. B. Google, auszuwählen und irgendwelche Suchbegriffe in die Suchmaschine einzugeben.}}&lt;br /&gt;
{{Englisch|What is a search strategy? A search strategy is a systematical way of searching and finding something on the internet. For high-level search-tasks it is strongly NOT recommended to use only a search tool like Google. Search strategy - &amp;quot;a generalized set of technique used in the process of determining what information you currently have, determining what information you need, and determining how to get it. Some possible strategies include controlled vocabulary searches, specific entry searches, browsing, general scanning, broad to narrow searches, adjacent item browsing, subject tracings searches, keyword searches, citation searches, literature searches, cross reference searches, and chat room questions and other direct people contact searches.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt; http://www.answers.com/topic/glossary-of-library-and-information-science#S (letzter Zugriff 24. 8. 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Suche im Web soll man sich wesentliche Fragen überlegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;WAS&#039;&#039;&#039; suche ich? &lt;br /&gt;
Bemerkung: Zusätzlich hilft oft die Frage: &#039;&#039;&#039;WER&#039;&#039;&#039; liefert mir Information?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;WIE&#039;&#039;&#039; suche ich? (Suchwerkzeug)&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  WAS suche ich und WER könnte mir Information liefern?  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Suche. Analysieren Sie Ihr Suchthema, versuchen Sie Ihr Suchthema zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einstiegsbeispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Folgende Frage ist zu beantworten: &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche neuen Fortschritte gibt es bei der Behandlung von Drogenmissbrauch in den USA?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Hauptsuchbegriff (im Allgemeinen Hauptwörter, seltener Zeitwörter, Hilfszeitwörter oder Eigenschaftswörter) &lt;br /&gt;
In unserem Beispiel sind die Schlüsselsuchbegriffe: &#039;&#039;&#039;Drogenmissbrauch, Behandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aspekte des Suchthemas (Zeit, Ort, ….), die hilfreich für ein Fokussieren unserer Suche sind. &lt;br /&gt;
In unserem Beispiel: &#039;&#039;&#039;Neue Fortschritte, USA&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Als weitere Fragen ergeben sich möglicherweise:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Art von Information benötigt man? (z. B. Statistiken, Hintergrundinformation, Informationen zu Personen) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Dokumentenart benötigt man?  (z. B. Texte, Bilder, audiovisuelle Dokumente)&amp;lt;BR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortsetzung des Beispiels:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Es geht hier um die Entscheidung, erweitere ich den Hauptsuchbegriff oder schränke ich die Suche ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
 |Weitester Hauptsuchbegriff &lt;br /&gt;
 |Colspan=2 | Drogenmissbrauch&lt;br /&gt;
 |- &lt;br /&gt;
 |Einschränkung&lt;br /&gt;
 |Alkohol&lt;br /&gt;
 |Tabak&lt;br /&gt;
 |- &lt;br /&gt;
 |Weitere Einschränkung&lt;br /&gt;
 |Bier, Wein, Whisky&lt;br /&gt;
 |Kokain, Heroin, Zigaretten, Zigarren&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einsetzen von Synonymen:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem Beispiel sind Synonyme für Drogen z. B. Rauschgift, Narkotikum, Opiate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallen einem keine zusätzlichen Synonyme ein, dann setzen Sie am besten eine &#039;&#039;&#039;Thesaurus-Suchmaschine&#039;&#039;&#039; (siehe Verzeichnis in obiger Tabelle) ein.&amp;lt;BR&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je genauer man weiß, was man eigentlich sucht, desto besser ist das Suchergebnis. &#039;&#039;&#039;„Sage was Du willst!“&#039;&#039;&#039; ist unsere erste Suchstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr oft hilft das Hinterfragen, &#039;&#039;&#039;WER&#039;&#039;&#039; eigentlich Informationen zu einem bestimmten Thema liefern kann und auch daran interessiert ist, diese Informationen ins Web zu stellen. Damit bekommt man einen Anhaltspunkt, wo man mit der Suche beginnen kann. Weiters hilft uns die Frage nach dem &#039;&#039;&#039;WER&#039;&#039;&#039; bei der Bewertung der Information, die wir im Web finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Frage &#039;&#039;&#039;WER&#039;&#039;&#039; gibt es grundsätzlich&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Organisationen, z. B. Universitäten, Bibliotheken, Regierungen, Unternehmen, &lt;br /&gt;
* informelle Organisationen, z. B. Interessengruppen, Diskussionsforen, Weblogs, Email-Listen,&lt;br /&gt;
* Individuen, z. B. Experten, Bibliothekare, Unternehmer, Kollegen, Freunde.&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortsetzung des Beispiels:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem Beispiel sind das z. B. (neben vielen anderen Möglichkeiten):&lt;br /&gt;
* Spezialabteilungen von Krankenhäusern,&lt;br /&gt;
* Hilfsorganisationen, Vereine,&lt;br /&gt;
* fachspezifische wissenschaftliche Forschungseinrichtungen.&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIE suche ich? – Für welche Suchaufgabe eignet sich welches Suchwerkzeug? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TABLE FRAME=VOID CELLSPACING=0 COLS=2 RULES=NONE BORDER=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
        &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=290 HEIGHT=38 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Suchanfrage&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=330 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Suchwerkzeug&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=110 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Ihre Suchanfrage ist allgemein. Sie möchten einen Überblick über Ihr Suchthema. Sie wollen eine limitierte Anzahl von qualitativen Resultaten.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Allgemeine Verzeichnisse,&amp;lt;BR&amp;gt;dmoz-Verzeichnis http://dmoz.org&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=80 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Sie möchten einen speziellen Überblick zu einem bestimmten Suchthema. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Spezielle Verzeichnisse oder Spezialsuchmaschinen &amp;lt;BR&amp;gt; Ein Verzeichnis findet man z. B. unter http://www.beaucoup.com &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=70 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Sie wollen den Umfang Ihres Themas besser verstehen.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Thesaurus – Suchmaschinen, http://www.lexikon.ch/thesauri/ &amp;lt;BR&amp;gt; Deutscher Thesaurus Synonyme http://www.openthesaurus.de/ &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=70 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Ihr Suchthema ist begrenzt. Sie wissen, was Sie suchen. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Große roboterbasierte Suchmaschinen, http://www.google.at, http://www.bing.com, http://www.yahoo.com &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=70 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Metasuchmaschinen, http://yippy.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;http://metager.de&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=100 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Sie wollen, dass Ihre Resultate in Cluster zusammengefasst werden und nicht in einer langen Liste angezeigt werden.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Metasuchmaschinen &amp;lt;BR&amp;gt;http://search.carrot2.org &amp;lt;BR&amp;gt;http://yippy.com &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=90 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Sie suchen ähnliche Themen.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Suchmaschinen, die die Suche von ähnlichen Seiten unterstützen, http://www.google.at http://www.ask.com &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=120 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Sie suchen wissenschaftliche Informationen und Fachinformationen, die in Datenbanken gespeichert sind.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Deep Web: Datenbanken aus verschiedenen Fachbereichen http://www.wiso-net.de Verzeichnisse von Datenbanken findet man unter http://www.completeplanet.com&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=100 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Sie suchen nach Bildern und Videos.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Suchmaschinen für Bilder http://www.picsearch.de http://www.flickr.com &amp;lt;BR&amp;gt; und Videos http://www.blinkx.com &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=70 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;pdf-Dokumente&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Spezielle Datentypen wie pdf: In Google: filetype:pdf &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/TABLE&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, besonders für spezielle Suchanfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell für den amerikanischen Raum findet man weiterführende Empfehlungen unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Noodletools  http://www.noodletools.com/debbie/literacies/information/5locate/adviceengine.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum besseren Verständnis nochmals ein kurze Zusammenfassung bei der Auswahlentscheidung des geeigneten Suchwerkzeuges.&amp;lt;ref&amp;gt; http://www.josef-bayer.de/0000009cf406e6c03/0000009cf00a65f19/0000009d6c0aa311f/index.htm (letzter Zugriff 18. 7. 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TABLE FRAME=VOID CELLSPACING=0 COLS=4 RULES=NONE BORDER=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
        &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=131 HEIGHT=38 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=164 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Suchmaschinen&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
           &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=164 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Webkataloge&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=164 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Metasuchmaschinen&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=90 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Geeignet für&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Detailsuche für spezielle Informationen&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Allgemeine Information über ein Thema&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Wenn Ergebnisse einer einzelnen Suchmaschine nicht ausreichen.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=150 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Funktionsweise&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Suchmaschinen durchforsten ständig das Web und speichern Überschriften und Teile der Inhalte auf dem Server. (Volltextsuche).&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Redakteure prüfen Webseiten und ordnen ihnen Schlagwörter zu (hierarchische Anordnung der Schlagwortkataloge).&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Durchsuchen von mehreren Volltextsuchmaschinen,  Webkatalogen und Datenbanken. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=150 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Suchstrategie&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Suchbereich möglichst genau formulieren, mehrere Begriffe miteinander verknüpfen (logische Operatoren), Suchergebnis schrittweise eingrenzen!&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Vorgegebenen Rubriken Schritt für Schritt folgen oder Schlagwörter eingeben und in den gefundenen Unter-Rubriken weitersuchen. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Viele präzise Begriffe eingeben und diese entsprechend verknüpfen; Ergebnisliste eingrenzen; evtl. Wechsel zu einem der abgefragten Suchdienste. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=150 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Vorteile&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Schnelle und einfache Ergebnisse; Möglichkeit der Eingrenzung und Spezifizierung der Anfrage.  &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Fast alle Treffer betreffen wirklich das eingegebene Stichwort;&lt;br /&gt;
wenig Blindgänger; differenzierter Überblick über Angebot des WWW. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Riesiger Datenbestand, der zeitsparend durchsucht werden kann. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;	&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=150 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Nachteile&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Zu viele und unbrauchbare Treffer bei zu allgemeinen Anfragen;&lt;br /&gt;
genaue Kenntnis der Verknüpfungsregeln nötig. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Nicht immer aktuelle Ergebnisse; Qualität von Redakteuren abhängig; Suche nach speziellen Wörtern oft erfolglos. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Abhängigkeit der Ergebnisse von Qualität der abgefragten Suchdienste;&lt;br /&gt;
unspezifische Anfragen liefern zu viele bzw. unbrauchbare Treffer. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/TABLE&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und noch ein Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Fragestellung &#039;&#039;„Für welche Suchaufgabe eignet sich welches Suchwerkzeug?&amp;quot;&#039;&#039; zu veranschaulichen, sei dies konkret an folgender Aufgabenstellung skizziert. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Formulierung der Aufgabenstellung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verfasse ein Referat in englischer Sprache zum Thema „Einführung in das Suchen und Finden im Internet“. Berücksichtige dabei die bereits vorgestellten Strategien und suche ein geeignetes Suchwerkzeug für diese Aufgabenstellung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorgangsweise:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchten einen Überblick über Ihr Suchthema erhalten. Sie wollen eine limitierte Anzahl von qualitativen englischsprachigen Resultaten. Dazu eignen sich, entsprechend unserer obigen Empfehlung, allgemeine Verzeichnisse, z. B. der Webkatalog von Yahoo oder das &amp;quot;dmoz-Verzeichnis&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir wählen dazu den Webkatalog von Yahoo als Beispiel aus und führen dies konkret aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 1: &#039;&#039;&#039;Suchen in der hierarchischen Gliederung der Themengebiete&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Wähle die Hauptkategorie &amp;quot;Computer &amp;amp; Internet&amp;quot;!&lt;br /&gt;
# Wähle in der ausgewählten Hauptkategorie die Unterkategorie „Internet“ aus!&lt;br /&gt;
# Wähle nun „World_Wide_Web“ aus! &lt;br /&gt;
# Gehe auf „Searching the Web“! &lt;br /&gt;
# Sie können nun aus weiteren Bereichen zur Themenstellung auswählen: z. B. How to Search the Web, Search Engines and Directories, Best of the Web, …(Bemerkung: Besonders qualitativ hochwertige Links sind zusätzlich angeführt, wie z. B. in unserem Fall das Suchportal „Search Engine Watch“.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 2: &#039;&#039;&#039;Eingeben von Schlagwörtern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Eingabe des Schlagwortes „Searching“ in die Suchmaske erhält man neben anderen Rubriken sofort als erste Rubrik „Searching the Web &amp;gt; How to Search the Web“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkung: Bei einem anderen Schlagwort ergeben sich natürlich andere Untergruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Möglichkeiten der Verfeinerung einer Suche  für eine große roboterbasierte Suchmaschine exemplarisch am Beispiel Google &#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; http://www.googleguide.com/advanced_operators_reference.html (letzter Zugriff 14. 8. 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TABLE FRAME=VOID CELLSPACING=0 COLS=2 RULES=NONE BORDER=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
        &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=200 HEIGHT=20 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Basic Examples&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=250 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=200 HEIGHT=20 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;This Search&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=250 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Finds Pages Containing &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=25 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;biking italy.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt; &lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;the words &#039;&#039;&#039;biking&#039;&#039;&#039; and &#039;&#039;&#039;Italy&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=30 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;recycle steel OR iron&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt; &lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;information on recycling steel &#039;&#039;&#039;or&#039;&#039;&#039; recycling iron &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=30 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;”I have a dream”&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt; &lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;the exact phrase &#039;&#039;&#039;I have a dream&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=30 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;salsa -dance&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt; &lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;the word &#039;&#039;&#039;salsa&#039;&#039;&#039; but NOT the word &#039;&#039;&#039;dance&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=30 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Louis +I France&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt; &lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;information about &#039;&#039;&#039;Louis&#039;&#039;&#039; the First (&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;), weeding out other kings of &#039;&#039;&#039;France&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=30 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;castle ~glossary&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt; &lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;&#039;&#039;&#039;glossaries&#039;&#039;&#039; about &#039;&#039;&#039;castles&#039;&#039;&#039;, as well as &#039;&#039;&#039;dictonaries&#039;&#039;&#039;, lists of &#039;&#039;&#039;terms&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;terminology&#039;&#039;&#039;, etc. &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=30 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;fortune-telling&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt; &lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;all forms of the term, whether spelled as a single word, a phrase, or hyphenated &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=30 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;&#039;&#039;&#039;define:&#039;&#039;&#039;imbroglio&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt; &lt;br /&gt;
             &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;definitions of the word &#039;&#039;&#039;imbroglio&#039;&#039;&#039; from the Web &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/TABLE&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der erweiterten Suche unter www.google.at werden viele dieser Möglichkeiten in einfacher Form  als Eingabeformular angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Google_ErweiterteSuche.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 1: Google - Erweiterte Suche &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchen kann sehr “unvorhersehbar“ sein. Einige Suchaktionen liefern zu viel Information und manchmal findet eine noch so gut durchdachte Anfrage trotzdem nicht ausreichende Information.&lt;br /&gt;
Es stellt sich heraus, dass gutes Suchen im Internet in der Regel ein iterativer Prozess ist. Man wird gezwungen die Suche zu &amp;quot;verfeinern&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfeinerung der Suche ==&lt;br /&gt;
Es ist erforderlich, den Suchvorgang immer wieder “anzupassen” und zu „verbessern“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erprobte Strategien für das Nachjustieren einer Suche, wo man entweder zu viel oder zu wenig gefunden hat: &amp;lt;ref&amp;gt; übersetzt aus http://liblearn.osu.edu/tutor/les4/pg5.html (letzter Zugriff 24. 8. 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TABLE FRAME=VOID CELLSPACING=0 COLS=3 RULES=NONE BORDER=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
        &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=195 HEIGHT=38 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Vorgangsweise&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=195 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Ergebnisse einschränken&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=223 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Erweiterte Ergebnisse&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=74 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;SUCHKOMPONENTEN&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Füge Suchkomponenten hinzu (mit einer AND-Verknüpfung).&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Entferne einige Suchkomponenten. Finde die wichtigste Suchkomponente heraus.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=130 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; SUCHBEGRIFFE &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Entferne bestimmte Suchbegriffe (besonders ungenaue, abstrakte, mehrdeutige, zu allgemeine Suchbegriffe).&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Füge Suchbegriffe hinzu (mit einer OR-Verknüpfung).&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=130 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; SUCHFOKUSSIERUNG &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Enge die Suche auf einen ganz bestimmten Aspekt ein (z. B. Datum, Sprache, …).&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt; Erweitere den Suchvorgang vom Hauptbegriff zum Oberbegriff oder von einem Spezialbereich auf einen allgemeinen Bereich.&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/TABLE&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassender Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen zusammenfassenden Überblick über die eben beschriebene Vorgehensweise gibt folgende Abbildung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Vorgehensweise.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 2: Vorgehensweise&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;http://liblearn.osu.edu/tutor/les4/, (letzter Zugriff 5.8.2009) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkung: Es ist hilfreich, die Kommentare zu dieser Abbildung aus dem englischsprachigen Suchratgeber selbst durchzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Suchratgeber&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Thema „Suchen im Internet“ sind Suchratgeber von Bibliotheken eine gute Anlaufstelle (z. B. das Suchmaschinen-Tutorial der Universitätsbibliothek Bielefeld in Deutschland http://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/ oder im amerikanischen Umfeld die University of California Berkeley Library http://www.lib.berkeley.edu/TeachingLib/Guides/Internet/FindInfo.html).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Eine sehr umfangreiche Liste mit vielen Suchratgebern finden Sie im Einkaufsleuchtturm:&lt;br /&gt;
http://einkauf.oesterreich.com/info/cat_detail.asp?cat=202 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Informationsportal zum Thema Suchmaschinen und Suchmaschinenmarketing ist http://www.searchenginewatch.com.&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen Sie einen Überblick zum Thema Suchen im Internet, so finden Sie viele Links im Einkaufsleuchtturm unter &amp;lt;BR&amp;gt; http://einkauf.oesterreich.com/info/fhitliste_public.asp?topx=10&amp;amp;cat=4 (häufig ausgewählte Links).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.lib.berkeley.edu/TeachingLib/Guides/Internet/Strategies.html Recommended Search Strategy - University of California Berkeley Libraries]&lt;br /&gt;
* [http://www.noodletools.com/debbie/literacies/information/5locate/adviceengine.html Choose the Best Search for Your Information Need - NoodleTools, Inc.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zlabinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I, Suchstrategien (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchwerkzeuge&amp;diff=6386</id>
		<title>Suchwerkzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchwerkzeuge&amp;diff=6386"/>
		<updated>2015-10-21T12:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Spezialsuchmaschinen und Suchmaschinenverzeichnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&#039;noprint&#039;&amp;gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Recherchieren|Recherchieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform| Welche Suchwerkzeuge gibt es? &lt;br /&gt;
Internetsuchdienste können nach verschiedenen Kriterien differenziert werden. Grundlegend unterscheidet man, ob es sich um eine manuell (von Menschen) erstellte Dokumentensammlung (z. B. Social Bookmark-Dienste, Internet-Verzeichnisse bzw. Webkataloge) oder auf der anderen Seite um ein rein maschinelles System (daher der Name &amp;quot;Suchmaschine&amp;quot;), d. h. algorithmenbasiertes automatisches System, handelt (z. B. große roboterbasierte Suchmaschinen, Metasucher).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters unterscheiden wir, ob es sich um einen Universalsuchdienst oder einen Spezialsuchdienst handelt. &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“).}} &lt;br /&gt;
{{Englisch|What sort of search tools are there anyway?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Web search tools can be categorised as follows:&lt;br /&gt;
