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	<title>IV1 - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=W%C3%A4hlen_einer_angemessenen_Typografie&amp;diff=6226</id>
		<title>Wählen einer angemessenen Typografie</title>
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		<updated>2014-09-26T06:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|In Open Office Writer stehen verschiedene Schriftarten, Schriftschnitte, Schriftgrade und andere Formatierungsmöglichkeiten von Schriften zur Verfügung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftart ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Schriftart des Textes entweder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*über die Symbolleiste oder&lt;br /&gt;
*über das Menü Format - Zeichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einstellen. &lt;br /&gt;
Markieren Sie den Text, den Sie formatieren möchten. Klicken Sie dann entweder auf den kleinen blauen Pfeil rechts von dem Menü, das die aktuell eingestellte Schriftart zeigt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder wählen Sie das Menü Format - Zeichen Registerblatt Schrift. Hier können Sie ebenfalls die gewünschte Schriftart auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Schriftarten, die in ihrer Wirkungsweise oft sehr unterschiedlich sind. Achten Sie auf eine gute Lesbarkeit der Schrift. Schriftarten werden in Serifenschriften (z.B. Times New Roman, Bookman Old Style, Century...) und serifenlose Schriftarten (z. B. Verdana, Arial, Tahoma, ...) eingeteilt. Serifen sind die kleinen &amp;quot;Füßchen&amp;quot; am Ende des Buchstabens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftgröße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgröße kann wieder entweder über die Symbolleiste oder das Menü Format - Zeichen eingestellt werden. Die Schriftgröße wird in Punkt angegeben. Die Einteilung jener Liste, in der der Schriftgrad über die Liste ausgewählt werden kann, beginnt in Open Office Writer bei 6 Punkt und endet bei 96 Punkt. Wählen Sie einen Wert aus der angezeigten Liste aus. Sie können aber jeden beliebigen ganzzahligen Wert zwischen 2 und 999 über die Tastatur eingeben (z. B. 43); auch 0,5-Schritte (z. B. 43,5) sind möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftschnitt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können den Text &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;kursiv&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;fett-kursiv&#039;&#039;&#039; formatieren. Markieren Sie den zu formatierenden Text und wählen Sie in der Symbolleiste das Symbol &amp;quot;Fett&amp;quot; bzw. &amp;quot;Kursiv&amp;quot; oder beide Symbole oder wählen Sie das Menü Format - Zeichen und bei Schriftschnitt &amp;quot;Fett&amp;quot;, &amp;quot;Kursiv&amp;quot;, &amp;quot;Fett Kursiv&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftfarbe und Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die &#039;&#039;&#039;Farbe der Schrift&#039;&#039;&#039; über die Symbolleiste oder das Menü Format - Zeichen verändern. Markieren Sie zunächst den Text. Wenn Sie über die Symbolleiste die Farbe der Schrift verändern, klicken Sie auf den kleinen schwarzen Pfeil rechts neben dem &amp;quot;A&amp;quot; in der Symbolleiste. Es öffnet sich ein Feld mit vielen Farben, in dem Sie durch Klick mit der linken Maustaste eine Farbe für die markierte Schrift auswählen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter7.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter8.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können auch über das Menü die Schriftfarbe festlegen. Wählen Sie &#039;&#039;&#039;Format - Zeichen&#039;&#039;&#039; und die Registerkarte &#039;&#039;&#039;Schrifteffekt&#039;&#039;&#039;. Dort können Sie links oben die Schriftfarbe auswählen. Achten Sie bei der Wahl der Schriftfarbe wieder auf eine gute Lesbarkeit der Schrift (Schriftfarbe und Hintergrund dürfen sich nicht &amp;quot;schlagen&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter9.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der &#039;&#039;&#039;Hintergrund&#039;&#039;&#039; des Textes kann geändert werden. In der Symbolleiste gibt es dafür zwei verschiedene Symbole. Das Symbol mit dem Eimer ist der Hintergrund des Textes für einen ganzen Absatz. Markieren Sie den Absatz, klicken Sie auf den kleinen schwarzen Pfeil rechts und wählen Sie die gewünschte Farbe. Das Symbol links vom Eimer mit dem Stift ist der Hintergrund für einzelne Zeichen. Damit kann auch der Hintergrund eines Buchstabens, eines Wortes oder eines Satzes geändert werden. Markieren Sie den Text, klicken Sie auf den kleinen schwarzen Pfeil rechts vom Symbol und wählen Sie die gewünschte Hintergrundfarbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund eines Absatzes kann auch über das Menü Format - Zeichen - Registerkarte Hintergrund geändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hervorhebungen von Textteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Schriftschnitt Fett, Kursiv oder Fett Kursiv, der bereits oben beschrieben wurde, gibt es auch noch andere Möglichkeiten, um Text in einem Dokument hervorzuheben. In der Symbolleiste finden Sie neben dem Symbol Fett und Kursiv auch das Symbol Unterstrichen. Damit können Textteile in einem Text unterstrichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter12.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Menü &#039;&#039;&#039;Format - Zeichen - Registerkarte Schrifteffekt&#039;&#039;&#039; haben Sie noch weitere Möglichkeiten. Unter &amp;quot;Auszeichnungen&amp;quot; können Sie Großbuchstaben (Versalien), Kleinbuchstaben (Gemeine), Titelschrift oder Kapitälchen festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter13.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Relief&amp;quot; kann ein Relief (erhaben oder vertieft) eingestellt werden. Durch Aktivierung der Häkchen kann eine Kontur, ein Schatten, das Blinken der Schrift oder das Ausblenden der Schrift aktiviert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter14.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Überstreichung&amp;quot;, &amp;quot;Durchstreichung&amp;quot;, &amp;quot;Unterstreichung&amp;quot; kann eine Linie über, durch oder unter den Text festgelegt werden. Durch Aktivierung von &amp;quot;Wortweise&amp;quot; erfolgt die Über-, Durch-, Unterstreichung wortweise. Rechts neben Über- und Unterstreichung kann auch eine Farbe für die Linie ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SchriftWriter15.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt Hilfe - OpenOffice.org Hilfe) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ecdl-moodle.de/mod/resource/view.php?id=966 http://www.ecdl-moodle.de/]&lt;br /&gt;
* [http://www.castelligasse.at/star-write/Textformatieren/Textformatieren.htm http://www.castelligasse.at/star-write/Textformatieren/Textformatieren.htm]&lt;br /&gt;
* [http://www.macnews.de/news/99701.html http://www.macnews.de/news/99701.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Speichern_bzw._Einordnen_von_Dokumenten_in_vorgegebene_Speicherstrukturen&amp;diff=6225</id>
		<title>Speichern bzw. Einordnen von Dokumenten in vorgegebene Speicherstrukturen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Speichern_bzw._Einordnen_von_Dokumenten_in_vorgegebene_Speicherstrukturen&amp;diff=6225"/>
		<updated>2014-09-26T06:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein neues Dokument in Open Office Writer erstellt haben, speichern Sie dieses sofort ab. Gehen Sie dazu auf &#039;&#039;&#039;Datei - Speichern Unter...&#039;&#039;&#039; und es öffnet sich ein Fenster. Nun wählen Sie einen beliebigen Ordner aus und vergeben einen Dateinamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite gelangen Sie durch einen Klick auf den Desktop, zum Ordner &amp;quot;eigenen Dateien&amp;quot; oder zum Arbeitsplatz. Durch Klick auf den kleinen blauen Pfeil im oberen Bereich des Fensters können Sie die Ordnerstruktur Ihres Computers ebenfalls aufrufen und einen passenden Ordner auswählen. Sie können einen passenden Ordner auch im großen weißen Bereich in der Mitte (durch Doppelklick) auswählen. Dabei müssen Sie sich &#039;&#039;&#039;in&#039;&#039;&#039; dem Ordner, in dem Sie das Dokument speichern möchten, befinden (also diesen nicht nur markiert haben, sondern den Ordner auch tatsächlich geöffnet haben). Dies können Sie dadurch überprüfen, dass Sie den Ordner, in dem Sie die Datei speichern möchten, ganz oben rechts neben dem Schriftzug &amp;quot;Speichern in:&amp;quot; vorfinden. Wenn Sie die Datei in einem Ordner speichern möchten, der bisher noch nicht besteht, können Sie einen neuen Ordner erstellen. Klicken Sie dazu auf das kleine Ordnersymbol mit einem roten Stern im rechten oberen Bereich des Fensters. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters müssen Sie einen Namen für die Datei vergeben. Dies können Sie im weißen Eingabefeld (rechts neben &amp;quot;Dateiname:&amp;quot; im unteren Bereich des Fensters) tun. Klicken Sie mit der Maus in das Eingabefeld und geben Sie einen Dateinamen ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der richtige Ordner ausgewählt und ein passender Dateiname vergeben wurde, können Sie die Datei durch Klick auf &amp;quot;Speichern&amp;quot; im rechten unteren Bereich abspeichern. Das Fenster schließt sich und der ausgewählte Name der Datei erscheint in der Titelleiste von Open Office Writer (blaue Leiste ganz oben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass keine von Ihnen erstellte Dateien und Änderungen in den Dateien verloren gehen, sollten Sie die bearbeiteten Dateien immer wieder zwischenspeichern. Gehen Sie dazu auf &#039;&#039;&#039;Datei - Speichern&#039;&#039;&#039; oder verwenden Sie das &#039;&#039;&#039;Speichern-Symbol&#039;&#039;&#039; in der Symbolleiste bzw. den Shortcut STRG + S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden sehen Sie die eben beschriebenen Schritte nochmals auf einigen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterSpeichern1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie &#039;&#039;&#039;Datei - Speichern Unter...&#039;&#039;&#039; um die Datei zu speichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterSpeichern2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fenster, das sich nach Klick auf &#039;&#039;&#039;Datei - Speichern Unter...&#039;&#039;&#039; öffnet, wählen Sie den Ordner aus, in dem Sie die Datei speichern möchten und vergeben Sie einen passenden Dateinamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterSpeichern3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass keine Änderungen verloren gehen, sollen Sie während des Arbeitens die Datei immer wieder zwischenspeichern. Wählen Sie dazu entweder &#039;&#039;&#039;Datei - Speichern&#039;&#039;&#039;, verwenden Sie das &#039;&#039;&#039;Speichern-Symbol&#039;&#039;&#039; in der Symbolleiste (siehe Bild) oder den Shortcut STRG + S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Hilfe&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;OpenOffice.org Hilfe&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiterführende Links:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.openoffice.org Open Office]&lt;br /&gt;
*[http://support.openoffice.org/ Open Office Support]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Sortieren_und_Filtern_in_Open_Office_Calc&amp;diff=6224</id>
		<title>Sortieren und Filtern in Open Office Calc</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Sortieren_und_Filtern_in_Open_Office_Calc&amp;diff=6224"/>
		<updated>2014-09-26T06:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;TabellenkalkulationG|TabellenkalkulationG&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Open Office Calc bietet eine Vielzahl von &#039;&#039;&#039;Filter- und Sortierungsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;. Hier werden einfache Filter und Sortierungen erklärt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sortieren und Filtern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video werden die Befehle &#039;&#039;&#039;Sortieren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Filtern&#039;&#039;&#039; anhand eines Beispiels erklärt. Zusätzlich wird die Lösung formatiert.&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Calc_TB4.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörige Angabe finden Sie in Ihrem MuSSS Kurs als &amp;quot;Beispiel Grundlagen Tabellenkalkulation - Einführung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Märzendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), Sortieren und Filtern in Open Office Calc#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Seitenvorlagen&amp;diff=6223</id>
		<title>Seitenvorlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Seitenvorlagen&amp;diff=6223"/>
		<updated>2014-09-26T06:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Open Office Writer verwendet Seitenvorlagen, um das Layout einer Seite festzulegen. Dazu gehören Ausrichtung, Hintergrund, Ränder, Kopf-/Fußzeilen und Textspalten der Seite. Um das Layout einer bestimmten Seite in einem Dokument zu ändern, müssen Sie eine benutzerdefinierte Seitenvorlage erstellen und auf die Seite anwenden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seitenvorlagen Video==&lt;br /&gt;
Im folgenden Video erhalten Sie eine kurze Einführung in das Erstellen, Ändern, Löschen und Anwenden von Seitenvorlagen in Open Office Writer Dokumenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/seitenvorlagen.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen, ändern, löschen und anwenden von Seitenvorlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Seitenvorlage zu erstellen, gehen Sie auf &#039;&#039;&#039;Format - Formatvorlagen&#039;&#039;&#039;. Wählen Sie im oberen Bereich des Fensters die Option &#039;&#039;&#039;Seitenvorlagen&#039;&#039;&#039; (das vierte Symbol von links). Klicken Sie dann auf &#039;&#039;&#039;Neue Vorlage aus Selektion&#039;&#039;&#039; (Symbol rechts oben). Geben Sie dann einen Namen für die Formatvorlage ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterSeitenvorlagen2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Klick auf OK erscheint die von Ihnen erstellte Formatvorlage bei den anderen Seitenvorlagen. Sie können nun Ihre benutzerdefinierten Einstellungen der Formatvorlage zuweisen, indem Sie diese mit rechter Maustaste anklicken und &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ändern&amp;quot;&#039;&#039;&#039; wählen. Sie gelangen dann in das Menü der Seiteneinstellungen und können dort belieblige Einstellungen festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerseitenvorlagen3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &#039;&#039;&#039;Verwalten&#039;&#039;&#039; können Sie den Namen Ihrer Vorlage im Nachhinein ändern. Weiters können Sie eine Folgevorlage festlegen. Wozu Sie die Folgevorlage benötigen, wird im Abschnitt [[Seitenvorlagen#Unterschiedliche_Seitenvorlagen_f.C3.BCr_unterschiedliche_Seiten_eines_Dokuments|Unterschiedliche Seitenvorlagen für unterschiedliche Seiten eines Dokuments]] genauer erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &#039;&#039;&#039;Seite&#039;&#039;&#039; können Sie Einstellungen des Papierformats (A3, A4, A5, Letter...), der Ausrichtung (Hochformat, Querformat), der Seitenränder und andere Einstellungen festlegen. Weitere Informationen erhalten Sie unter [[Dokument-Grundeinstellungen#Papierformat.2C_Ausrichtung.2C_Seitenr.C3.A4nder|Papierformat, Ausrichtung, Seitenränder]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &#039;&#039;&#039;Hintergrund&#039;&#039;&#039; können Sie einen Hintergrund für die Seite festlegen. Dieser kann eine bestimmte Farbe oder eine von Ihnen gewählte Grafik sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Registerkarten &#039;&#039;&#039;Kopfzeile und Fußzeile&#039;&#039;&#039; können Sie die Kopf- und Fußzeilen für die Seiten mit Ihrer Formatvorlage einschalten und dann weitere Einstellungen für Kopf- und Fußzeilen festlegen. Beispielsweise kann der Inhalt der Kopf- und Fußzeilen für linke und rechte Seiten gleich oder unterschiedlich eingestellt werden. Außerdem können die Ränder und die Höhe verändert werden. Durch Klick auf &amp;quot;Zusätze&amp;quot; kann ein Hintergrund für die Kopf- und Fußzeilen sowie ein Rahmen bzw. Rahmenlinien auf einer/mehreren Seite/n oder ein Schatten festgelegt werden. Weitere Informationen zu Kopf- und Fußzeilen finden Sie unter [[Erstellen und verwalten von Kopf- und Fußzeilen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &#039;&#039;&#039;Umrandung&#039;&#039;&#039; können Sie einen benutzerdefinierten Rahmen für die Seiten mit Ihrer Formatvorlage festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &#039;&#039;&#039;Spalten&#039;&#039;&#039; können Sie festlegen, dass die Seiten ein-, zwei- oder dreispaltig sind und weitere Einstellungen zu den Spalten (z. B. Trennlinie, Abstand, ...) vornehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &#039;&#039;&#039;Fußnote&#039;&#039;&#039; können Sie Einstellungen zu den Fußnoten auf den Seiten mit Ihrer Vorlage vornehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterSeitenvorlagen1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Ihre Seitenvorlage kann nun angewendet werden, indem Sie im geöffneten Fenster &#039;&#039;&#039;Formatvorlagen&#039;&#039;&#039; Ihre gewünschte Vorlage mit einem Doppelklick auswählen. Ist das Fenster Formatvorlagen nicht mehr geöffnet, gelangen Sie über Menü &#039;&#039;&#039;Format - Formatvorlagen&#039;&#039;&#039;, Symbol Seitenvorlagen (das vierte Symbol von links) zur Liste mit den Formatvorlagen und können Ihre Vorlage mit einem Doppelklick auswählen. Sie können die von Ihnen erstellte Formatvorlage auch löschen, indem Sie im Fenster Formatvorlagen mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Vorlage klicken und &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Löschen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ändern der Standardvorlage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Standardvorlage zu ändern, gehen Sie auf Format - Formatvorlagen. Wählen Sie im oberen Bereich des Fensters die Option Seitenvorlagen (das vierte Symbol von links). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Vorlage Standard und wählen Sie Ändern. Sie gelangen dann in das Menü der Seiteneinstellungen und können dort beliebige Einstellungen festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte Verwalten können Sie den Namen der Vorlage ändern. In der Registerkarte Seite können Sie Einstellungen des Papierformats (A3, A4, A5, Letter...), der Ausrichtung (Hochformat, Querformat), der Seitenränder und andere Einstellungen festlegen. In der Registerkarte Hintergrund können Sie einen Hintergrund für die Seite festlegen. Dieser kann eine bestimmte Farbe oder eine von Ihnen gewählte Grafik sein. In den Registerkarten Kopfzeile und Fußzeile können Sie die Kopf- und Fußzeilen für die Seiten mit Ihrer Formatvorlage einschalten und dann weitere Einstellungen für Kopf- und Fußzeilen festlegen. In der Registerkarte Umrandung können Sie einen benutzerdefinierten Rahmen für die Seiten mit der Formatvorlage festlegen. In der Registerkarte Spalten können Sie festlegen, dass die Seiten ein-, zwei- oder dreispaltig sind und weitere Einstellungen zu den Spalten (z. B. Trennlinie, Abstand, ...) vornehmen. In der Registerkarte Fußnote können Sie Einstellungen zu den Fußnoten auf den Seiten mit der Standardvorlage vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Die Standardvorlage wurde nun geändert. Die Änderungen werden sofort wirksam. Die Standardvorlage kann zwar geändert, jedoch nicht gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Seitenvorlagen für unterschiedliche Seiten eines Dokuments==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Seiteneigenschaften werden in Open Office Writer über Seitenvorlagen festgelegt. Neue Dokumente verwenden die Seitenvorlage Standard für alle Seiten. Wie bereits oben beschrieben, können BenutzerInnen auch neue Formatvorlagen erstellen und auf jedes Dokument anwenden. In einem bestehenden Dokument können auch verschiedene Seitenvorlagen gleichzeitig eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Seitenvorlage kann beispielsweise so definiert werden, dass sie &#039;&#039;&#039;nur für die erste Seite des Dokuments gilt&#039;&#039;&#039;. Wenn nur die erste Seite des Dokuments anders formatiert werden soll, können Sie einfach eine andere Seitenvorlage unter &amp;quot;Folgevorlage&amp;quot; festlegen. Wählen Sie dazu &#039;&#039;&#039;FORMAT - Seiteneinstellungen&#039;&#039;&#039; Registerkarte Verwalten. In der ersten Zeile sehen Sie den Namen der aktuellen Formatvorlage. In der zweiten Zeile können Sie die Folgevorlage einstellen. Wenn Sie hier eine andere Vorlage als die bestehende wählen, werden alle folgenden Seiten anders als die erste Seite formatiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie einer bestimmten Seite innerhalb des Dokuments oder mehreren Seiten (also ganzen Abschnitten) eine andere Formatvorlage zuweisen möchten, können Sie dies, indem Sie einen manuellen Umbruch einfügen und der/den folgenden Seite/n die neue Formatvorlage zuweisen. Achten Sie hier jedoch darauf, dass in den Seiteneinstellungen bei Folgevorlage keine andere Vorlage eingestellt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie auf &#039;&#039;&#039;Einfügen - Manueller Umbruch&#039;&#039;&#039;. Wählen Sie &#039;&#039;&#039;Seitenumbruch&#039;&#039;&#039;. Bei &#039;&#039;&#039;Vorlage&#039;&#039;&#039; klicken Sie auf den blauen Pfeil rechts und wählen Sie aus der Liste die Vorlage, die für den neuen Abschnitt angewendet werden soll. Sie können hier außerdem festlegen, dass für die folgenden Seiten neue Seitenzahlen festgelegt werden. Wählen Sie dazu &#039;&#039;&#039;Seitennummern ändern&#039;&#039;&#039; aus und geben Sie unterhalb die gewünschte Seitenzahl für die folgende Seite ein. Bestätigen Sie das Einfügen des manuellen Umbruchs mit OK. Nun müsste der Abschnitt vor dem manuellen Umbruch eine andere Seitenvorlage haben, als der Abschnitt nach dem manuellen Umbruch. Sie können jederzeit wieder an einer beliebigen Stelle einen manuellen Umbruch einfügen und die Seitenvorlage erneut ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterUmbruch.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Crashkurs: Viele Hochformat-Seiten und EINE Querformat-Seite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, Sie haben ein Dokument, das aus einigen &#039;&#039;&#039;Hochformat-Seiten&#039;&#039;&#039; besteht. Nun wollen Sie aber eine Tabelle, ein Bild, eine Grafik, eine Übersicht oder Sonstiges in dem Dokument einfügen, das nur auf einer &#039;&#039;&#039;Querformat-Seite&#039;&#039;&#039; Platz findet. Wie können Sie die einzelne Querformat-Seite in Ihr OpenOffice Writer Dokument bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstellen Sie zunächst eine neue Formatvorlage &amp;quot;Querformat&amp;quot;:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Wählen Sie: Format - Formatvorlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Symbol Seitenvorlagen (viertes Symbol von links)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Rechts oben: Neue Vorlage aus Selektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Vergabe des Namens (z. B. Querformat) der Seitenvorlage - OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ändern Sie die Ausrichtung der erstellten Formatvorlage &amp;quot;Querformat&amp;quot; von Hochformat auf Querformat:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Im Fenster Formatvorlagen: rechte Maustast auf Vorlage &amp;quot;Querformat&amp;quot;, ÄNDERN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Zweite Registerkarte: Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Bei Punkt Ausrichtung - Wahl von &amp;quot;Querformat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Bestätigung mit OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fügen Sie nun zwei manuelle Umbrüche ein:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Stellen Sie den Cursor an die Stelle im Dokument, wo die Querformat-Seite eingefügt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Wählen Sie: Einfügen - Manueller Umbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wählen Sie: Seitenumbruch und unter Vorlage: die Vorlage &amp;quot;Querformat&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Bestätigung mit OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun alle Seiten nach dem manuellen Umbruch in Querformat sind, müssen Sie erneut einen manuellen Umbruch einfügen und die Hochformat-Formatvorlage Standard wieder festlegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Stellen Sie den Cursor auf die Querformat-Seite, NACH der die nächste Seite wieder Hochformat sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Wählen Sie: Einfügen - Manueller Umbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Wählen Sie: Seitenumbruch und unter Vorlage: die Vorlage &amp;quot;Standard&amp;quot; (oder andere Hochformat-Vorlagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Bestätigung mit OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- F E R T I G -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Hilfe&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;OpenOffice.org Hilfe&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiterführende Links:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Viele weitere Infos und Anwendungen von Seitenvorlagen: [http://www.ooowiki.de/SeitenVorlagen OpenOffice Wiki: Seitenvorlagen]&lt;br /&gt;
*[http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/OpenOffice.org-Writer/22700-Beispiel-67-Seitenvorlage-Standard.html Seitenvorlagen]&lt;br /&gt;
*[http://www.openoffice.org Open Office]&lt;br /&gt;
*[http://support.openoffice.org/ Open Office Support]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL_Abfragen&amp;diff=6222</id>
		<title>SQL Abfragen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL_Abfragen&amp;diff=6222"/>
		<updated>2014-09-26T06:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;SQL|SQL&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Lerneinheit &amp;quot;SQL-Abfragen&amp;quot; dient der Erläuterung unterschiedlicher Anwendungsfälle der SQL-Anweisung &amp;quot;SELECT&amp;quot;, die jeweils mit interaktiv ausführbaren Beispielen hinterlegt sind. Diese Beispiele beziehen sich auf die Trainingsdatenbank [http://sql.idv.edu].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die SELECT Anweisung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relationale Datenbanken können mit Hilfe der &#039;&#039;&#039;SELECT&#039;&#039;&#039;-Anweisung ausgewertet werden, wenn die entsprechenden Zugriffsrechte vorliegen. Nachfolgende Beispiele beziehen sich auf die Implementierung eines SQL-Trainingsservers, welcher als interaktive Anwendung auch unter [http://sql.idv.edu/ http://sql.idv.edu] erreichbar ist. Die Zugriffsrechte auf die Lehr- und Übungsdatenbank über die vorliegende Schnittstelle erlauben lediglich die Anwendung der SELECT-Anweisung. Das Ausführun von Anweisungen, welche die Struktur oder den Inhalt der Datenbank ändern könnten, werden abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den interaktiven Abfragen liegt folgendes Datenmodell zu Grunde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Datenmodell beispieldatenbank.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswählen und Ausgeben von Datensätzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Formulierung von Abfragen mittels SELECT-Anweisung ist die Anwendung von mengentheoretischen Grundkenntnissen sehr hilfreich. Grundsätzlich sind mittels SELECT alle Datensätze aller Tabellen einer Datenbank auswählbar (selektierbar). Die Kunst der richtigen Anwendung besteht aber darin, durch das Formulieren von Schnitt- und Vereinigungsmengen das richtige Ergebnis (= der gestellten Aufgabe entsprechende Menge) zu bilden. Beispiele für Anfragen an die vorliegenden Übungs-Datenbank sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die vollständigen Adressen aller Kunden in Nieder- und Oberösterreich.&lt;br /&gt;
* Eine Liste aller Chemiebücher des Verlages &#039;manz&#039;.&lt;br /&gt;
* Die kumulierten Umsätze des Jahres 2000 aller Kunden, aufgelistet nach Bundesländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegende Lerneinheit soll Sie befähigen, die soeben formulierten Fragen zu beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ergebnisse einer SELECT-Anweisung werden in Form von Listen (bzw. Tabellen) erzielt. In der Praxis sind die erzielten Ergebnisse Teil einer (Computer)Anwendung, welche aus dem unermesslichen Repertoire an Anwendungen stammt und an dieser Stelle keine weitere Behandlung mehr bedarf. Siehe: [[Datenbank-Grundlagen#Was_sind_und_wozu_dienen_Datenbanken.3F | Datenbankgrundlagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee der Auswertung dieser Übungs-Datenbank ist die Weiterverarbeitung in Tabellenkalkulationsprogrammen. Zu diesem Zwecke wird am Ende jedes Ergebnisses (jeder Ausgabe) die Funktion &amp;quot;Download as CSV&amp;quot; angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SELECT- Die Grundform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Beispiel erzeugt eine Liste aller Vornamen der Kunden (aus der Tabelle &#039;&#039;Kunde&#039;&#039;). Die Grundform verlangt mindestens die Komponenten SELECT und FROM. Nach der Komponente SELECT wollen die Namen der Spalten (Felder) genannt werden, nach dem FROM jene Tabelle(n) aus denen die gesuchten Felder stammen. Das Einstiegsbeispiel such alle Vornamen der Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Vorname&lt;br /&gt;
FROM Kunde&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man mehr als ein Feld aufgelistet haben, so werden diese durch Komma getrennt nacheinander angeführt. Nachfolgendes Beispiel sucht nach den Inhalten der Felder &#039;&#039;Vorname&#039;&#039;, &#039;&#039;Nachname&#039;&#039; und &#039;&#039;Plz&#039;&#039; der Kunden (aus der Tabelle &#039;&#039;Kunde&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Vorname, Nachname, Plz&lt;br /&gt;
FROM Kunde&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass alle Datensätze der Tabelle &amp;quot;Kunde&amp;quot; ausgewählt und ausgegeben werden und diese prinzipiell unsortiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Anzahl der Felder, bzw. deren Namen unbekannt, so führt folgendes SELECT zur Auswahl aller Datensätze mit all ihren Feldern. Der gesamte Inhalt der Tabelle &amp;quot;Kunde&amp;quot; wird demnach selektiert und ausgegeben. 999 Kunden sollen gefunden und angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT *&lt;br /&gt;
FROM Kunde&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sortieren der Datensätze und Ausschließen von Wiederholungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche Inhalte von Feldern in unterschiedlichen Datensätzen ist keine Seltenheit. Es würde überraschen, wenn bei 999 Kunden manche Vornamen nicht mehrfach vorkämen. Eine einfache Methode dies zu überprüfen ist, die Reihenfolge der Vornamen der Kunden alphabetisch zu sortieren. Das SELECT-FROM wird um die Komponente ORDER BY ergänzt. &amp;quot;ASC&amp;quot; steht für ascending, was aufsteigend sortiert bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Vorname&lt;br /&gt;
FROM Kunde&lt;br /&gt;
ORDER BY Vorname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie das Ergebnis überprüft? Wer hätte gedacht, dass gleich zu Beginn der Liste 9 Achims angeführt werden? Sollen alle Duplikate aus der Liste entfernt werden, so kommt die Komponente DISTINCT zum Einsatz. Jeder Vorname wird nur eine einziges Mal angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT DISTINCT Vorname&lt;br /&gt;
FROM Kunde&lt;br /&gt;
ORDER BY Vorname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selektieren von Datensätzen - Bilden von Teil- und Vereinigungsmengen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Lerneinheit war von mengentheoretischen Überlegungen die Rede. Die Komponente DISTINCT hat zwar zur Bildung einer Teilmenge aus der Menge aller Vornamen bereits beigetragen, aber diese Methode ist für die meisten Bedarfe nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WHERE-Komponente in Verbindung mit den nachfolgend angeführten Operatoren ermöglicht das Bilden von Vereinigungs- und Teilmengen unter Verwendung von Klammern, Vergleichsperatoren, Rechenoperationen und logischen Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ( )&lt;br /&gt;
# * /&lt;br /&gt;
# + -&lt;br /&gt;
# = &amp;lt;&amp;gt; &amp;gt; &amp;lt; like&lt;br /&gt;
# NOT AND OR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neun Kunden mit dem Vornamen Achim befinden sich in der Datenbank. Gesucht sind nun der Vorname, der Nachname und die Postleitzahl jener Kunden, deren Vornamen auf Achim lauten. Die Treffer sollten aufsteigend nach dem Nachnamen aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Vorname, Nachname, PLZ&lt;br /&gt;
FROM Kunde&lt;br /&gt;
WHERE Vorname=&#039;Achim&#039;&lt;br /&gt;
ORDER BY Nachname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es nun mit der eingangs erwähnten Auflistung aller Chemiebücher, des Verlages &#039;manz&#039; ? Die Lösung soll in kleinen Schritten erfolgen. Zuerst werden die Chemiebücher gesucht. Chemiebücher enthalten im Titel den Text &amp;quot;Chemie&amp;quot;. Das &amp;quot;%-Zeichen&amp;quot; steht jeweils für einen beliebigen Text vor und nach dem gesuchten Textteil, was der Formulierung &amp;quot;Der Titel enthält den Textteil &#039;Chemie&#039;&amp;quot; entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Titel, Preis, Autor, Verlag&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
WHERE Titel like &#039;%Chemie%&#039;&lt;br /&gt;
ORDER BY Verlag&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wird den Chemiebüchern die Einschränkung auf Bücher des Verlages &#039;manz&#039; unter Nutzung des logischen Operators &amp;quot;AND&amp;quot; hinzugefügt. Die Menge aller Chemiebücher wird mit der Menge der Bücher des Verlages &#039;manz&#039; geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Titel, Preis, Autor, Verlag&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
WHERE Titel like &#039;%Chemie%&#039;&lt;br /&gt;
AND Verlag = &#039;manz&#039;&lt;br /&gt;
ORDER BY Verlag&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erweiterung gefällig? Das Ergebnis der Chemiebücher des Verlages &#039;manz&#039; zeigt gerade 6 Treffer. Als passionierter Buchhändler kennt man die Bedeutung des Verlages &#039;oev&#039; und vermutet dort auch ein umfassendes Angebot. Der Sinn der gegenständlichen Einschränkung ist jedoch, Angebote kleinerer Verlage zu finden. Es liegt daher nahe, das Angebot an Chemie-Büchern des Verlages &#039;manz&#039; um gleichnamige Angebote der Verlage &#039;ha&#039; und &#039;wpr&#039; zu erweitern. Eine, im Kern mengentheoretische Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Schneiden Sie die Menge aller Chemiebücher&lt;br /&gt;
mit der Vereinigungsmenge aller Bücher der Verlage: &#039;manz&#039;, &#039;ha&#039; und &#039;wpr&#039;. &amp;lt;/pre&amp;gt; Auf SQL übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Titel, Preis, Autor, Verlag&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
WHERE Titel like &#039;%Chemie%&#039;&lt;br /&gt;
AND (Verlag = &#039;manz&#039;&lt;br /&gt;
OR Verlag = &#039;ha&#039;&lt;br /&gt;
OR Verlag = &#039;wpr&#039;)&lt;br /&gt;
ORDER BY Verlag&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;AND&#039;, &#039;OR&#039; mit Klammern richtig strukturiert erzeugen des Rätsels Lösung. Sollten Sie sich an dieser Stelle an die [http://stubber.math-inf.uni-greifswald.de/analysis/schimming/analysis.pdf Grundlagen der Analysis] erinnern, so liegen Sie keineswegs falsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbinden von Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung fast aller Aufgaben aus dem Datenbank-Alltag werden Daten benötigt, die über mehrere Tabellen hinweg verteilt sind. Das Zusammenführen von Feldern aus mehreren Tabellen heißt auch &#039;&#039;Join&#039;&#039; und wird ebenfalls in der WHERE-Komponente formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Abfragen, die über mehrere Tabellen gehen, ist es ratsam, die Feldnamen in Verbindung mit dem Tabellennamen anzuführen. Aus &#039;&#039;Vorname&#039;&#039; wird &#039;&#039;Kunde.Vorname&#039;&#039;, aus Preis wird Buch.Preis usw. Diese Maßnahme ist dann unerlässlich, wenn in ein und derselben Abfrage idente Feldbezeichnungen auftauchen. Das Feld &#039;&#039;Kunde.Nr&#039;&#039; muss z. B. von der &#039;&#039;Artikel.Nr&#039;&#039; und diese von der &#039;&#039;Buch.Nr&#039;&#039; unterschieden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung der beteiligten Tabellen erfolgt über die Schlüsselfelder. Da im vorliegenden Beispiel ausschließlich 1:n Verbindungen zur Anwendung kommen &#039;&#039;&#039;wird immer der Primärschlüssel einer Tabelle einem Fremdschlüssel einer weiteren Tabelle gleich gesetzt&#039;&#039;&#039;. Folgen Sie den gerichteten Kanten in der [http://sql.idv.edu/skalierbar/datenmodell_3.swf Grafik], diese weisen den Weg der Verbindungen (Joins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die augenfälligste Forderung nach einer Verbindung von Tabellen ergibt sich aus der Notwenigkeit vollständiger Kundenadressen. Da die Ortsnamen der 3. Normalform wegen in eine eigene Tabelle mit der Bezeichnung PLZ ausgelagert wurden, ist die Verbindung der Tabellen PLZ und Kunde unerlässlich. Nachfolgend unspektakulär scheint dann die Lösung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Kunde.Vorname, Kunde.Nachname, Kunde.Strasse, Kunde.Plz, PLZ.Ort&lt;br /&gt;
FROM Kunde, PLZ&lt;br /&gt;
WHERE Kunde.Plz=PLZ.Plz&lt;br /&gt;
ORDER BY Ort, Nachname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NICHT dass Sie nun denken: entweder Joins - oder Bilden von Teil- und Vereinigungsmengen. Die WHERE-Komponente verträgt beides. Sind jetzt die vollständigen Adressen der Kunden aus Nieder- und Oberösterreich gefällig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Kunde.Vorname, Kunde.Nachname, Kunde.Strasse, Kunde.Plz, PLZ.Ort&lt;br /&gt;
FROM Kunde, PLZ&lt;br /&gt;
WHERE Kunde.Plz=PLZ.Plz&lt;br /&gt;
AND (PLZ.Region = &#039;o&#039;&lt;br /&gt;
OR PLZ.Region = &#039;n&#039;)&lt;br /&gt;
ORDER BY Nachname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechenoperationen mit SQL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datenbanksprache SQL kann auch &#039;&#039;&#039;Rechenoperationen auf Suchergebnisse in relationalen Datenbanken&#039;&#039;&#039; durchführen und bildet damit in gewisser Weise Konkurrenz zu Tabellenkalkulationsprogrammen. Wie in den Letztgenannten auch, werden mit Ausnahme der Grundrechnungsarten (+, -, *, /) komplexe Operationen als Funktion formuliert; mit vorangestelltem Funktionsnamen, dem die Argumente in Klammern gesetzt folgen. Der Ausdruck: MAX(Buch.Preis) liefert demnach den höchsten Preis der im SELECT definierten Menge, was mit € 116,90 für ein Schulbuch stolz ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT MAX(Preis)&lt;br /&gt;
FROM Buch&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maximalwert wurde in diesem Fall aus der Menge aller in der Tabelle gespeicherten Preise ermittelt und es wäre vermessen nach dem Titel oder Autor des Buches mit dem höchsten Preis zu fragen. Theoretisch besteht die Möglichkeit, dass viele, im Grenzfall alle Bücher denselben hohen Preis aufweisen. Welches Buch würde man dann als das höchstpreisigste ausweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht viel anders ist das Ergebnis aus einer eingeschränkten Menge an Büchern zu interpretieren: Was ist der höchste Preis der Bücher des Verlages &#039;manz&#039;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT MAX(Preis)&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
WHERE Verlag = &#039;manz&#039;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit € 93,52 liegt dieser etwas unter dem absoluten Höchstpreis aller geführten Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen gegenständliche Überlegungen nicht dazu, sich systematisch-vergleichende Auswertungen zu wünschen? Z.B. als Auflistung der höchsten und niedrigsten Buchpreise, gruppiert (bezogen) auf die jeweiligen Verlage? Für diesen, weitaus mächtigeren Anwendungsfall komplexer Rechenoperation steht die GROUP BY Komponente zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Verlag, MAX(Preis), MIN(Preis)&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
GROUP BY Verlag&lt;br /&gt;
ORDER BY MAX(Preis) DESC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass komplexe Rechenoperationen nicht nur auf Maxima und Minima begrenzt sind. Eine Auswahl, weiterer, geläufiger findet sich nachfolgend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* COUNT&lt;br /&gt;