At first you can distinguish between a human based collection of documents (e.g. social bookmark services, web directories or subject directories) or a non-human coordinated set of programs (e.g. Search Engines, MetaSearch Tools).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Furthermore you have universal search services or &amp;quot;Specialty Search Engines&amp;quot;.&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
A big part of the internet is serviced with databases, not accessable with common search engines (&amp;quot;Deep Web&amp;quot;, &amp;quot;Invisible Web&amp;quot;).}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell aufgebaute Link-Sammlungen waren der Beginn bei den Suchdiensten im WWW. Wir werden daher vorerst Linksammlungen/Internetverzeichnisse (in hierarchisch strukturierter Form auch Webkatalog genannt) sowie Social Bookmarkdienste für manuell erstellte Suchdienste erläutern. Große roboterbasierte Suchmaschinen und Metasuchmaschinen für rein maschinelle Systeme werden anschließend behandelt. Spezialsuchmaschinen gibt es für viele Anwendungsbereiche, sie sind, obwohl besonders interessant, eher wenig bekannt. Nachschlagewerke, Fachdatenbanken und Bibliothekskataloge sind weitere Suchdienste, im engeren Sinn aber keine Suchmaschinen. Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“). Es handelt sich hierbei in erster Linie um themenspezifische Datenbanken, die erst über Anfragen dynamische Webseiten generieren. Die Anfragen können über das Web gestellt werden, die Seiten werden aber von den Suchmaschinen nicht indiziert. Der größte Teil des „Deep Web“ ist kostenfrei zugänglich, es gibt aber auch eine Reihe von kostenpflichtigen Suchdiensten und Hosts. Man schätzt, dass das „Invisible Web“ für den Wissenschaftsbereich eine Größe von zwischen 20 und 100 Milliarden Dokumenten ausmacht. &amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Lewandowski and Philipp Mayr, Exploring the Academic Invisible Web, in: Library Hi Tech, 2006, Volume 24, Issue 4, S. 529 – 539&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linksammlungen / Internetverzeichnisse, Webkataloge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon frühzeitig sammelte man Adressen von Webseiten im WWW in einem Internetverzeichnis. In einfachster Form entstand eine Linkliste. In einem Internetverzeichnis werden die Internetseiten von Menschen aufbereitet. Eine Person oder ein ganzes Redaktionsteam wählt Internetseiten aus. Dabei wird die Internetseite meist einer Prüfung unterzogen. Nach bestandener Qualitätsprüfung wird die Seite im Internetverzeichnis unter einem oder mehreren Themengebieten gespeichert. Bei sehr umfangreichen Verzeichnissen hat sich eine &#039;&#039;&#039;hierarchische Gliederung der Themengebiete&#039;&#039;&#039; bewährt, man spricht dann von einem &#039;&#039;&#039;Webkatalog&#039;&#039;&#039;. Der älteste und sehr umfangreiche Webkatalog ist die Virtual Library (siehe http://vlib.org/). In manchen Verzeichnissen werden die Internetseiten auch bewertet, besonders &amp;quot;gute&amp;quot; Seiten werden z. B. mit einem Sternchen oder einer Lesebrille gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung illustriert den konzeptionellen Aufbau von Webkatalogen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_Webkatalog_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 1: Aufbau von Webkatalogen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M.,  Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S. 19 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist das Open Directory Project mit dem dmoz-Verzeichnis (siehe http://dmoz.org/). Es handelt sich dabei um den größten Webkatalog, den es derzeit im WWW gibt. Im Mai 2013 verzeichnete das ODP über 5 Millionen Einträge – &amp;quot;über 500.000 davon im deutschsprachigen Teil des Katalogs. Diese sind in über 1.000.000 Kategorien sortiert. Seit der Gründung des Projektes haben mehr als 88.000 Editoren zum Wachstum des Verzeichnisses beigetragen.“&amp;lt;ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Directory_Project (7.5.2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im deutschsprachigen Teil des dmoz-Verzeichnisses (http://www.dmoz.org/World/Deutsch/) findet man 16  Hauptkategorien  (z. B. Computer, Wirtschaft, Internet, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur usw.).&lt;br /&gt;
In der Hauptkategorie (z. B. &amp;quot;Internet&amp;quot;) findet man Unterkategorien (z. B. &amp;quot;Suchen&amp;quot;), dann weitere Unterkategorien  (z. B. &amp;quot;Verzeichnisse&amp;quot;) sowie Querverweise auf ähnliche Themengebiete (z. B. &amp;quot;Wissen&amp;quot;) und wieder weitere Unterkategorien (z. B. Open Directory Project). Um nun eine Seite in einem Internetverzeichnis zu finden, können Sie sich entweder von einer Hauptkategorie bis zu einem Themengebiet durchklicken (das sogenannte Browsing) oder das Internetverzeichnis über eine eingebaute Suchmaschine durchsuchen.&lt;br /&gt;
Es existieren große Webkataloge, die versuchen, das ganze WWW abzudecken. Daneben gibt es viele spezialisierte Kataloge, die sich auf ein Land, z. B. Deutschland, oder spezielle Themen beschränken. Die spezialisierten Kataloge werden wir im Kapitel &amp;quot;Spezialisierte Suchdienste&amp;quot; noch näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutes internationales Beispiel: &lt;br /&gt;
* Verzeichnis http://dmoz.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter deutscher Webkatalog:&lt;br /&gt;
* Web.de http://dir.web.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Beispiele für von Bibliotheken gepflegte Kataloge mit qualitativ hochwertigen Inhalten: &lt;br /&gt;
* ipl2 Librarian service  http://www.ipl.org/ &lt;br /&gt;
* Lotse Wirtschaftswissenschaften  http://lotse.uni-muenster.de/wirtschaftswissenschaften/index-de.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die manuelle Auswahl ist aufwändiger und nimmt mehr Zeit in Anspruch als die automatische Indexierung in Suchmaschinen, daher sind diese Verzeichnisse auch viel kleiner als die Indexe der Suchmaschinen. Wenn das größte Verzeichnis etwa 5 Millionen Internetseiten umfasst, ist es von der Anzahl der Links im Vergleich zu einer großen Suchmaschine um etwa den Faktor 10.000 kleiner. Meist sind Internetverzeichnisse jedoch noch deutlich kleiner und bestehen nur aus wenigen tausend ausgewählten Internetseiten. Allerdings können Sie in einem Internetverzeichnis auch Adressen finden, die von Suchmaschinen - technisch bedingt - nicht gefunden werden können. Da es sich in der Regel um bewertete Information handelt, ist die Qualität der Information höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sollen wesentliche Vor- und Nachteile von Internetverzeichnissen erläutert werden:&amp;lt;ref&amp;gt; http://sprint.informationswissenschaft.ch/allgemeine-suche/suchverfahren/katalog-verzeichnis/ (16.3.2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Webkataloge eignen sich sehr gut für den Einstieg in bestimmte Themen und geben einen ersten Überblick in das Thema.&lt;br /&gt;
* Die redaktionelle Aufarbeitung sichert eine minimale Qualität der ausgewählten Webinhalte.&lt;br /&gt;
* Die Einteilung erfolgt durch thematische und hierarchische Prinzipien. Dadurch bieten Webkataloge Kontextinformationen.&lt;br /&gt;
* Oftmals erfassen Webkataloge eine Vielzahl von hochwertigen (Fach-)Datenbanken, deren Inhalte Suchmaschinen verschlossen bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachteile:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei Webkatalogen fehlt oft ein standardisiertes Regelwerk für die Einordnung. Der hierarchische Aufbau ist von Webkatalog zu Webkatalog unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Die Katalogpflege ist sehr aufwändig, vor allem um die Inhalte zu erschließen und jeweils zu aktualisieren. &lt;br /&gt;
* Webkataloge decken nur einen Bruchteil des gesamten Webs ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Bookmarkdienste oder Tagging Communities ==&lt;br /&gt;
Mit dem Entwicklungstrend Web 2.0 wurden Social Bookmarkdienste populär. Social Bookmarks sind Lesezeichen, die in einem Netz mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern gemeinschaftlich erschlossen werden. Sogenannte Social-Bookmarkdienste wurden für das Sammeln von Links geschaffen. Bekannte Beispiele im internationalen Raum sind Del.icio.us, im deutschsprachigen Raum Mister Wong. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einem Webkatalog geschieht das gemeinsame Indexieren der Links ohne strukturelle oder inhaltliche Vorgaben und Kontrolle. Das heißt, es existiert keine Ordnungshierarchie. Die Webseiten werden mit freien Schlagworten, so genannten Tags versehen, welche gesammelt eine Folksonomy bilden. Eine Tag-Cloud ist dann eine Visualisierung mehrerer Tags. Kommentierte Bookmarks, die frei verschlagwortet wurden, können dann anderen Benutzern zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung zeigt die Funktionsweise der Social Bookmarkdienste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_SocialBookmarkdienste_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 2: Aufbau von Social Bookmarkdienste&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S.25 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr bekannter Social Bookmarkingdienst ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* delicious http://delicious.com/&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überblick über populäre Social Bookmarking Websites:&lt;br /&gt;
* Top 15 Most Popular Social Bookmarking Websites http://www.ebizmba.com/articles/social-bookmarking-websites&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große roboterbasierte Suchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Suchmaschine besteht aus verschiedenen automatisch arbeitenden Programmen, die aufeinander abgestimmt sind und roboterbasierte Verfahren der Dokumentbeschaffung verwenden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie funktioniert eine Suchmaschine?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bestehen im Wesentlichen aus drei Komponenten. Die erste Komponente beschäftigt sich mit der Dokumentbeschaffung. Eine weitere Komponente dient der Inhaltserschließung sowie einer Komponente, welche die Ergebnismenge und deren Sortierung in Bezug zu den gestellten Suchanfragen determiniert.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; vgl. Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 28 &amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Suchmaschine durchsucht das Internet nicht dann, wenn der Benutzer eine Suchanfrage stellt. Bei den Milliarden von Dokumenten im Internet würde das viel zu lange dauern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Suchmaschinen arbeiten, wird in einfacher animierter Form bei www.learnthenet.com erklärt. &amp;lt;BR&amp;gt;(siehe http://www.learnthenet.com/animated-internet/how-search-engines-work/)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Folgende Beschreibung zur Funktionsweise einer Suchmaschine stammt aus einer umfangreichen Seite der Informationswissenschaft der Uni Konstanz mit einem Tutorial zur Suche im WWW. Dieses Tutorial ist im WWW leider nicht mehr verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der technische Aufbau einer Suchmaschine soll hier anhand einer schematischen Darstellung demonstriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Systemaufbau_Suchmaschine.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 3: Systemaufbau einer Suchmaschine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragenbearbeitung läuft zunächst als ein einfacher Zugriff auf eine Index-Datenbank ab. Der Nutzer gibt auf einem Web-Formular die Suchbegriffe ein, diese werden dann von der Suchmaschine abgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Benutzerschnittstelle (Interface) ist das Formular und die Webseite, die der Benutzer sieht.&lt;br /&gt;
* Der Stichwortindex ist eine große Datenbank.&lt;br /&gt;
* Der Suchroboter durchstöbert dauernd das WWW und indexiert dabei gefundene Seiten, d. h. er nimmt die Seiten in einem Stichwortverzeichnis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Suchroboter beginnt seine Wanderung bei bekannten Web-Seiten und folgt dann allen Links, die er auf diesen Seiten findet. So &amp;quot;durchforscht&amp;quot; er immer größere Bereiche des Webs. Er analysiert dabei alle Seiten. Den Prozess nennt man Indexierung, die Datenbank der Suchmaschine nennt man auch Index. Der Suchroboter nimmt dabei alle Seiten, die er auf seinem Weg findet, in seinen Index auf. Je nach Suchmaschine indexiert er nur Titel und die ersten paar Zeilen jedes Dokuments oder gleich das ganze Dokument. Große Suchmaschinen erfassen Unmengen von Web-Seiten. Ein Crawler kann einige Milliarden Seiten pro Tag indexieren. Im Juli 2008 umfasste der Index von Google laut Wikipedia &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Google#cite_note-17 (14. 8. 2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;  bereits 1 Billion Dokumente (gepostet von Jesse Alpert &amp;amp; Nissan Hajaj, Software Engineers, Web Search Infrastructure Team im offiziellen Googleblog &amp;lt;Ref&amp;gt; http://googleblog.blogspot.com/2008/07/we-knew-web-was-big.html (14. 8.2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;). Google gibt keine aktuellen Zahlen zum Index bekannt. Mit großer Sicherheit kann man davon ausgehen, dass es hunderte Milliarden Seiten sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crawler können nur Internetseiten indexieren, die über einen Link erreichbar sind. Es entgehen ihnen aber viele Seiten - eben alle, die nicht über einen Link erreichbar sind oder die in irgendeiner Weise gegen Zugriffe geschützt sind. „Suchmaschinen finden selten topaktuelle Inhalte. Ein Suchroboter benötigt einige Zeit, bis er das WWW durchstöbert hat und mit der Suche wieder von vorne beginnt (z. B. 1 Monat). Es kann auch passieren, dass die Suchmaschine auf eine Seite hinweist, die der Suchanfrage gar nicht entspricht. Dann hat der Autor der Seite den Inhalt seit dem letzten Besuch des Suchroboters geändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Bei Suchmaschinen sehr wichtig ist das sogenannte &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ranking&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Ein Verfahren, das bestimmt, in welcher Reihenfolge die zum gesuchten Begriff gefundenen Webseiten ausgegeben werden. Sucht man beispielsweise bei einer der großen Suchmaschinen, etwa Google, nach einem populären Begriff wie MP3, so bekommt man hunderte Millionen Treffer – alle Seiten, die den Begriff MP3 irgendwo im Text enthalten. Es ist offensichtlich, wie wichtig es ist, ein Verfahren zu finden, um relevante Webseiten möglichst weit oben zu platzieren. Aus Sicht eines Webmasters hingegen ist es entscheidend, seine eigene Seite weit nach oben zu bringen, um viel &amp;quot;Traffic&amp;quot; zu erhalten. Der genaue Ranking-Mechanismus ist das jeweils bestgehütete Geheimnis der Suchmaschinen.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.suchmaschinentricks.de (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Obwohl es zwar viele Suchmaschinen gibt, haben es nur wenige wirklich geschafft, von den Anwendern wahrgenommen zu werden. Zu den führenden Suchmaschinen gehören Google, Yahoo und die Suchmaschine Bing von Microsoft. Die hohe Dominanz von Google führte Anfang August 2009 zu einer Ankündigung einer Kooperation von Yahoo und Microsoft. Die Partner hatten vereinbart, dass Yahoo seine Suchmaschine einstellt und die neue Microsoft-Suche Bing nutzt. Der Vorteil der Kooperation ist für beide Seiten eine größere Reichweite, die höhere Werbeerlöse bringt. &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.biz.yahoo.com/05082009/345/kooperation-microsoft-yahoo-haelt-mehrere.html (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehungen von Suchmaschinen sind in der folgenden Abbildung ersichtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Searchengine_Relationship_Chart.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 4: Searchengine Relationship Chart&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.bruceclay.com/serc_histogram/histogram.htm, (15.8.2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Suchmaschinen versuchen das ganze WWW abzudecken (z. B. http://www.bing.com), andere spezialisieren sich auf einen bestimmten Teil des WWW (z. B. Moose). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten großen internationalen Suchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Google  http://www.google.at&lt;br /&gt;
* Bing - Suchmaschine von Microsoft  http://www.bing.com&lt;br /&gt;
* Yahoo! http://www.yahoo.com&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein gute österreichische Suchmaschine ist http://www.moose.at/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuchdienste &amp;amp; Metasuchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Metasuchmaschine ist eine Suchmaschine, die eine Suchanfrage gleichzeitig an mehrere Suchmaschinen und Kataloge weiterleitet, die Ergebnisse sammelt und entsprechend aufbereitet. Metasuchmaschinen brauchen daher keinen eigenen Index. Um zu sinnvollen Ergebnissen zu kommen, müssen doppelte Treffer, also solche, die bei mehreren Suchmaschinen gefunden werden, aussortiert werden. Zur Bewertung der Ergebnisse ist die Aufstellung eines eigenen internen Rankings notwendig. Die Ergebnisse werden dann einheitlich, wie in einer Suchmaschine, dargestellt. Die älteste Metasuchmaschine, die auch international einen hohen Bekanntheitsgrad hat, ist der Metacrawler. Der Metacrawler wurde vom Computer Science Departement der Universität von Washington entwickelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann das Angebot durchsuchbarer Quellen erweitert werden. So nutzt die leistungsstarke Metasuchmaschine Clusty auch die freie Enzyklopädie Wikipedia, ebay sowie Weblogs und Nachrichtendienste.  Weiters bietet diese Metasuchmaschine auch interessante Zusatzfunktionen wie ein Clustering der Ergebnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache WWW-Seite mit mehreren Suchmasken verschiedener Suchmaschinen ist keine Metasuchmaschine.&lt;br /&gt;
Die folgende Abbildung gibt die Funktionsweise von Metasuchdiensten wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Metasuchmaschinen_Funktionsweise_1.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 5: Funktionsweise von Metasuchmaschinen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 44 &amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Metasuchmaschine spart man sich Zeit durch die gleichzeitige Suche in vielen verschiedenen Suchdiensten. Einschränkungen gibt es bei Suchfunktionen (kleinster gemeinsamer Nenner bei der Verwendung bestimmter Operatoren). Die Trefferqualität ist so gut wie die Trefferqualität der verwendeten Suchdienste, wobei noch berücksichtigt werden muss, dass nur eine eingeschränkte Anzahl von Treffern für die Metasuchmaschine verwendet werden kann. Schwierig ist das Ranking der gemischten Treffermenge. Da die Rankingwerte der einzelnen Suchdienste unterschiedlich und die Verfahren meist nicht offiziell bekannt sind, wird die Treffermenge meist nach den Suchdiensten gruppiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metasuchdienste sind besonders gut geeignet für Informationsprobleme, bei denen man genau weiß, was man will. Bei sehr spezifischen Informationsanfragen weisen einzelne Suchdienste in der Regel nur wenige Treffer auf. Metasuchdienste bündeln diese Ergebnisse und beinhalten Suchdienste oder spezielle Datenbanken, die sonst nicht verbreitet bzw. bekannt sind. Bei der Darstellung der Ergebnisse kann die Visualisierung der Ergebnisse eine Hilfestellung sein (z. B. bei Searchcrystal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Metasuchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Yippy  http://yippy.com/&lt;br /&gt;
* Ixquick  http://www.ixquick.com &lt;br /&gt;
* Dogpile  http://www.dogpile.com &lt;br /&gt;
* Zoo http://www.zoo.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste deutsche Metasuchmaschine:&lt;br /&gt;
* Metager  http://www.metager.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialsuchmaschinen und Suchmaschinenverzeichnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialsuchmaschinen sind eine interessante Ergänzung einer großen allgemeinen Suchmaschine. Durch die Einschränkung auf ein bestimmtes Themengebiet oder auf Dokumentenmerkmale (z. B. Datentyp) gelingt es in der Regel besser, für eine bestimmte Zielgruppe genauere Ergebnisse zu erzielen.  Dieser Bereich wird dann häufig vollständiger indexiert als von einer allgemeinen Suchmaschine. Spezialsuchmaschinen bieten häufig auch mehr Suchmöglichkeiten an, die auf diesen Bereich optimiert sind. In einer Spezialsuchmaschine für Filme gibt es z. B. die Möglichkeit, direkt nach Filmtiteln, Regisseuren, Schauspielern oder Charakteren zu suchen. Spezialsuchmaschinen eignen sich daher besonders gut, wenn sie nur einen bestimmten Bereich im Internet durchsuchen wollen.&lt;br /&gt;
Beschäftigt man sich mit einem speziellen Thema, sind spezielle Verzeichnisse ein guter Einstieg in das jeweilige Thema. Für beinahe jedes Thema gibt es schon spezielle Suchverzeichnisse bzw. Suchmaschinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grober Überblick Spezialsuchmaschinen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unmöglich, einen kompletten Überblick über die gesamte Landschaft der Spezialsuchmaschinen zu geben. Eine Hilfestellung dazu geben Verzeichnisse von Spezialsuchmaschinen, wie z.B. Searchenginewatch Specialty Search Engines http://searchenginewatch.com/article/2065024/Specialty-Search-Engines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Verzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Beaucoup  http://www.beaucoup.com &lt;br /&gt;
* Complete Planet  http://www.completeplanet.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Verzeichnisse  http://einkauf.oesterreich.com/info/cat_detail.asp?cat=508  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgewählte Bereiche der Spezialsuche&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Nachrichtensuchmaschinen&lt;br /&gt;
* Newssuche http://www.paperball.de&lt;br /&gt;
* Google News  http://news.google.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnisse Weblogs&lt;br /&gt;
* Technorati  http://technorati.com &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personensuchmaschine&lt;br /&gt;
* Personensuche  http://www.yourtraces.com/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele:&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Techniksuchmaschine  http://www.sjn.de&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Suchmaschine bzw. Datenbank für Filme, MovieDatabase  http://www.imdb.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Libdex – Worldwide Index of Library Cataloges  http://www.libdex.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verzeichnisse von weltweiten Telefonbücher http://www.telefonbuch.com &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fachzeitungen http://www.fachzeitungen.de/ &lt;br /&gt;
* Bücher, Antiquariat Bibliotheken hbz Werkzeugkasten  http://digilink.digibib.net/wk/links.pl&lt;br /&gt;
* Archivsuchmaschine A digital library of internet sites http://www.archive.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Suchmaschinenverzeichnisse - Suchmaschinen über Suchmaschinen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschsprachige Suchmaschinenverzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Die Suchmaschinen Datenbank - die Suchmaschinen-Liste http://www.suchmaschinen-datenbank.de/ &lt;br /&gt;
* Suchmaschinenverzeichnis mit mehr als 600 Suchmaschinen http://www.suchmaschinen-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationales Verzeichnis:&lt;br /&gt;
* Searchenginecolossus  http://www.searchenginecolossus.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp: Gute Einstiegsseiten mit qualitativ hochwertigen Inhalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Fahrplan für LOTSE Wirtschaftswissenschaften – Wählen Sie Ihren Einstieg! &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://lotse.uni-muenster.de/wirtschaftswissenschaften/index-de.php &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bibliographischer Werkzeugkasten: Internetquellen zu Buch und Bibliothek&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://digilink.digibib.net/cgi-bin/links.pl&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
New York Times Newsroom Guide to Useful Web Sites:&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://topics.nytimes.com/top/news/technology/cybertimesnavigator/index.html&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken und Tools für wissenschaftliche Recherchen  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt; Katzlinger Elisabeth und Robert Zlabinger, Suche im Internet, in Skriptum Informationsverarbeitung 1, Manfred Pils (Hrsg.), 10. Auflage März 2008, S. 140 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Internet sind verschiedene Datenbanken, zum Teil kostenlos, erreichbar, die für das wissenschaftliche Arbeiten notwendig sind. Ein empfehlenswerter Ausgangspunkt dafür ist die Digitale Bibliothek  der Universitätsbibliothek Linz. Diese bietet unter http://www.jku.at/UB/content/e997/ den Zugang bzw. einen Link u.a. zu folgenden Datenbanken&lt;br /&gt;
* Katalogdatenbanken: Diese umfassen die Bestände der Bibliothek. Der Verbundkatalog umfasst weiters die Bestände der Bibliotheken des Österreichischen Bibliothekenverbundes. &lt;br /&gt;
* Die elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) umfasst die Titel (nicht den Inhalt) von beinahe 20.000 Zeitschriften, die online verfügbar sind. Für jede Zeitschrift wird dargestellt, ob deren Inhalte a) generell online zugänglich sind, b) nur über das Universitätsnetz bzw. bestimmte Computer an der Universität (d. h. die Universität Linz hat eine Lizenz), oder c) nicht zugänglich sind (aber ev. sind die Abstracts für eine Suche verfügbar).&lt;br /&gt;
* Manche wissenschaftliche Verlage bieten eine Volltextsuchmöglichkeit und den Zugang zu ausgewählten bzw. allen Zeitschriftenartikeln an (z. B. die ScienceDirect Datenbank des Elsevier-Verlages http://www.sciencedirect.com). &lt;br /&gt;