* SUM&lt;br /&gt;
* AVG&lt;br /&gt;
* MAX&lt;br /&gt;
* MIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist an der Zeit, sich der letzten, der eingangs erwähnten Anfragen an die Übungsdatenbank zuzuwenden: Die kumulierten Umsätze aller Kunden des Jahres 2000, aufgelistet nach Bundesländern zuzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung erfordert etwas mehr Joins (Verbindungen zwischen Tabellen) als bis jetzt, eine Multiplikation (Preis x Mange) und die Anwendung der Summenbildung statt Minimum und Maximum. Die nachfolgende Anweisung ist zwar komplexer, aber enthält keine grundsätzlich neuen Aspekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Ausdruck &amp;quot;AS&amp;quot; ändert lediglich die Spaltenüberschrift in der ausgegebenen Tabelle,&lt;br /&gt;
* die Funktion &amp;quot;YEAR&amp;quot; extrahiert aus einem Datumswert die Jahreszahl&lt;br /&gt;
* und die Funktion &amp;quot;ROUND&amp;quot; rundet die scheinbar unerklärlich vielen Nachkommastellen auf zwei. Wie bei Tabellenkalkulationsprogrammen auch, können wie hier geübt, Funktionen geschachtelt angewandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT PLZ.Region, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz = Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
AND YEAR(Auftrag.Datum) = &#039;2000&#039; &lt;br /&gt;
GROUP BY PLZ.Region&lt;br /&gt;
ORDER BY SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) DESC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppierungsfunktion &amp;quot;GROUP BY&amp;quot; wird manchmal auch als Aggregationsfunktion bezeichnet. &#039;&#039;&#039;Aggregieren&#039;&#039;&#039; bedeutet in diesem Zusammenhang auch &#039;&#039;&#039;Verdichten&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Kumulieren&#039;&#039;&#039;. Am Beispiel Umsatz können verschiedene Stufen des Verdichtens oder Aggregierens gut verdeutlicht werden. Die unterste Stufe des Verdichtens von Umsätzen wäre der Auftrag. Dann folgt der Kunde und schließlich die Region. Mit der Erhöhung der Verdichtungsstufe steigen jeweils die Beträge, aber es verringert sich die Anzahl der Treffer. Die Lerneinheit [[SQL-Beispielvariation]] beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Aggregationsstufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilden von Teilmengen mit aggregierten Werten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aggregieren von Kennzahlen wie Umsätze, liefern wichtige Entscheidungsgrundlagen, wie im vorliegenden Fall zur Führung des Unternehmens. Die auf Regionen (Bundesländer) aggregierten Umsätze zeigen, dass der Absatzmarkt keineswegs gleich auf die Regionen verteilt ist, suggeriert aber gleichzeitig die Frage nach dem Bestand von umsatzstarken Kunden. Regionsumsätze könnten prinzipiell von vielen, kleinen Kunden stammen, oder aber auch von wenig Kunden mit entsprechend hohen Umsätzen. Die nächste und letzte Anfrage in dieser Lerneinheit richtet sich daher nach den Kunden mit hohen Umsätzen in der betrachteten Periode, wobei € 80.000 und mehr als hoch bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermittelt wird eine Liste der kumulierten Kundenumsätze mit den Merkmalen: Kunde.Nummer, Kunde,Nachname, PLZ.Region die im Jahr 2000 erzielt wurden, wenn dieser Wert mehr als € 80.000 je Kunde ausmacht. Das Bilden jener Teilmenge, auf welche die Einschränkung &amp;quot;hohe Umsätze&amp;quot;  zutrifft kann nur mit Anwendung der HAVING-Komponente erzeugt werden. Die Einschränkung auf das Umsatzjahr 2000 bleibt davon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Region, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz=Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
AND YEAR(Auftrag.Datum) = &#039;2000&#039;&lt;br /&gt;
GROUP BY Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Region&lt;br /&gt;
HAVING SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) &amp;gt;= 80000&lt;br /&gt;
ORDER BY SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) DESC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sql-und-xml.de/sql-tutorial/ http://www.sql-und-xml.de/sql-tutorial/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (24. 2. 2014), SQL-Abfragen  (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Grundrechenarten,_Summe,_Runden,_Abs&amp;diff=6221</id>
		<title>Grundrechenarten, Summe, Runden, Abs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Grundrechenarten,_Summe,_Runden,_Abs&amp;diff=6221"/>
		<updated>2014-09-26T06:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;TabellenkalkulationG|TabellenkalkulationG&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Mit Tabellenkalkulationsprogrammen sind die &#039;&#039;&#039;Grundrechenarten&#039;&#039;&#039; Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division möglich. Ergebnisse können durch Formeln auch auf verschiedene Arten gerundet werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundrechenarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video werden &#039;&#039;&#039;Grundrechenarten&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Funktionen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Summe&#039;&#039;, &#039;&#039;Runden&#039;&#039; und &#039;&#039;ABS&#039;&#039; behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Calc_TB7.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörige Angabe finden Sie in Ihrem MuSSS Kurs als &amp;quot;Beispiel Grundlagen Tabellenkalkulation - Einführung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Märzendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), Grundrechenarten, Summe, Runden, Abs#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Formatierung_Open_Office_Calc&amp;diff=6220</id>
		<title>Formatierung Open Office Calc</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Formatierung_Open_Office_Calc&amp;diff=6220"/>
		<updated>2014-09-26T06:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;TabellenkalkulationG|TabellenkalkulationG&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Open Office Calc bietet eine Vielzahl von &#039;&#039;&#039;Formatierungsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039; zur optisch ansprechenden Darstellung. Es werden unter anderem unterschiedliche &#039;&#039;Datentypen&#039;&#039;, &#039;&#039;Farbgebung&#039;&#039; für Hintergrund und Text, &#039;&#039;Zellenausrichtung&#039;&#039; und &#039;&#039;Rahmen&#039;&#039; erläutert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formatierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier abgebildet ist die &#039;&#039;&#039;Symbolleiste Format&#039;&#039;&#039; von OpenOffice Calc. Wird mit dem Mauscursor auf die einzelnen Symbole gezeigt erscheint eine kurze Erklärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;swf width=&amp;quot;950&amp;quot; height=&amp;quot;205&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/FormatierungGrundlagen_1.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Videos werden verschiedene &#039;&#039;&#039;Formatierungsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Hintergrundfarbe&#039;&#039;, &#039;&#039;Schriftart&#039;&#039;,...) und &#039;&#039;&#039;Speichern mit Kennwort&#039;&#039;&#039; behandelt.&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Calc_TB2.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Video beschäftigt sich mit weiteren &#039;&#039;&#039;Formatierungsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Calc_TB2b.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt dieses Videos sind &#039;&#039;&#039;Zellformate&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;automatisches Ausfüllen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Calc_TB3.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörige Angabe finden Sie in Ihrem MuSSS Kurs als &amp;quot;Beispiel Grundlagen Tabellenkalkulation - Einführung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
[http://de.openoffice.org/doc/howto/calc/calc_formatieren.html OpenOffice Calc Wiki - Formatierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Märzendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), Formatierung Open Office Calc#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_von_%C3%9Cberschrift-Formaten&amp;diff=6219</id>
		<title>Erstellen von Überschrift-Formaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_von_%C3%9Cberschrift-Formaten&amp;diff=6219"/>
		<updated>2014-09-26T06:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Durch Überschrift-Formate können einzelne Überschriften vorformatiert werden. Dazu werden Überschriften-Vorlagen erstellt und dann in einem OpenOffice Writer Dokument angewendet. Einzelne Überschriften können auch verschiedenen Ebenen zugewiesen werden, wodurch Kapitelnummerierungen im Dokument realisiert werden können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Erstellen von Überschrift-Formaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig eingestellte Formate (z. B. für Überschriften, aber auch für normalen oder hervorgehobenen Text etc.) finden Sie im OpenOffice Writer in den Formatvorlagen. Klicken Sie dazu auf &#039;&#039;&#039;Format - Formatvorlagen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder wählen Sie das Symbol &#039;&#039;&#039;Formatvorlagen&#039;&#039;&#039; in der Symbolleiste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter9.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnet sich ein kleineres Fenster namens Formatvorlagen. Da jede Überschrift einen eigenen Absatz darstellt, finden sich die Vorlagen für Überschriften in der Kategorie &amp;quot;Absatzvorlagen&amp;quot; (erstes Symbol von links). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie neue Überschrift-Absatzvorlagen erstellen bzw. bereits bestehende verändern. Wenn Sie eine neue Überschrift-Formatvorlage erstellen wollen, klicken Sie oben rechts auf das Symbol &amp;quot;Neue Vorlage aus Selektion&amp;quot;. Geben Sie einen Namen für Ihre Vorlage ein und klicken Sie auf OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Vorlage erscheint nun in der Liste der Absatzvorlagen. Um die Einstellungen (z. B. die Schriftgröße, Schriftfarbe, Schriftart etc.) für Ihre Überschrift zu verändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Überschrift und wählen Sie &amp;quot;Ändern&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnet sich ein Fenster mit verschiedenen Registerkarten. Hier können Einstellungen zum Format, zur Ausrichtung, zur Gliederung etc. getroffen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Position:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie einstellen, dass der Text hoch- oder tiefgestellt ist (unter Position) oder dass der Text gedreht bzw. skaliert wird (= die Breite, also der Abstand zwischen den einzelnen Buchstaben geändert wird) (unter Rotation / Skalierung). Außerdem kann die Laufweite geändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Gliederung &amp;amp; Nummerierung:&#039;&#039;&#039; Sie können die Gliederungsebene der Überschrift auswählen (--&amp;gt; z. B. Hauptüberschrift: Ebene 1, kleine Nebenüberschrift: Ebene 5). Außerdem können Sie der Überschrift eine Nummerierungsvorlage zuweisen (--&amp;gt; Aufzählungszeichen oder Nummerierung mit Zahlen/Buchstaben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Tabulatoren:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie Tabulatoren festlegen. Nähere Informationen zu Tabulatoren finden Sie im Kapitel &amp;quot;[[Einsetzen_von_Tabulatoren,_Randbegrenzung_und_Erstzeileneinzug|Einsetzen von Tabulatoren, Randbegrenzung und Erstzeileneinzug]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Initialen:&#039;&#039;&#039; Initialen bewirken, dass der erste Buchstabe eines Absatzes hervorgehoben (z. B. größer, fett) angezeigt wird. Dies ist für Überschriften unbedeutend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Hintergrund:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie eine Farbe bzw. eine Grafik als Hintergrund für Ihre Überschrift auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Verwalten:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie den Namen Ihrer Überschrift ändern und eine Folgevorlage für die Überschriften-Vorlage festlegen. Außerdem kann eine Verknüpfung mit einer anderen Vorlage eingestellt werden (unter &amp;quot;Verknüpft mit&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Einzüge und Abstände:&#039;&#039;&#039; Es kann ein Einzug vor oder hinter dem Text eingestellt sowie der Erstzeileneinzug festgelegt werden. Außerdem können Abstände über und unter dem Absatz sowie Zeilenabstände eingestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Ausrichtung:&#039;&#039;&#039; Hier kann festgelegt werden, ob die Ausrichtung der Überschrift links, rechts, zentriert oder Blocksatz sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Textfluss:&#039;&#039;&#039; Hier können Einstellungen zur Silbentrennung, zu Umbrüchen (z. B. Seitenumbruch) und andere Zusätze (z. B. Absätze zusammenhalten) eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Schrift:&#039;&#039;&#039; In dieser Registerkarte können Sie die Schriftart, den Schriftschnitt (z. B. fett, kursiv), den Schriftgrad und die Sprache auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Schrifteffekte:&#039;&#039;&#039; Hier können Einstellungen zur Schriftfarbe, zu Auszeichnungen (z. B. Kapitälchen), zum Relief, Schatten, Kontur, zur Unter-, Durch- oder Überstreichung getroffen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Umrandung:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie einen Rahmen für Ihre Überschrift einstellen und Einstellungen zum Stil, zur Farbe, zur Dicke, zum Schatten der Umrahmung festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Formatierung Ihrer Überschrift werden Sie vor allem die Registerkarten Gliederung &amp;amp; Nummerierung, Schrift und Schrifteffekte benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie alle Einstellungen getroffen haben, bestätigen Sie mit OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Überschrift wurde nun erstellt und die Einstellungen festgelegt, nun müssen Sie die Überschrift auf den entsprechenden Textabschnitt im Dokument anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Anwenden von Überschrift-Formaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markieren Sie dazu die Überschrift, die Sie mit der neuen Vorlage formatieren wollen und klicken Sie dann doppelt im Fenster Formatvorlagen auf die von Ihnen erstelle Überschriften-Vorlage bzw. eine bereits vorhandene Vorlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter7.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Überschrift-Vorlage wurde nun zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können standardmäßige Überschriften auch schneller über das Menü in der Symbolleiste einstellen. Markieren Sie den Text, den Sie mit der Formatvorlage formatieren wollen. Klicken Sie dann auf den kleinen Pfeil beim Menü &amp;quot;Vorlage anwenden&amp;quot; in der Symbolleiste. Es öffnet sich dann eine Auswahl, in der Sie bestimmte Absatzvorlagen, z. B. Standard, Überschrift 1, auswählen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter8.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitelnummerierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In größeren Dokumenten mit mehreren Überschriftenebenen ist es oft notwendig, dass mehrere Überschriften-Vorlagen erstellt werden, welche dann auf unterschiedlichen Ebenen stehen und dementsprechend durchnummeriert werden, z. B. nach dem Prinzip: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  1. Überschrift1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      1.1 Überschrift2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           1.1.1 Überschrift3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                  1.1.1.1 Überschrift4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie in Ihrem OpenOffice Writer Dokument eine solche Gliederungshierarchie erstellen wollen, müssen Sie zunächst die vier Überschriften-Vorlagen erstellen. Klicken Sie dazu, wie bereits oben beschrieben, auf Format - Formatvorlagen oder wählen Sie das Formatvorlagen-Symbol in der Symbolleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie bei den Absatzvorlagen (erstes Symbol von links) auf &amp;quot;neue Vorlage aus Selektion&amp;quot;, geben Sie einen Namen für Ihre Absatzvorlage ein und bestätigen Sie mit OK. Wenn Sie beispielsweise vier Überschriftenebenen brauchen, erstellen Sie auf diesem Weg vier neue Überschriften-Vorlagen (z. B. Meine Überschrift 1, Meine Überschrift 2, Meine Überschrift 3, Meine Überschrift 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Ihren Überschriften-Vorlagen ein Format zuzuweisen, klicken Sie mit rechter Maustaste auf die Überschrift und wählen Sie &amp;quot;Ändern&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ändern Sie nach Ihren Bedürfnissen das Format der Überschriften-Vorlage (z. B. in der Registerkarte Schrift die Schriftart, die Schriftgröße und den Schriftschnitt). Welche Möglichkeiten Sie in den einzelnen Registerkarten haben, wurde bereits im ersten Abschnitt [[Erstellen_von_Überschrift-Formaten#Das_Erstellen_von_.C3.9Cberschrift-Formaten|&amp;quot;Das Erstellen von Überschrift-Formaten&amp;quot;]] dieses Kapitels beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Kapitelnummerierung nun zu realisieren, klicken Sie auf &amp;quot;Extras - Kapitelnummerierung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, wir haben vier Überschriften-Gliederungsebenen (wie beim Beispiel oben 1., 1.1, 1.1.1, 1.1.1.1). Hier müssen Sie für die Kapitelnummerierung in Ihrem Dokument nun die Überschriften den einzelnen Ebenen zuweisen. In dem Fenster, das nun erscheint, wählen Sie die Registerkarte Nummerierung; dann wählen Sie links jeweils die Ebene (also wieder Ebene 1 für Überschrift 1, Ebene 2 für Überschrift 2 etc.) aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter12.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im rechten Bereich neben den Ebenen können Sie für die jeweilige Ebene eine Absatzvorlage einstellen. Wählen Sie also für Ebene 1 die Überschriften-Vorlage 1 (die größte Überschrift). Klicken Sie links bei Ebene auf 1 und wählen Sie rechts die Überschrift 1. Klicken Sie links auf 2, wählen Sie Überschrift 2 etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter13.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen in der Vorschau rechts die gewählten Ebeneneinstellungen. Ganz oben sollte die größte Überschrift (Hauptüberschrift) stehen. In unserem Beispiel ist das die Überschrift &amp;quot;Meine Überschrift 1&amp;quot;. Die zweite Ebene ist &amp;quot;Meine Überschrift 2&amp;quot;, die dritte Ebene &amp;quot;Meine Überschrift 3&amp;quot; und die vierte Ebene &amp;quot;Meine Überschrift 4&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Nummerierung nun nach dem Format &#039;&#039;&#039;1., 1.1, 1.1.1, 1.1.1.1&#039;&#039;&#039; erfolgt, müssen Sie unter der eingestellen Absatzvorlage bei &#039;&#039;&#039;Nummer&#039;&#039;&#039; das Format &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1,2,3...&amp;quot;&#039;&#039;&#039; auswählen (Sie können natürlich, falls erwünscht, auch ein anderes Format z. B. a), b), c)... auswählen) und bei &#039;&#039;&#039;Zeichenvorlage&#039;&#039;&#039; wählen Sie z. B. &#039;&#039;&#039;Nummerierungszeichen&#039;&#039;&#039; (auch hier können Sie eine andere Vorlage verwenden). Diese Einstellungen müssen Sie für alle vier Ebenen treffen (also wieder links auf die jeweilige Ebene 1-4 klicken und rechts dann die genannten Einstellungen treffen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie bei &#039;&#039;&#039;Vollständig&#039;&#039;&#039; an, wie viele Gliederungsebenen in die Kapitelnummerierung eingeschlossen werden sollen. Wählen Sie beispielsweise &amp;quot;3&amp;quot;, um eine dreistufige Kapitelnummerierung zu verwenden: 1.1.1. Dieses Feld steht nur für Ebene 2-10 zur Verfügung und es lassen sich nur vorhandene Gliederungsebenen einschließen, d. h. bei Ebene drei sind die Einträge 1-3 möglich etc. Damit bei der Nummerierung jeweils alle Ebenen in die Kapitelnummerierung eingeschlossen werden, müssen Sie also bei &#039;&#039;&#039;Vollständig&#039;&#039;&#039; bei Ebene 2 einen 2 eingeben, bei Ebene 3 einen 3, bei Ebene 4 einen 4. Bei Ebene 1 muss bei Vollständig nichts eingegeben werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter14.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vorschau ist nun die abgestufte Nummerierung der einzelnen Ebenen ersichtlich. Die Kapitelnummerierung kann daher im Dokument durch Anwendung der einzelnen Überschriften-Vorlagen realisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter15.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie möchten, dass die Überschriftenebenen nicht links in einer Zeile beginnen, sondern Ebene 2 etwas nach rechts eingerückt, Ebene 3 und 4 etwas mehr nach rechts eingerückt sind, klicken Sie im Menü Kapitelnummerierung auf die Registerkarte &amp;quot;Position&amp;quot;. Hier können Sie z. B. die Einstellung ändern, dass die Nummerierung vom Tabulator gefolgt wird, Sie können die Ausrichtung der Nummerierung ändern und den Einzug. Um die Position der Ebenen 2-4 etwas nach rechts zu verschieben, erhöhen Sie bei &amp;quot;Ausgerichtet an&amp;quot; den Wert in cm durch Klick auf den Pfeil nach oben oder durch Eingabe eines Wertes. Sie sehen unten in der Vorschau, wo sich der Text beim jeweiligen eingegebenen Wert im Vergleich zu den anderen Ebenen befindet. Wenn Sie die Position einer Ebene nach rechts verschieben, ist es auch ratsam, dass Sie den Einzug etwas erhöhen, damit die Nummerierung von der Überschrift nicht zu weit entfernt ist. Dies können Sie aber auch noch im Nachhinein machen (wieder durch Klick auf Extras - Kapitelnummerierung). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter16.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigen Sie mit OK. Nun müssen die Überschriften 1-4 noch den Überschriften im Text zugewiesen werden. Wie bereits oben beschrieben, markieren Sie dazu die Überschrift im Dokument und klicken Sie im Fenster Formatvorlagen doppelt auf die jeweilige Überschriften-Vorlage. Die Überschriften-Vorlage wird nun dem markierten Text zugewiesen. Die Einstellungen zur Nummerierung und zur Position der Nummerierung werden direkt übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter17.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kapitel [[Erstellen_und_Einfügen_von_Verzeichnissen|Erstellen und Einfügen von Verzeichnissen]] finden Sie Informationen darüber, wie Sie nun mit Hilfe der festgelegten Überschriften ein Inhaltsverzeichnis automatisch erstellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt Hilfe - OpenOffice.org Hilfe) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ooowiki.de/WriterFormatVorlagen http://www.ooowiki.de/WriterFormatVorlagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Rechnen_mit_Datum_und_Uhrzeit&amp;diff=6218</id>