* Möchte man eine Suche über Zeitschriften verschiedener Fachrichtungen und Verlage durchführen, gibt es wieder spezielle Datenbanken, die dies ermöglichen. Wie z. B. die INSPEC Datenbank für Naturwissenschaften. Diese sind ebenfalls online zugänglich. Idealerweise geben die Suchergebnisse an, ob ein gesuchter Artikel im Zeitschriftenbestand der betreffenden Bibliothek vorhanden ist.&lt;br /&gt;
* Von besonderer Bedeutung für das wissenschaftliche Arbeiten sind die „ISI-Datenbanken“, die zusätzlich zu den üblichen Suchfunktionen die Suche nach Zitaten (!) ermöglichen. In Ermangelung der allgemeinen Verfügbarkeit kann auf http://scholar.google.com zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
Zum Vereinfachen der Organisation der gefundenen Literaturquellen ist das Programm EndNote ein De-Facto-Standard. Es ermöglicht nicht nur die Organisation der Literatur, sondern auch den direkten Zugang zu wissenschaftlichen Datenbanken, sodass eine Suchanfrage mehrmals verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
Für die Suche „im Internet“ (d.h. nicht unter Verwendung der erwähnten wissenschaftlichen Datenbanken) gibt es Programme, die die Verwendung von Suchmaschinen und die Organisation der Suchresultate wesentlich erleichtern, wie beispielsweise Copernic. Dieses Tool ermöglicht Suchstrategien, die mit der alleinigen Verwendung von (Meta-)Suchmaschinen (noch) nicht möglich sind. (Anmerkung: Von den in diesem Absatz beschriebenen Programmen sind voll funktionsfähige Trial-Versionen im Internet verfügbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewählte wissenschaftliche Datenbanken und Suchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Deutschsprachige Literatur für Wiwi, Sowi, Psychologie.. http://www.wiso-net.de/&lt;br /&gt;
* Fachinformation Technik und Naturwissenschaft  http://www.getinfo-doc.info/ &lt;br /&gt;
* Fachportale - Liste der Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportale http://vascoda.wordpress.com/fachportale/&lt;br /&gt;
* Directory of Open Acess Journals  http://www.doaj.org/&lt;br /&gt;
* Google Scholar – durchsucht wissenschaftliche Server  http://scholar.google.at/ &lt;br /&gt;
* LLEK Wissenschaftliche Suchmaschinen  http://www.llek.de &lt;br /&gt;
* Science Direct http://www.sciencedirect.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/ Suchmaschinen-Tutorial der Universitätsbibliothek Bielefeld]&lt;br /&gt;
* [http://liblearn.osu.edu/tutor/ net.TUTOR der Ohio State University Libraries]&lt;br /&gt;
* [http://www.suchfibel.de/ Die Suchfibel. Alles über Suchmaschinen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zlabinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I, Suchwerkzeuge (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchwerkzeuge&amp;diff=6385</id>
		<title>Suchwerkzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchwerkzeuge&amp;diff=6385"/>
		<updated>2015-10-21T12:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Datenbanken und Tools für wissenschaftliche Recherchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&#039;noprint&#039;&amp;gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Recherchieren|Recherchieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform| Welche Suchwerkzeuge gibt es? &lt;br /&gt;
Internetsuchdienste können nach verschiedenen Kriterien differenziert werden. Grundlegend unterscheidet man, ob es sich um eine manuell (von Menschen) erstellte Dokumentensammlung (z. B. Social Bookmark-Dienste, Internet-Verzeichnisse bzw. Webkataloge) oder auf der anderen Seite um ein rein maschinelles System (daher der Name &amp;quot;Suchmaschine&amp;quot;), d. h. algorithmenbasiertes automatisches System, handelt (z. B. große roboterbasierte Suchmaschinen, Metasucher).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters unterscheiden wir, ob es sich um einen Universalsuchdienst oder einen Spezialsuchdienst handelt. &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“).}} &lt;br /&gt;
{{Englisch|What sort of search tools are there anyway?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Web search tools can be categorised as follows:&lt;br /&gt;
At first you can distinguish between a human based collection of documents (e.g. social bookmark services, web directories or subject directories) or a non-human coordinated set of programs (e.g. Search Engines, MetaSearch Tools).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Furthermore you have universal search services or &amp;quot;Specialty Search Engines&amp;quot;.&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
A big part of the internet is serviced with databases, not accessable with common search engines (&amp;quot;Deep Web&amp;quot;, &amp;quot;Invisible Web&amp;quot;).}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell aufgebaute Link-Sammlungen waren der Beginn bei den Suchdiensten im WWW. Wir werden daher vorerst Linksammlungen/Internetverzeichnisse (in hierarchisch strukturierter Form auch Webkatalog genannt) sowie Social Bookmarkdienste für manuell erstellte Suchdienste erläutern. Große roboterbasierte Suchmaschinen und Metasuchmaschinen für rein maschinelle Systeme werden anschließend behandelt. Spezialsuchmaschinen gibt es für viele Anwendungsbereiche, sie sind, obwohl besonders interessant, eher wenig bekannt. Nachschlagewerke, Fachdatenbanken und Bibliothekskataloge sind weitere Suchdienste, im engeren Sinn aber keine Suchmaschinen. Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“). Es handelt sich hierbei in erster Linie um themenspezifische Datenbanken, die erst über Anfragen dynamische Webseiten generieren. Die Anfragen können über das Web gestellt werden, die Seiten werden aber von den Suchmaschinen nicht indiziert. Der größte Teil des „Deep Web“ ist kostenfrei zugänglich, es gibt aber auch eine Reihe von kostenpflichtigen Suchdiensten und Hosts. Man schätzt, dass das „Invisible Web“ für den Wissenschaftsbereich eine Größe von zwischen 20 und 100 Milliarden Dokumenten ausmacht. &amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Lewandowski and Philipp Mayr, Exploring the Academic Invisible Web, in: Library Hi Tech, 2006, Volume 24, Issue 4, S. 529 – 539&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linksammlungen / Internetverzeichnisse, Webkataloge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon frühzeitig sammelte man Adressen von Webseiten im WWW in einem Internetverzeichnis. In einfachster Form entstand eine Linkliste. In einem Internetverzeichnis werden die Internetseiten von Menschen aufbereitet. Eine Person oder ein ganzes Redaktionsteam wählt Internetseiten aus. Dabei wird die Internetseite meist einer Prüfung unterzogen. Nach bestandener Qualitätsprüfung wird die Seite im Internetverzeichnis unter einem oder mehreren Themengebieten gespeichert. Bei sehr umfangreichen Verzeichnissen hat sich eine &#039;&#039;&#039;hierarchische Gliederung der Themengebiete&#039;&#039;&#039; bewährt, man spricht dann von einem &#039;&#039;&#039;Webkatalog&#039;&#039;&#039;. Der älteste und sehr umfangreiche Webkatalog ist die Virtual Library (siehe http://vlib.org/). In manchen Verzeichnissen werden die Internetseiten auch bewertet, besonders &amp;quot;gute&amp;quot; Seiten werden z. B. mit einem Sternchen oder einer Lesebrille gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung illustriert den konzeptionellen Aufbau von Webkatalogen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_Webkatalog_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 1: Aufbau von Webkatalogen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M.,  Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S. 19 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist das Open Directory Project mit dem dmoz-Verzeichnis (siehe http://dmoz.org/). Es handelt sich dabei um den größten Webkatalog, den es derzeit im WWW gibt. Im Mai 2013 verzeichnete das ODP über 5 Millionen Einträge – &amp;quot;über 500.000 davon im deutschsprachigen Teil des Katalogs. Diese sind in über 1.000.000 Kategorien sortiert. Seit der Gründung des Projektes haben mehr als 88.000 Editoren zum Wachstum des Verzeichnisses beigetragen.“&amp;lt;ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Directory_Project (7.5.2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im deutschsprachigen Teil des dmoz-Verzeichnisses (http://www.dmoz.org/World/Deutsch/) findet man 16  Hauptkategorien  (z. B. Computer, Wirtschaft, Internet, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur usw.).&lt;br /&gt;
In der Hauptkategorie (z. B. &amp;quot;Internet&amp;quot;) findet man Unterkategorien (z. B. &amp;quot;Suchen&amp;quot;), dann weitere Unterkategorien  (z. B. &amp;quot;Verzeichnisse&amp;quot;) sowie Querverweise auf ähnliche Themengebiete (z. B. &amp;quot;Wissen&amp;quot;) und wieder weitere Unterkategorien (z. B. Open Directory Project). Um nun eine Seite in einem Internetverzeichnis zu finden, können Sie sich entweder von einer Hauptkategorie bis zu einem Themengebiet durchklicken (das sogenannte Browsing) oder das Internetverzeichnis über eine eingebaute Suchmaschine durchsuchen.&lt;br /&gt;
Es existieren große Webkataloge, die versuchen, das ganze WWW abzudecken. Daneben gibt es viele spezialisierte Kataloge, die sich auf ein Land, z. B. Deutschland, oder spezielle Themen beschränken. Die spezialisierten Kataloge werden wir im Kapitel &amp;quot;Spezialisierte Suchdienste&amp;quot; noch näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutes internationales Beispiel: &lt;br /&gt;
* Verzeichnis http://dmoz.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter deutscher Webkatalog:&lt;br /&gt;
* Web.de http://dir.web.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Beispiele für von Bibliotheken gepflegte Kataloge mit qualitativ hochwertigen Inhalten: &lt;br /&gt;
* ipl2 Librarian service  http://www.ipl.org/ &lt;br /&gt;
* Lotse Wirtschaftswissenschaften  http://lotse.uni-muenster.de/wirtschaftswissenschaften/index-de.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die manuelle Auswahl ist aufwändiger und nimmt mehr Zeit in Anspruch als die automatische Indexierung in Suchmaschinen, daher sind diese Verzeichnisse auch viel kleiner als die Indexe der Suchmaschinen. Wenn das größte Verzeichnis etwa 5 Millionen Internetseiten umfasst, ist es von der Anzahl der Links im Vergleich zu einer großen Suchmaschine um etwa den Faktor 10.000 kleiner. Meist sind Internetverzeichnisse jedoch noch deutlich kleiner und bestehen nur aus wenigen tausend ausgewählten Internetseiten. Allerdings können Sie in einem Internetverzeichnis auch Adressen finden, die von Suchmaschinen - technisch bedingt - nicht gefunden werden können. Da es sich in der Regel um bewertete Information handelt, ist die Qualität der Information höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sollen wesentliche Vor- und Nachteile von Internetverzeichnissen erläutert werden:&amp;lt;ref&amp;gt; http://sprint.informationswissenschaft.ch/allgemeine-suche/suchverfahren/katalog-verzeichnis/ (16.3.2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Webkataloge eignen sich sehr gut für den Einstieg in bestimmte Themen und geben einen ersten Überblick in das Thema.&lt;br /&gt;
* Die redaktionelle Aufarbeitung sichert eine minimale Qualität der ausgewählten Webinhalte.&lt;br /&gt;
* Die Einteilung erfolgt durch thematische und hierarchische Prinzipien. Dadurch bieten Webkataloge Kontextinformationen.&lt;br /&gt;
* Oftmals erfassen Webkataloge eine Vielzahl von hochwertigen (Fach-)Datenbanken, deren Inhalte Suchmaschinen verschlossen bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachteile:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei Webkatalogen fehlt oft ein standardisiertes Regelwerk für die Einordnung. Der hierarchische Aufbau ist von Webkatalog zu Webkatalog unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Die Katalogpflege ist sehr aufwändig, vor allem um die Inhalte zu erschließen und jeweils zu aktualisieren. &lt;br /&gt;
* Webkataloge decken nur einen Bruchteil des gesamten Webs ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Bookmarkdienste oder Tagging Communities ==&lt;br /&gt;
Mit dem Entwicklungstrend Web 2.0 wurden Social Bookmarkdienste populär. Social Bookmarks sind Lesezeichen, die in einem Netz mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern gemeinschaftlich erschlossen werden. Sogenannte Social-Bookmarkdienste wurden für das Sammeln von Links geschaffen. Bekannte Beispiele im internationalen Raum sind Del.icio.us, im deutschsprachigen Raum Mister Wong. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einem Webkatalog geschieht das gemeinsame Indexieren der Links ohne strukturelle oder inhaltliche Vorgaben und Kontrolle. Das heißt, es existiert keine Ordnungshierarchie. Die Webseiten werden mit freien Schlagworten, so genannten Tags versehen, welche gesammelt eine Folksonomy bilden. Eine Tag-Cloud ist dann eine Visualisierung mehrerer Tags. Kommentierte Bookmarks, die frei verschlagwortet wurden, können dann anderen Benutzern zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung zeigt die Funktionsweise der Social Bookmarkdienste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_SocialBookmarkdienste_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 2: Aufbau von Social Bookmarkdienste&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S.25 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr bekannter Social Bookmarkingdienst ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* delicious http://delicious.com/&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überblick über populäre Social Bookmarking Websites:&lt;br /&gt;
* Top 15 Most Popular Social Bookmarking Websites http://www.ebizmba.com/articles/social-bookmarking-websites&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große roboterbasierte Suchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Suchmaschine besteht aus verschiedenen automatisch arbeitenden Programmen, die aufeinander abgestimmt sind und roboterbasierte Verfahren der Dokumentbeschaffung verwenden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie funktioniert eine Suchmaschine?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bestehen im Wesentlichen aus drei Komponenten. Die erste Komponente beschäftigt sich mit der Dokumentbeschaffung. Eine weitere Komponente dient der Inhaltserschließung sowie einer Komponente, welche die Ergebnismenge und deren Sortierung in Bezug zu den gestellten Suchanfragen determiniert.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; vgl. Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 28 &amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Suchmaschine durchsucht das Internet nicht dann, wenn der Benutzer eine Suchanfrage stellt. Bei den Milliarden von Dokumenten im Internet würde das viel zu lange dauern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Suchmaschinen arbeiten, wird in einfacher animierter Form bei www.learnthenet.com erklärt. &amp;lt;BR&amp;gt;(siehe http://www.learnthenet.com/animated-internet/how-search-engines-work/)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Folgende Beschreibung zur Funktionsweise einer Suchmaschine stammt aus einer umfangreichen Seite der Informationswissenschaft der Uni Konstanz mit einem Tutorial zur Suche im WWW. Dieses Tutorial ist im WWW leider nicht mehr verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der technische Aufbau einer Suchmaschine soll hier anhand einer schematischen Darstellung demonstriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Systemaufbau_Suchmaschine.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 3: Systemaufbau einer Suchmaschine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragenbearbeitung läuft zunächst als ein einfacher Zugriff auf eine Index-Datenbank ab. Der Nutzer gibt auf einem Web-Formular die Suchbegriffe ein, diese werden dann von der Suchmaschine abgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Benutzerschnittstelle (Interface) ist das Formular und die Webseite, die der Benutzer sieht.&lt;br /&gt;
* Der Stichwortindex ist eine große Datenbank.&lt;br /&gt;
* Der Suchroboter durchstöbert dauernd das WWW und indexiert dabei gefundene Seiten, d. h. er nimmt die Seiten in einem Stichwortverzeichnis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Suchroboter beginnt seine Wanderung bei bekannten Web-Seiten und folgt dann allen Links, die er auf diesen Seiten findet. So &amp;quot;durchforscht&amp;quot; er immer größere Bereiche des Webs. Er analysiert dabei alle Seiten. Den Prozess nennt man Indexierung, die Datenbank der Suchmaschine nennt man auch Index. Der Suchroboter nimmt dabei alle Seiten, die er auf seinem Weg findet, in seinen Index auf. Je nach Suchmaschine indexiert er nur Titel und die ersten paar Zeilen jedes Dokuments oder gleich das ganze Dokument. Große Suchmaschinen erfassen Unmengen von Web-Seiten. Ein Crawler kann einige Milliarden Seiten pro Tag indexieren. Im Juli 2008 umfasste der Index von Google laut Wikipedia &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Google#cite_note-17 (14. 8. 2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;  bereits 1 Billion Dokumente (gepostet von Jesse Alpert &amp;amp; Nissan Hajaj, Software Engineers, Web Search Infrastructure Team im offiziellen Googleblog &amp;lt;Ref&amp;gt; http://googleblog.blogspot.com/2008/07/we-knew-web-was-big.html (14. 8.2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;). Google gibt keine aktuellen Zahlen zum Index bekannt. Mit großer Sicherheit kann man davon ausgehen, dass es hunderte Milliarden Seiten sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crawler können nur Internetseiten indexieren, die über einen Link erreichbar sind. Es entgehen ihnen aber viele Seiten - eben alle, die nicht über einen Link erreichbar sind oder die in irgendeiner Weise gegen Zugriffe geschützt sind. „Suchmaschinen finden selten topaktuelle Inhalte. Ein Suchroboter benötigt einige Zeit, bis er das WWW durchstöbert hat und mit der Suche wieder von vorne beginnt (z. B. 1 Monat). Es kann auch passieren, dass die Suchmaschine auf eine Seite hinweist, die der Suchanfrage gar nicht entspricht. Dann hat der Autor der Seite den Inhalt seit dem letzten Besuch des Suchroboters geändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Bei Suchmaschinen sehr wichtig ist das sogenannte &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ranking&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Ein Verfahren, das bestimmt, in welcher Reihenfolge die zum gesuchten Begriff gefundenen Webseiten ausgegeben werden. Sucht man beispielsweise bei einer der großen Suchmaschinen, etwa Google, nach einem populären Begriff wie MP3, so bekommt man hunderte Millionen Treffer – alle Seiten, die den Begriff MP3 irgendwo im Text enthalten. Es ist offensichtlich, wie wichtig es ist, ein Verfahren zu finden, um relevante Webseiten möglichst weit oben zu platzieren. Aus Sicht eines Webmasters hingegen ist es entscheidend, seine eigene Seite weit nach oben zu bringen, um viel &amp;quot;Traffic&amp;quot; zu erhalten. Der genaue Ranking-Mechanismus ist das jeweils bestgehütete Geheimnis der Suchmaschinen.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.suchmaschinentricks.de (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Obwohl es zwar viele Suchmaschinen gibt, haben es nur wenige wirklich geschafft, von den Anwendern wahrgenommen zu werden. Zu den führenden Suchmaschinen gehören Google, Yahoo und die Suchmaschine Bing von Microsoft. Die hohe Dominanz von Google führte Anfang August 2009 zu einer Ankündigung einer Kooperation von Yahoo und Microsoft. Die Partner hatten vereinbart, dass Yahoo seine Suchmaschine einstellt und die neue Microsoft-Suche Bing nutzt. Der Vorteil der Kooperation ist für beide Seiten eine größere Reichweite, die höhere Werbeerlöse bringt. &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.biz.yahoo.com/05082009/345/kooperation-microsoft-yahoo-haelt-mehrere.html (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehungen von Suchmaschinen sind in der folgenden Abbildung ersichtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Searchengine_Relationship_Chart.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 4: Searchengine Relationship Chart&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.bruceclay.com/serc_histogram/histogram.htm, (15.8.2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Suchmaschinen versuchen das ganze WWW abzudecken (z. B. http://www.bing.com), andere spezialisieren sich auf einen bestimmten Teil des WWW (z. B. Moose). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten großen internationalen Suchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Google  http://www.google.at&lt;br /&gt;
* Bing - Suchmaschine von Microsoft  http://www.bing.com&lt;br /&gt;
* Yahoo! http://www.yahoo.com&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein gute österreichische Suchmaschine ist http://www.moose.at/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuchdienste &amp;amp; Metasuchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Metasuchmaschine ist eine Suchmaschine, die eine Suchanfrage gleichzeitig an mehrere Suchmaschinen und Kataloge weiterleitet, die Ergebnisse sammelt und entsprechend aufbereitet. Metasuchmaschinen brauchen daher keinen eigenen Index. Um zu sinnvollen Ergebnissen zu kommen, müssen doppelte Treffer, also solche, die bei mehreren Suchmaschinen gefunden werden, aussortiert werden. Zur Bewertung der Ergebnisse ist die Aufstellung eines eigenen internen Rankings notwendig. Die Ergebnisse werden dann einheitlich, wie in einer Suchmaschine, dargestellt. Die älteste Metasuchmaschine, die auch international einen hohen Bekanntheitsgrad hat, ist der Metacrawler. Der Metacrawler wurde vom Computer Science Departement der Universität von Washington entwickelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann das Angebot durchsuchbarer Quellen erweitert werden. So nutzt die leistungsstarke Metasuchmaschine Clusty auch die freie Enzyklopädie Wikipedia, ebay sowie Weblogs und Nachrichtendienste.  Weiters bietet diese Metasuchmaschine auch interessante Zusatzfunktionen wie ein Clustering der Ergebnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache WWW-Seite mit mehreren Suchmasken verschiedener Suchmaschinen ist keine Metasuchmaschine.&lt;br /&gt;
Die folgende Abbildung gibt die Funktionsweise von Metasuchdiensten wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Metasuchmaschinen_Funktionsweise_1.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 5: Funktionsweise von Metasuchmaschinen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 44 &amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Metasuchmaschine spart man sich Zeit durch die gleichzeitige Suche in vielen verschiedenen Suchdiensten. Einschränkungen gibt es bei Suchfunktionen (kleinster gemeinsamer Nenner bei der Verwendung bestimmter Operatoren). Die Trefferqualität ist so gut wie die Trefferqualität der verwendeten Suchdienste, wobei noch berücksichtigt werden muss, dass nur eine eingeschränkte Anzahl von Treffern für die Metasuchmaschine verwendet werden kann. Schwierig ist das Ranking der gemischten Treffermenge. Da die Rankingwerte der einzelnen Suchdienste unterschiedlich und die Verfahren meist nicht offiziell bekannt sind, wird die Treffermenge meist nach den Suchdiensten gruppiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metasuchdienste sind besonders gut geeignet für Informationsprobleme, bei denen man genau weiß, was man will. Bei sehr spezifischen Informationsanfragen weisen einzelne Suchdienste in der Regel nur wenige Treffer auf. Metasuchdienste bündeln diese Ergebnisse und beinhalten Suchdienste oder spezielle Datenbanken, die sonst nicht verbreitet bzw. bekannt sind. Bei der Darstellung der Ergebnisse kann die Visualisierung der Ergebnisse eine Hilfestellung sein (z. B. bei Searchcrystal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Metasuchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Yippy  http://yippy.com/&lt;br /&gt;
* Ixquick  http://www.ixquick.com &lt;br /&gt;
* Dogpile  http://www.dogpile.com &lt;br /&gt;
* Zoo http://www.zoo.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste deutsche Metasuchmaschine:&lt;br /&gt;
* Metager  http://www.metager.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialsuchmaschinen und Suchmaschinenverzeichnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialsuchmaschinen sind eine interessante Ergänzung einer großen allgemeinen Suchmaschine. Durch die Einschränkung auf ein bestimmtes Themengebiet oder auf Dokumentenmerkmale (z. B. Datentyp) gelingt es in der Regel besser, für eine bestimmte Zielgruppe genauere Ergebnisse zu erzielen.  Dieser Bereich wird dann häufig vollständiger indexiert als von einer allgemeinen Suchmaschine. Spezialsuchmaschinen bieten häufig auch mehr Suchmöglichkeiten an, die auf diesen Bereich optimiert sind. In einer Spezialsuchmaschine für Filme gibt es z. B. die Möglichkeit, direkt nach Filmtiteln, Regisseuren, Schauspielern oder Charakteren zu suchen. Spezialsuchmaschinen eignen sich daher besonders gut, wenn sie nur einen bestimmten Bereich im Internet durchsuchen wollen.&lt;br /&gt;
Beschäftigt man sich mit einem speziellen Thema, sind spezielle Verzeichnisse ein guter Einstieg in das jeweilige Thema. Für beinahe jedes Thema gibt es schon spezielle Suchverzeichnisse bzw. Suchmaschinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grober Überblick Spezialsuchmaschinen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unmöglich, einen kompletten Überblick über die gesamte Landschaft der Spezialsuchmaschinen zu geben. Eine Hilfestellung dazu geben Verzeichnisse von Spezialsuchmaschinen, wie z.B. Searchenginewatch Specialty Search Engines http://searchenginewatch.com/article/2065024/Specialty-Search-Engines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Verzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Beaucoup  http://www.beaucoup.com &lt;br /&gt;
* Complete Planet  http://www.completeplanet.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Verzeichnisse  http://einkauf.oesterreich.com/info/cat_detail.asp?cat=508  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgewählte Bereiche der Spezialsuche&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Nachrichtensuchmaschinen&lt;br /&gt;
* Newssuche http://www.paperball.de&lt;br /&gt;
* Google News  http://news.google.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnisse Weblogs&lt;br /&gt;
* Technorati  http://technorati.com &lt;br /&gt;
* Deutsches Weblogverzeichnis  http://www.blog-finden.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personensuchmaschine&lt;br /&gt;
* Personensuche  http://www.yourtraces.com/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele:&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Techniksuchmaschine  http://www.sjn.de&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Suchmaschine bzw. Datenbank für Filme, MovieDatabase  http://www.imdb.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Libdex – Worldwide Index of Library Cataloges  http://www.libdex.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verzeichnisse von weltweiten Telefonbücher http://www.telefonbuch.com &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fachzeitungen http://www.fachzeitungen.de/ &lt;br /&gt;
* Bücher, Antiquariat Bibliotheken hbz Werkzeugkasten  http://digilink.digibib.net/wk/links.pl&lt;br /&gt;
* Archivsuchmaschine A digital library of internet sites http://www.archive.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Suchmaschinenverzeichnisse - Suchmaschinen über Suchmaschinen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschsprachige Suchmaschinenverzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Die Suchmaschinen Datenbank - die Suchmaschinen-Liste http://www.suchmaschinen-datenbank.de/ &lt;br /&gt;
* Suchmaschinenverzeichnis mit mehr als 600 Suchmaschinen http://www.suchmaschinen-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationales Verzeichnis:&lt;br /&gt;
* Searchenginecolossus  http://www.searchenginecolossus.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp: Gute Einstiegsseiten mit qualitativ hochwertigen Inhalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Fahrplan für LOTSE Wirtschaftswissenschaften – Wählen Sie Ihren Einstieg! &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://lotse.uni-muenster.de/wirtschaftswissenschaften/index-de.php &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bibliographischer Werkzeugkasten: Internetquellen zu Buch und Bibliothek&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://digilink.digibib.net/cgi-bin/links.pl&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
New York Times Newsroom Guide to Useful Web Sites:&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://topics.nytimes.com/top/news/technology/cybertimesnavigator/index.html&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken und Tools für wissenschaftliche Recherchen  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt; Katzlinger Elisabeth und Robert Zlabinger, Suche im Internet, in Skriptum Informationsverarbeitung 1, Manfred Pils (Hrsg.), 10. Auflage März 2008, S. 140 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Internet sind verschiedene Datenbanken, zum Teil kostenlos, erreichbar, die für das wissenschaftliche Arbeiten notwendig sind. Ein empfehlenswerter Ausgangspunkt dafür ist die Digitale Bibliothek  der Universitätsbibliothek Linz. Diese bietet unter http://www.jku.at/UB/content/e997/ den Zugang bzw. einen Link u.a. zu folgenden Datenbanken&lt;br /&gt;
* Katalogdatenbanken: Diese umfassen die Bestände der Bibliothek. Der Verbundkatalog umfasst weiters die Bestände der Bibliotheken des Österreichischen Bibliothekenverbundes. &lt;br /&gt;
* Die elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) umfasst die Titel (nicht den Inhalt) von beinahe 20.000 Zeitschriften, die online verfügbar sind. Für jede Zeitschrift wird dargestellt, ob deren Inhalte a) generell online zugänglich sind, b) nur über das Universitätsnetz bzw. bestimmte Computer an der Universität (d. h. die Universität Linz hat eine Lizenz), oder c) nicht zugänglich sind (aber ev. sind die Abstracts für eine Suche verfügbar).&lt;br /&gt;
* Manche wissenschaftliche Verlage bieten eine Volltextsuchmöglichkeit und den Zugang zu ausgewählten bzw. allen Zeitschriftenartikeln an (z. B. die ScienceDirect Datenbank des Elsevier-Verlages http://www.sciencedirect.com). &lt;br /&gt;
* Möchte man eine Suche über Zeitschriften verschiedener Fachrichtungen und Verlage durchführen, gibt es wieder spezielle Datenbanken, die dies ermöglichen. Wie z. B. die INSPEC Datenbank für Naturwissenschaften. Diese sind ebenfalls online zugänglich. Idealerweise geben die Suchergebnisse an, ob ein gesuchter Artikel im Zeitschriftenbestand der betreffenden Bibliothek vorhanden ist.&lt;br /&gt;
* Von besonderer Bedeutung für das wissenschaftliche Arbeiten sind die „ISI-Datenbanken“, die zusätzlich zu den üblichen Suchfunktionen die Suche nach Zitaten (!) ermöglichen. In Ermangelung der allgemeinen Verfügbarkeit kann auf http://scholar.google.com zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
Zum Vereinfachen der Organisation der gefundenen Literaturquellen ist das Programm EndNote ein De-Facto-Standard. Es ermöglicht nicht nur die Organisation der Literatur, sondern auch den direkten Zugang zu wissenschaftlichen Datenbanken, sodass eine Suchanfrage mehrmals verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
Für die Suche „im Internet“ (d.h. nicht unter Verwendung der erwähnten wissenschaftlichen Datenbanken) gibt es Programme, die die Verwendung von Suchmaschinen und die Organisation der Suchresultate wesentlich erleichtern, wie beispielsweise Copernic. Dieses Tool ermöglicht Suchstrategien, die mit der alleinigen Verwendung von (Meta-)Suchmaschinen (noch) nicht möglich sind. (Anmerkung: Von den in diesem Absatz beschriebenen Programmen sind voll funktionsfähige Trial-Versionen im Internet verfügbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewählte wissenschaftliche Datenbanken und Suchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Deutschsprachige Literatur für Wiwi, Sowi, Psychologie.. http://www.wiso-net.de/&lt;br /&gt;
* Fachinformation Technik und Naturwissenschaft  http://www.getinfo-doc.info/ &lt;br /&gt;
* Fachportale - Liste der Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportale http://vascoda.wordpress.com/fachportale/&lt;br /&gt;
* Directory of Open Acess Journals  http://www.doaj.org/&lt;br /&gt;
* Google Scholar – durchsucht wissenschaftliche Server  http://scholar.google.at/ &lt;br /&gt;
* LLEK Wissenschaftliche Suchmaschinen  http://www.llek.de &lt;br /&gt;
* Science Direct http://www.sciencedirect.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/ Suchmaschinen-Tutorial der Universitätsbibliothek Bielefeld]&lt;br /&gt;
* [http://liblearn.osu.edu/tutor/ net.TUTOR der Ohio State University Libraries]&lt;br /&gt;
* [http://www.suchfibel.de/ Die Suchfibel. Alles über Suchmaschinen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zlabinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I, Suchwerkzeuge (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchwerkzeuge&amp;diff=6384</id>
		<title>Suchwerkzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchwerkzeuge&amp;diff=6384"/>
		<updated>2015-10-21T11:55:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Metasuchdienste &amp;amp; Metasuchmaschinen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&#039;noprint&#039;&amp;gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Recherchieren|Recherchieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform| Welche Suchwerkzeuge gibt es? &lt;br /&gt;
Internetsuchdienste können nach verschiedenen Kriterien differenziert werden. Grundlegend unterscheidet man, ob es sich um eine manuell (von Menschen) erstellte Dokumentensammlung (z. B. Social Bookmark-Dienste, Internet-Verzeichnisse bzw. Webkataloge) oder auf der anderen Seite um ein rein maschinelles System (daher der Name &amp;quot;Suchmaschine&amp;quot;), d. h. algorithmenbasiertes automatisches System, handelt (z. B. große roboterbasierte Suchmaschinen, Metasucher).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters unterscheiden wir, ob es sich um einen Universalsuchdienst oder einen Spezialsuchdienst handelt. &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“).}} &lt;br /&gt;
{{Englisch|What sort of search tools are there anyway?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Web search tools can be categorised as follows:&lt;br /&gt;
At first you can distinguish between a human based collection of documents (e.g. social bookmark services, web directories or subject directories) or a non-human coordinated set of programs (e.g. Search Engines, MetaSearch Tools).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Furthermore you have universal search services or &amp;quot;Specialty Search Engines&amp;quot;.&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
A big part of the internet is serviced with databases, not accessable with common search engines (&amp;quot;Deep Web&amp;quot;, &amp;quot;Invisible Web&amp;quot;).}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell aufgebaute Link-Sammlungen waren der Beginn bei den Suchdiensten im WWW. Wir werden daher vorerst Linksammlungen/Internetverzeichnisse (in hierarchisch strukturierter Form auch Webkatalog genannt) sowie Social Bookmarkdienste für manuell erstellte Suchdienste erläutern. Große roboterbasierte Suchmaschinen und Metasuchmaschinen für rein maschinelle Systeme werden anschließend behandelt. Spezialsuchmaschinen gibt es für viele Anwendungsbereiche, sie sind, obwohl besonders interessant, eher wenig bekannt. Nachschlagewerke, Fachdatenbanken und Bibliothekskataloge sind weitere Suchdienste, im engeren Sinn aber keine Suchmaschinen. Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“). Es handelt sich hierbei in erster Linie um themenspezifische Datenbanken, die erst über Anfragen dynamische Webseiten generieren. Die Anfragen können über das Web gestellt werden, die Seiten werden aber von den Suchmaschinen nicht indiziert. Der größte Teil des „Deep Web“ ist kostenfrei zugänglich, es gibt aber auch eine Reihe von kostenpflichtigen Suchdiensten und Hosts. Man schätzt, dass das „Invisible Web“ für den Wissenschaftsbereich eine Größe von zwischen 20 und 100 Milliarden Dokumenten ausmacht. &amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Lewandowski and Philipp Mayr, Exploring the Academic Invisible Web, in: Library Hi Tech, 2006, Volume 24, Issue 4, S. 529 – 539&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linksammlungen / Internetverzeichnisse, Webkataloge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon frühzeitig sammelte man Adressen von Webseiten im WWW in einem Internetverzeichnis. In einfachster Form entstand eine Linkliste. In einem Internetverzeichnis werden die Internetseiten von Menschen aufbereitet. Eine Person oder ein ganzes Redaktionsteam wählt Internetseiten aus. Dabei wird die Internetseite meist einer Prüfung unterzogen. Nach bestandener Qualitätsprüfung wird die Seite im Internetverzeichnis unter einem oder mehreren Themengebieten gespeichert. Bei sehr umfangreichen Verzeichnissen hat sich eine &#039;&#039;&#039;hierarchische Gliederung der Themengebiete&#039;&#039;&#039; bewährt, man spricht dann von einem &#039;&#039;&#039;Webkatalog&#039;&#039;&#039;. Der älteste und sehr umfangreiche Webkatalog ist die Virtual Library (siehe http://vlib.org/). In manchen Verzeichnissen werden die Internetseiten auch bewertet, besonders &amp;quot;gute&amp;quot; Seiten werden z. B. mit einem Sternchen oder einer Lesebrille gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung illustriert den konzeptionellen Aufbau von Webkatalogen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_Webkatalog_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 1: Aufbau von Webkatalogen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M.,  Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S. 19 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist das Open Directory Project mit dem dmoz-Verzeichnis (siehe http://dmoz.org/). Es handelt sich dabei um den größten Webkatalog, den es derzeit im WWW gibt. Im Mai 2013 verzeichnete das ODP über 5 Millionen Einträge – &amp;quot;über 500.000 davon im deutschsprachigen Teil des Katalogs. Diese sind in über 1.000.000 Kategorien sortiert. Seit der Gründung des Projektes haben mehr als 88.000 Editoren zum Wachstum des Verzeichnisses beigetragen.“&amp;lt;ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Directory_Project (7.5.2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im deutschsprachigen Teil des dmoz-Verzeichnisses (http://www.dmoz.org/World/Deutsch/) findet man 16  Hauptkategorien  (z. B. Computer, Wirtschaft, Internet, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur usw.).&lt;br /&gt;
In der Hauptkategorie (z. B. &amp;quot;Internet&amp;quot;) findet man Unterkategorien (z. B. &amp;quot;Suchen&amp;quot;), dann weitere Unterkategorien  (z. B. &amp;quot;Verzeichnisse&amp;quot;) sowie Querverweise auf ähnliche Themengebiete (z. B. &amp;quot;Wissen&amp;quot;) und wieder weitere Unterkategorien (z. B. Open Directory Project). Um nun eine Seite in einem Internetverzeichnis zu finden, können Sie sich entweder von einer Hauptkategorie bis zu einem Themengebiet durchklicken (das sogenannte Browsing) oder das Internetverzeichnis über eine eingebaute Suchmaschine durchsuchen.&lt;br /&gt;
Es existieren große Webkataloge, die versuchen, das ganze WWW abzudecken. Daneben gibt es viele spezialisierte Kataloge, die sich auf ein Land, z. B. Deutschland, oder spezielle Themen beschränken. Die spezialisierten Kataloge werden wir im Kapitel &amp;quot;Spezialisierte Suchdienste&amp;quot; noch näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutes internationales Beispiel: &lt;br /&gt;
* Verzeichnis http://dmoz.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter deutscher Webkatalog:&lt;br /&gt;
* Web.de http://dir.web.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Beispiele für von Bibliotheken gepflegte Kataloge mit qualitativ hochwertigen Inhalten: &lt;br /&gt;
* ipl2 Librarian service  http://www.ipl.org/ &lt;br /&gt;
* Lotse Wirtschaftswissenschaften  http://lotse.uni-muenster.de/wirtschaftswissenschaften/index-de.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die manuelle Auswahl ist aufwändiger und nimmt mehr Zeit in Anspruch als die automatische Indexierung in Suchmaschinen, daher sind diese Verzeichnisse auch viel kleiner als die Indexe der Suchmaschinen. Wenn das größte Verzeichnis etwa 5 Millionen Internetseiten umfasst, ist es von der Anzahl der Links im Vergleich zu einer großen Suchmaschine um etwa den Faktor 10.000 kleiner. Meist sind Internetverzeichnisse jedoch noch deutlich kleiner und bestehen nur aus wenigen tausend ausgewählten Internetseiten. Allerdings können Sie in einem Internetverzeichnis auch Adressen finden, die von Suchmaschinen - technisch bedingt - nicht gefunden werden können. Da es sich in der Regel um bewertete Information handelt, ist die Qualität der Information höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sollen wesentliche Vor- und Nachteile von Internetverzeichnissen erläutert werden:&amp;lt;ref&amp;gt; http://sprint.informationswissenschaft.ch/allgemeine-suche/suchverfahren/katalog-verzeichnis/ (16.3.2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Webkataloge eignen sich sehr gut für den Einstieg in bestimmte Themen und geben einen ersten Überblick in das Thema.&lt;br /&gt;
* Die redaktionelle Aufarbeitung sichert eine minimale Qualität der ausgewählten Webinhalte.&lt;br /&gt;
* Die Einteilung erfolgt durch thematische und hierarchische Prinzipien. Dadurch bieten Webkataloge Kontextinformationen.&lt;br /&gt;
* Oftmals erfassen Webkataloge eine Vielzahl von hochwertigen (Fach-)Datenbanken, deren Inhalte Suchmaschinen verschlossen bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachteile:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei Webkatalogen fehlt oft ein standardisiertes Regelwerk für die Einordnung. Der hierarchische Aufbau ist von Webkatalog zu Webkatalog unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Die Katalogpflege ist sehr aufwändig, vor allem um die Inhalte zu erschließen und jeweils zu aktualisieren. &lt;br /&gt;
* Webkataloge decken nur einen Bruchteil des gesamten Webs ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Bookmarkdienste oder Tagging Communities ==&lt;br /&gt;
Mit dem Entwicklungstrend Web 2.0 wurden Social Bookmarkdienste populär. Social Bookmarks sind Lesezeichen, die in einem Netz mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern gemeinschaftlich erschlossen werden. Sogenannte Social-Bookmarkdienste wurden für das Sammeln von Links geschaffen. Bekannte Beispiele im internationalen Raum sind Del.icio.us, im deutschsprachigen Raum Mister Wong. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einem Webkatalog geschieht das gemeinsame Indexieren der Links ohne strukturelle oder inhaltliche Vorgaben und Kontrolle. Das heißt, es existiert keine Ordnungshierarchie. Die Webseiten werden mit freien Schlagworten, so genannten Tags versehen, welche gesammelt eine Folksonomy bilden. Eine Tag-Cloud ist dann eine Visualisierung mehrerer Tags. Kommentierte Bookmarks, die frei verschlagwortet wurden, können dann anderen Benutzern zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung zeigt die Funktionsweise der Social Bookmarkdienste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_SocialBookmarkdienste_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 2: Aufbau von Social Bookmarkdienste&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S.25 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr bekannter Social Bookmarkingdienst ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* delicious http://delicious.com/&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überblick über populäre Social Bookmarking Websites:&lt;br /&gt;
* Top 15 Most Popular Social Bookmarking Websites http://www.ebizmba.com/articles/social-bookmarking-websites&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große roboterbasierte Suchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Suchmaschine besteht aus verschiedenen automatisch arbeitenden Programmen, die aufeinander abgestimmt sind und roboterbasierte Verfahren der Dokumentbeschaffung verwenden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie funktioniert eine Suchmaschine?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bestehen im Wesentlichen aus drei Komponenten. Die erste Komponente beschäftigt sich mit der Dokumentbeschaffung. Eine weitere Komponente dient der Inhaltserschließung sowie einer Komponente, welche die Ergebnismenge und deren Sortierung in Bezug zu den gestellten Suchanfragen determiniert.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; vgl. Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 28 &amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Suchmaschine durchsucht das Internet nicht dann, wenn der Benutzer eine Suchanfrage stellt. Bei den Milliarden von Dokumenten im Internet würde das viel zu lange dauern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Suchmaschinen arbeiten, wird in einfacher animierter Form bei www.learnthenet.com erklärt. &amp;lt;BR&amp;gt;(siehe http://www.learnthenet.com/animated-internet/how-search-engines-work/)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Folgende Beschreibung zur Funktionsweise einer Suchmaschine stammt aus einer umfangreichen Seite der Informationswissenschaft der Uni Konstanz mit einem Tutorial zur Suche im WWW. Dieses Tutorial ist im WWW leider nicht mehr verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der technische Aufbau einer Suchmaschine soll hier anhand einer schematischen Darstellung demonstriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Systemaufbau_Suchmaschine.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 3: Systemaufbau einer Suchmaschine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragenbearbeitung läuft zunächst als ein einfacher Zugriff auf eine Index-Datenbank ab. Der Nutzer gibt auf einem Web-Formular die Suchbegriffe ein, diese werden dann von der Suchmaschine abgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Benutzerschnittstelle (Interface) ist das Formular und die Webseite, die der Benutzer sieht.&lt;br /&gt;
* Der Stichwortindex ist eine große Datenbank.&lt;br /&gt;
* Der Suchroboter durchstöbert dauernd das WWW und indexiert dabei gefundene Seiten, d. h. er nimmt die Seiten in einem Stichwortverzeichnis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Suchroboter beginnt seine Wanderung bei bekannten Web-Seiten und folgt dann allen Links, die er auf diesen Seiten findet. So &amp;quot;durchforscht&amp;quot; er immer größere Bereiche des Webs. Er analysiert dabei alle Seiten. Den Prozess nennt man Indexierung, die Datenbank der Suchmaschine nennt man auch Index. Der Suchroboter nimmt dabei alle Seiten, die er auf seinem Weg findet, in seinen Index auf. Je nach Suchmaschine indexiert er nur Titel und die ersten paar Zeilen jedes Dokuments oder gleich das ganze Dokument. Große Suchmaschinen erfassen Unmengen von Web-Seiten. Ein Crawler kann einige Milliarden Seiten pro Tag indexieren. Im Juli 2008 umfasste der Index von Google laut Wikipedia &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Google#cite_note-17 (14. 8. 2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;  bereits 1 Billion Dokumente (gepostet von Jesse Alpert &amp;amp; Nissan Hajaj, Software Engineers, Web Search Infrastructure Team im offiziellen Googleblog &amp;lt;Ref&amp;gt; http://googleblog.blogspot.com/2008/07/we-knew-web-was-big.html (14. 8.2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;). Google gibt keine aktuellen Zahlen zum Index bekannt. Mit großer Sicherheit kann man davon ausgehen, dass es hunderte Milliarden Seiten sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crawler können nur Internetseiten indexieren, die über einen Link erreichbar sind. Es entgehen ihnen aber viele Seiten - eben alle, die nicht über einen Link erreichbar sind oder die in irgendeiner Weise gegen Zugriffe geschützt sind. „Suchmaschinen finden selten topaktuelle Inhalte. Ein Suchroboter benötigt einige Zeit, bis er das WWW durchstöbert hat und mit der Suche wieder von vorne beginnt (z. B. 1 Monat). Es kann auch passieren, dass die Suchmaschine auf eine Seite hinweist, die der Suchanfrage gar nicht entspricht. Dann hat der Autor der Seite den Inhalt seit dem letzten Besuch des Suchroboters geändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Bei Suchmaschinen sehr wichtig ist das sogenannte &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ranking&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Ein Verfahren, das bestimmt, in welcher Reihenfolge die zum gesuchten Begriff gefundenen Webseiten ausgegeben werden. Sucht man beispielsweise bei einer der großen Suchmaschinen, etwa Google, nach einem populären Begriff wie MP3, so bekommt man hunderte Millionen Treffer – alle Seiten, die den Begriff MP3 irgendwo im Text enthalten. Es ist offensichtlich, wie wichtig es ist, ein Verfahren zu finden, um relevante Webseiten möglichst weit oben zu platzieren. Aus Sicht eines Webmasters hingegen ist es entscheidend, seine eigene Seite weit nach oben zu bringen, um viel &amp;quot;Traffic&amp;quot; zu erhalten. Der genaue Ranking-Mechanismus ist das jeweils bestgehütete Geheimnis der Suchmaschinen.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.suchmaschinentricks.de (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Obwohl es zwar viele Suchmaschinen gibt, haben es nur wenige wirklich geschafft, von den Anwendern wahrgenommen zu werden. Zu den führenden Suchmaschinen gehören Google, Yahoo und die Suchmaschine Bing von Microsoft. Die hohe Dominanz von Google führte Anfang August 2009 zu einer Ankündigung einer Kooperation von Yahoo und Microsoft. Die Partner hatten vereinbart, dass Yahoo seine Suchmaschine einstellt und die neue Microsoft-Suche Bing nutzt. Der Vorteil der Kooperation ist für beide Seiten eine größere Reichweite, die höhere Werbeerlöse bringt. &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.biz.yahoo.com/05082009/345/kooperation-microsoft-yahoo-haelt-mehrere.html (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehungen von Suchmaschinen sind in der folgenden Abbildung ersichtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Searchengine_Relationship_Chart.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 4: Searchengine Relationship Chart&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.bruceclay.com/serc_histogram/histogram.htm, (15.8.2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Suchmaschinen versuchen das ganze WWW abzudecken (z. B. http://www.bing.com), andere spezialisieren sich auf einen bestimmten Teil des WWW (z. B. Moose). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten großen internationalen Suchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Google  http://www.google.at&lt;br /&gt;
* Bing - Suchmaschine von Microsoft  http://www.bing.com&lt;br /&gt;
* Yahoo! http://www.yahoo.com&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein gute österreichische Suchmaschine ist http://www.moose.at/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuchdienste &amp;amp; Metasuchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Metasuchmaschine ist eine Suchmaschine, die eine Suchanfrage gleichzeitig an mehrere Suchmaschinen und Kataloge weiterleitet, die Ergebnisse sammelt und entsprechend aufbereitet. Metasuchmaschinen brauchen daher keinen eigenen Index. Um zu sinnvollen Ergebnissen zu kommen, müssen doppelte Treffer, also solche, die bei mehreren Suchmaschinen gefunden werden, aussortiert werden. Zur Bewertung der Ergebnisse ist die Aufstellung eines eigenen internen Rankings notwendig. Die Ergebnisse werden dann einheitlich, wie in einer Suchmaschine, dargestellt. Die älteste Metasuchmaschine, die auch international einen hohen Bekanntheitsgrad hat, ist der Metacrawler. Der Metacrawler wurde vom Computer Science Departement der Universität von Washington entwickelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann das Angebot durchsuchbarer Quellen erweitert werden. So nutzt die leistungsstarke Metasuchmaschine Clusty auch die freie Enzyklopädie Wikipedia, ebay sowie Weblogs und Nachrichtendienste.  Weiters bietet diese Metasuchmaschine auch interessante Zusatzfunktionen wie ein Clustering der Ergebnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache WWW-Seite mit mehreren Suchmasken verschiedener Suchmaschinen ist keine Metasuchmaschine.&lt;br /&gt;