		<title>Rechnen mit Datum und Uhrzeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Rechnen_mit_Datum_und_Uhrzeit&amp;diff=6218"/>
		<updated>2014-09-26T06:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;TabellenkalkulationG|TabellenkalkulationG&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Tabellenkalkulationsprogramme können mit &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Uhrzeit&#039;&#039;&#039; rechnen. Dies kann für verschiedene Aufgaben genutzt werden. Es gibt Funktionen für das heutige Datum, den Tag, den Monat, das Jahr, den Wochentag etc. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechnen mit Datum und Uhrzeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionen für Tag, Monat, Jahr, Wochentag und das heutige Datum sehen folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tag&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tag(Zelladresse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion gibt von einem bestimmten Datumswert den jeweiligen Tag aus (1 bis 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Monat&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Monat(Zelladresse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion gibt von einem bestimmten Datumswert das jeweilige Monat aus (1 bis 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Jahr(Zelladresse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion gibt von einem bestimmten Datumswert das jeweilige Jahr aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wochentag&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wochentag(Zelladresse; Art)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion gibt von einem bestimmten Datumswert den jeweiligen Wochentag aus (1-7). Der Wert &amp;quot;Art&amp;quot; bestimmt, ob Sonntag oder Montag die Zahl 1 zugewiesen erhält. Wird bei Art 1 eingegeben erhält Sonntag die Zahl 1 (Montag = 2, Dienstag = 3, usw.). Wird bei Art 2 eingegeben erhält Montag die Zahl 1 (Dienstag = 2, Mittwoch = 3, usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heute&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Heute()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion gibt das jeweilige heutige Datum aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video werden die &#039;&#039;&#039;Datumsfunktionen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Heute&amp;quot;, &amp;quot;Tag&amp;quot;, &amp;quot;Monat&amp;quot;, &amp;quot;Jahr&amp;quot;&#039;&#039; und &#039;&#039;&amp;quot;Wochentag&amp;quot;&#039;&#039; vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Datum_Beispiel1.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Video zeigt ein einfaches Anwendungsbeispiel von &#039;&#039;&#039;Datumsfunktionen&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Rechnen mit Uhrzeiten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Datum_Beispiel2.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Anwendungsbeispiel zu &#039;&#039;&#039;Rechnen mit Datum&#039;&#039;&#039; ist der Inhalt dieses Videos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Datum_Beispiel3.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Anwendungsbeispiel beschäftigt sich mit dem &#039;&#039;&#039;Rechnen und Umrechnen von Datum&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Datum_Beispiel4.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörige Angabe finden Sie in Ihrem MuSSS Kurs als &amp;quot;Beispiel Grundlagen Tabellenkalkulation - Einführung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Märzendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), Rechnen mit Datum und Uhrzeit#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_von_Aufz%C3%A4hlungen_und_Listen&amp;diff=6217</id>
		<title>Erstellen von Aufzählungen und Listen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_von_Aufz%C3%A4hlungen_und_Listen&amp;diff=6217"/>
		<updated>2014-09-26T06:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Es gibt in Open Office Writer die Möglichkeit, nummerierte oder nicht nummerierte Listen mit unterschiedlichen Aufzählungszeichen oder Nummerierungen zu erstellen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht nummerierte Listen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können eine nicht nummerierte Liste (ohne Reihenfolge) mit &#039;&#039;&#039;Aufzählungszeichen&#039;&#039;&#039; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder nutzen Sie dafür die schnelle Möglichkeit über die Symbolleiste. Hier können Sie aber die Art des Aufzählungszeichens nicht auswählen. Standardmäßig wird der Punkt verwendet. Markieren Sie den Text der Liste und klicken Sie auf das Symbol &amp;quot;Aufzählungsliste an/aus&amp;quot;. Die Liste wird nun erstellt. Sie können über die Buttons &amp;quot;Einzug erhöhen&amp;quot; und &amp;quot;Einzug vermindern&amp;quot; die Liste nach rechts und links schieben. Der Text muss hierbei markiert bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Möglichkeit, eine Aufzählungsliste zu erstellen, ist über das Menü &#039;&#039;&#039;Format - Nummerierung und Aufzählungszeichen...&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Bullets&amp;quot; finden Sie verschiedene Aufzählungszeichen, die Sie mit der Maus durch Klick auswählen können. In der Registerkarte &amp;quot;Grafiken&amp;quot; finden Sie farbige Aufzählungszeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Position&amp;quot; können Sie die Position der Aufzählungszeichen und des aufgezählten Textes bestimmen. Sie können die Positionen für die Aufzählungen mehrerer Ebenen einstellen. Klicken Sie dazu einfach die Ebene links an und ändern Sie die Position. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Optionen&amp;quot; können Sie weitere Optionen für die einzelnen Ebenen festlegen. Sie können hier beispielsweise auch unterschiedliche Aufzählungszeichen für unterschiedliche Ebenen einstellen. Klicken Sie dazu auf die Ebene links und wählen Sie rechts bei &amp;quot;Nummerierung&amp;quot; ein Aufzählungszeichen aus. Bei den Optionen können Sie außerdem die Zeichenvorlage für die Aufzählung ändern. Durch Klick auf &amp;quot;...&amp;quot; können Sie aus den gesamten Sonderzeichen ein Zeichen auswählen, das dann als Aufzählungszeichen verwendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter7.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie das gewünschte Aufzählungszeichen aus, bestimmen Sie gegebenenfalls die Aufzählungszeichen für mehrere Ebenen und die Position der Aufzählungen und bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Die nicht nummerierte Aufzählung wurde nun erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nummerierte Listen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können auch nummerierte Listen (mit Reihenfolge) mit unterschiedlichen &#039;&#039;&#039;Nummerierungen&#039;&#039;&#039; erstellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben wiederum die Möglichkeit, eine nummerierte Liste auf schnellem Wege über die Symbolleiste zu erstellen. Standardmäßig ist hier die Liste mit 1., 2., 3. eingestellt. Markieren Sie den Text und klicken Sie auf den Button &amp;quot;Nummerierung an/aus&amp;quot; in der Symbolleiste. Die Position der Liste können Sie wieder über die Buttons &amp;quot;Einzug erhöhen&amp;quot; bzw. &amp;quot;Einzug vermindern&amp;quot; verändern, der Text muss hier markiert bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter8.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Möglichkeit, eine nummerierte Liste zu erstellen, ist über das Menü &#039;&#039;&#039;Format - Nummerierung und Aufzählungszeichen...&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Nummerierungsart&amp;quot; können Sie unter verschiedenen Nummerierungsarten die gewünschte Nummerierung mit Mausklick auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter9.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Gliederung&amp;quot; können Sie verschiedene Gliederungsarten auswählen, wenn Sie Listen mit mehreren Ebenen haben und eine Gliederungshierarchie im Dokument erstellen wollen. Wenn Sie Kapiteln mit mehreren Ebenen in einem Dokument haben, können Sie die Ebenen mit unterschiedlichen Aufzählungszeichen versehen. Mehr dazu finden Sie auch im Kapitel [[Erstellen_von_Überschrift-Formaten#Kapitelnummerierung|Erstellen von Überschrift-Formaten - Kapitelnummerierung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Position&amp;quot; können Sie die Position der Nummerierung und des nummerierten Textes bestimmen. Sie können die Positionen für die Nummerierung bzw. Gliederung mehrerer Ebenen einstellen. Klicken Sie dazu einfach die Ebene links an und ändern Sie die Position. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Optionen&amp;quot; können Sie weitere Optionen für die einzelnen Ebenen festlegen. Sie können hier beispielsweise auch unterschiedliche Nummerierungen für unterschiedliche Ebenen einstellen (z. B. Ebene 1: 1., 2., 3.; Ebene 2: a), b), c)). Klicken Sie dazu auf die Ebene links und wählen Sie rechts bei &amp;quot;Nummerierung&amp;quot; die passende Nummerierung aus. Bei &amp;quot;Davor&amp;quot; und &amp;quot;Dahinter&amp;quot; können Sie das/die Zeichen vor oder nach der Nummerierung bestimmen (z. B. nach dem 1 einen Punkt, nach dem a eine Klammer). Bei den Optionen können Sie außerdem die Zeichenvorlage für die Nummerierung ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;Vollständig&amp;quot; können Sie bei unteren Ebenen (bei allen Ebenen außer Ebene 1) einstellen, wie viele Nummerierungen höher gelegener Ebenen mit angezeigt werden sollen. Wenn Sie bei Vollständig 1 eingeben, wird nur die Nummerierung der aktuellen Ebene angezeigt. Wenn Sie 2 oder mehr eingeben, werden auch die Nummerierungen der höheren Ebenen angezeigt (z. B. wenn Sie sich auf Ebene 4 befinden und bei Vollständig 4 eingeben, werden neben der Nummerierung der Ebene 4 auch die Nummerierungen der Ebenen 1, 2 und 3 angezeigt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter12.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;Beginn bei&amp;quot; kann eingestellt werden, bei welcher Zahl/bei welchem Buchstaben die Nummerierung beginnen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie die gewünschte Nummerierung aus, bestimmen Sie gegebenenfalls auch Nummerierungen für mehrere Ebenen und die Position der Nummerierung und bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Die nummerierte Aufzählung wurde nun erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstellen von Gliederungshierarchien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, können Sie über das Menü &#039;&#039;&#039;Format - Nummerierung und Aufzählungszeichen...&#039;&#039;&#039; Gliederungshierarchien bestimmen und die Aufzählungszeichen für mehrere Ebenen festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Gliederung&amp;quot; können Sie verschiedene Gliederungsarten auswählen, wenn Sie Listen mit mehreren Ebenen haben und eine Gliederungshierarchie im Dokument erstellen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Position&amp;quot; können Sie die Position der Nummerierung und des nummerierten Textes bestimmen. Sie können die Positionen für die Nummerierung bzw. Gliederung mehrerer Ebenen einstellen. Klicken Sie dazu einfach die Ebene links an und ändern Sie die Position. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &amp;quot;Optionen&amp;quot; können Sie weitere Optionen für die einzelnen Ebenen festlegen. Sie können hier beispielsweise auch unterschiedliche Nummerierungen für unterschiedliche Ebenen einstellen (z. B. Ebene 1: 1., 2., 3.; Ebene 2: a), b), c)). Klicken Sie dazu auf die Ebene links und wählen Sie rechts bei &amp;quot;Nummerierung&amp;quot; die passende Nummerierung aus. Bei &amp;quot;Davor&amp;quot; und &amp;quot;Dahinter&amp;quot; können Sie das/die Zeichen vor oder nach der Nummerierung bestimmen (z.B. nach dem 1 einen Punkt, nach dem a eine Klammer). Bei den Optionen können Sie außerdem die Zeichenvorlage für die Nummerierung ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie bei &amp;quot;Vollständig&amp;quot; an, wie viele Gliederungsebenen in die Kapitelnummerierung eingeschlossen werden sollen. Wählen Sie beispielsweise &amp;quot;3&amp;quot;, um eine dreistufige Kapitelnummerierung zu verwenden: z. B. 1.1.1. Dieses Feld steht nur für Ebene 2-10 zur Verfügung und es lassen sich nur vorhandene Gliederungsebenen einschließen, d. h. bei Ebene drei sind die Einträge 1-3 möglich etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;Vollständig&amp;quot; können Sie bei den Ebenen (bei allen Ebenen außer Ebene 1) also einstellen, wie viele Nummerierungen höher gelegener Ebenen mit angezeigt werden sollen. Wenn Sie bei Vollständig 1 eingeben, wird nur die Nummerierung der aktuellen Ebene angezeigt. Wenn Sie 2 oder mehr eingeben, werden auch die Nummerierungen der höheren Ebenen angezeigt (z. B. wenn Sie sich auf Ebene 4 befinden und bei Vollständig 4 eingeben, werden neben der Nummerierung der Ebene 4 auch die Nummerierungen der Ebenen 1, 2 und 3 angezeigt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter12.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;Beginn bei&amp;quot; kann eingestellt werden, bei welcher Zahl/bei welchem Buchstaben die Nummerierung beginnen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie die gewünschte Gliederung aus, bestimmen Sie die Position der einzelnen Ebenen und bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gliederungsebenen können nun über die Symbolleiste Nummerierung und Aufzählungszeichen eingestellt werden. Markieren Sie den Text in der Liste und verschieben Sie ihn über die Pfeile in der Symbolleiste Nummerierung und Aufzählungszeichen eine Ebene nach unten oder nach oben (mit den Pfeilen nach rechts oder links). Durch Klick auf den Pfeil nach rechts wird der Text eine Ebene nach unten verschoben, das Aufzählungszeichen bzw. die Nummerierung ändert sich in der Liste auf die nächste Ebene. Mit dem Pfeil nach links kann der Text wieder eine Ebene nach oben bis zur Ebene 1 verschoben werden. Durch die Pfeile nach oben und nach unten können Aufzählungen auch vertikal verschoben werden. Die Position des Textes kann über &amp;quot;Einzug erhöhen&amp;quot; und &amp;quot;Einzug vermindern&amp;quot; in der Symbolleiste verändert werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ListeWriter13.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt Hilfe - OpenOffice.org Hilfe) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.wob11.de/ooowriter.html http://www.wob11.de/ooowriter.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Beispiele&amp;diff=6216</id>
		<title>SQL-Beispiele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Beispiele&amp;diff=6216"/>
		<updated>2014-09-26T06:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;SQL|SQL&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Diese Lerneinheit soll Ihnen Gelegenheit bieten, das Erlernte anhand von Beispielen anzuwenden bzw. zu vertiefen. Viel Erfolg!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SQL-Beispielsammlung ist interaktiv gestaltet, das bedeutet, Sie können Ihre erarbeiteten Ergebnisse an der Übungsdatenbank sozusagen &amp;quot;online&amp;quot; testen. Die Online-Datenbank ist auch erreichbar unter der Adresse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;http://sql.idv.edu&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ermitteln Sie den Wert des Auftrages Nr. 7, sortiert nach der Buchnummer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel1.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
2. Geben Sie alle Auftragsnummern mit deren Gesamtumsätzen an, wobei absteigend nach €-Beträgen gereiht werden soll.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel2.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
3. Geben Sie alle Auftragsnummern samt dazugehörigen Vor- und Nachnamen des Kunden und jeweiligen Gesamtumsätzen an und reihen Sie diese Daten absteigend nach den €-Beträgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel3.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
4. Finden Sie heraus, wie viele Chemiebücher die einzelnen in der Buchhandelsdatenbank aufscheinenden Verlage anbieten und reihen Sie die beiden Spalten Verlag und Menge absteigend nach der Bücheranzahl.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel4.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
5. Suchen Sie in allen Orten der Buchhandelsdatenbank nach dem Wortteil „kirche“ und geben Sie an, wie oft pro Region ein dementsprechender Ortsname aufscheint. Ordnen Sie die Tabelle zahlenmäßig absteigend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel5.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
6. Bilden Sie die passende Abfrage, die im Vorfeld zu der unterhalb abgebildeten Tabelle geführt hat.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr&lt;br /&gt;
! Auftragsnummer&lt;br /&gt;
! Buchnummer&lt;br /&gt;
! Menge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2492&lt;br /&gt;
| 243&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 226&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2769&lt;br /&gt;
| 83&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 599&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2152&lt;br /&gt;
| 105&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1608&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3316&lt;br /&gt;
| 97&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2100&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3646&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2816&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 329&lt;br /&gt;
| 91&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2905&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3229&lt;br /&gt;
| 63&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2944&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 843&lt;br /&gt;