Die folgende Abbildung gibt die Funktionsweise von Metasuchdiensten wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Metasuchmaschinen_Funktionsweise_1.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 5: Funktionsweise von Metasuchmaschinen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 44 &amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Metasuchmaschine spart man sich Zeit durch die gleichzeitige Suche in vielen verschiedenen Suchdiensten. Einschränkungen gibt es bei Suchfunktionen (kleinster gemeinsamer Nenner bei der Verwendung bestimmter Operatoren). Die Trefferqualität ist so gut wie die Trefferqualität der verwendeten Suchdienste, wobei noch berücksichtigt werden muss, dass nur eine eingeschränkte Anzahl von Treffern für die Metasuchmaschine verwendet werden kann. Schwierig ist das Ranking der gemischten Treffermenge. Da die Rankingwerte der einzelnen Suchdienste unterschiedlich und die Verfahren meist nicht offiziell bekannt sind, wird die Treffermenge meist nach den Suchdiensten gruppiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metasuchdienste sind besonders gut geeignet für Informationsprobleme, bei denen man genau weiß, was man will. Bei sehr spezifischen Informationsanfragen weisen einzelne Suchdienste in der Regel nur wenige Treffer auf. Metasuchdienste bündeln diese Ergebnisse und beinhalten Suchdienste oder spezielle Datenbanken, die sonst nicht verbreitet bzw. bekannt sind. Bei der Darstellung der Ergebnisse kann die Visualisierung der Ergebnisse eine Hilfestellung sein (z. B. bei Searchcrystal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Metasuchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Yippy  http://yippy.com/&lt;br /&gt;
* Ixquick  http://www.ixquick.com &lt;br /&gt;
* Dogpile  http://www.dogpile.com &lt;br /&gt;
* Zoo http://www.zoo.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste deutsche Metasuchmaschine:&lt;br /&gt;
* Metager  http://www.metager.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialsuchmaschinen und Suchmaschinenverzeichnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialsuchmaschinen sind eine interessante Ergänzung einer großen allgemeinen Suchmaschine. Durch die Einschränkung auf ein bestimmtes Themengebiet oder auf Dokumentenmerkmale (z. B. Datentyp) gelingt es in der Regel besser, für eine bestimmte Zielgruppe genauere Ergebnisse zu erzielen.  Dieser Bereich wird dann häufig vollständiger indexiert als von einer allgemeinen Suchmaschine. Spezialsuchmaschinen bieten häufig auch mehr Suchmöglichkeiten an, die auf diesen Bereich optimiert sind. In einer Spezialsuchmaschine für Filme gibt es z. B. die Möglichkeit, direkt nach Filmtiteln, Regisseuren, Schauspielern oder Charakteren zu suchen. Spezialsuchmaschinen eignen sich daher besonders gut, wenn sie nur einen bestimmten Bereich im Internet durchsuchen wollen.&lt;br /&gt;
Beschäftigt man sich mit einem speziellen Thema, sind spezielle Verzeichnisse ein guter Einstieg in das jeweilige Thema. Für beinahe jedes Thema gibt es schon spezielle Suchverzeichnisse bzw. Suchmaschinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grober Überblick Spezialsuchmaschinen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unmöglich, einen kompletten Überblick über die gesamte Landschaft der Spezialsuchmaschinen zu geben. Eine Hilfestellung dazu geben Verzeichnisse von Spezialsuchmaschinen, wie z.B. Searchenginewatch Specialty Search Engines http://searchenginewatch.com/article/2065024/Specialty-Search-Engines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Verzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Beaucoup  http://www.beaucoup.com &lt;br /&gt;
* Complete Planet  http://www.completeplanet.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Verzeichnisse  http://einkauf.oesterreich.com/info/cat_detail.asp?cat=508  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgewählte Bereiche der Spezialsuche&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Nachrichtensuchmaschinen&lt;br /&gt;
* Newssuche http://www.paperball.de&lt;br /&gt;
* Google News  http://news.google.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnisse Weblogs&lt;br /&gt;
* Technorati  http://technorati.com &lt;br /&gt;
* Deutsches Weblogverzeichnis  http://www.blog-finden.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personensuchmaschine&lt;br /&gt;
* Personensuche  http://www.yourtraces.com/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele:&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Techniksuchmaschine  http://www.sjn.de&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Suchmaschine bzw. Datenbank für Filme, MovieDatabase  http://www.imdb.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Libdex – Worldwide Index of Library Cataloges  http://www.libdex.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verzeichnisse von weltweiten Telefonbücher http://www.telefonbuch.com &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fachzeitungen http://www.fachzeitungen.de/ &lt;br /&gt;
* Bücher, Antiquariat Bibliotheken hbz Werkzeugkasten  http://digilink.digibib.net/wk/links.pl&lt;br /&gt;
* Archivsuchmaschine A digital library of internet sites http://www.archive.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Suchmaschinenverzeichnisse - Suchmaschinen über Suchmaschinen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschsprachige Suchmaschinenverzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Die Suchmaschinen Datenbank - die Suchmaschinen-Liste http://www.suchmaschinen-datenbank.de/ &lt;br /&gt;
* Suchmaschinenverzeichnis mit mehr als 600 Suchmaschinen http://www.suchmaschinen-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationales Verzeichnis:&lt;br /&gt;
* Searchenginecolossus  http://www.searchenginecolossus.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp: Gute Einstiegsseiten mit qualitativ hochwertigen Inhalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Fahrplan für LOTSE Wirtschaftswissenschaften – Wählen Sie Ihren Einstieg! &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://lotse.uni-muenster.de/wirtschaftswissenschaften/index-de.php &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bibliographischer Werkzeugkasten: Internetquellen zu Buch und Bibliothek&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://digilink.digibib.net/cgi-bin/links.pl&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
New York Times Newsroom Guide to Useful Web Sites:&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://topics.nytimes.com/top/news/technology/cybertimesnavigator/index.html&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken und Tools für wissenschaftliche Recherchen  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt; Katzlinger Elisabeth und Robert Zlabinger, Suche im Internet, in Skriptum Informationsverarbeitung 1, Manfred Pils (Hrsg.), 10. Auflage März 2008, S. 140 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Internet sind verschiedene Datenbanken, zum Teil kostenlos, erreichbar, die für das wissenschaftliche Arbeiten notwendig sind. Ein empfehlenswerter Ausgangspunkt dafür ist die Digitale Bibliothek  der Universitätsbibliothek Linz. Diese bietet unter http://www.jku.at/UB/content/e997/ den Zugang bzw. einen Link u.a. zu folgenden Datenbanken&lt;br /&gt;
* Katalogdatenbanken: Diese umfassen die Bestände der Bibliothek. Der Verbundkatalog umfasst weiters die Bestände der Bibliotheken des Österreichischen Bibliothekenverbundes. &lt;br /&gt;
* Die elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) umfasst die Titel (nicht den Inhalt) von beinahe 20.000 Zeitschriften, die online verfügbar sind. Für jede Zeitschrift wird dargestellt, ob deren Inhalte a) generell online zugänglich sind, b) nur über das Universitätsnetz bzw. bestimmte Computer an der Universität (d. h. die Universität Linz hat eine Lizenz), oder c) nicht zugänglich sind (aber ev. sind die Abstracts für eine Suche verfügbar).&lt;br /&gt;
* Manche wissenschaftliche Verlage bieten eine Volltextsuchmöglichkeit und den Zugang zu ausgewählten bzw. allen Zeitschriftenartikeln an (z. B. die ScienceDirect Datenbank des Elsevier-Verlages http://www.sciencedirect.com). &lt;br /&gt;
* Möchte man eine Suche über Zeitschriften verschiedener Fachrichtungen und Verlage durchführen, gibt es wieder spezielle Datenbanken, die dies ermöglichen. Wie z. B. die INSPEC Datenbank für Naturwissenschaften. Diese sind ebenfalls online zugänglich. Idealerweise geben die Suchergebnisse an, ob ein gesuchter Artikel im Zeitschriftenbestand der betreffenden Bibliothek vorhanden ist.&lt;br /&gt;
* Von besonderer Bedeutung für das wissenschaftliche Arbeiten sind die „ISI-Datenbanken“, die zusätzlich zu den üblichen Suchfunktionen die Suche nach Zitaten (!) ermöglichen. In Ermangelung der allgemeinen Verfügbarkeit kann auf http://scholar.google.com zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
Zum Vereinfachen der Organisation der gefundenen Literaturquellen ist das Programm EndNote ein De-Facto-Standard. Es ermöglicht nicht nur die Organisation der Literatur, sondern auch den direkten Zugang zu wissenschaftlichen Datenbanken, sodass eine Suchanfrage mehrmals verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
Für die Suche „im Internet“ (d.h. nicht unter Verwendung der erwähnten wissenschaftlichen Datenbanken) gibt es Programme, die die Verwendung von Suchmaschinen und die Organisation der Suchresultate wesentlich erleichtern, wie beispielsweise Copernic. Dieses Tool ermöglicht Suchstrategien, die mit der alleinigen Verwendung von (Meta-)Suchmaschinen (noch) nicht möglich sind. (Anmerkung: Von den in diesem Absatz beschriebenen Programmen sind voll funktionsfähige Trial-Versionen im Internet verfügbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewählte wissenschaftliche Datenbanken und Suchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Deutschsprachige Literatur für Wiwi, Sowi, Psychologie.. http://www.wiso-net.de/&lt;br /&gt;
* Fachinformation Technik und Naturwissenschaft  http://www.getinfo-doc.info/ &lt;br /&gt;
* Fachportale - Liste der Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportale http://vascoda.wordpress.com/fachportale/&lt;br /&gt;
* Directory of Open Acess Journals  http://www.doaj.org/&lt;br /&gt;
* Google Scholar – durchsucht wissenschaftliche Server  http://scholar.google.at/ &lt;br /&gt;
* LLEK Wissenschaftliche Suchmaschinen  http://www.llek.de&lt;br /&gt;
* Scirus – for scientific information  http://www.scirus.com  &lt;br /&gt;
* Science Direct http://www.sciencedirect.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/ Suchmaschinen-Tutorial der Universitätsbibliothek Bielefeld]&lt;br /&gt;
* [http://liblearn.osu.edu/tutor/ net.TUTOR der Ohio State University Libraries]&lt;br /&gt;
* [http://www.suchfibel.de/ Die Suchfibel. Alles über Suchmaschinen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zlabinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I, Suchwerkzeuge (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchwerkzeuge&amp;diff=6383</id>
		<title>Suchwerkzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Suchwerkzeuge&amp;diff=6383"/>
		<updated>2015-10-21T11:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Linksammlungen / Internetverzeichnisse, Webkataloge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&#039;noprint&#039;&amp;gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Recherchieren|Recherchieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform| Welche Suchwerkzeuge gibt es? &lt;br /&gt;
Internetsuchdienste können nach verschiedenen Kriterien differenziert werden. Grundlegend unterscheidet man, ob es sich um eine manuell (von Menschen) erstellte Dokumentensammlung (z. B. Social Bookmark-Dienste, Internet-Verzeichnisse bzw. Webkataloge) oder auf der anderen Seite um ein rein maschinelles System (daher der Name &amp;quot;Suchmaschine&amp;quot;), d. h. algorithmenbasiertes automatisches System, handelt (z. B. große roboterbasierte Suchmaschinen, Metasucher).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters unterscheiden wir, ob es sich um einen Universalsuchdienst oder einen Spezialsuchdienst handelt. &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“).}} &lt;br /&gt;
{{Englisch|What sort of search tools are there anyway?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Web search tools can be categorised as follows:&lt;br /&gt;
At first you can distinguish between a human based collection of documents (e.g. social bookmark services, web directories or subject directories) or a non-human coordinated set of programs (e.g. Search Engines, MetaSearch Tools).&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Furthermore you have universal search services or &amp;quot;Specialty Search Engines&amp;quot;.&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
A big part of the internet is serviced with databases, not accessable with common search engines (&amp;quot;Deep Web&amp;quot;, &amp;quot;Invisible Web&amp;quot;).}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell aufgebaute Link-Sammlungen waren der Beginn bei den Suchdiensten im WWW. Wir werden daher vorerst Linksammlungen/Internetverzeichnisse (in hierarchisch strukturierter Form auch Webkatalog genannt) sowie Social Bookmarkdienste für manuell erstellte Suchdienste erläutern. Große roboterbasierte Suchmaschinen und Metasuchmaschinen für rein maschinelle Systeme werden anschließend behandelt. Spezialsuchmaschinen gibt es für viele Anwendungsbereiche, sie sind, obwohl besonders interessant, eher wenig bekannt. Nachschlagewerke, Fachdatenbanken und Bibliothekskataloge sind weitere Suchdienste, im engeren Sinn aber keine Suchmaschinen. Große Bereiche des Internet werden von Datenbanken abgedeckt, die mit einer allgemeinen Suchmaschine nicht erreichbar sind („Deep Web“, „Invisible Web“). Es handelt sich hierbei in erster Linie um themenspezifische Datenbanken, die erst über Anfragen dynamische Webseiten generieren. Die Anfragen können über das Web gestellt werden, die Seiten werden aber von den Suchmaschinen nicht indiziert. Der größte Teil des „Deep Web“ ist kostenfrei zugänglich, es gibt aber auch eine Reihe von kostenpflichtigen Suchdiensten und Hosts. Man schätzt, dass das „Invisible Web“ für den Wissenschaftsbereich eine Größe von zwischen 20 und 100 Milliarden Dokumenten ausmacht. &amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Lewandowski and Philipp Mayr, Exploring the Academic Invisible Web, in: Library Hi Tech, 2006, Volume 24, Issue 4, S. 529 – 539&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linksammlungen / Internetverzeichnisse, Webkataloge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon frühzeitig sammelte man Adressen von Webseiten im WWW in einem Internetverzeichnis. In einfachster Form entstand eine Linkliste. In einem Internetverzeichnis werden die Internetseiten von Menschen aufbereitet. Eine Person oder ein ganzes Redaktionsteam wählt Internetseiten aus. Dabei wird die Internetseite meist einer Prüfung unterzogen. Nach bestandener Qualitätsprüfung wird die Seite im Internetverzeichnis unter einem oder mehreren Themengebieten gespeichert. Bei sehr umfangreichen Verzeichnissen hat sich eine &#039;&#039;&#039;hierarchische Gliederung der Themengebiete&#039;&#039;&#039; bewährt, man spricht dann von einem &#039;&#039;&#039;Webkatalog&#039;&#039;&#039;. Der älteste und sehr umfangreiche Webkatalog ist die Virtual Library (siehe http://vlib.org/). In manchen Verzeichnissen werden die Internetseiten auch bewertet, besonders &amp;quot;gute&amp;quot; Seiten werden z. B. mit einem Sternchen oder einer Lesebrille gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung illustriert den konzeptionellen Aufbau von Webkatalogen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_Webkatalog_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 1: Aufbau von Webkatalogen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M.,  Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S. 19 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist das Open Directory Project mit dem dmoz-Verzeichnis (siehe http://dmoz.org/). Es handelt sich dabei um den größten Webkatalog, den es derzeit im WWW gibt. Im Mai 2013 verzeichnete das ODP über 5 Millionen Einträge – &amp;quot;über 500.000 davon im deutschsprachigen Teil des Katalogs. Diese sind in über 1.000.000 Kategorien sortiert. Seit der Gründung des Projektes haben mehr als 88.000 Editoren zum Wachstum des Verzeichnisses beigetragen.“&amp;lt;ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Directory_Project (7.5.2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im deutschsprachigen Teil des dmoz-Verzeichnisses (http://www.dmoz.org/World/Deutsch/) findet man 16  Hauptkategorien  (z. B. Computer, Wirtschaft, Internet, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur usw.).&lt;br /&gt;
In der Hauptkategorie (z. B. &amp;quot;Internet&amp;quot;) findet man Unterkategorien (z. B. &amp;quot;Suchen&amp;quot;), dann weitere Unterkategorien  (z. B. &amp;quot;Verzeichnisse&amp;quot;) sowie Querverweise auf ähnliche Themengebiete (z. B. &amp;quot;Wissen&amp;quot;) und wieder weitere Unterkategorien (z. B. Open Directory Project). Um nun eine Seite in einem Internetverzeichnis zu finden, können Sie sich entweder von einer Hauptkategorie bis zu einem Themengebiet durchklicken (das sogenannte Browsing) oder das Internetverzeichnis über eine eingebaute Suchmaschine durchsuchen.&lt;br /&gt;
Es existieren große Webkataloge, die versuchen, das ganze WWW abzudecken. Daneben gibt es viele spezialisierte Kataloge, die sich auf ein Land, z. B. Deutschland, oder spezielle Themen beschränken. Die spezialisierten Kataloge werden wir im Kapitel &amp;quot;Spezialisierte Suchdienste&amp;quot; noch näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutes internationales Beispiel: &lt;br /&gt;
* Verzeichnis http://dmoz.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter deutscher Webkatalog:&lt;br /&gt;
* Web.de http://dir.web.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Beispiele für von Bibliotheken gepflegte Kataloge mit qualitativ hochwertigen Inhalten: &lt;br /&gt;
* ipl2 Librarian service  http://www.ipl.org/ &lt;br /&gt;
* Lotse Wirtschaftswissenschaften  http://lotse.uni-muenster.de/wirtschaftswissenschaften/index-de.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die manuelle Auswahl ist aufwändiger und nimmt mehr Zeit in Anspruch als die automatische Indexierung in Suchmaschinen, daher sind diese Verzeichnisse auch viel kleiner als die Indexe der Suchmaschinen. Wenn das größte Verzeichnis etwa 5 Millionen Internetseiten umfasst, ist es von der Anzahl der Links im Vergleich zu einer großen Suchmaschine um etwa den Faktor 10.000 kleiner. Meist sind Internetverzeichnisse jedoch noch deutlich kleiner und bestehen nur aus wenigen tausend ausgewählten Internetseiten. Allerdings können Sie in einem Internetverzeichnis auch Adressen finden, die von Suchmaschinen - technisch bedingt - nicht gefunden werden können. Da es sich in der Regel um bewertete Information handelt, ist die Qualität der Information höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sollen wesentliche Vor- und Nachteile von Internetverzeichnissen erläutert werden:&amp;lt;ref&amp;gt; http://sprint.informationswissenschaft.ch/allgemeine-suche/suchverfahren/katalog-verzeichnis/ (16.3.2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Webkataloge eignen sich sehr gut für den Einstieg in bestimmte Themen und geben einen ersten Überblick in das Thema.&lt;br /&gt;
* Die redaktionelle Aufarbeitung sichert eine minimale Qualität der ausgewählten Webinhalte.&lt;br /&gt;
* Die Einteilung erfolgt durch thematische und hierarchische Prinzipien. Dadurch bieten Webkataloge Kontextinformationen.&lt;br /&gt;
* Oftmals erfassen Webkataloge eine Vielzahl von hochwertigen (Fach-)Datenbanken, deren Inhalte Suchmaschinen verschlossen bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachteile:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei Webkatalogen fehlt oft ein standardisiertes Regelwerk für die Einordnung. Der hierarchische Aufbau ist von Webkatalog zu Webkatalog unterschiedlich.&lt;br /&gt;
* Die Katalogpflege ist sehr aufwändig, vor allem um die Inhalte zu erschließen und jeweils zu aktualisieren. &lt;br /&gt;
* Webkataloge decken nur einen Bruchteil des gesamten Webs ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Social Bookmarkdienste oder Tagging Communities ==&lt;br /&gt;
Mit dem Entwicklungstrend Web 2.0 wurden Social Bookmarkdienste populär. Social Bookmarks sind Lesezeichen, die in einem Netz mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern gemeinschaftlich erschlossen werden. Sogenannte Social-Bookmarkdienste wurden für das Sammeln von Links geschaffen. Bekannte Beispiele im internationalen Raum sind Del.icio.us, im deutschsprachigen Raum Mister Wong. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einem Webkatalog geschieht das gemeinsame Indexieren der Links ohne strukturelle oder inhaltliche Vorgaben und Kontrolle. Das heißt, es existiert keine Ordnungshierarchie. Die Webseiten werden mit freien Schlagworten, so genannten Tags versehen, welche gesammelt eine Folksonomy bilden. Eine Tag-Cloud ist dann eine Visualisierung mehrerer Tags. Kommentierte Bookmarks, die frei verschlagwortet wurden, können dann anderen Benutzern zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Abbildung zeigt die Funktionsweise der Social Bookmarkdienste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_SocialBookmarkdienste_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 2: Aufbau von Social Bookmarkdienste&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg 2009, S.25 &amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr bekannter Social Bookmarkingdienst ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* delicious http://delicious.com/&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überblick über populäre Social Bookmarking Websites:&lt;br /&gt;
* Top 15 Most Popular Social Bookmarking Websites http://www.ebizmba.com/articles/social-bookmarking-websites&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große roboterbasierte Suchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Suchmaschine besteht aus verschiedenen automatisch arbeitenden Programmen, die aufeinander abgestimmt sind und roboterbasierte Verfahren der Dokumentbeschaffung verwenden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie funktioniert eine Suchmaschine?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bestehen im Wesentlichen aus drei Komponenten. Die erste Komponente beschäftigt sich mit der Dokumentbeschaffung. Eine weitere Komponente dient der Inhaltserschließung sowie einer Komponente, welche die Ergebnismenge und deren Sortierung in Bezug zu den gestellten Suchanfragen determiniert.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; vgl. Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 28 &amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Suchmaschine durchsucht das Internet nicht dann, wenn der Benutzer eine Suchanfrage stellt. Bei den Milliarden von Dokumenten im Internet würde das viel zu lange dauern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Suchmaschinen arbeiten, wird in einfacher animierter Form bei www.learnthenet.com erklärt. &amp;lt;BR&amp;gt;(siehe http://www.learnthenet.com/animated-internet/how-search-engines-work/)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Folgende Beschreibung zur Funktionsweise einer Suchmaschine stammt aus einer umfangreichen Seite der Informationswissenschaft der Uni Konstanz mit einem Tutorial zur Suche im WWW. Dieses Tutorial ist im WWW leider nicht mehr verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der technische Aufbau einer Suchmaschine soll hier anhand einer schematischen Darstellung demonstriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Systemaufbau_Suchmaschine.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 3: Systemaufbau einer Suchmaschine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfragenbearbeitung läuft zunächst als ein einfacher Zugriff auf eine Index-Datenbank ab. Der Nutzer gibt auf einem Web-Formular die Suchbegriffe ein, diese werden dann von der Suchmaschine abgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Benutzerschnittstelle (Interface) ist das Formular und die Webseite, die der Benutzer sieht.&lt;br /&gt;
* Der Stichwortindex ist eine große Datenbank.&lt;br /&gt;