| 113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3215&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2587&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4234&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3492&lt;br /&gt;
| 39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4427&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3912&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4620&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3278&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4813&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3259&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5198&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3341&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel6.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
7. Listen Sie alle Kunden auf, deren Region mit W beginnt, die also aus Wien sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel7.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
8. Erstellen Sie eine Abfrage, welche die Umsätze aller Kunden liefert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel8.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
9. Erstellen Sie eine Abfrage, welche eine Kundenliste mit Datum des zuletzt vergebenen Auftrags liefert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel9.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
10. Erstellen Sie eine Abfrage der Umsätze eines Jahres nach Jahren gegliedert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel10.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
11. Erstellen Sie eine Abfrage aller Orte, denen mehr als 3 Postleitzahlen zugeordnet sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel11.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
12. Vergleichen Sie die Umsätze der Monate des Jahres 2001.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel12.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
13. Vergleichen Sie die Umsätze der Jahre 2001 - 2003.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel13.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
14. Erstellen Sie eine Abfrage, welche die Umsätze aller Kunden der jeweiligen Bundesländer miteinander vergleicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel14.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
15. Erstellen Sie eine Abfrage, welche die Umsatzentwicklung des Bundeslandes Wien im Jahr 2001 darstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/sqltutorial/insertbeispiel15.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Probieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2014), SQL-Beispiele#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Importieren_bzw._einf%C3%BCgen_von_Grafiken&amp;diff=6215</id>
		<title>Importieren bzw. einfügen von Grafiken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Importieren_bzw._einf%C3%BCgen_von_Grafiken&amp;diff=6215"/>
		<updated>2014-09-26T06:22:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|In Open Office Writer können Sie Grafiken, die auf Ihrer Festplatte oder einem anderen Speichermedium verfügbar sind, einfügen und bearbeiten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfügen von Grafiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Grafik, die auf Ihrem Computer, einer CD, einem USB-Stick, einer externen Festplatte etc. gespeichert ist, in einem OpenOffice Writer Dokument einzufügen, wählen Sie &#039;&#039;&#039;Einfügen - Bild - Aus Datei&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Menü können Sie nun oben (Klick auf blauen Pfeil) oder links den Speicherort des Bildes suchen. Wenn das Bild z. B. auf einem USB-Stick gespeichert ist, müssen Sie über den blauen Pfeil oben den Arbeitsplatz aufrufen und dort den USB-Stick auswählen. Wenn Sie das Bild gefunden haben, markieren Sie es und klicken Sie auf Öffnen. Dadurch wird das Bild im OpenOffice Writer Dokument eingefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können nun die Größe des Bildes durch Ziehen an den Eckpunkten, die erscheinen, wenn Sie das Bild markieren (also ein Mal darauf klicken), verändern. Außerdem können Sie das Bild bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeiten von Grafiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können Grafiken mit Hilfe der &#039;&#039;&#039;Bild-Symbolleiste&#039;&#039;&#039; bearbeiten. Diese erscheint automatisch, wenn Sie das Bild per Mausklick markieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den &#039;&#039;&#039;Filter&#039;&#039;&#039; links auf der Symbolleiste können Sie das Erscheinungsbild des Bildes verändern (Invertieren, Weichzeichnen, Schärfen, Altern, Solarisation, Mosaik, Relief, Poster, Kohlezeichnung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;Auswahlliste&#039;&#039;&#039;, in welcher standardmäßig &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Standard&amp;quot;&#039;&#039;&#039; eingestellt ist, können Sie einstellen, dass das Bild in Graustufen, Schwarz/Weiß oder in Wasserzeichen angezeigt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Button &#039;&#039;&#039;Farbe&#039;&#039;&#039; können Sie die Symbolleiste Farbe öffnen, mit der Sie einzelne Farben des Bildes (rot, grün, blau), sowie die Helligkeit, den Kontrast und das Gamma verändern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die &#039;&#039;&#039;Transparenz&#039;&#039;&#039; können Sie dem Bild einen gewissen Grad von Transparenz verleihen (durch Eingabe der Prozentzahl). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter7.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild kann über &#039;&#039;&#039;Horizontal und Vertikal spiegeln&#039;&#039;&#039; auch horizontal und vertikal gespiegelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter8.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Symbolleiste &#039;&#039;&#039;Rahmen&#039;&#039;&#039; können Sie einen Rahmen für das Bild bestimmen. Dabei können Sie mit der Schaltfläche &#039;&#039;&#039;Umrandung&#039;&#039;&#039; festlegen, auf welcher Seite des Bildes der Rahmen eingefügt werden soll (z. B. nur oben, nur unten, oben und unten, auf allen vier Seiten, ...). Über die Schaltfläche &#039;&#039;&#039;Linienstil&#039;&#039;&#039; können Sie die Dicke sowie die Art der Linie festlegen. Über die Schaltfläche &#039;&#039;&#039;Rahmenlinienfarbe&#039;&#039;&#039; wird die Farbe der Linie bestimmt und über die Schaltfläche &#039;&#039;&#039;Hintergrund&#039;&#039;&#039; wird der Hintergrund des Bildes festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter9.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Symbolleiste &amp;quot;Rahmen&amp;quot; können Sie auch den &#039;&#039;&#039;Textfluss&#039;&#039;&#039; (also wie sich der Text verhält, wenn das Bild eingefügt wird; ob der Text rund um das Bild geht, ob das Bild den Text verdeckt etc.) bestimmen (Umlauf aus, Seitenumlauf, Durchlauf). Außerdem können Sie die &#039;&#039;&#039;Ausrichtung&#039;&#039;&#039; des Bildes festlegen (links, zentriert, rechts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GrafikWriter10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt Hilfe - OpenOffice.org Hilfe) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.openoffice.org/doc/oooauthors/writer/08-mit-grafiken-arbeiten.pdf http://de.openoffice.org/doc/oooauthors/writer/08-mit-grafiken-arbeiten.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_von_Absatz-Formaten&amp;diff=6214</id>
		<title>Erstellen von Absatz-Formaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_von_Absatz-Formaten&amp;diff=6214"/>
		<updated>2014-09-26T06:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Durch Absatz-Formate können einzelne Absätze vorformatiert werden. Dazu müssen Absatzvorlagen erstellt und dann in einem Open Office Writer Dokument angewendet werden. Es gibt auch einige standardmäßig angelegte Absatzvorlagen, die verwendet werden können. Außerdem gibt es auch Vorlagen für Zeichen, Umrahmungen, Listen oder Seiteneinstellungen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Erstellen von Absatz-Formaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig eingestellte Formate (z. B. für Überschriften, aber auch für normalen oder hervorgehobenen Text etc.) finden Sie im OpenOffice Writer in den Formatvorlagen. Klicken Sie dazu auf &#039;&#039;&#039;Format - Formatvorlagen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder wählen Sie das Symbol &#039;&#039;&#039;Formatvorlagen&#039;&#039;&#039; in der Symbolleiste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter9.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnet sich ein kleineres Fenster namens Formatvorlagen. Wählen Sie die Kategorie &amp;quot;Absatzvorlagen&amp;quot; (erstes Symbol von links). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie neue Absatzvorlagen erstellen bzw. bereits bestehende verändern. Wenn Sie eine neue Absatzvorlage erstellen wollen, klicken Sie oben rechts auf das Symbol &amp;quot;Neue Vorlage aus Selektion&amp;quot;. Geben Sie einen Namen für Ihre Vorlage ein und klicken Sie auf OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AbsatzvorlageWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Vorlage erscheint nun in der Liste der Absatzvorlagen. Um die Einstellungen (z. B. die Schriftgröße, Schriftfarbe, Schriftart etc.) für Ihre Absatzvorlage zu verändern, klicken Sie mit rechter Maustaste auf die entsprechende Vorlage und wählen Sie &amp;quot;Ändern&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AbsatzvorlageWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnet sich ein Fenster mit verschiedenen Registerkarten. Hier können Einstellungen zum Format, zur Ausrichtung, zur Gliederung etc. getroffen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AbsatzvorlageWriter3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Position:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie einstellen, dass der Text hoch- oder tiefgestellt ist (unter Position) oder dass der Text gedreht bzw. skaliert wird (= die Breite, also der Abstand zwischen den einzelnen Buchstaben geändert wird) (unter Rotation / Skalierung). Außerdem kann die Laufweite geändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Gliederung &amp;amp; Nummerierung:&#039;&#039;&#039; Sie können die Gliederungsebene des Absatzes auswählen (--&amp;gt; z. B. Hauptüberschrift: Ebene 1, kleine Nebenüberschrift: Ebene 5). Außerdem können Sie der Überschrift eine Nummerierungsvorlage (Aufzählungszeichen oder Nummerierung mit Zahlen/Buchstaben) zuweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Tabulatoren:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie Tabulatoren für Ihren Absatz festlegen. Nähere Informationen zu Tabulatoren finden Sie im Kapitel &amp;quot;[[Einsetzen_von_Tabulatoren,_Randbegrenzung_und_Erstzeileneinzug|Einsetzen von Tabulatoren, Randbegrenzung und Erstzeileneinzug]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Initialen:&#039;&#039;&#039; Initialen bewirken, dass der erste Buchstabe eines Absatzes hervorgehoben (z. B. größer, fett) angezeigt wird. Hier können Sie Einstellungen (z. B. die Größe des Buchstabens) dazu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Hintergrund:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie eine Farbe bzw. eine Grafik als Hintergrund für Ihren Absatz auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Verwalten:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie den Namen Ihrer Absatzvorlage ändern und eine Folgevorlage für die Absatzvorlage festlegen. Außerdem kann eine Verknüpfung mit einer anderen Vorlage eingestellt werden (unter &amp;quot;Verknüpft mit&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Einzüge und Abstände:&#039;&#039;&#039; Es kann ein Einzug vor oder hinter dem Text eingestellt sowie der Erstzeileneinzug festgelegt werden. Außerdem können Abstände über und unter dem Absatz sowie Zeilenabstände eingestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Ausrichtung:&#039;&#039;&#039; Hier kann festgelegt werden, ob die Ausrichtung des Textes links, rechts, zentriert oder Blocksatz sein soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Textfluss:&#039;&#039;&#039; Hier können Einstellungen zur Silbentrennung, zu Umbrüchen (z. B. Seitenumbruch) und andere Zusätze (z. B. Absätze zusammenhalten) eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Schrift:&#039;&#039;&#039; In dieser Registerkarte können Sie die Schriftart, den Schriftschnitt (z. B. fett, kursiv), den Schriftgrad und die Sprache auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Schrifteffekte:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie Einstellungen zur Schriftfarbe, zu Auszeichnungen (z. B. Kapitälchen), zum Relief, Schatten, Kontur, zur Unter-, Durch- oder Überstreichung getroffen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Registerkarte Umrandung:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie einen Rahmen für Ihren Absatz einstellen und Einstellungen zum Stil, zur Farbe, zur Dicke, zum Schatten der Umrahmung festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie alle Einstellungen getroffen haben, bestätigen Sie mit OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Absatzvorlage wurde erstellt und die Einstellungen festgelegt, nun müssen Sie die Absatzvorlage auf den entsprechenden Textabschnitt im Dokument anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Anwenden von Überschrift-Formaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markieren Sie dazu den Absatz, den Sie mit der neuen Vorlage formatieren möchten und klicken Sie dann doppelt im Fenster Formatvorlagen auf die von Ihnen erstelle Absatzvorlage bzw. eine bereits vorhandene Vorlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AbsatzvorlageWriter4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Absatzvorlage wurde nun zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können standardmäßige Vorlagen auch schneller über das Menü in der Symbolleiste einstellen. Markieren Sie den Text, den Sie mit der Formatvorlage formatieren wollen. Klicken Sie dann auf den kleinen Pfeil beim Menü &amp;quot;Vorlage anwenden&amp;quot; in der Symbolleiste. Es öffnet sich eine Auswahl, in der Sie bestimmte Absatzvorlagen, z. B. Standard, Überschrift 1, auswählen können. Hier sind jedoch nur sehr wenige Absatzvorlagen aufgelistet. Durch Klick auf &amp;quot;Weitere&amp;quot; gelangen Sie wieder zum Fenster mit allen Absatzvorlagen, wo Sie Ihre Vorlage mit Doppelklick für den markierten Absatz auswählen und zuweisen können. Sie können über dieses Menü in der Symbolleiste durch Klick auf &amp;quot;Formatierung löschen&amp;quot; auch sämtliche dem Absatz zugewiesene Formatierungen löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AbsatzvorlageWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Absatzvorlagen bearbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine bereits bestehende Absatzvorlage bearbeiten, also deren Einstellungen ändern möchten, rufen Sie das Menü Formatvorlagen durch Klick auf &#039;&#039;&#039;Format - Formatvorlagen&#039;&#039;&#039; auf. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die Absatzvorlage, die Sie bearbeiten möchten und wählen Sie den Befehl &#039;&#039;&#039;Ändern&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AbsatzvorlageWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun öffnet sich das Fenster, in dem Sie die bereits oben beschriebenen Einstellungen vornehmen und ändern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Arten von Vorlagen in OpenOffice Writer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht nur Vorlagen für Absätze und Überschriften, sondern es können auch andere Vorlagen erstellt, geändert und angewendet werden. Diese Vorlagen finden Sie im Menü Formatvorlagen. Sie gelangen zu diesem Menü über &#039;&#039;&#039;Format - Formatvorlagen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder wählen Sie das Symbol &#039;&#039;&#039;Formatvorlagen&#039;&#039;&#039; in der Symbolleiste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ueberschriftWriter9.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Absatzvorlagen&#039;&#039;&#039; (für Absätze, aber auch für Überschriften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Zeichenvorlagen&#039;&#039;&#039; (für einzelne Zeichen/Buchstaben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rahmenvorlagen&#039;&#039;&#039; (für Umrahmungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Seitenvorlagen&#039;&#039;&#039; (für die Seiten-/Dokumenteinstellungen, Näheres finden Sie im Kapitel [[Seitenvorlagen|Seitenvorlagen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Listenvorlagen&#039;&#039;&#039; (für Aufzählungen und Nummerierungen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AbsatzvorlageWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können jede einzelne Vorlage durch Klick mit der rechten Maustaste auf die Vorlage und die Wahl von &amp;quot;Ändern&amp;quot; ändern. Durch Klick mit der rechten Maustaste und Wahl von &amp;quot;Neu&amp;quot; können Sie eine neue Vorlage erstellen. Die Vorlagen können angewendet werden, indem Sie den Text, auf den die Vorlage angewendet werden soll, markieren und dann auf die Vorlage mit der linken Maustaste doppelt klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt Hilfe - OpenOffice.org Hilfe) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ooowiki.de/WriterFormatVorlagen http://www.ooowiki.de/WriterFormatVorlagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_und_verwalten_von_Kopf-_und_Fu%C3%9Fzeilen&amp;diff=6213</id>
		<title>Erstellen und verwalten von Kopf- und Fußzeilen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_und_verwalten_von_Kopf-_und_Fu%C3%9Fzeilen&amp;diff=6213"/>
		<updated>2014-09-26T06:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Kopf- und Fußzeilen sind Bereiche im oberen bzw. unteren Seitenrand, in die Sie Text oder Grafiken einfügen können. Eine Kopf- bzw. Fußzeile wird der aktuellen Seitenvorlage hinzugefügt. Alle Seiten mit derselben Vorlage werden automatisch mit der festgelegten Kopf- und/oder Fußzeile versehen. In Kopf- und Fußzeilen können auch Feldbefehle, wie z. B. Seitennummern oder Kapitelüberschriften, eingefügt werden. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kopf- und Fußzeilen Video==&lt;br /&gt;
Im folgenden Video erhalten Sie eine kurze Einführung in die Thematik, wobei Sie sehen werden, wie Sie Kopf- und Fußzeilen in einer Seite einfügen und verändern können und welche verschiedenen Feldbefehle oder Objekte eingefügt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/KopfFusszeilen.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfügen von Kopf- und Fußzeilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopf- und Fußzeilen sind Bereiche im oberen bzw. unteren Seitenrand, in die Sie Text oder Grafiken einfügen können. Diese Bereiche sind dann auf JEDER Seite des Dokuments mit der jeweiligen Seitenvorlage GLEICH, das heißt, Kopfzeilen (oben) und Fußzeilen (unten) werden auf einer Anzahl von Seiten angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerkopffusszeile6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Seite mit einer Kopfzeile/Fußzeile zu versehen, wählen Sie Einfügen - Kopfzeile bzw. Einfügen - Fußzeile und dann die jeweilige Seitenvorlage (standardmäßig Seitenvorlage &amp;quot;Standard&amp;quot;). Sie können dann direkt den Text in die Kopfzeile, am oberen Rand der Seite oder in die Fußzeile am unteren Rand der Seite eingeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerkopffusszeile1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können Kopf- und Fußzeilen aber auch über das Menü &#039;&#039;&#039;Format - Seiteneinstellungen... - Registerkarte Kopfzeile bzw. Fußzeile&#039;&#039;&#039; einfügen und hier weitere Einstellungen zur Kopf- und Fußzeile festlegen. Um die Kopf- und Fußzeilen über dieses Menü zu aktivieren, müssen Sie das Markierfeld &amp;quot;Kopfzeile/Fußzeile einschalten&amp;quot; aktivieren. Dann können Sie weitere Einstellungen treffen. Mehr dazu im nächsten Kapitel &amp;quot;[[Erstellen_und_verwalten_von_Kopf-_und_Fußzeilen#Ver.C3.A4ndern_und_Formatieren_der_Kopf-_und_Fu.C3.9Fzeilen|Verändern und Formatieren der Kopf- und Fußzeilen]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerkopffusszeile2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verändern und Formatieren der Kopf- und Fußzeilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text in einer Kopf- bzw. Fußzeile kann einfach durch Klick hinein in die Kopf- bzw. Fußzeile verändert werden. Sie können den Text in Kopf- und Fußzeilen mit direkter Formatierung (z. B. Schriftart, Schriftgröße, Schriftfarbe, ...) versehen (über Symbolleisten oder Menü Format - Zeichen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einstellungen zur aktuellen Kopf- und Fußzeile der jeweiligen Seitenvorlage können im Menü &#039;&#039;&#039;Format - Seiteneinstellungen - Registerkarte Kopfzeile/Fußzeile&#039;&#039;&#039; getroffen werden. Hier können Sie einstellen, ob der Inhalt auf linken und rechten Seiten gleich sein soll, wie große der linke und rechte Rand der Kopf-/Fußzeile sein soll, wie hoch die Kopf-/Fußzeile sein soll bzw. ob die Höhe dynamisch angepasst werden soll und unter &#039;&#039;&#039;Zusätze&#039;&#039;&#039; können Sie auch einen Hintergrund und eine Umrahmung/einen Schatten für die Kopf-/Fußzeile festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerkopffusszeile3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen für unterschiedliche Seiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um in einem Dokument mehrere verschiedene Kopf- oder Fußzeilen zu verwenden, müssen Sie ebenso viele verschiedene Seitenvorlagen mit diesen Kopf- und Fußzeilen erstellen und die einzelnen Seiten in Ihrem Dokument dann je nach gewünschter Kopf- bzw. Fußzeile mit der passenden Seitenvorlage versehen. Sie können in Ihrem Dokument also auf unterschiedlichen Seiten unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen verwenden, vorausgesetzt die Seiten verwenden unterschiedliche Seitenvorlagen. OpenOffice.org beinhaltet mehrere vordefinierte Seitenvorlagen wie z. B. Erste Seite, Linke Seite und Rechte Seite; Sie können aber auch eigene, neue Seitenvorlagen erstellen (weitere Informationen zu Seitenvorlagen und dem Erstellen von Seitenvorlagen finden Sie unter [Seitenvorlagen]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie für die rechte und linke Seite unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen festlegen wollen (z. B. damit sich die Seitennummerierung immer auf dem äußeren Eck befindet), geht dies auch einfacher als zwei verschiedene Seitenvorlagen zu erstellen. Sie können einfach das Markierfeld &#039;&#039;&#039;Inhalt links/rechts gleich&#039;&#039;&#039; deaktivieren, dann befinden sich auf allen geraden Seiten und allen ungeraden Seiten dieselben Kopf- und Fußzeilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerkopffusszeile4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit Seitenvorlagen unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen definieren, haben Sie jedoch mehr Möglichkeiten. Erstellen Sie dazu zwei neue Seitenvorlagen: eine, die eine bestimmte Kopfzeile anzeigt, und eine weitere Seitenvorlage mit einer anderen Kopfzeile. Wie Sie eine neue Seitenvorlage erstellen, finden Sie unter [Seitenvorlagen]. Wenn Sie zwei/mehrere verschiedene Seitenvorlagen erstellt haben, müssen Sie diese den jeweiligen Seiten zuweisen. Um eine neue Seitenvorlage zuzuweisen, müssen Sie einen manuellen Umbruch einfügen. Informationen darüber finden Sie unter [Seitenvorlagen]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerkopffusszeile5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfügen von Seitennummern/Datum/anderen Feldbefehlen in Kopf- und Fußzeilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Feldbefehl können Sie auf einfache Art und Weise verschiedene Objekte in eine Kopf- oder Fußzeile einfügen, beispielsweise Seitennummern, Datum, Gesamtzahl der Seiten, Thema, AutorIn etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie Seitennummern in eine Fußzeile einfügen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wählen Sie &#039;&#039;&#039;Einfügen - Fußzeile&#039;&#039;&#039; und wählen Sie die Seitenvorlage, der Sie die Fußzeile hinzufügen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Setzen Sie den &#039;&#039;&#039;Cursor&#039;&#039;&#039; in die &#039;&#039;&#039;Fußzeile&#039;&#039;&#039; und wählen Sie &#039;&#039;&#039;Einfügen - Feldbefehl - Andere&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerkopffusszeile7.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wählen Sie im Fenster Feldbefehl die &#039;&#039;&#039;Registerkarte Dokument&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Klicken Sie in der Liste &#039;&#039;&#039;Feldtyp&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Seite&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und in der Liste &#039;&#039;&#039;Auswahl&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Seitennummer&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klicken Sie in der Liste &#039;&#039;&#039;Format&#039;&#039;&#039; auf eine &#039;&#039;&#039;Nummerierungsvorlage&#039;&#039;&#039; oder wählen Sie einfach &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Wie Seitenvorlage&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Klicken Sie auf &#039;&#039;&#039;Einfügen&#039;&#039;&#039;, um das Feld mit der Seitennummer einzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerkopffusszeile8.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können auch &#039;&#039;&#039;Kapitelnamen und -nummern&#039;&#039;&#039; in Kopf- und Fußzeilen einfügen. Weitere Information dazu finden Sie in der Open Office Writer Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Hilfe&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;OpenOffice.org Hilfe&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiterführende Links:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikibooks.org/wiki/OpenOffice.org/_Writer/_Kopf-_und_Fu%C3%9Fzeile Wikibooks OpenOffice - Kopf- und Fußzeilen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Einsetzen_von_Tabulatoren,_Randbegrenzung_und_Erstzeileneinzug&amp;diff=6211</id>
		<title>Einsetzen von Tabulatoren, Randbegrenzung und Erstzeileneinzug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Einsetzen_von_Tabulatoren,_Randbegrenzung_und_Erstzeileneinzug&amp;diff=6211"/>
		<updated>2014-09-25T12:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Tabulatoren, Randbegrenzung und Erstzeileneinzug helfen Ihnen bei der Anordnung von Texten in Ihrem Open Office Writer Dokument. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabulatoren, Randbegrenzung und Erstzeileneinzug Video==&lt;br /&gt;
Im folgenden Video erhalten Sie eine kurze Einführung in die Thematik: Sie lernen, wie Sie verschiedene Texte mit Tabulatoren, Randbegrenzungen und Erstzeileneinzug in einem Dokument sinnvoll anordnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Tabulatoren-Seitenraender-Einzuege.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabulatoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines über den Tabulator===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabulatortaste, die in den meisten Textverarbeitungsprogrammen verfügbar ist, wird verwendet, um Texte, Zeichen oder Zahlen in Spalten aufgeteilt sinnvoll untereinander anzuordnen. Dies dient beispielsweise zur Erstellung von Tabellen, Rechnungen, Listen oder Beträgen. Folgende Unterscheidungen werden getroffen: &amp;quot;links ausgerichtet&amp;quot;, &amp;quot;rechts ausgerichtet&amp;quot;, &amp;quot;zentriert&amp;quot; und &amp;quot;Dezimaltabulator&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „Tabulator“ stammt ursprünglich aus dem Lateinischen (Tabula) und kann mit „Spalte“ übersetzt werden. &lt;br /&gt;
Die Tabulatortaste findet man auf Standardtastaturen links oben (links neben dem Buchstaben &amp;quot;Q&amp;quot;). Auf Windows-Tastaturen besteht das Symbol auf der Tastaturtaste aus zwei quer stehenden Pfeilen mit je einem Endstrich. Auf Apple-Tastaturen ist sie durch einen nach rechts gerichteten Pfeil mit einem Endstrich gekennzeichnet. (vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Tabulatortaste  Wikipedia: Tabulatortaste]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabulatortaste auf einer Standardtastatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit gedrückter Umschalttaste (Shift) kann man mit der Tabulatortaste einen Rückwärts-Tabulatorschritt bewirken. Wenn die Steuerzeichen eingeschaltet sind, erscheinen die Tabulatoren in einem Textdokument als Pfeil. Dies ist sehr hilfreich, da man dann auf einen Blick erkennen kann, wie viele Tabulatoren in einer Zeile gemacht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabulatortaste bewirkt, dass die Schreibmarke - also der Cursor - um einen festen Abstand nach links oder rechts gerückt wird. Dabei kann die Position der Tabulatoren, also die Größe der Abstände, über das horizontale Lineal, das sich unter den Symbolleisten befindet, festgelegt werden. Auf dem horizontalen Lineal sehen Sie die Tabulatoren für den jeweiligen Absatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung von Tabulatoren in Open Office Writer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie Tabulatoren ändern möchten, müssen Sie sich zunächst überlegen, welchen Geltungsbereich die Änderungen haben sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können &#039;&#039;&#039;Standardtabulatoren für alle Dokumente&#039;&#039;&#039; verändern: Dies können Sie im Menü &#039;&#039;&#039;Extras - Optionen - OpenOffice.org Writer - Allgemein&#039;&#039;&#039; vornehmen. Hier können Sie den Tabulatorabstand für die Standardtabulatoren, die automatisch im Lineal gesetzt sind, festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können aber auch Tabulatoreneinstellungen für jeden einzelnen Absatz treffen. Über &#039;&#039;&#039;Format - Absatz, Registerkarte Tabulator&#039;&#039;&#039; können Sie die Tabulatoren für den jeweiligen Absatz, in dem Sie sich befinden, einstellen. Wenn Sie mit Absatzvorlagen arbeiten, können Sie aber auch &#039;&#039;&#039;Tabulatoren für alle Absätze, die die aktuelle Absatzvorlage verwenden&#039;&#039;&#039;, verändern: &#039;&#039;&#039;Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Absatz&#039;&#039;&#039;, um das Kontextmenü zu öffnen und wählen Sie &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Absatzvorlage bearbeiten&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und in dem sich dann öffnenden Fenster die Registerkarte &#039;&#039;&#039;Tabulatoren&#039;&#039;&#039;. Die Registerkarte &amp;quot;Tabulator(en)&amp;quot; ist bei beiden eben beschriebenen Möglichkeiten gleich. In dieser Registerkarte können Sie nun die Einstellungen für den Tabulator des aktuellen Absatzes treffen (entweder nur für den einen Absatz gültig oder für die jeweilige Absatzvorlage). Wenn Sie beispielsweise einen neuen Tabulator einfügen möchten, geben Sie unter Position die Position in cm auf dem Lineal ein, stellen Sie den Typ und die gewünschten Füllzeichen ein und klicken Sie dann rechts auf &#039;&#039;&#039;Neu&#039;&#039;&#039;. Zum Löschen eines Tabulators wählen Sie diesen aus und klicken Sie auf &#039;&#039;&#039;Löschen&#039;&#039;&#039; bzw. wählen Sie &#039;&#039;&#039;Alle Löschen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;oder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator7.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Arbeiten mit Tabulatoren haben Sie zwei Möglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können entweder mit den automatisch eingestellten Standardtabulatoren, die in den (regelmäßigen) Abständen, die Sie unter &amp;quot;Extras - Optionen - OpenOffice.org Writer - Allgemein&amp;quot; eingestellt haben, am Lineal arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie können aber auch selbst Tabulatoren einsetzen. Tabulatoren lassen sich entweder durch Klick auf das horizontale Lineal oder, wie bereits oben beschrieben, über &amp;quot;Format - Absatz - Registerkarte Tabulator&amp;quot; bzw. &amp;quot;Klick mit rechter Maustaste in den jeweiligen Absatz - Absatzvorlage bearbeiten - Registerkarte Tabulator&amp;quot; einsetzen. Beide Methoden haben Wirkung auf den aktuellen Absatz bzw. alle ausgewählten Absätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Mausklick am Lineal setzen Sie einen standardmäßig eingestellten linksbündigen Tabulator. Wenn Sie mit der rechten Maustaste direkt auf einen Tabulator im Lineal klicken, öffnet sich ein Menü, in dem Sie den Typ des Tabulators ändern können. &lt;br /&gt;
Wenn Sie mehrere Tabulatoren mit dem gleichen Typ (z. B. Dezimaltabulatoren) nacheinander setzen möchten, können Sie aber auch links neben dem Lineal so oft auf das Tabulatorsymbol klicken, bis der gewünschte Tabulatortyp angezeigt wird und dann die gewünschten Tabulatoren auf dem Lineal einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator8.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie auf einen Tabulator im Lineal doppelklicken, wird das Fenster &amp;quot;Absatz&amp;quot; geöffnet. In der Registerkarte Tabulator haben Sie, wie oben bereits beschrieben, wieder die Möglichkeit, neue Tabulatoren festzulegen oder die bereits erstellten Tabulatoren zu verwalten (das heißt, zu ändern oder zu löschen). In diesem Menü können die Eigenschaften des Tabulators beliebig verändert werden (Typ, Füllzeichen, Position). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt, wie bereits erwähnt, vier unterschiedliche Typen von Tabulatoren. Der Unterschied liegt in der Ausrichtung des Textes. So gibt es links, zentriert und rechts ausgerichtete Tabulatoren und Dezimaltabulatoren, die sich für die Anordnung von Zahlen eignen. &lt;br /&gt;
Das folgende Bild soll den Unterschied zwischen den Tabulator-Typen (links ausgerichtet, rechts ausgerichtet, zentriert und Dezimaltabulator) demonstrieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator9.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene &#039;&#039;&#039;Füllzeichen&#039;&#039;&#039; zwischen den Tabulatoren können auch automatisch gesetzt werden. Wenn Sie beispielsweise Antwortzeilen mit durchgehenen Linien oder punktierte Verbindungen zu Seitenzahlen in einem Inhaltsverzeichnis brauchen, setzen Sie einen Tabulator und legen Sie als Füllzeichen Punkte, Unterstriche oder andere beliebige Füllzeichen (wie am Bild zu sehen, können auch beliebige Buchstaben als Füllzeichen verwendet werden, hier dient der Buchstabe &amp;quot;w&amp;quot; als Füllzeichen) etc. fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterTabulator11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lineal gesetzte Tabulatoren können durch Ziehen mit der Maus auch verschoben werden. Halten Sie dazu die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie den Tabulator an die richtige Stelle. Sollen mehrere Tabulatoren im Lineal gleichzeitig verschoben werden, drücken Sie die Umschalt-Taste und ziehen Sie einen der Tabulatoren mit gedrückter Umschalttaste an die gewünschte Stelle. Der Abstand zwischen den Tabulatoren bleibt dann unverändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie einen Tabulator löschen möchten, können Sie ihn mit gedrückter Maustaste aus dem Lineal herausziehen oder im Fenster Absatz (kann beispielsweise durch Doppelklick auf den Tabulator oder über Format - Absatz geöffnet werden) und in der Registerkarte Tabulator einen, mehrere oder alle Tabulatoren löschen. Sollten die Tabulatoren außerhalb der Absatzränder liegen, so werden sie zwar nicht mehr angezeigt, sind aber weiterhin vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Randbegrenzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Randbegrenzungen&#039;&#039;&#039; können mit der Maus über die beiden Lineale auf der linken und oberen Seite des Dokuments festgelegt werden. Die Seitenränder werden mit einer hellgrauen Linie auf allen vier Seiten des Blattes markiert. Auf dem Lineal sieht man die Ränder dadurch, dass der Abschnitt, der die Ränder betrifft, am Lineal grau ist und der Abschnitt, der den Teil des Dokuments betrifft, in dem Text eingegeben werden kann, weiß ist. Wenn Sie eine Seite in Spalten aufgeteilt haben, so können Sie die Spaltenbreite durch Drücken der Maustaste und Verschieben der Ränder über das Lineal einstellen. Wenn Sie ein Objekt, eine Grafik oder ein Zeichnungsobjekt markiert haben, sind auf dem Lineal nur die jeweiligen Objektränder weiß markiert, der restliche Teil des Blattes wird grau. So können Sie die Ränder der Objekte und Grafiken mit gedrückter Maustaste am Lineal ebenfalls verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerseitenraender.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerseitenraender2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzug/Erstzeileneinzug==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich der Cursor gerade in einer Textzeile oder Tabellenzelle befindet, können Sie nicht nur die Ränder, sondern auch den &#039;&#039;&#039;Einzug&#039;&#039;&#039; für den Zellinhalt ändern, indem Sie ihn mit der Maus auf dem Lineal ziehen. Der Einzug ist neben den Seitenrändern und Tabulatoren eine weitere Möglichkeit, den Text angemessen zu positionieren. Sie können durch den Einzug den Text von links und rechts in die Mitte schieben. Um den Einzug an der linken Seite zu erhöhen (den Text ins Blatt zu rücken), klicken Sie auf den linken unteren Anfasser und ziehen Sie diesen mit gedrückter Maustaste an eine neue Stelle am Lineal. Wenn Sie die Maustaste loslassen, wird der Anfasser an dieser Stelle platziert und der Einzug geändert. Auch der rechte Einzug kann geändert werden. Dazu klicken Sie mit der linken Maustaste auf den rechten Anfasser und ziehen Sie ihn an eine neue Position. Etwaige Tabulatoren sind von Einstellungen an Absatzeinzügen nicht betroffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterEinzug1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzug kann, wie eben beschrieben, auf dem Lineal beliebig verschoben werden. Er ist am Lineal als graues Symbol erkennbar. Dabei muss unterschieden werden zwischen dem linken und dem rechten Einzug. Auf der linken Seite sieht der Einzug wie eine &amp;quot;Sanduhr&amp;quot; aus, er besteht aus einem oberen und einem unteren dreieckigen Teil. Auf der rechten Seite des Lineals befindet sich nur der untere Teil der Sanduhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterEinzug2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einzug auf der linken Seite besteht deshalb aus zwei Bereichen, weil man zwischen dem Einzug für die erste Zeile des aktuellen Absatzes (oberes Dreieck) und dem Einzug für die anderen Zeilen des Absatzes (unteres Dreieck) unterscheiden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn Sie das obere Dreieck verändern, dann wird nur der Einzug der jeweils ersten Zeile des Absatzes verrückt (= Erstzeileneinzug). Sie können den Erstzeileneinzug ändern, indem Sie das &#039;&#039;&#039;obere&#039;&#039;&#039; Dreieck mit der linken gedrückten Maustaste verschieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn Sie das untere Dreieck verschieben, bleibt der Einzug der ersten Zeile des Absatzes gleich und alle anderen Zeilen des Absatzes werden verrückt. Wollen Sie den Erstzeileneinzug (oberes Dreieck) an der jeweiligen Stelle belassen und den Einzug für die anderen Zeilen des Absatzes (unteres Dreieck) verändern, klicken Sie mit &#039;&#039;&#039;gedrückter STRG-Taste&#039;&#039;&#039; auf das &#039;&#039;&#039;untere&#039;&#039;&#039; Dreieck und ziehen Sie es an die richtige Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn beide Dreiecke (also die ganze &amp;quot;Sanduhr&amp;quot;) verrückt werden, wird der Einzug des ganzen Absatzes geändert und sowohl die erste Zeile als auch alle anderen Zeilen werden verrückt. Sie können den Einzug für die erste und alle anderen Zeilen des Absatzes ändern, indem Sie das &#039;&#039;&#039;untere&#039;&#039;&#039; Dreieck mit der linken gedrückten Maustaste verschieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hier wurde der Erstzeileneinzug verändert.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterEinzug3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hier wurde der Erstzeileneinzug an der Ausgangsstelle belassen und ein Einzug für alle anderen Zeilen des Absatzes gesetzt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterEinzug4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hier wurde der Einzug für den gesamten Absatz verändert.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterEinzug5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Hilfe&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;OpenOffice.org Hilfe&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Tabulatortaste  Wikipedia: Tabulatortaste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiterführende Links:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.openoffice.org Open Office]&lt;br /&gt;