* Der Suchroboter durchstöbert dauernd das WWW und indexiert dabei gefundene Seiten, d. h. er nimmt die Seiten in einem Stichwortverzeichnis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Suchroboter beginnt seine Wanderung bei bekannten Web-Seiten und folgt dann allen Links, die er auf diesen Seiten findet. So &amp;quot;durchforscht&amp;quot; er immer größere Bereiche des Webs. Er analysiert dabei alle Seiten. Den Prozess nennt man Indexierung, die Datenbank der Suchmaschine nennt man auch Index. Der Suchroboter nimmt dabei alle Seiten, die er auf seinem Weg findet, in seinen Index auf. Je nach Suchmaschine indexiert er nur Titel und die ersten paar Zeilen jedes Dokuments oder gleich das ganze Dokument. Große Suchmaschinen erfassen Unmengen von Web-Seiten. Ein Crawler kann einige Milliarden Seiten pro Tag indexieren. Im Juli 2008 umfasste der Index von Google laut Wikipedia &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Google#cite_note-17 (14. 8. 2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;  bereits 1 Billion Dokumente (gepostet von Jesse Alpert &amp;amp; Nissan Hajaj, Software Engineers, Web Search Infrastructure Team im offiziellen Googleblog &amp;lt;Ref&amp;gt; http://googleblog.blogspot.com/2008/07/we-knew-web-was-big.html (14. 8.2009) &amp;lt;/Ref&amp;gt;). Google gibt keine aktuellen Zahlen zum Index bekannt. Mit großer Sicherheit kann man davon ausgehen, dass es hunderte Milliarden Seiten sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crawler können nur Internetseiten indexieren, die über einen Link erreichbar sind. Es entgehen ihnen aber viele Seiten - eben alle, die nicht über einen Link erreichbar sind oder die in irgendeiner Weise gegen Zugriffe geschützt sind. „Suchmaschinen finden selten topaktuelle Inhalte. Ein Suchroboter benötigt einige Zeit, bis er das WWW durchstöbert hat und mit der Suche wieder von vorne beginnt (z. B. 1 Monat). Es kann auch passieren, dass die Suchmaschine auf eine Seite hinweist, die der Suchanfrage gar nicht entspricht. Dann hat der Autor der Seite den Inhalt seit dem letzten Besuch des Suchroboters geändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Bei Suchmaschinen sehr wichtig ist das sogenannte &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ranking&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Ein Verfahren, das bestimmt, in welcher Reihenfolge die zum gesuchten Begriff gefundenen Webseiten ausgegeben werden. Sucht man beispielsweise bei einer der großen Suchmaschinen, etwa Google, nach einem populären Begriff wie MP3, so bekommt man hunderte Millionen Treffer – alle Seiten, die den Begriff MP3 irgendwo im Text enthalten. Es ist offensichtlich, wie wichtig es ist, ein Verfahren zu finden, um relevante Webseiten möglichst weit oben zu platzieren. Aus Sicht eines Webmasters hingegen ist es entscheidend, seine eigene Seite weit nach oben zu bringen, um viel &amp;quot;Traffic&amp;quot; zu erhalten. Der genaue Ranking-Mechanismus ist das jeweils bestgehütete Geheimnis der Suchmaschinen.&amp;quot; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.suchmaschinentricks.de (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Obwohl es zwar viele Suchmaschinen gibt, haben es nur wenige wirklich geschafft, von den Anwendern wahrgenommen zu werden. Zu den führenden Suchmaschinen gehören Google, Yahoo und die Suchmaschine Bing von Microsoft. Die hohe Dominanz von Google führte Anfang August 2009 zu einer Ankündigung einer Kooperation von Yahoo und Microsoft. Die Partner hatten vereinbart, dass Yahoo seine Suchmaschine einstellt und die neue Microsoft-Suche Bing nutzt. Der Vorteil der Kooperation ist für beide Seiten eine größere Reichweite, die höhere Werbeerlöse bringt. &amp;lt;Ref&amp;gt; http://de.biz.yahoo.com/05082009/345/kooperation-microsoft-yahoo-haelt-mehrere.html (14. 8. 2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehungen von Suchmaschinen sind in der folgenden Abbildung ersichtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Searchengine_Relationship_Chart.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 4: Searchengine Relationship Chart&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; http://www.bruceclay.com/serc_histogram/histogram.htm, (15.8.2009)&amp;lt;/Ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Suchmaschinen versuchen das ganze WWW abzudecken (z. B. http://www.bing.com), andere spezialisieren sich auf einen bestimmten Teil des WWW (z. B. Moose). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten großen internationalen Suchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Google  http://www.google.at&lt;br /&gt;
* Bing - Suchmaschine von Microsoft  http://www.bing.com&lt;br /&gt;
* Yahoo! http://www.yahoo.com&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein gute österreichische Suchmaschine ist http://www.moose.at/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuchdienste &amp;amp; Metasuchmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Metasuchmaschine ist eine Suchmaschine, die eine Suchanfrage gleichzeitig an mehrere Suchmaschinen und Kataloge weiterleitet, die Ergebnisse sammelt und entsprechend aufbereitet. Metasuchmaschinen brauchen daher keinen eigenen Index. Um zu sinnvollen Ergebnissen zu kommen, müssen doppelte Treffer, also solche, die bei mehreren Suchmaschinen gefunden werden, aussortiert werden. Zur Bewertung der Ergebnisse ist die Aufstellung eines eigenen internen Rankings notwendig. Die Ergebnisse werden dann einheitlich, wie in einer Suchmaschine, dargestellt. Die älteste Metasuchmaschine, die auch international einen hohen Bekanntheitsgrad hat, ist der Metacrawler. Der Metacrawler wurde vom Computer Science Departement der Universität von Washington entwickelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann das Angebot durchsuchbarer Quellen erweitert werden. So nutzt die leistungsstarke Metasuchmaschine Clusty auch die freie Enzyklopädie Wikipedia, ebay sowie Weblogs und Nachrichtendienste.  Weiters bietet diese Metasuchmaschine auch interessante Zusatzfunktionen wie ein Clustering der Ergebnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache WWW-Seite mit mehreren Suchmasken verschiedener Suchmaschinen ist keine Metasuchmaschine.&lt;br /&gt;
Die folgende Abbildung gibt die Funktionsweise von Metasuchdiensten wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Metasuchmaschinen_Funktionsweise_1.jpg]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 5: Funktionsweise von Metasuchmaschinen&#039;&#039; &amp;lt;Ref&amp;gt; Griesbaum, J / Bekavac, B. / Rittberger, M., Typologie der Suchdienste im Internet, Heidelberg, 2009, S. 44 &amp;lt;/Ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Metasuchmaschine spart man sich Zeit durch die gleichzeitige Suche in vielen verschiedenen Suchdiensten. Einschränkungen gibt es bei Suchfunktionen (kleinster gemeinsamer Nenner bei der Verwendung bestimmter Operatoren). Die Trefferqualität ist so gut wie die Trefferqualität der verwendeten Suchdienste, wobei noch berücksichtigt werden muss, dass nur eine eingeschränkte Anzahl von Treffern für die Metasuchmaschine verwendet werden kann. Schwierig ist das Ranking der gemischten Treffermenge. Da die Rankingwerte der einzelnen Suchdienste unterschiedlich und die Verfahren meist nicht offiziell bekannt sind, wird die Treffermenge meist nach den Suchdiensten gruppiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metasuchdienste sind besonders gut geeignet für Informationsprobleme, bei denen man genau weiß, was man will. Bei sehr spezifischen Informationsanfragen weisen einzelne Suchdienste in der Regel nur wenige Treffer auf. Metasuchdienste bündeln diese Ergebnisse und beinhalten Suchdienste oder spezielle Datenbanken, die sonst nicht verbreitet bzw. bekannt sind. Bei der Darstellung der Ergebnisse kann die Visualisierung der Ergebnisse eine Hilfestellung sein (z. B. bei Searchcrystal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Metasuchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Yippy  http://yippy.com/&lt;br /&gt;
* Ixquick  http://www.ixquick.com &lt;br /&gt;
* Dogpile  http://www.dogpile.com &lt;br /&gt;
* Metacrawler http://www.metacrawler.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste deutsche Metasuchmaschine:&lt;br /&gt;
* Metager  http://www.metager.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialsuchmaschinen und Suchmaschinenverzeichnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialsuchmaschinen sind eine interessante Ergänzung einer großen allgemeinen Suchmaschine. Durch die Einschränkung auf ein bestimmtes Themengebiet oder auf Dokumentenmerkmale (z. B. Datentyp) gelingt es in der Regel besser, für eine bestimmte Zielgruppe genauere Ergebnisse zu erzielen.  Dieser Bereich wird dann häufig vollständiger indexiert als von einer allgemeinen Suchmaschine. Spezialsuchmaschinen bieten häufig auch mehr Suchmöglichkeiten an, die auf diesen Bereich optimiert sind. In einer Spezialsuchmaschine für Filme gibt es z. B. die Möglichkeit, direkt nach Filmtiteln, Regisseuren, Schauspielern oder Charakteren zu suchen. Spezialsuchmaschinen eignen sich daher besonders gut, wenn sie nur einen bestimmten Bereich im Internet durchsuchen wollen.&lt;br /&gt;
Beschäftigt man sich mit einem speziellen Thema, sind spezielle Verzeichnisse ein guter Einstieg in das jeweilige Thema. Für beinahe jedes Thema gibt es schon spezielle Suchverzeichnisse bzw. Suchmaschinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grober Überblick Spezialsuchmaschinen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unmöglich, einen kompletten Überblick über die gesamte Landschaft der Spezialsuchmaschinen zu geben. Eine Hilfestellung dazu geben Verzeichnisse von Spezialsuchmaschinen, wie z.B. Searchenginewatch Specialty Search Engines http://searchenginewatch.com/article/2065024/Specialty-Search-Engines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten internationalen Verzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Beaucoup  http://www.beaucoup.com &lt;br /&gt;
* Complete Planet  http://www.completeplanet.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Verzeichnisse  http://einkauf.oesterreich.com/info/cat_detail.asp?cat=508  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgewählte Bereiche der Spezialsuche&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Nachrichtensuchmaschinen&lt;br /&gt;
* Newssuche http://www.paperball.de&lt;br /&gt;
* Google News  http://news.google.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnisse Weblogs&lt;br /&gt;
* Technorati  http://technorati.com &lt;br /&gt;
* Deutsches Weblogverzeichnis  http://www.blog-finden.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personensuchmaschine&lt;br /&gt;
* Personensuche  http://www.yourtraces.com/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele:&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Techniksuchmaschine  http://www.sjn.de&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Suchmaschine bzw. Datenbank für Filme, MovieDatabase  http://www.imdb.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Libdex – Worldwide Index of Library Cataloges  http://www.libdex.com/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verzeichnisse von weltweiten Telefonbücher http://www.telefonbuch.com &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fachzeitungen http://www.fachzeitungen.de/ &lt;br /&gt;
* Bücher, Antiquariat Bibliotheken hbz Werkzeugkasten  http://digilink.digibib.net/wk/links.pl&lt;br /&gt;
* Archivsuchmaschine A digital library of internet sites http://www.archive.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Suchmaschinenverzeichnisse - Suchmaschinen über Suchmaschinen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschsprachige Suchmaschinenverzeichnisse:&lt;br /&gt;
* Die Suchmaschinen Datenbank - die Suchmaschinen-Liste http://www.suchmaschinen-datenbank.de/ &lt;br /&gt;
* Suchmaschinenverzeichnis mit mehr als 600 Suchmaschinen http://www.suchmaschinen-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationales Verzeichnis:&lt;br /&gt;
* Searchenginecolossus  http://www.searchenginecolossus.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp: Gute Einstiegsseiten mit qualitativ hochwertigen Inhalten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Fahrplan für LOTSE Wirtschaftswissenschaften – Wählen Sie Ihren Einstieg! &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://lotse.uni-muenster.de/wirtschaftswissenschaften/index-de.php &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bibliographischer Werkzeugkasten: Internetquellen zu Buch und Bibliothek&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://digilink.digibib.net/cgi-bin/links.pl&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
New York Times Newsroom Guide to Useful Web Sites:&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://topics.nytimes.com/top/news/technology/cybertimesnavigator/index.html&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbanken und Tools für wissenschaftliche Recherchen  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt; Katzlinger Elisabeth und Robert Zlabinger, Suche im Internet, in Skriptum Informationsverarbeitung 1, Manfred Pils (Hrsg.), 10. Auflage März 2008, S. 140 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Internet sind verschiedene Datenbanken, zum Teil kostenlos, erreichbar, die für das wissenschaftliche Arbeiten notwendig sind. Ein empfehlenswerter Ausgangspunkt dafür ist die Digitale Bibliothek  der Universitätsbibliothek Linz. Diese bietet unter http://www.jku.at/UB/content/e997/ den Zugang bzw. einen Link u.a. zu folgenden Datenbanken&lt;br /&gt;
* Katalogdatenbanken: Diese umfassen die Bestände der Bibliothek. Der Verbundkatalog umfasst weiters die Bestände der Bibliotheken des Österreichischen Bibliothekenverbundes. &lt;br /&gt;
* Die elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) umfasst die Titel (nicht den Inhalt) von beinahe 20.000 Zeitschriften, die online verfügbar sind. Für jede Zeitschrift wird dargestellt, ob deren Inhalte a) generell online zugänglich sind, b) nur über das Universitätsnetz bzw. bestimmte Computer an der Universität (d. h. die Universität Linz hat eine Lizenz), oder c) nicht zugänglich sind (aber ev. sind die Abstracts für eine Suche verfügbar).&lt;br /&gt;
* Manche wissenschaftliche Verlage bieten eine Volltextsuchmöglichkeit und den Zugang zu ausgewählten bzw. allen Zeitschriftenartikeln an (z. B. die ScienceDirect Datenbank des Elsevier-Verlages http://www.sciencedirect.com). &lt;br /&gt;
* Möchte man eine Suche über Zeitschriften verschiedener Fachrichtungen und Verlage durchführen, gibt es wieder spezielle Datenbanken, die dies ermöglichen. Wie z. B. die INSPEC Datenbank für Naturwissenschaften. Diese sind ebenfalls online zugänglich. Idealerweise geben die Suchergebnisse an, ob ein gesuchter Artikel im Zeitschriftenbestand der betreffenden Bibliothek vorhanden ist.&lt;br /&gt;
* Von besonderer Bedeutung für das wissenschaftliche Arbeiten sind die „ISI-Datenbanken“, die zusätzlich zu den üblichen Suchfunktionen die Suche nach Zitaten (!) ermöglichen. In Ermangelung der allgemeinen Verfügbarkeit kann auf http://scholar.google.com zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
Zum Vereinfachen der Organisation der gefundenen Literaturquellen ist das Programm EndNote ein De-Facto-Standard. Es ermöglicht nicht nur die Organisation der Literatur, sondern auch den direkten Zugang zu wissenschaftlichen Datenbanken, sodass eine Suchanfrage mehrmals verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
Für die Suche „im Internet“ (d.h. nicht unter Verwendung der erwähnten wissenschaftlichen Datenbanken) gibt es Programme, die die Verwendung von Suchmaschinen und die Organisation der Suchresultate wesentlich erleichtern, wie beispielsweise Copernic. Dieses Tool ermöglicht Suchstrategien, die mit der alleinigen Verwendung von (Meta-)Suchmaschinen (noch) nicht möglich sind. (Anmerkung: Von den in diesem Absatz beschriebenen Programmen sind voll funktionsfähige Trial-Versionen im Internet verfügbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewählte wissenschaftliche Datenbanken und Suchmaschinen:&lt;br /&gt;
* Deutschsprachige Literatur für Wiwi, Sowi, Psychologie.. http://www.wiso-net.de/&lt;br /&gt;
* Fachinformation Technik und Naturwissenschaft  http://www.getinfo-doc.info/ &lt;br /&gt;
* Fachportale - Liste der Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportale http://vascoda.wordpress.com/fachportale/&lt;br /&gt;
* Directory of Open Acess Journals  http://www.doaj.org/&lt;br /&gt;
* Google Scholar – durchsucht wissenschaftliche Server  http://scholar.google.at/ &lt;br /&gt;
* LLEK Wissenschaftliche Suchmaschinen  http://www.llek.de&lt;br /&gt;
* Scirus – for scientific information  http://www.scirus.com  &lt;br /&gt;
* Science Direct http://www.sciencedirect.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/ Suchmaschinen-Tutorial der Universitätsbibliothek Bielefeld]&lt;br /&gt;
* [http://liblearn.osu.edu/tutor/ net.TUTOR der Ohio State University Libraries]&lt;br /&gt;
* [http://www.suchfibel.de/ Die Suchfibel. Alles über Suchmaschinen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zlabinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I, Suchwerkzeuge (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=6118</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=6118"/>
		<updated>2014-03-18T11:06:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachtet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten, spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (15.2.2013), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Datei:Jku_logo_de.gif&amp;diff=5974</id>
		<title>Datei:Jku logo de.gif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Datei:Jku_logo_de.gif&amp;diff=5974"/>
		<updated>2013-06-19T08:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5929</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5929"/>
		<updated>2013-04-24T07:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachtet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten, spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (15.2.2013), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5827</id>
		<title>Webdokumente</title>
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		<updated>2013-02-25T10:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachtet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten, spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
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					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5824</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5824"/>
		<updated>2013-02-25T10:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachtet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten, spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5819</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5819"/>
		<updated>2013-02-25T09:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachtet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten, spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5818</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5818"/>
		<updated>2013-02-25T09:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachtet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten, spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;GUT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5817</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5817"/>
		<updated>2013-02-25T09:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachtet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten, spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#666666&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5706</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5706"/>
		<updated>2013-02-19T18:57:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Allgemeine Regeln zur Gestaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachtet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten, spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5705</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5705"/>
		<updated>2013-02-19T18:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Allgemeine Regeln zur Gestaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5704</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5704"/>
		<updated>2013-02-19T18:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Trennung von Form und Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen. (siehe Trennung Form und Inhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5703</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5703"/>
		<updated>2013-02-19T18:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Trennung von Form und Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen. (siehe Trennung Form und Inhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[css.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5702</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5702"/>
		<updated>2013-02-19T18:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen. (siehe Trennung Form und Inhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://www.die-barrierefreie-website.de/&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5701</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5701"/>
		<updated>2013-02-19T18:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Allgemeine Regeln zur Gestaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen. (siehe Trennung Form und Inhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de/blog/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5700</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5700"/>
		<updated>2013-02-19T18:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Allgemeine Regeln zur Gestaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen. (siehe Trennung Form und Inhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ateliervision.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5699</id>
		<title>Webdokumente</title>
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		<updated>2013-02-19T17:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Allgemeine Regeln zur Gestaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen. (siehe Trennung Form und Inhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;www.ateliervision.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5698</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5698"/>
		<updated>2013-02-19T17:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Allgemeine Regeln zur Gestaltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigation und Aufbau von Webdokumenten müssen benutzerfreundlich sein. Die Website muss richtig funktionieren und auch von ungeübten NutzerInnen bedienbar sein bzw. leicht erlernbar sein. Webseiten müssen auf diese „Gebrauchstauglichkeit“ (Usability) überprüft werden, da die Einhaltung dieser Standards die Frustration der User verringert und sie zu zufriedenen NutzerInnen macht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben der Gebrauchstauglichkeit spielt auch Zugänglichkeit (Accessibility) eine große Rolle. Beim Design einer Website sollte daher auf Barrierefreiheit geachet werden. Somit ist es auch möglich, für körperlich beeinträchtigte Menschen einen Zugang zu gewähren. Um Accessibility zu gewährleisten spielt die Trennung von Form und Inhalt eine große Rolle. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.die-barrierefreie-website.de/barrierefrei/accessibility-und-usability.html#usability&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken, die nur mit einem speziellen Browser oder Plugin funktionieren, können Websites für NutzerInnen, die das nicht installiert haben (oder nicht installieren wollen), unzugänglich machen. Ist es nicht möglich auf diese Techniken zu verzichten, sollten beispielsweise Text-Alternativen zu multimedialen Inhalten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NutzerInnen wollen in der Regel klare und lesbare Informationen und keine animierten Logos sehen. Die meisten NutzerInnen überspringen sogenannte “Flash-Intros” ohnehin sofort und diese sollten daher vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verwendung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones zum Standard gehören, ist es wichtig, Webseiten zu programmieren, die sich den Endgeräten anpassen. (siehe Trennung Form und Inhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht außer Acht gelassen werden darf eine gute Suchmaschinenoptimierung. Neben der Auswahl eines geeigeneten Domainnamen ist es auch bei der Gestaltung von großer Bedeutung einige Dinge in diesem Zusammenhang zu bedenken. Webseiten werden von Suchmaschinen nur gefunden, wenn auf allen Dokumenten viel und vor allem aussagekräftiger Text gefunden wird. Um gefunden zu werden, ist es auch wichtig, dass die Website den aktuellen technischen Standards entspricht und keine HTML-Fehler aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;www.ateliervision.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5697</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5697"/>
		<updated>2013-02-19T17:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Regeln zur Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
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Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5696</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5696"/>
		<updated>2013-02-19T17:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
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		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5695</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5695"/>
		<updated>2013-02-19T17:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Ziel und Zielgruppenorientierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5694</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5694"/>
		<updated>2013-02-19T17:28:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Ziel und Zielgruppenorientierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://daswebdesignblog.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5693</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5693"/>
		<updated>2013-02-19T17:25:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Ziel und Zielgruppenorientierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema, Produkt oder Dienstleistung&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Eine erfolgreiche Website muss den EndnutzerInnen gefallen und sie müssen erkennen wo sich sich befinden. („Das ist genau das, was ich haben will.“) Erst dann ist es möglich, NutzerInnen zu binden oder neue NutzerInnen zu gewinnen. Will man beispielsweise junge Leute erreichen, ist es ratsam die Seiten möglichst modern darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5692</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5692"/>
		<updated>2013-02-07T07:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* HTML-Editoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und diese LeserInnen auch sonst durch detaillierte Anweisungen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5691</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5691"/>
		<updated>2013-02-07T07:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* HTML-Editoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und diese LeserInnen auch sonst durch detaillierte Anweisungen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5473</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5473"/>
		<updated>2010-07-29T15:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und diese LeserInnen auch sonst durch detaillierte Anweisungen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
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Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben; Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
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Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;SCHLECHT&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie, abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen, immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben genannte Beispiele finden Sie in korrekter, farblicher Darstellung unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen, unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier, wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und das Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien, wie z. B. Videos, sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5143</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5143"/>