*[http://support.openoffice.org/ Open Office Support]&lt;br /&gt;
*[http://www.castelligasse.at/star-write/Tabulatoren/tabulatoren.htm Tabulatoren]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikibooks.org/wiki/OpenOffice.org/_Writer/_Tabulator Wikibooks Tabulator]&lt;br /&gt;
*[http://live.prooo-box.org/de/docu/writer/HowTo-Writer04-tabulator.html Tabulator]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Einbinden_von_SQL-Abfragen&amp;diff=6210</id>
		<title>Einbinden von SQL-Abfragen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Einbinden_von_SQL-Abfragen&amp;diff=6210"/>
		<updated>2014-09-25T12:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;SQL|SQL&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Wie bereits erwähnt wird SQL häufig als Schnittstelle zu individuellen Werkzeugen (Tabellenkalkulation, Webbrowser) eingesetzt. Die gegenständliche Lerneinheit dient dem Erlernen des Einbindens von SQL-Anweisungen in ein Webformular bzw. in einen webbasierten Dienst, zB einem Weblog.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbinden über HTML-Formulare ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Aufgaben, die an StudentInnen der SOWI-Fakultät gestellt werden, sind für SQL-Abfragen im Regelfall HTML-Formulare vorgesehen. Wie das PHP-Beispiel weiter unten schon zeigt, wären für die Einbindung via PHP grundlegende Kenntnisse dieser Scriptsprache nötig. Dank vorgefertigter PHP-Seiten können erstellte SQL-Abfragen aber auch einfach über HTML-Formulare an diese Seiten übergeben werden. Dazu ist lediglich der Umgang mit einem Formular zu erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELECT * FROM Auftrag WHERE Nr=2&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT * FROM Auftrag WHERE Nr=2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Code sieht so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT * FROM Auftrag WHERE Nr=2&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT * FROM Auftrag WHERE Nr=2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Beschreibung des Formulars:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Tag &#039;&#039;&amp;lt;form&amp;gt;&#039;&#039; wird ein Formular geöffnet. Dabei muss die Methode und die Datei (action), mit der beim Ausführen weitergearbeitet werden soll, angegeben werden.&lt;br /&gt;
* Im ersten &#039;&#039;&amp;lt;input&amp;gt;&#039;&#039;-Tag wird in der Option &#039;&#039;value&#039;&#039; der SQL-String (die SQL-Abfrage), der übergeben werden soll, gespeichert. Erst dieser String wird der Datenbank übermittelt.&lt;br /&gt;
* Mit dem zweiten &#039;&#039;&amp;lt;input&amp;gt;&#039;&#039;-Tag wird ein &amp;quot;Eingabefeld&amp;quot; - hier ein Ausführknopf - erstellt. Die Option, ob es sich um einen Ausführknopf oder ein Eingabefeld handelt, basiert auf der Einstellung, welchen &#039;&#039;type&#039;&#039; man dem &#039;&#039;&amp;lt;input&amp;gt;&#039;&#039;-Tag übergibt. Bei diesem Beispiel handelt es sich um einen Submit-Button, daher &#039;&#039;type=&amp;quot;submit&amp;quot;&#039;&#039;. Mit der Option &#039;&#039;value&#039;&#039; kann man den Button beschriften. Hier im Beispiel wurde dies mit der Aufschrift &amp;quot;Ausführen&amp;quot; gemacht.&lt;br /&gt;
* Mit dem &#039;&#039;&amp;lt;/form&amp;gt;&#039;&#039;-Tag wird das Formular wieder geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbinden über PHP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SQL-Abfragen lassen sich mit PHP direkt in den Quelltext einer Website einpflegen, sodass der Inhalt dieser Sites dynamisch anhand des Datenbankinhaltes generiert werden kann. Sehr viele moderne Websites setzen auf diese effiziente Vorgehensweise, weshalb zumindest kurz ein Beispiel gezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!DOCTYPE html PUBLIC &amp;quot;-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN&amp;quot;&lt;br /&gt;
       &amp;quot;http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;html xmlns=&amp;quot;http://www.w3.org/1999/xhtml&amp;quot; xml:lang=&amp;quot;de-at&amp;quot; lang=&amp;quot;de-at&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;head&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;title&amp;gt;Ausgabe&amp;lt;/title&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/head&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;body&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;h1&amp;gt;Ausgabe von Vorname, Nachname und Plz&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;th&amp;gt;Vorname&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;th&amp;gt;Nachname&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;th&amp;gt;Plz&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;?php&lt;br /&gt;
      /* Datenbankverbindung wird hergestellt&lt;br /&gt;
      und Datenbank wird ausgewählt */&lt;br /&gt;
      $conn = mysql_connect($servername,$benutzername,$password)&lt;br /&gt;
     or die (&amp;quot;Keine DB Verbindung hergestellt&amp;quot;);&lt;br /&gt;
      mysql_select_db($datenbankname, $conn);&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      $sql = &amp;quot;SELECT Vorname, Nachname, Plz FROM Kunde ORDER BY Plz&amp;quot;;    &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      /* Variable wird mit einem SQL Ergebnis gefüllt */&lt;br /&gt;
      $rs_liste = mysql_query($sql, $conn); &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      $pointer = 0; // Hilfsvariable wird initialisiert&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      /* Ergebnisausgabe nur falls die Anzahl der Datensätze &amp;gt; 0 ist */&lt;br /&gt;
      if (mysql_num_rows($rs_liste) &amp;gt; 0)&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        /* In einer Schleife werden die Datensätze Reihe&lt;br /&gt;
        für Reihe ausgegeben */&lt;br /&gt;
        while (mysql_fetch_row($rs_liste)) &lt;br /&gt;
          { &lt;br /&gt;
          $vorname = mysql_result($rs_liste, $pointer, &amp;quot;Kunde.Vorname&amp;quot;);&lt;br /&gt;
          $nachname = mysql_result($rs_liste, $pointer, &amp;quot;Kunde.Nachname&amp;quot;);&lt;br /&gt;
          $plz = mysql_result($rs_liste, $pointer, &amp;quot;Kunde.Plz&amp;quot;);&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
          /* Erzeugung von HTML Tabellenzeilen die&lt;br /&gt;
          mit den Ergebnisdatensätzen gefüllt sind */&lt;br /&gt;
          echo &amp;quot;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;quot;; &lt;br /&gt;
          echo &amp;quot;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;quot; . $vorname . &amp;quot;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
          echo &amp;quot;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;quot; . $nachname . &amp;quot;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
          echo &amp;quot;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;quot; . $plz . &amp;quot;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
          echo &amp;quot;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;quot;;                &lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
          /* Hilfsvariable wird um 1 erhöht um beim nächsten&lt;br /&gt;
          Durchlauf der Schleife zum nächsten Datensatz des&lt;br /&gt;
          Ergebnisses zu kommen */&lt;br /&gt;
          $pointer++; &lt;br /&gt;
          }&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
      else&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
        /* Ausgabe eines Hinweises falls Anzahl&lt;br /&gt;
        der gefundenen Datensätze = 0 ist */&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;Es wurden keine Datensätze gefunden&amp;quot;;&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
      mysql_free_result($rs_liste); // SQL Abfrage wird geschlossen&lt;br /&gt;
      mysql_close($conn); // Datenbankverbindung wird geschlossen&lt;br /&gt;
      ?&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  &amp;lt;/body&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (27. 2. 2014), Einbinden von SQL-Abfragen (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_und_verwalten_von_Fu%C3%9Fnoten&amp;diff=6209</id>
		<title>Erstellen und verwalten von Fußnoten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_und_verwalten_von_Fu%C3%9Fnoten&amp;diff=6209"/>
		<updated>2014-09-25T12:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Fußnoten dienen zum Anmerken weiterer Informationen zu einem Thema am Seitenende. Bei Endnoten stehen diese Informationen am Dokumentende. OpenOffice Writer nummeriert die Fußnoten in einem Dokument automatisch.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten und Endnoten Video==&lt;br /&gt;
Im folgenden Video erhalten Sie eine kurze Einführung in die Thematik, wobei Sie sehen werden, wie Sie Fußnoten/Endnoten einfügen und verändern können und welche verschiedenen Einstellungen für Fußnoten/Endnoten Sie treffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/FussEndnoten.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfügen von Fuß- oder Endnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnoten dienen für weitere Anmerkungen zu einem Thema oder die Angabe von Quellen am Seitenende. Über der Fußnote erscheint zur Abgrenzung zum übrigen Text ein Strich. Bei Endnoten stehen diese Informationen am Dokumentenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerfussnote1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fügen Sie eine Fuß- oder Endnote ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Klicken Sie im Dokument an die Stelle, wo die Zahl/der Buchstabe, der auf die Fußnote/Endnote hinweist, stehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wählen Sie den Menübefehl &#039;&#039;&#039;Einfügen - Fußnote&#039;&#039;&#039;, mit dem Sie das Fenster Fußnote einfügen öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerfussnote2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wählen Sie im Bereich Nummerierung das gewünschte Format. Wenn Sie Zeichen wählen, klicken Sie auf die Durchsuchen-Schaltfläche (...) und wählen Sie das gewünschte Zeichen für die Fußnote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wählen Sie im Bereich Art zwischen Fußnote und Endnote. Die Fußnoten erscheinen immer im untersten Bereich der jeweiligen Seite, in dem die Markierung der Fußnote gesetzt wurde. Die Endnote steht ganz am Ende des Dokuments. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Klicken Sie auf OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Nun wird automatisch die Markierung der Fußnote im Text eingesetzt und Sie springen mit dem Cursor direkt in die jeweilige Zeile der Fuß-/Endnote. Geben Sie die Note ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerfussnote3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Einstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen zur Fußnote können Sie bei jeder einzelnen Seitenvorlage in den Seiteneinstellungen treffen. Wählen Sie dazu &#039;&#039;&#039;Format - Seiteneinstellungen... - Registerkarte Fußnote&#039;&#039;&#039;. Hier können Sie Einstellungen zum Fußnotenbereich und zur Trennlinie festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Writerfussnote5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und weiterführende Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Hilfe&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;OpenOffice.org Hilfe&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_und_Einf%C3%BCgen_von_Verzeichnissen&amp;diff=6208</id>
		<title>Erstellen und Einfügen von Verzeichnissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_und_Einf%C3%BCgen_von_Verzeichnissen&amp;diff=6208"/>
		<updated>2014-09-25T12:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|In Open Office Writer können Verzeichnisse wie Inhalts-, Tabellen-, Stichwort- oder Abbildungsverzeichnisse automatisch erstellt werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis erstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Inhaltsverzeichnis können Sie am besten erstellen, indem Sie den Absätzen, die im Inhaltsverzeichnis erscheinen sollen, die vordefinierten Absatzvorlagen für Überschriften (wie z. B. &amp;quot;Überschrift 1&amp;quot;) zuweisen oder neue Vorlagen für Überschriften erstellen und verwenden. Näheres zu Überschriften und Kapitelnummerierung finden Sie im Kapitel [[Erstellen_von_Überschrift-Formaten|Erstellen von Überschrift-Formaten]] unter [[Erstellen_von_Überschrift-Formaten#Das_Erstellen_von_.C3.9Cberschrift-Formaten|&amp;quot;Das Erstellen von Überschrift-Formaten&amp;quot;]] bzw. [[Erstellen_von_Überschrift-Formaten#Kapitelnummerierung|&amp;quot;Kapitelnummerierung&amp;quot;]]. Nachdem Sie die Überschriften-Vorlagen den Überschriften und Textteilen, die im Inhaltsverzeichnis enthalten sein sollen, zugewiesen haben, können Sie das Inhaltsverzeichnis erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie im Dokument an die Stelle, an der Sie das Inhaltsverzeichnis einfügen möchten. Wählen Sie &#039;&#039;&#039;Einfügen - Verzeichnisse - Verzeichnisse&#039;&#039;&#039; und klicken Sie auf das Register Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter1.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fenster können Sie einen Titel für Ihr Inhaltsverzeichnis (z. B. Inhalt, Inhaltsverzeichnis) eingeben. Unter &amp;quot;Typ&amp;quot; können Sie den Typ des Verzeichnisses festlegen. Da wir ein Inhaltsverzeichnis einfügen möchten, wählen wir den Typ &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnis&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Bereich können Sie einstellen, ob das Inhaltsverzeichnis für das gesamte Dokument oder nur für das jeweilige Kapitel gelten soll. Wir belassen die Einstellung auf &amp;quot;Gesamtes Dokument&amp;quot;. Daneben können Sie die Anzahl der Ebenen festlegen, die im Inhaltsverzeichnis aufscheinen sollen. Die Ebenen wurden bei der Kapitelnummerierung festgelget. Näheres dazu finden Sie im Kapitel [[Erstellen_von_Überschrift-Formaten#Kapitelnummerierung|&amp;quot;Kapitelnummerierung&amp;quot;]]. Wenn Sie beispielsweise vier Überschriftenvorlagen, also vier Überschriftenebenen erstellt haben, welche alle im Inhaltsverzeichnis enthalten sein sollen, wählen Sie hier Auswerten bis Ebene 4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter2.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Erzeugen aus&amp;quot; können Sie auswählen, woher die Daten für das Inhaltsverzeichnis verwendet werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn Sie &#039;&#039;&#039;Gliederung&#039;&#039;&#039; wählen, dann wird die aktuelle Gliederung im Dokument für das Inhaltsverzeichnis verwendet. Wenn Sie beispielsweise eine Gliederungsstruktur mit vier verschiedenen Überschriften (Ebene 1-4) erstellt haben (nähere Informationen dazu finden Sie unter [[Erstellen_von_Überschrift-Formaten#Das_Erstellen_von_.C3.9Cberschrift-Formaten|&amp;quot;Das Erstellen von Überschrift-Formaten&amp;quot;]]) und diese Gliederung wurde im Dokument angewendet, dann müssen Sie keine weiteren Einstellungen für das Inhaltsverzeichnis treffen. Aktivieren Sie Gliederung (durch Aktivierung des Kästchens neben dem Wort Gliederung) und klicken Sie auf OK. Ihr Inhaltsverzeichnis wird dann automatisch aus der verwendeten Gliederung im Dokument erstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter3.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn Sie selbst die Einstellungen, welche Überschriften oder Absätze in Ihrem Inhaltsverzeichnis enthalten sein sollen, treffen möchten, können Sie durch Aktivierung von &#039;&#039;&#039;weitere Vorlagen&#039;&#039;&#039; und Klick auf &#039;&#039;&#039;...&#039;&#039;&#039; diese Einstellungen treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter4.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können alle erstellten Vorlagen an die jeweilige Ebene gerückt werden. Markieren Sie dazu zuerst den Text und verwenden Sie dann die Pfeile nach rechts/links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter5.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie über &#039;&#039;&#039;Einfügen - Verzeichnisse - Eintrag&#039;&#039;&#039; Verzeichniseinträge erstellt haben, welche in Ihrem Inhaltsverzeichnis aufgenommen werden sollen, aktivieren Sie auch die Auswahl &#039;&#039;&#039;Verzeichnismarkierungen&#039;&#039;&#039;. Wenn Sie keine Verzeichniseinträge erstellt haben, muss das Kästchen nicht aktiviert werden. Weitere Informationen zu den Einträgen finden Sie in der OpenOffice Writer Hilfe unter Inhaltsverzeichnisse - Eintrag definieren bzw. Einträge bearbeiten oder löschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie nun auf OK, um Ihr Inhaltsverzeichnis im Dokument einzufügen. Durch Klick mit der rechten Maustaste in das Inhaltsverzeichnis können Sie es aktualisieren (&#039;&#039;&#039;Verzeichnis aktualisieren&#039;&#039;&#039;, z. B. die Seitenzahlen aktualisieren, wenn durch Eingabe von Text manche Überschriften auf eine neue Seite gerutscht sind) oder löschen (&#039;&#039;&#039;Verzeichnis löschen&#039;&#039;&#039;). Sie können auch die Einstellungen im Nachhinein ändern, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Inhaltsverzeichnis klicken und &#039;&#039;&#039;Verzeichnis bearbeiten&#039;&#039;&#039; wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Register &amp;quot;Einträge&amp;quot; können Einstellungen zu den Verzeichniseinträgen, die Sie unter Umständen erstellt haben, getroffen werden. Im Register Vorlagen können Sie die Formatierungs-Vorlagen für das Inhaltsverzeichnis den Ebenen zuweisen (nähere Informationen zur Formatierung von Inhaltsverzeichnissen finden Sie im nächsten Kapitel [[Erstellen_und_Einfügen_von_Verzeichnissen#Inhaltsverzeichnis_formatieren|&amp;quot;Inhaltsverzeichnis formatieren&amp;quot;]]). Im Register Spalten können Sie festlegen, dass das Inhaltsverzeichnis in Spalten ausgewiesen wird und im Register Hintergrund können Sie eine Grafik oder eine Farbe als Hintergrund für Ihr Inhaltsverzeichnis festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltsverzeichnis formatieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Inhaltsverzeichnisse und andere Verzeichnisse zu formatieren, müssen Formatvorlagen verwendet werden. Jeder Ebene des Inhaltsverzeichnisses ist eine Vorlage zugewiesen. Wenn die Einstellungen (z. B. Schriftart, Schriftgröße) von einer solchen zugewiesenen Vorlage verändert werden, ändert sich auch das Aussehen des Inhaltsverzeichnisses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden die dem Inhaltsverzeichnis zugewiesenen Vorlagen unter &#039;&#039;&#039;Einfügen – Verzeichnisse – Verzeichnisse&#039;&#039;&#039; im Register Vorlagen. Dieses Menü können Sie auch aufrufen, wenn das Inhaltsverzeichnis bereits erstellt worden ist. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in das Verzeichnis und wählen Sie &#039;&#039;&#039;Verzeichnis bearbeiten&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter6.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sehen Sie, dass standardmäßig die Vorlagen „Ebene 1 [Inhaltsverzeichnis 1]“ etc. zugewiesen wurden. Auch für die Überschrift (also dem Titel, der über dem Verzeichnis angezeigt wird,) gibt es eine Vorlage. Sie können hier für Ebene 1 beispielsweise eine neue Vorlage zuweisen, indem Sie diese Vorlage auf der rechten Seite markieren und mit dem Pfeil nach links schieben. Markieren Sie links die entsprechende Ebene und rechts die Vorlage, die Sie auf die Ebene anwenden wollen und klicken Sie auf den Pfeil. Manche Vorlagen können nicht angewendet werden, da die Einstellungen für das Inhaltsverzeichnis nicht passen. Sie können aber auch diese standardmäßig eingestellten Vorlagen „Inhaltsverzeichnis“ belassen und diese nach Ihren Vorstellungen ändern und so den Text des Inhaltsverzeichnisses formatieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Inhaltsverzeichnis nun zu formatieren, also den einzelnen Ebenen unterschiedlichen Formatierungen zuzuweisen, müssen Sie die Formatvorlagen der einzelnen Ebenen ändern. Wählen Sie dazu &#039;&#039;&#039;Format – Formatvorlagen&#039;&#039;&#039; und wählen Sie z. B. für die erste Ebene des Inhaltsverzeichnisses die standardmäßig eingestellte Formatvorlage Inhaltsverzeichnis 1 oder die Vorlage, die Sie der Ebene 1 zugewiesen haben. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Vorlage und wählen Sie „Ändern“. Hier können Sie verschiedene Einstellungen vornehmen. Beispielsweise können Sie in der Registerkarte Schrift die Schriftart, Schriftgröße oder den Schriftschnitt bestimmen. Unter Schrifteffekte können Sie die Schriftfarbe oder einen Schatten für die Schrift festlegen. Weitere Informationen zu den Registerkarten des Menüs Formatvorlage ändern finden Sie im Kapitel [[Erstellen_von_Absatz-Formaten|&amp;quot;Erstellen von Absatz-Formaten&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter7.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter8.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigen Sie mit OK. Die Vorlage wurde nun geändert und diese Änderungen sehen Sie sofort in Ihrem Inhaltsverzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Verzeichnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vorigen Kapiteln wurde erklärt, wie Sie in einem Open Office Writer Dokument ein Inhaltsverzeichnis einfügen können. Es gibt jedoch nicht nur Inhaltsverzeichnisse, die Sie einfügen können, sondern auch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stichwortverzeichnisse&lt;br /&gt;