		<updated>2009-09-26T08:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OPTIMAL&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;br&amp;gt;OK&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Ausserdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele zu diesem Thema finden Sie unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5142</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5142"/>
		<updated>2009-09-26T08:14:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;br&amp;gt;optimal&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Ausserdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele zu diesem Thema finden Sie unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5141</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=5141"/>
		<updated>2009-09-26T08:12:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: Änderung 4543 von Verbod (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Ausserdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele zu diesem Thema finden Sie unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Webdokumente#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Medientechnik&amp;diff=4848</id>
		<title>Medientechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Medientechnik&amp;diff=4848"/>
		<updated>2009-09-20T20:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Erfolgsfaktoren|Erfolgsfaktoren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Vortragsbegleitende Präsentation ist immer ein direktes Zusammenwirken von Mensch und Medium. Wichtig ist hier, bei Ihrem Vortrag immer darauf zu achten, dass nicht das Medium dominiert, sondern Sie dabei unterstützt, Ihre Gedanken zu vermitteln. }}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tipps zur Vorbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundvoraussetzung für eine reibungslose Präsentation ist natürlich auch die technische Beherrschung der verwendeten Medien. Anzustreben ist, dass Sie vor Beginn der Präsentationsveranstaltung alle benötigten Medien vorbereitet haben und zum gegebenen Zeitpunkt mit der Präsentation beginnen können, ohne noch viel mit der Technik hantieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer für Sie neuen Präsentationsumgebung sollten Sie daher wenn irgendwie möglich  (am besten einige Tage oder zumindest Stunden) vor der Präsentation alle benötigten Komponenten testen und Klarheit über folgende Fragen haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wo stehen Sie bzw. bewegen Sie sich während der Präsentation? Wo befindet sich der Computer? Haben Sie dort genügend Platz, alle benötigten Anschlüsse (wie Strom, Netzwerk, Audio) und alle anderen benötigten Medien (Flipchart, Stifte etc.) oder auch eine geeignete Auflage für die Maus.&lt;br /&gt;
*Bei mobiler Datenprojektion: Sind Datenprojektor, Leinwand, Daten- und Stromkabel (für Datenprojektor und Computer) vorhanden und wo werden sie während Ihrer Präsentation aufgestellt bzw. verlegt sein?&lt;br /&gt;
*Ist das von Ihnen gewünschte Präsentationsprogramm (z.B. Impress) in der Ihnen vertrauten Version, mit den in Ihrer Präsentation benötigten Fonts, Bilder, Videos etc. am Präsentationscomputer vorhanden? Das ist nur dann vorweg selbstverständlich, wenn Sie auf dem System präsentieren, auf dem Sie auch die Präsentation erstellt haben.&lt;br /&gt;
*Wie können Sie das Bild aus Ihrem Präsentationsprogramm über den Datenprojektor projizieren:  Anschlusskabel -  Bedienung des Videoprojektors -  Systemeinstellungen am Computer – Umschalttasten auf der Tastatur?&lt;br /&gt;
*Entsprechen die mit diesem Projektor projizierten Bilder in diesem Raum mit der geplanten Beleuchtung ausreichend Ihren Intentionen? -  Sehr oft weicht das projizierte Bild in Farbe, Kontrast etc. erheblich vom Bild auf dem Computermonitor ab. Wenn Sie rechtzeitig diese Besonderheiten kennen, können Sie im Regelfall leicht Ihre Präsentation darauf einstellen (Dann bewährt sich sehr die Verwendung von Masterfolien).&lt;br /&gt;
*Falls in Ihrer Präsentation benötigt: Testen Sie auch die Audio Wiedergabe (Anschlusskabel – Bedienung der Audioanlage – Lautstärke und Tonqualität) und den Internetanschluss (Netzeinstellungen, Zugangsdaten, sind die benötigten Websites auch erreichbar – könnte z.B. durch eine Firewall vereitelt werden).&lt;br /&gt;
*Und wenn das alles für Sie klar ist, überlegen Sie noch: Was machen Sie, wenn eine oder mehrere Komponenten vor oder während Ihrer Präsentation ausfallen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tipps für Ihr Verhalten während der Präsentation:&lt;br /&gt;
*Bilden Sie mit dem Bild eine visuelle Einheit! Wenn Sie die Kraft Ihrer Persönlichkeit in die Waagschale werfen wollen: Ersparen Sie den Zuschauern bzw. Zuschauerinnen eine zu große Entfernung zwischen dem Bild und dem Vortragenden – denken Sie an die Zuschauer bzw. Zuschauerinnen beim Tennismatch, und vermeiden Sie diesen Effekt.&lt;br /&gt;
*Besetzen Sie die &amp;quot;fast-zentrale&amp;quot; Position! Ordnen Sie Projektionsflächen und Geräte so an, dass Sie ganz nahe, aber nicht exakt im Mittelpunkt stehen. &lt;br /&gt;
*Signalisieren Sie Sicherheit durch ausgedehnte Blickführung. Ihre zur Blickführung an der Projektionsfläche erhobene Hand vergrößert Ihre visuelle Präsenz: Sie wirken größer und damit kompetenter, glaubwürdiger usw. &lt;br /&gt;
*Erklären Sie Ihre Folien: Bei komplexen Zusammenhängen erklären Sie immer zuerst, was man auf Ihrer Folie sieht, erst dann, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
*Führen Sie mit Ihrem Körper, nicht mit Instrumenten. Ihre (lebendige) Hand ist ein stärkeres Signal als der schönste Lichtzeiger. Außerdem ist die Blickführung mit der Hand ein Energieventil: Dadurch werden Sie überschüssige Energie, „Lampenfieber“ leichter los. Auch Ihr Körper dient der Blickführung: Durch einen Positionswechsel unterstreichen Sie Ihre Aussage „einerseits – andererseits“.&lt;br /&gt;
*Greifen Sie von links ins Bild ein. Ihre strategisch beste Position ist links vom Bild: Dort liegen Zeilenanfänge, der Ursprung des Koordinatensystems, Bewegungen gehen grundsätzlich von links nach rechts. &lt;br /&gt;
*Wechseln Sie bei den Medien ab. Der Medienmix kombiniert die Aktivierungsstrategien: Das Auge des Betrachters bzw. der Betrachterin erhält nicht nur andere (bildliche) Eindrucksqualitäten; damit ist auch zusätzliche Bewegung verbunden, nämlich der Standortwechsel des Präsentators bzw. der Präsentatorin. Nur Datenprojektion ermüdet rasch!&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen, Heidelberg: Redline Wirtschaft, 2005 S. 253-326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lieb&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Präsentieren#Medientechnik (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Medientechnik&amp;diff=4845</id>
		<title>Medientechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Medientechnik&amp;diff=4845"/>
		<updated>2009-09-20T20:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Erfolgsfaktoren|Erfolgsfaktoren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Vortragsbegleitende Präsentation ist immer ein direktes Zusammenwirken von Mensch und Medium. Wichtig ist hier, bei Ihrem Vortrag immer darauf zu achten, dass nicht das Medium dominiert, sondern Sie dabei unterstützt, Ihre Gedanken zu vermitteln. }}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tipps zur Vorbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundvoraussetzung für eine reibungslose Präsentation ist natürlich auch die technische Beherrschung der verwendeten Medien. Anzustreben ist, dass Sie vor Beginn der Präsentationsveranstaltung alle benötigten Medien vorbereitet haben und zum gegebenen Zeitpunkt mit der Präsentation beginnen können, ohne noch viel mit der Technik hantieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer für Sie neuen Präsentationsumgebung sollten Sie daher wenn irgend möglich  (am besten einige Tage oder zumindest Stunden) vor der Präsentation alle benötigten Komponenten testen und Klarheit über folgende Fragen haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wo stehen Sie bzw. bewegen Sie sich während der Präsentation? Wo befindet sich der Computer? Haben Sie dort genügend Platz, alle benötigten Anschlüsse (wie Strom, Netzwerk, Audio) und alle anderen benötigten Medien (Flipchart, Stifte etc) oder auch eine geeignete Auflage für die Maus.&lt;br /&gt;
*Bei mobiler Datenprojektion: Sind Datenprojektor, Leinwand, Daten- und Stromkabel (für Datenprojektor und Computer) vorhanden und wo werden sie während Ihrer Präsentation aufgestellt bzw. verlegt sein?&lt;br /&gt;
*Ist das von Ihnen gewünschte Präsentationsprogramm (zB Impress) in der Ihnen vertrauten Version, mit den in Ihrer Präsentation benötigten Fonts, Bilder, Videos etc. am Präsentationscomputer vorhanden? Das ist nur dann vorweg selbstverständlich, wenn Sie auf dem System präsentieren, auf dem Sie auch die Präsentation erstellt haben.&lt;br /&gt;
*Wie können Sie das Bild aus Ihrem Präsentationsprogramm über den Datenprojektor projizieren:  Anschlusskabel -  Bedienung des Videoprojektors -  Systemeinstellungen am Computer – Umschalttasten auf der Tastatur?&lt;br /&gt;
*Entsprechen die mit diesem Projektor projizierten Bilder in diesem Raum mit der geplanten Beleuchtung ausreichend Ihren Intensionen? -  Sehr oft weicht das projizierte Bild in Farbe, Kontrast etc. erheblich vom Bild auf dem Computermonitor ab. Wenn Sie rechtzeitig diese Besonderheiten kennen, können Sie im Regelfall leicht Ihre Präsentation darauf einstellen (Dann bewährt sich sehr die Verwendung von Masterfolien).&lt;br /&gt;
*Falls in Ihrer Präsentation benötigt: Testen Sie auch die Audio Wiedergabe (Anschlusskabel – Bedienung der Audioanlage – Lautstärke und Tonqualität) und den Internetanschluss (Netzeinstellungen, Zugangsdaten, sind die benötigten Websites auch erreichbar – könnte zB durch eine Firewall vereitelt werden).&lt;br /&gt;
*Und wenn das alles für Sie klar ist, überlegen Sie noch: Was machen Sie, wenn eine oder mehrere Komponenten vor oder während Ihrer Präsentation ausfallen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tipps für Ihr Verhalten während der Präsentation:&lt;br /&gt;
*Bilden Sie mit dem Bild eine visuelle Einheit! Wenn Sie die Kraft Ihrer Persönlichkeit in die Waagschale werfen wollen: Ersparen Sie den Zuschauern bzw. Zuschauerinnen eine zu große Entfernung zwischen dem Bild und dem Vortragenden – denken Sie an die Zuschauer bzw. Zuschauerinnen beim Tennismatch, und vermeiden Sie diesen Effekt.&lt;br /&gt;
*Besetzen Sie die &amp;quot;fast-zentrale&amp;quot; Position! Ordnen Sie Projektionsflächen und Geräte so an, dass Sie ganz nahe, aber nicht exakt im Mittelpunkt stehen. &lt;br /&gt;
*Signalisieren Sie Sicherheit durch ausgedehnte Blickführung. Ihre zur Blickführung an der Projektionsfläche erhobene Hand vergrößert Ihre visuelle Präsenz: Sie wirken größer und damit kompetenter, glaubwürdiger usw. &lt;br /&gt;
*Erklären Sie Ihre Folien: Bei komplexen Zusammenhängen erklären Sie immer zuerst, was man auf Ihrer Folie sieht, erst dann, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
*Führen Sie mit Ihrem Körper, nicht mit Instrumenten. Ihre (lebendige) Hand ist ein stärkeres Signal als der schönste Lichtzeiger. Außerdem ist die Blickführung mit der Hand ein Energieventil: Dadurch werden Sie überschüssige Energie, „Lampenfieber“ leichter los. Auch Ihr Körper dient der Blickführung: Durch einen Positionswechsel unterstreichen Sie Ihre Aussage „einerseits – andererseits“.&lt;br /&gt;
*Greifen Sie von links ins Bild ein. Ihre strategisch beste Position ist links vom Bild: Dort liegen Zeilenanfänge, der Ursprung des Koordinatensystems, Bewegungen gehen grundsätzlich von links nach rechts. &lt;br /&gt;
*Wechseln Sie bei den Medien ab. Der Medienmix kombiniert die Aktivierungsstrategien: Das Auge des Betrachters bzw. der Betrachterin erhält nicht nur andere (bildliche) Eindrucksqualitäten; damit ist auch zusätzliche Bewegung verbunden, nämlich der Standortwechsel des Präsentators bzw. der Präsentatorin. Nur Datenprojektion ermüdet rasch!&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen, Heidelberg: Redline Wirtschaft, 2005 S. 253-326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lieb&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Präsentieren#Medientechnik (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Diskussion:Webdokumente&amp;diff=4561</id>
		<title>Diskussion:Webdokumente</title>
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		<updated>2009-09-20T18:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Webdokumente|Webdokumente&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;  Ich habe einige Beispiele zum Thema Farben und Schriften, da sie im Ausdruck ohne Aussagekraft sin...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Webdokumente|Webdokumente&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Beispiele zum Thema Farben und Schriften, da sie im Ausdruck ohne Aussagekraft sind, vorläufig herausgenommen. Ab dem 22. September werde ich sie hier wieder online stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4544</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4544"/>
		<updated>2009-09-20T17:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Ausserdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.) &lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele zu diesem Thema finden Sie unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Dokumentieren#Webdokumente (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4543</id>
		<title>Webdokumente</title>
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		<updated>2009-09-20T17:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Ausserdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.) &lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele zu dem Thema finden Sie unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Dokumentieren#Webdokumente (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4541</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4541"/>
		<updated>2009-09-20T17:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Ausserdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele zu dem Thema finden Sie unter http://mussswiki.idv.edu/iv1/Webdokumente#Farben_und_Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Dokumentieren#Webdokumente (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4532</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4532"/>
		<updated>2009-09-20T17:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Ausserdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Dokumentieren#Webdokumente (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4531</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4531"/>
		<updated>2009-09-20T17:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
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Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Bei der Schriftgröße ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sein können. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine alternative Schrift dazugibt. (Beispielsweise könnte man die Macintosh-Schrift &amp;quot;Helvetica&amp;quot; in der Font-Angabe zusätzlich einfügen.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Dokumentieren#Webdokumente (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4517</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4517"/>
		<updated>2009-09-20T15:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Trennung von Form und Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Bei der Schriftgröße ist zu beachten, dass dieselbe Schrift im Web-Browser auf einem Windows-Rechner zwei bis drei Punkte größer dargestellt wird als auf einem Macintosh. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sind. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine Mac-Schrift wie z. B. Helvetica dazu nimmt. Z. B. &amp;lt;FONT FACE=“Arial, Helvetica“&amp;gt;Schriften&amp;lt;/FONT&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. [[CSS]] funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Dokumentieren#Webdokumente (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4516</id>
		<title>Webdokumente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Webdokumente&amp;diff=4516"/>
		<updated>2009-09-20T15:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: /* Farben und Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Hypermedia|Hypermedia&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Unter Dokumentieren versteht man die Zusammenstellung, Ordnung und Nutzbarmachung von Informationen (Dokumenten und (Sprach-)Materialien jeder Art)&amp;lt;ref&amp;gt;DUDEN Das Fremdwörterbuch&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies kann auf verschiedene Arten passieren. Eine Möglichkeit besteht darin, in Hypermedien zu dokumentieren. Da das World-Wide-Web das größte existierende Hypermedia-System ist, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Darstellung und Aufbereitung von Informationen in Webdokumenten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug wichtiger Punkte, die bei der Erstellung von Webseiten zu berücksichtigen sind. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel und Zielgruppenorientierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man herangeht, eine Website zu produzieren, müssen einige bedeutende Fragen geklärt werden. Erst nachdem diese Fragen geklärt sind, kann man sich über das Design der Website&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;Als Website versteht man die gesamte &amp;quot;Homepage&amp;quot;. Eine einzelne Seite von einer Homepage wird als Webseite oder Webdokument bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedanken machen. Die zwei wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was soll mit dieser Web-Präsenz erreicht werden?&lt;br /&gt;
# Welches Publikum soll angesprochen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. Frage dient überhaupt als Grundlage für die Entwicklung einer Website. Folgende Ziele könnte man zB verfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauf eines Produktes,&lt;br /&gt;
* Darstellung eines Produktes in einem guten Licht,&lt;br /&gt;
* Information über ein bestimmtes Thema/Produkt,&lt;br /&gt;
* Unterhaltung&lt;br /&gt;
* etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Website, auf der unterhalten werden soll, eignen sich eher grafische Menüs, Flash-Animationen, Streaming-Videos etc. Wenn dagegen rasches Auffinden von Informationen das Ziel der Webpräsenz darstellt, sind Textmenüs gegenüber grafischen Menüs vorzuziehen. Videos und Flash-Animationen eignen sich allerdings hervorragend für Produktpräsentationen oder Ähnliches. Dennoch ist dazu zu raten, derartige Animationen in der Hierarchie weiter unten anzusetzen. Auf Splash-Screens (inhaltslose Einstiegsseiten) sollte bei „ernsthaften“ Websites verzichtet werden. Diese verzögern auf überflüssige Weise das Auffinden von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Frage einmal geklärt, ist als nächstes zu hinterfragen, welches Publikum angesprochen werden soll bzw. welche potentiellen LeserInnen man hat. Besteht die Zielgruppe beispielsweise eher aus Gelegenheitsnutzern, ist es wichtig, dass die Website einen gut strukturierten Einstieg hat und auch sonst durch detaillierte Anweisungen diese LeserInnen geführt werden. Für diese NutzerInnen sind grafische Menüseiten, Überblicksseiten, Hierarchiebäume, Icons, Glossare, FAQs wichtige Elemente. Professionelle, geübte NutzerInnen hingegen könnten durch viele Zwischenschritte, die den Informationszugriff verzögern, verärgert werden. Profis schätzen eher Textmenüs und verzichten gerne auf grafische, aufgeblähte Seiten, die den Download nur verzögern. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, welche Bandbreite das Zielpublikum zur Verfügung hat. Abgesehen von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist der vordergründige, plumpe Einsatz von Techniken mittlerweile bei vielen NutzerInnen verpönt. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Trend eher zu schlankem Design mit hintergründiger Technik geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters ist zu beachten, dass potentielle LeserInnen auch aus anderen Ländern sein könnten. Ist dies der Fall, könnten beispielsweise die Webdokumente in einer weiteren Sprache angeboten werden. Es ist allerdings darauf zu achten, dass Farben, Symbole, Zeichen etc. in einem anderen Land eine andere Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Darstellung von Schriften auf Monitoren muss man auf Helligkeit und Kontrast achten. Farben mit ähnlicher Helligkeit oder Sättigung, die dicht nebeneinander liegen, erzeugen ein „Flimmern“ (z. B. gesättigtes Blau und gesättigtes Rot nebeneinander, siehe [http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;200px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hintergrundgestaltung ist natürlichen Pastelltönen sowie hellen Grau- und Erdtönen, gegenüber schrillen, gesättigten Primärfarben der Vorzug zu geben. Abgesehen von Bereichen, die besonders hervorgehoben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schrift sollte man dunklere Farbtöne verwenden, die sich deutlich vom hellen Hintergrund abheben. Ein nicht zu helles Grau ist z.B. besser geeignet als Schwarz, weil es angenehmer zu lesen ist.&lt;br /&gt;
Bietet man allerdings Texte zum Ausdruck an, ist es besser, wenn dafür Texte auch in Schwarz zur Verfügung gestellt werden, da dies auf Papier besser zu lesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;80%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; height=&amp;quot;30px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Pastellfarbener Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
							graue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Wei&amp;amp;szlig;er Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							schwarze Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#0000FF&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular&amp;quot;&amp;gt;Roter Hintergrund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
						blaue Schrift&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
               &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schriften in Webdokumenten muss man beachten, dass nicht jede Schriftfamilie für die Darstellung auf dem Bildschirm geeignet ist. „Times Roman“ ist zwar auf einem Ausdruck auf Papier gut lesbar, allerdings nicht die optimale Schrift auf Monitoren. Für den Monitor adaptierte Schriften wie „Times New Roman“ eignen sich zwar besser für die Darstellung am Bildschirm, sind aber dennoch für textlastige Webdokumente geeignet, die man eher ausdrucken würde, als sie auf dem Monitor zu lesen. Bildschirmschriften wie „Verdana“ und „Georgia“ eignen sich am besten für Webdokumente. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass für die Darstellung am Monitor serifenlose Schriften („Verdana“, „Georgia“ etc.) besser geeignet sind. Schriften mit Serifen („Times New Roman“ etc.) sind hingegen besser im Druckbereich aufgehoben. Bei der Schriftgröße ist zu beachten, dass dieselbe Schrift im Web-Browser auf einem Windows-Rechner zwei bis drei Punkte größer dargestellt wird als auf einem Macintosh. Außerdem ist zu beachten, dass auf den unterschiedlichen Plattformen verschiedene Schriften installiert sind. Am besten ist es, wenn man bei der Font-Angabe immer auch eine Mac-Schrift wie z. B. Helvetica dazu nimmt. Z. B. &amp;lt;FONT FACE=“Arial, Helvetica“&amp;gt;Schriften&amp;lt;/FONT&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;625&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;tr height=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;Verdana wurde f&amp;amp;uuml;r den Bildschirm entwickelt und ist daher sehr gut auf Monitoren lesbar.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;td bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; height=&amp;quot;50&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
					&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
						&amp;lt;font color=&amp;quot;#999999&amp;quot; face=&amp;quot;Times New Roman,Georgia,Times&amp;quot;&amp;gt;Times New Roman ist die bekannteste Serifenschrift. Besser f&amp;amp;uuml;r Ausdrucke geeignet.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
				&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Webdokumenten zu beachten, dass sie abhängig vom Computer und von den Bildschirmeinstellungen des/der NutzerInnen immer anders dargestellt werden. Will man ein halbwegs einheitliches Layout für alle NutzerInnen herstellen, nimmt man dazu unsichtbare Tabellen und/oder Cascading Style Sheets.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von Webdokumenten ist auf die Einheitlichkeit der Schriften und Farben zu achten! Es sollten immer dieselbe Schriftfamilie, immer dieselben (wenigen!) Farben und Formatierungen für Hervorhebungen verwendet werden. Ansonsten wirkt die Website gleich unleserlich und sehr unprofessionell. Um eine Einheitlichkeit der Formatierungen zu erzielen, sollten am besten CSS verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennung von Form und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, ist es für Websites wichtig, dass eine einheitliche Gestaltung der Elemente wie Farben und Schriften gegeben ist. Um dies in einer optimalen Weise zu erhalten, ist es wichtig, dass Form und Inhalt voneinander getrennt sind. Dies erreicht man am besten mit Cascading Style Sheets. CSS funktionieren im Prinzip wie Formatvorlagen eines Textverarbeitungsprogramms. Ändert man z. B. die Schrift einer Formatvorlage, wird automatisch jede Stelle, bei der diese Formatvorlage benutzt wurde, durch den neuen Font ersetzt. Das heißt, man braucht nicht mehr umständlich den ganzen Text durchzugehen und einzeln die Elemente  zu ändern, sondern nur mehr die entsprechende Formatvorlage. Genauso verhält es sich bei Cascading Style Sheets. Alle Formatierungen, die in einem Stylesheet ausgelagert sind, können durch einen, einfachen unkomplizierten Schritt geändert werden. Augenscheinlich wird dieser Vorteil, wenn es sich um eine umfangreiche Website handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur für einzelne Formatierungen, sondern für das gesamte Layout eines Webdokuments eignen sich CSS hervorragend. Außerdem ist es möglich, unterschiedliche Style-Sheets für andere Medien bereitzustellen. So kann man z. B. das Layout eines Ausdrucks einer Präsentation mit einem Projektor oder auf einem Handy-Display beeinflussen. Man kann also für jeden Medien-Typ ausschließlich durch den Austausch des (externen) Style-Sheets eine geeignete Website gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seitenlayout sind einige wichtige Regeln für die Textausrichtung zu beachten. Blocksatz soll in Webdokumenten nicht verwendet werden, da dadurch unregelmäßige Wortabstände produziert werden, die den Text am Bildschirm schwer lesbar machen. Außerdem sind zentrierte und rechtsbündige Texte eher zu vermeiden. Ein zerklüfteter Text am linken Rand erschwert das Lesen eines Webdokumentes erheblich. Ein linksbündiger Text ist die beste Option für Webseiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://webstyleguide.com/wsg3/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.css4you.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichen und Symbole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen und Symbole eignen sich hervorragend für Webdokumente, da sie umständliche Erklärungen ersetzen. Als Beispiel hierzu seien Pfeile erwähnt. Bei einem Pfeil, der nach einem Textabschnitt nach rechts oder nach links gerichtet ist, wissen NutzerInnen intuitiv, dass man hier nach vorne oder zurück blättern kann. Genauso ist es, wenn auf einer Website ein „kleines Briefchen“ vorhanden ist. WebnutzerInnen wissen sofort, dass man hier jemandem eine Email schicken kann. So gibt es viele Symbole, die das Lesen auf einer Website einfacher und übersichtlicher gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man auch hier wie bei allen Design-Elementen darauf achten, dass man sie nicht in einem überdurchschnittlichen Ausmaß verwendet und dass sie richtig benutzt werden. Ein unbekanntes Symbol schadet mehr als gar keines, da NutzerInnen nicht wissen, was es bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multimedia-Elemente können Web-Dokumente ansprechender gestalten. Da diese meistens ein Plugin benötigen, sollte darauf geachtet werden, dass Dateiformate verwendet werden, die in der Browser-Software bzw. in den gängigen Betriebsystemen integriert sind (wie z. B. Flash). Vielen WebnutzerInnen könnte nämlich der Download eines neuen Plugins zu umständlich und zu langwierig sein. Der Einsatz dieser Instrumente ist allerdings immer auf die Bandbreite und dem Computersystem der Zielgruppe abzustimmen, da Multimedia-Anwendungen in den meisten Fällen aus großen Datenmengen bestehen. Daher müssen in der Regel Mulitmedia-Dateien wie z. B. Videos sehr stark komprimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erstellen von Webdokumenten besteht einerseits die Möglichkeit, einen einfachen Texteditor zu verwenden (dies erfordert allerdings das Beherrschen von HTML). Andererseits gibt es viele HTML-Editoren am Markt, die nach dem WYSIWIG-Prinzip arbeiten. Hat man nicht das passende Budget (z. B. für Dreamweaver) parat, findet man durchaus brauchbare (gratis) HTML-Editoren im Web, wie z. B. den &amp;quot;Kompozer&amp;quot;(http://www.kompozer.net)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kompozer.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einführung in das Arbeiten mit Kompozer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Video für Anfänger (Quicktime): http://qstreaming.idv.edu/kompozer.mov&lt;br /&gt;
* Tutorial für Fortgeschrittene: http://students.idv.edu/~0455737/Projekt/fortge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WEINMAN LYNDA, Insiderbuch.WebDesign.3,Midas, Zürich 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LYNCH J.PATRICK, HORTON SARAH, Hrsg. ROSDALE RAY M., Erfolgreiches Web-Design, Koch Media, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://webstyleguide.com/&lt;br /&gt;
* http://www.castelligasse.at/Werbetechnik/Typografie/typografie.htm&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Macromedia_Flash&lt;br /&gt;
* http://www.drweb.de/magazin/gif-jpg-oder-png/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Dokumentieren#Webdokumente (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Bits_%26_Bytes&amp;diff=4513</id>
		<title>Bits &amp; Bytes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Bits_%26_Bytes&amp;diff=4513"/>
		<updated>2009-09-20T13:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Informationsdarstellung|Informationsdarstellung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Beschäftigt man sich mit Computern kommt man unweigerlich mit verschiedensten Zahlenwerten in Berührung. Grundlage dieser Zahlen bildet immer die Zahl 2, die man durch zwei Zustände erhält. Die Interpretation dieser zwei Zustände durch die Ziffern 0 und 1 ergibt das BIT. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer sich über die Leistungsfähigkeit von Produkten aus dem Computerbereich informiert, wird dabei wahrscheinlich auf einige „magische” Werte (z. B. 128, 512, 4096, 32768, 65536, oder auch die um eins kleineren Zahlen, z. B. 32767) treffen. Als &amp;quot;Geheimnis&amp;quot; hinter all diesen Zahlen entpuppt sich die Zahl 2(128=2&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt; bit, 512=2&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;, 4096=2&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;, 32768=2&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;, 65536=2&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zentrale Rolle der Zahl 2 ist kein Zufall: Informationen, die mit zwei Zuständen (nämlich Strom und kein Strom) dargestellt sind, lassen sich mit Hilfe elektronischer Schaltelemente (in der Anfangszeit der Computer Relais und Röhren, heute ausschließlich Transistoren) zu neuen Ergebnissen verknüpfen und können z. B. mit Hilfe magnetisierbarer Materialien (codiert z. B. durch die Magnetisierungsrichtung) über längere Zeit aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zwei Zustände (z. B. auf elektrischen Leitungen Strom / kein Strom, ...) lassen sich verschieden interpretieren: etwa als die logischen Werte „Falsch” und „Wahr”, oder als die beiden Ziffern 0 und 1 (manchmal auch – zur Unterscheidung von den zehn Dezimalziffern – durch die beiden Buchstaben „O” und „L” repräsentiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letztere Interpretation gab einer Einheit, die genau zwei verschiedene Zustände haben kann, übrigens ihren Namen: Streicht man aus dem englischen ”binary digit” (zu deutsch: binäre Ziffer, Ziffer zur Basis Zwei) die mittleren Buchstaben heraus, ergibt sich das &#039;&#039;&#039;Bit&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen sich mit einem Bit zwei verschiedene Zustände darstellen, so können mit zwei Bit schon 4 (=2&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;) verschiedene Zustände nachgebildet werden (nämlich 00, 01, 10 und 11), mit drei Bits 8 (=2&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;), ... &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Allgemein: Mit &#039;&#039;n&#039;&#039; Bits lassen sich 2&amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;n&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt; verschiedene Zustände darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasst man acht Bit zusammen (damit können 2&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;=256 verschiedene Zustände dargestellt werden; in der Regel genug, um alle Zeichen einer Sprache darstellen zu können), so erhält man als nächst größere Einheit ein Byte.&lt;br /&gt;
Selbstverständlich gibt es von diesen Bytes (wie auch den Bits) auch die gängigen Vielfachen, wie Kilo, Mega, Giga, ... Bei der Umrechnung spielt jedoch – im Gegensatz zum sonst üblichen Gebrauch – nicht die Zehn, sondern wiederum die Zwei die Hauptrolle: 1 kB (Kilobyte) = 1024 Byte (1024=2&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;), 1 MB (Megabyte) = 1024 kB = 1.048.576 Byte, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Einheit, die noch zu erwähnen wäre, ist das Wort. Dieses ist – abhängig vom verwendeten Computertyp – 2, 4 oder 8 Byte (16-Bit-, 32-Bit- oder 64-Bit-Prozessoren) groß und stellt üblicherweise die Menge an Information dar, die dieser Computer mit einem Arbeitsschritt verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Informationsdarstellung#Bits &amp;amp; Bytes (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erfolgsfaktoren&amp;diff=4512</id>
		<title>Erfolgsfaktoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erfolgsfaktoren&amp;diff=4512"/>
		<updated>2009-09-20T13:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Praesentieren|Praesentieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Eine Präsentation ist dann erfolgreich, wenn es dem Präsentator bzw. der Präsentatorin gelingt, seine bzw. Ihre Ideen dem Publikum wirksam zu vermitteln. Das gelingt beim richtigen Zusammenwirken von sieben Erfolgsfaktoren, die in den folgenden Kapiteln näher beschrieben werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|A presentation is successful if the presenter manages to convey his/her ideas intelligibly and effectively to the audience. This can be achieved by jointly applying seven factor of success which shall be described in more detail in the following chapters.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Erfolgsfaktoren_Praesentation.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ziele|Ziel- und Zielgruppenorientierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aufbau|Präsentationsaufbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Visualisierung|Das visuelle Konzept]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bildgestaltung|Bildgestaltung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medientechnik|Persönliche Medientechnik]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Auftreten|Persönliches Auftreten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Interaktion|Interaktionsstrategien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Bits_%26_Bytes&amp;diff=4511</id>
		<title>Bits &amp; Bytes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Bits_%26_Bytes&amp;diff=4511"/>
		<updated>2009-09-20T12:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Informationsdarstellung|Informationsdarstellung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Beschäftigt man sich mit Computern kommt man unweigerlich mit verschiedensten Zahlenwerten in Berührung. Grundlage dieser Zahlen bildet immer die Zahl 2, die man durch zwei Zustände erhält. Die Interpretation dieser zwei Zustände durch die Ziffern 0 und 1 ergibt das BIT. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer sich über die Leistungsfähigkeit von Produkten aus dem Computerbereich informiert, wird dabei wahrscheinlich auf einige „magische” Werte (z. B. 128, 512, 4096, 32768, 65536, oder auch die um eins kleineren Zahlen, z. B. 32767) treffen. Als &amp;quot;Geheimnis&amp;quot; hinter all diesen Zahlen entpuppt sich die Zahl Zwei (128=2&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt; bit, 512=2&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;, 4096=2&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;, 32768=2&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;, 65536=2&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zentrale Rolle der Zahl 2 ist kein Zufall: Informationen, die mit zwei Zuständen (nämlich Strom und kein Strom) dargestellt sind, lassen sich mit Hilfe elektronischer Schaltelemente (in der Anfangszeit der Computer Relais und Röhren, heute ausschließlich Transistoren) zu neuen Ergebnissen verknüpfen und können z. B. mit Hilfe magnetisierbarer Materialien (codiert z. B. durch die Magnetisierungsrichtung) über längere Zeit aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zwei Zustände (z. B. auf elektrischen Leitungen Strom / kein Strom, ...) lassen sich verschieden interpretieren: etwa als die logischen Werte „Falsch” und „Wahr”, oder als die beiden Ziffern 0 und 1 (manchmal auch – zur Unterscheidung von den zehn Dezimalziffern – durch die beiden Buchstaben „O” und „L” repräsentiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letztere Interpretation gab einer Einheit, die genau zwei verschiedene Zustände haben kann, übrigens ihren Namen: Streicht man aus dem englischen ”binary digit” (zu deutsch: binäre Ziffer, Ziffer zur Basis Zwei) die mittleren Buchstaben heraus, ergibt sich das &#039;&#039;&#039;Bit&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen sich mit einem Bit zwei verschiedene Zustände darstellen, so können mit zwei Bit schon 4 (=2&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;) verschiedene Zustände nachgebildet werden (nämlich 00, 01, 10 und 11), mit drei Bits 8 (=2&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;), ... &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Allgemein: Mit &#039;&#039;n&#039;&#039; Bits lassen sich 2&amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;n&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt; verschiedene Zustände darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasst man acht Bit zusammen (damit können 2&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;=256 verschiedene Zustände dargestellt werden; in der Regel genug, um alle Zeichen einer Sprache darstellen zu können), so erhält man als nächst größere Einheit ein Byte.&lt;br /&gt;
Selbstverständlich gibt es von diesen Bytes (wie auch den Bits) auch die gängigen Vielfachen, wie Kilo, Mega, Giga, ... Bei der Umrechnung spielt jedoch – im Gegensatz zum sonst üblichen Gebrauch – nicht die Zehn, sondern wiederum die Zwei die Hauptrolle: 1 kB (Kilobyte) = 1024 Byte (1024=2&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;), 1 MB (Megabyte) = 1024 kB = 1.048.576 Byte, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Einheit, die noch zu erwähnen wäre, ist das Wort. Dieses ist – abhängig vom verwendeten Computertyp – 2, 4 oder 8 Byte (16-Bit-, 32-Bit- oder 64-Bit-Prozessoren) groß und stellt üblicherweise die Menge an Information dar, die dieser Computer mit einem Arbeitsschritt verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Informationsdarstellung#Bits &amp;amp; Bytes (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Diskussion:Bits_%26_Bytes&amp;diff=4510</id>
		<title>Diskussion:Bits &amp; Bytes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Diskussion:Bits_%26_Bytes&amp;diff=4510"/>
		<updated>2009-09-20T12:54:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ist &amp;quot;Zwei&amp;quot; nicht eine Ziffer?? So wie 0 oder 1.&lt;br /&gt;
Und besser 2 als Zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, aber das hättest du auch selber ändern dürfen. :-)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Bits_%26_Bytes&amp;diff=4509</id>
		<title>Bits &amp; Bytes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Bits_%26_Bytes&amp;diff=4509"/>
		<updated>2009-09-20T12:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Informationsdarstellung|Informationsdarstellung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Beschäftigt man sich mit Computern kommt man unweigerlich mit verschiedensten Zahlenwerten in Berührung. Grundlage dieser Zahlen bildet immer die Zahl 2, die man durch zwei Zustände erhält. Die Interpretation dieser zwei Zustände durch die Ziffern 0 und 1 ergibt das BIT. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer sich über die Leistungsfähigkeit von Produkten aus dem Computerbereich informiert, wird dabei wahrscheinlich auf einige „magische” Werte (z. B. 128, 512, 4096, 32768, 65536, oder auch die um eins kleineren Zahlen, z. B. 32767) treffen. Als &amp;quot;Geheimnis&amp;quot; hinter all diesen Zahlen entpuppt sich die Zahl Zwei (128=2&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt; bit, 512=2&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;, 4096=2&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;, 32768=2&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;, 65536=2&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zentrale Rolle der Zahl Zwei ist kein Zufall: Informationen, die mit zwei Zuständen (nämlich Strom und kein Strom) dargestellt sind, lassen sich mit Hilfe elektronischer Schaltelemente (in der Anfangszeit der Computer Relais und Röhren, heute ausschließlich Transistoren) zu neuen Ergebnissen verknüpfen und können z. B. mit Hilfe magnetisierbarer Materialien (codiert z. B. durch die Magnetisierungsrichtung) über längere Zeit aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zwei Zustände (z. B. auf elektrischen Leitungen Strom / kein Strom, ...) lassen sich verschieden interpretieren: etwa als die logischen Werte „Falsch” und „Wahr”, oder als die beiden Ziffern 0 und 1 (manchmal auch – zur Unterscheidung von den zehn Dezimalziffern – durch die beiden Buchstaben „O” und „L” repräsentiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letztere Interpretation gab einer Einheit, die genau zwei verschiedene Zustände haben kann, übrigens ihren Namen: Streicht man aus dem englischen ”binary digit” (zu deutsch: binäre Ziffer, Ziffer zur Basis Zwei) die mittleren Buchstaben heraus, ergibt sich das &#039;&#039;&#039;Bit&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen sich mit einem Bit zwei verschiedene Zustände darstellen, so können mit zwei Bit schon 4 (=2&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;) verschiedene Zustände nachgebildet werden (nämlich 00, 01, 10 und 11), mit drei Bits 8 (=2&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;), ... &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Allgemein: Mit &#039;&#039;n&#039;&#039; Bits lassen sich 2&amp;lt;sup&amp;gt;&#039;&#039;n&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt; verschiedene Zustände darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasst man acht Bit zusammen (damit können 2&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt;=256 verschiedene Zustände dargestellt werden; in der Regel genug, um alle Zeichen einer Sprache darstellen zu können), so erhält man als nächst größere Einheit ein Byte.&lt;br /&gt;
Selbstverständlich gibt es von diesen Bytes (wie auch den Bits) auch die gängigen Vielfachen, wie Kilo, Mega, Giga, ... Bei der Umrechnung spielt jedoch – im Gegensatz zum sonst üblichen Gebrauch – nicht die Zehn, sondern wiederum die Zwei die Hauptrolle: 1 kB (Kilobyte) = 1024 Byte (1024=2&amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt;), 1 MB (Megabyte) = 1024 kB = 1.048.576 Byte, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Einheit, die noch zu erwähnen wäre, ist das Wort. Dieses ist – abhängig vom verwendeten Computertyp – 2, 4 oder 8 Byte (16-Bit-, 32-Bit- oder 64-Bit-Prozessoren) groß und stellt üblicherweise die Menge an Information dar, die dieser Computer mit einem Arbeitsschritt verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bodenhofer&#039;&#039; in &#039;&#039;Pils&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2009), Informationsdarstellung#Bits &amp;amp; Bytes (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Bildschirmpraesentation&amp;diff=4376</id>
		<title>Bildschirmpraesentation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Bildschirmpraesentation&amp;diff=4376"/>
		<updated>2009-09-19T18:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;ImpressFunktionen|ImpressFunktionen&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Sie haben ein Design für Ihre Folien und Sie haben Ihre Folien mit Inhalten gefüllt. Jetzt können Sie noch den Ablauf Ihrer Präsentation gestalten. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten für einzelne Elemente der Präsentation sowie für die Übergänge zwischen den Folien.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildschirmpräsentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;Bildschirmpräsentation -&amp;gt; Bildschirmpräsentation&amp;quot; (Shortcut: F5) können Sie Ihre Präsentation bereits ablaufen lassen. Weitere Parameter für die Präsentation könnnen Sie über &amp;quot;Bildschirmpräsentationseinstellungen&amp;quot; treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzerdefinierte Animationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Effekte können verschiedene Bausteine einer Präsentation, wie Texte oder Bilder, animiert  werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;Bildschirmpräsentation –&amp;gt; Benutzerdefinierte Animation&amp;quot; kann das Menü &amp;quot;Benutzerdefinierte Animation&amp;quot; aufgerufen werden, über welches einem Baustein ein Effekt zugewiesen werden kann. Hierfür wird z. B. der Text markiert und unter „Effekt ändern“ auf „Hinzufügen“ geklickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Effekt kann für verschiedene Phasen definiert werden:&lt;br /&gt;
*wenn der Text erscheint (verschiedene Effekte unter dem Reiter „Eingang“)&lt;br /&gt;
*während der Text angezeigt wird (Reiter „Hervorgehoben“)&lt;br /&gt;
*wenn der Text wieder verschwindet (Reiter „Beenden“)&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann festgelegt werden mit welcher Geschwindigkeit die Effekte durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folienübergänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn von einer zur nächsten Folie gewechselt wird, dann spricht man von einem Folienübergang, welcher verschieden gestaltet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möglichkeiten hierfür sind unter &amp;quot;Bildschirmpräsentation –&amp;gt; Folienübergang&amp;quot; zu finden. Hier kann nicht nur die Art des Übergangs gewählt werden, sondern auch mit welcher Geschwindigkeit dies geschieht. Zusätzlich kann auch unter „Klang“ ein akustisches Signal gewählt werden, welches zeitgleich mit dem Übergang erklingt. Im Bereich „Nächste Folie“ lässt sich einstellen ob die Präsentation automatisch abläuft (Folien werden nach der eingestellten Zeit gewechselt) oder manuell gesteuert wird (über Mausklick).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Folienlayout&amp;diff=4375</id>
		<title>Folienlayout</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Folienlayout&amp;diff=4375"/>
		<updated>2009-09-19T18:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verbod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;ImpressFunktionen|ImpressFunktionen&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Für den Beginn Ihrer Arbeit mit Präsentationen können Sie auf bereits vorhandene Layouts des Programms zurückgreifen, diese finden Sie als Seitenvorlagen. &lt;br /&gt;
Wenn Sie geübter im Umgang mit der Erstellung von Präsentationen sind, dann können Sie sich Ihre eigenen Vorlagen mit Hilfe einer Masterfolie umsetzen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenvorlage / Foliendesign ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;Format – Seitenvorlage&amp;quot; (darunter werden bereits vorhandene Designs verstanden) können Sie aus verschiedenen vorhandenen Layouts für Ihre Präsentation wählen. Wenn Sie gerade eine Masterfolie erstellt haben, dann erscheint diese hier in der Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vorhandene Designs von Impress, müssen Sie auf „Laden“ klicken, anschließend können Sie unter &amp;quot;Präsentationshintergründe&amp;quot; eine vorhandene Vorlage auswählen. Masterfolien, die Sie als Masterfolien-Set gespeichert haben, werden Sie unter &amp;quot;Meine Vorlagen&amp;quot; wieder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Vorschau für die verschiedenen Hintergründe wünschen, dann klicken Sie auf „Zusätze“, es wird das Vorschaufenster ausgeklappt. Mit einem Häkchen bei „Vorschau“ wird Ihnen für jede gewählte Vorlage eine kleine Vorschau angezeigt. Mit Klick auf „OK“ wird eine gewählte Vorlage zuerst im Auswahlfenster angezeigt und mit einem weiteren Klick auf „OK“ wird die Vorlage für Ihre Präsentation übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Masterfolie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchten für ein spezielles Thema oder Ihre Institution eine Präsentation gestalten und dafür ein eigenes Design entwerfen? Dies geht am einfachsten über Masterfolien: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ansicht –&amp;gt; Master –&amp;gt; Folienmaster&amp;quot; und die Ansicht wechselt in die Masteransicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihren Ideen freien Lauf lassen, ob individueller Hintergrund, grafische Elemente, verschiedene Farben und Schriften, hier können Sie alle fixen Designelemente für Ihre Präsentation festlegen. &lt;br /&gt;
Am besten Sie erstellen sich zwei Master, einen für die Titelfolie (können dann auch für z. B. Zwischenkapitel genutzt werden) und einen für die einzelnen Folien. Sie können weitere Master anlegen, indem Sie auf &amp;quot;Neuen Master&amp;quot; klicken. Über &amp;quot;Master umbenennen&amp;quot; weisen Sie Ihren erstellten Mastern entsprechende Namen zu, über die Sie diese identifizieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Masteransicht.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Set an Masterfolien erstellt haben, können Sie dieses auch als Vorlage für weitere Präsentationen sichern. Wählen Sie hierfür Datei –&amp;gt; Dokumentvorlage –&amp;gt; Speichern und vergeben Sie einen Namen für das Masterfolien-Set. Später können Sie diese über Foliendesign unter „Meine Vorlagen“ wieder verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit der Bearbeitung Ihrer Masterfolien fertig sind, dann klicken Sie auf &amp;quot;Masteransicht schließen&amp;quot; um wieder zur normalen Ansicht zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie nun den Folien eine der Masterfolien zuweisen: Entsprechende Folie/n müssen markiert sein, dann entweder über &amp;quot;Format -&amp;gt; Seitenvorlage&amp;quot; oder über einen rechten Mausklick auf die Folie und Foliendesign.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folienlayout ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Folie kann nun zusätzlich ein Folienlayout zugewiesen werden. Diese Layouts passen sich an die definierten Masterfolien an. Für die Layouts Folie markieren, rechter Mausklick auf die Folie und Folienlayout auswählen. Das Menü kann auch über Format -&amp;gt; Folienlayout aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Folienlayout.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen verschiedene Layouts zur Verfügung, z. B.:&lt;br /&gt;
*Titel und Text&lt;br /&gt;
*Titel mit 2 Texten&lt;br /&gt;
*Titel, Text und Bild&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Verbod</name></author>
	</entry>
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