*Abbildungsverzeichnisse&lt;br /&gt;
*Tabellenverzeichnisse&lt;br /&gt;
*benutzerdefinierte Verzeichnisse&lt;br /&gt;
*Objektverzeichnisse&lt;br /&gt;
*Literaturverzeichnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem, welches Verzeichnis Sie einfügen möchten, ändern sich die Einstellungen für das Verzeichnis, die Sie treffen können. Das Prinzip mit den Vorlagen ist bei jedem Verzeichnis dasselbe. Sie können das Verzeichnis formatieren, indem Sie die Vorlagen (die in der Registerkarte Vorlagen zugewiesen sind) im Menü Formatvorlagen ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden einzelne dieser Verzeichnisse kurz beschrieben und deren Verwendung in OpenOffice Writer erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stichwortverzeichnis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Stichwortverzeichnis einfügen zu können, müssen Sie zunächst Einträge für das Stichwortverzeichnis im Dokument sammeln. Bestimmte herausstechende Wörter, die als Stichwörter definiert werden sollen, müssen dazu im Dokument markiert werden. Unter Einfügen - Verzeichnisse - Eintrag können Sie die Einträge für das Stichwortverzeichnis einfügen. Wählen Sie bei Verzeichnis &#039;&#039;&#039;Stichwortverzeichnis&#039;&#039;&#039;. Um den Text zu ändern, der im Verzeichnis erscheint, geben Sie den gewünschten Text im Feld Eintrag ein. Der im Dokument ausgewählte Text wird durch diesen Text nicht ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter13.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mehrere Einträge erstellt haben, können Sie das Stichwortverzeichnis im Dokument einfügen. Klicken Sie in Ihrem Dokument an die Stelle, an der Sie das Verzeichnis einfügen möchten. Wählen Sie den Menübefehl &#039;&#039;&#039;Einfügen - Verzeichnisse - Verzeichnisse.&#039;&#039;&#039; Wählen Sie im Register Verzeichnis unter Typ den Typ &amp;quot;Stichwortverzeichnis&amp;quot;. Nun können Sie je nach Bedarf noch weitere Einstellungen für das Stichwortverzeichnis festlegen (z.B . die Zusammenfassung gleicher Einträge etc.). Im Register Vorlagen finden Sie die dem Verzeichnis zugewiesene Vorlage. Wenn Sie diese unter Format - Formatvorlagen verändern (wie bereits oben beschrieben), können Sie das Stichwortverzeichnis formatieren. Klicken Sie auf OK, um das Stichwortverzeichnis einzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter14.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Verzeichnis zu aktualisieren, zu bearbeiten oder zu löschen, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Verzeichnis akualisieren, bearbeiten, löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbildungsverzeichnis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Abbildungsverzeichnis fasst alle Abbildungsbeschriftungen eines Dokuments in einem Verzeichnis zusammen. Das heißt, Sie können ein Abbildungsverzeichnis nur erstellen, wenn Sie Abbildungen im Dokument auch mit der Funktion &amp;quot;Beschriftung einfügen&amp;quot; von OpenOffice Writer beschriften. Auch Seitenzahlen, auf denen sich die Abbildungen befinden, werden im Verzeichnis angezeigt. Bevor Sie das Verzeichnis erstellen, müssen Sie Abbildungen und Beschriftungen der Abbildungen im Dokument einfügen. Sie können Beschriftungen für Abbildungen in OpenOffice Writer erstellen, indem Sie zunächst das Bild, das Sie beschriften möchten, im Dokument einfügen, dieses Bild dann markieren und auf &#039;&#039;&#039;Einfügen - Beschriftung&#039;&#039;&#039; klicken. In dem sich dann öffnenden Fenster geben Sie eine Beschriftung für Ihr Bild ein. Sie können auch auswählen, welche Nummerierung Sie für die Abbildungen verwenden möchten, um welche Kategorie es sich bei der Beschriftung handelt (im vorliegenden Fall Abbildung, es gäbe auch noch Tabelle, Text, Zeichnung) und welcher Trenner zwischen dem Text &amp;quot;Abbildung 1&amp;quot; und der von Ihnen eingegebenen Beschriftung verwendet werden soll. Bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Ihre Abbildung wird nun automatisch beschriftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter9.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie diesen Vorgang für alle Abbildungen im Dokument durch. Wenn Sie das Abbildungsverzeichnis einfügen möchten, klicken Sie auf &#039;&#039;&#039;Einfügen - Verzeichnisse - Verzeichnisse&#039;&#039;&#039; und wählen Sie im Register Verzeichnis bei Typ das &#039;&#039;&#039;Abbildungsverzeichnis&#039;&#039;&#039;. Im unteren Bereich können Sie die Kategorie der Beschriftung eingeben (bei Abbildungsverzeichnis Abbildung). Es kann auch angegeben werden, was im Abbildungsverzeichnis angezeigt werden soll (Beschriftungstext, Kategorie und Nummer, Referenztext). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter10.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Register &amp;quot;Vorlagen&amp;quot; finden Sie die dem Verzeichnis zugewiesene Vorlage. Wenn Sie diese unter Format - Formatvorlagen verändern (wie bereits oben beschrieben), können Sie das Abbildungsverzeichnis formatieren. Klicken Sie auf OK, um das Abbildungsverzeichnis im Dokument einzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tabellenverzeichnis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tabellenverzeichnis funktioniert ähnlich wie das Abbildungsverzeichnis. Zunächst muss die Tabelle und eine Beschriftung für die Tabelle eingefügt werden, da das Tabellenverzeichnis wieder aus den Beschriftungen der Tabellen im Dokument erstellt wird. Sie können Beschriftungen für Tabellen in OpenOffice Writer erstellen, indem Sie zunächst die Tabelle, die Sie beschriften möchten, im Dokument einfügen, sich mit dem Cursor in die Tabelle stellen und auf &#039;&#039;&#039;Einfügen - Beschriftung&#039;&#039;&#039; klicken. In dem sich dann öffnenden Fenster geben Sie eine Beschriftung für Ihre Tabelle ein. Sie können auch auswählen, welche Nummerierung Sie für Tabellen verwenden möchten, um welche Kategorie es sich bei der Beschriftung handelt (in diesem Fall Tabelle) und welcher Trenner zwischen dem Text &amp;quot;Tabelle 1&amp;quot; und der von Ihnen eingegebenen Beschriftung verwendet werden soll. Bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Ihre Tabelle wird nun automatisch beschriftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter11.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie diesen Vorgang für alle Tabellen im Dokument durch. Wenn Sie das Tabellenverzeichnis einfügen möchten, klicken Sie auf &#039;&#039;&#039;Einfügen - Verzeichnisse - Verzeichnisse&#039;&#039;&#039; und wählen Sie im Register Verzeichnis bei Typ das &#039;&#039;&#039;Tabellenverzeichnis&#039;&#039;&#039;. Im unteren Bereich können Sie die Kategorie der Beschriftung eingeben (bei Tabellenverzeichnis Tabelle). Es kann auch angegeben werden, was im Tabellenverzeichnis angezeigt werden soll (Beschriftungstext, Kategorie und Nummer, Referenztext). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter12.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Register Vorlagen finden Sie die dem Verzeichnis zugewiesene Vorlage. Wenn Sie diese unter Format - Formatvorlagen verändern (wie bereits oben beschrieben), können Sie das Tabellenverzeichnis formatieren. Klicken Sie auf OK um das Tabellenverzeichnis im Dokument einzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literaturverzeichnis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um automatisch ein Literaturverzeichnis einfügen zu können, müssen Sie zunächst Einträge - entweder in der Literaturdatenbank oder im Dokument - abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So speichern Sie Daten in der Literaturdatenbank:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Wählen Sie Extras - Literaturdatenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Wählen Sie Einfügen - Datensatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Geben Sie im Feld Kurzbezeichnung einen Namen für den Literatureintrag ein und füllen Sie die restlichen Felder mit weiteren Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Schließen Sie das Fenster Literaturdatenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter15.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So speichern Sie Literaturdaten direkt im Dokument:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Klicken Sie in Ihrem Dokument an die Stelle, an der Sie den Literatureintrag einfügen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Wählen Sie Einfügen - Verzeichnisse - Literaturverzeichniseintrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Wählen Sie Aus Dokumentinhalt und klicken Sie auf Neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Geben Sie im Feld Kurzbezeichnung einen Namen für den Literatureintrag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.Wählen Sie im Feld Typ eine Veröffentlichungsart für den Datensatz und füllen Sie die restlichen Felder mit weiteren Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Klicken Sie auf OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.Klicken Sie im Dialog Literaturverzeichniseintrag einfügen auf Einfügen und dann auf Schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter16.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:InhaltsverzeichnisWriter17.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Dokument mit Literaturverzeichniseinträgen speichern, werden die dazugehörigen Datensätze automatisch als versteckte Felder im Dokument gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Literaturverzeichniseintrag aus der Literaturdatenbank im Dokument einzufügen, klicken Sie in Ihrem Dokument an die Stelle, an der Sie den Literatureintrag einfügen möchten. Wählen Sie Einfügen - Verzeichnisse - Literaturverzeichniseintrag. Wählen Sie Aus Literaturdatenbank. Wählen Sie im Feld Kurzbezeichnung den Namen des einzufügenden Literatureintrags. Klicken Sie auf Einfügen und dann auf Schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können das Literaturverzeichnis - nachdem Sie im Dokument Literaturverzeichniseinträge eingefügt haben - einfügen, indem Sie auf &#039;&#039;&#039;Einfügen - Verzeichnisse - Verzeichnisse&#039;&#039;&#039; klicken. Wählen Sie im Register Verzeichnis bei Typ das Literaturverzeichnis. Sie können auch noch weitere Optionen, wie das Aussehen der verwendeten Klammern oder die Verwendung von nummierten Einträgen festlegen. Im Register Vorlagen finden Sie die dem Verzeichnis zugewiesene Vorlage. Wenn Sie diese unter Format - Formatvorlagen verändern (wie bereits oben beschrieben), können Sie das Literaturverzeichnis formatieren. Klicken Sie auf OK, um das Verzeichnis einzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzerdefinierte Verzeichnisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können beliebig viele benutzerdefinierte Verzeichnisse erzeugen.Wählen Sie dazu ein Wort oder mehrere Wörter aus, die Sie in ein benutzerdefiniertes Verzeichnis aufnehmen möchten. Wählen Sie Einfügen - Verzeichnisse - Eintrag. Klicken Sie neben dem Feld Verzeichnis auf die Schaltfläche Neues benutzerdefiniertes Verzeichnis. Geben Sie im Feld Name einen Namen für das Verzeichnis ein und klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf Einfügen, um die ausgewählten Wörter in das neue Verzeichnis aufzunehmen. Klicken Sie auf Schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das benutzerdefinierte Verzeichnis mit den von Ihnen angelegten Einträgen einzufügen, klicken Sie im Dokument an die Stelle, an der Sie das Verzeichnis einfügen möchten. Wählen Sie &#039;&#039;&#039;Einfügen - Verzeichnisse - Verzeichnisse&#039;&#039;&#039;. Wählen Sie auf dem Register Verzeichnis unter Typ den Namen des von Ihnen erstellten benutzerdefinierten Verzeichnisses und stellen Sie die gewünschten Optionen ein. Klicken Sie auf OK. Das Verzeichnis wird nun eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt Hilfe - OpenOffice.org Hilfe) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.doku.info/doku_article_253.html http://www.doku.info/doku_article_253.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Dokument-Grundeinstellungen&amp;diff=6207</id>
		<title>Dokument-Grundeinstellungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Dokument-Grundeinstellungen&amp;diff=6207"/>
		<updated>2014-09-25T12:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Open Office Writer ist das &#039;&#039;&#039;Textverarbeitungsprogramm&#039;&#039;&#039; von Open Office. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Open Office Writer&#039;&#039;&#039; besteht aus folgenden Elementen:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039; Titelleiste&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Menüleiste&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Symbolleiste&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Arbeitsbereich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Papierformat, Ausrichtung, Seitenränder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können das Papierformat (A5, A4, A3, Letter, benutzerdefinierte Formate,...) und die Ausrichtung der Seite (Hochformat oder Querformat) in den Seiteneinstellungen festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie, dass Änderungen, die Sie unter Seiteneinstellungen vornehmen, nur Auswirkungen auf Seiten mit der aktuellen Seitenvorlage haben. Die aktuelle Seitenvorlage wird in der Statusleiste am unteren Fensterrand angezeigt. Wenn Sie nur eine Seitenvorlage verwenden (z. B. die standardmäßig eingestellte Seitenvorlage &amp;quot;Standard&amp;quot;), dann haben Änderungen des Papierformats und der Ausrichtung in diesem Menü Auswirkung auf alle Seiten des Dokuments. Wenn Sie beispielsweise nur eine Seite Querformat haben möchten und die anderen Seiten Hochformat, müssen Sie für eine einzelne Querformat-Seite eine neue &#039;&#039;&#039;[[Seitenvorlagen|Seitenvorlage]]&#039;&#039;&#039; anlegen (mehr Informationen erhalten Sie dazu im Kapitel &#039;&#039;&#039;[[Seitenvorlagen]]&#039;&#039;&#039;). Seitenvorlagen werden verwendet, um die Ausrichtung, aber auch weitere Eigenschaften der Seite zu definieren (z. B. unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen oder Seitenränder). Sie können die Seitenvorlage &amp;quot;Standard&amp;quot; Ihren Bedürfnissen anpassen oder eigene Seitenvorlagen definieren und diese einzelnen Textabschnitten zuweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt wird davon ausgegangen, dass Sie die Seitenvorlage Standard Ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen, also ein für alle Seiten gleiches Papierformat, eine gleichbleibende Ausrichtung und gleichbleibende Seitenränder festlegen möchten. Gehen Sie dazu auf das Menü &#039;&#039;&#039;Format - Seiteneinstellungen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterSeiteneinstellung.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun öffnet sich ein Fenster. Wählen Sie die Registerkarte &#039;&#039;&#039;Seite&#039;&#039;&#039;. Im oberen linken Teil können Sie hier das &#039;&#039;&#039;Format&#039;&#039;&#039; festlegen. Klicken Sie auf den blauen Pfeil, dann öffnet sich die Auswahl und Sie können verschiedene Formate wählen. Gängige Formate sind A4, A5, A3, Letter oder andere benutzerdefinierte Formate. Unter der Auswahl des Formats sehen Sie auch die Einstellungen für die Breite und Höhe des jeweiligen Formats. Hier können Sie selbst eine beliebige Breite und Höhe wählen (Benutzerformat) oder Sie übernehmen die Einstellungen des jeweiligen Formats (beispielsweise ist bei Querformat die Breite des Formats A4 29,70 cm und die Höhe 21,00 cm). Sobald Sie diese Einstellung verändern, wird bei Format das benutzerdefinierte Format eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Punkt &#039;&#039;&#039;Ausrichtung&#039;&#039;&#039; können Sie zwischen den Ausrichtungen Hochformat oder Querformat wählen. Klicken Sie dazu auf die runde Optionsauswahl links von der jeweiligen Ausrichtung. Auf der rechten Seite oben sehen Sie eine Vorschau ihrer jeweiligen Einstellungen. Diese wechselt mit jeder Änderung, die Sie in den Einstellungen vornehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unteren linken Teil können Sie auch noch die Seitenränder verändern. Je nachdem, auf welcher Seite (links, rechts, oben oder unten) Sie die Einstellungen verändern und ob Sie die Ränder vergrößern oder verkleinern, verändert sich auch der Bereich, der für den Text zur Verfügung steht. Beispielsweise ist es sinnvoll, den linken Rand etwas zu vergrößern, wenn Sie das Dokument später als Buch binden möchten. Beachten Sie auch, dass verschiedene Drucker den Text nicht mehr drucken können, wenn der Seitenrand zu klein ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sehen Sie das eben beschriebene Menü zur Auswahl von Papierformat, Ausrichtung und Seitenränder: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterAusrichtungFormat.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einstellungen für den Ausdruck, Drucken von Dokumenten auf lokalen Druckern und Netzwerkdruckern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Dokument auszudrucken, wählen Sie &#039;&#039;&#039;Datei - Drucken&#039;&#039;&#039; (oder den Shortcut STRG + P). In dem sich dann öffnenden Menü können Sie die Einstellungen für Ihren Ausdruck festlegen. Wenn Sie das &#039;&#039;&#039;Drucksymbol&#039;&#039;&#039; in der Symbolleiste verwenden, gelangen Sie nicht in das Menü, sondern das Dokument wird sofort gedruckt, ohne dass Sie die Möglichkeit haben, die Einstellungen für den Druck zu verändern. Deshalb ist es sinnvoll, das Drucksymbol nur dann zu verwenden, wenn bereits die richtigen Einstellungen für den Druck (unter &#039;&#039;&#039;Datei - Drucken&#039;&#039;&#039;) vorgenommen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterDrucken1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckoptionen sind vom Drucker und dem vorhandenen Betriebssystem abhängig. Ganz oben finden Sie den &#039;&#039;&#039;Standarddrucker&#039;&#039;&#039; für das aktuelle Dokument, dies kann auch ein Netzwerkdrucker sein. Ein Netzwerkdrucker wird direkt über das Netzwerk (quasi wie ein eigenständiger Server) angesprochen und ist nicht direkt mit einem Computer verbunden. Unter Windows bezeichnet man damit jeden Drucker, der über das Netz angesprochen wird bzw. angesprochen werden kann. Ein lokaler Drucker hingegen ist direkt mit dem Computer verbunden (vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkdrucker Wikipedia: Netzwerkdrucker]). &lt;br /&gt;
Unter dem Feld mit dem Standarddrucker werden Angaben zu diesem Drucker angezeigt; wenn Sie einen anderen Drucker auswählen, ändern sich die Angaben entsprechend. Unter dem Namen des eingestellten Druckers finden Sie den Status, der Drucker sollte &amp;quot;bereit&amp;quot; sein. Weiters wird der Typ des ausgewählten Druckers und der Ort, also dessen Anschluss, angezeigt. Neben dem eingestellten Drucker finden Sie einen Button &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, der Sie zu den Druckereigenschaften führt. Diese sind vom ausgewählten Drucker abhängig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterDrucken5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druckereigenschaften===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &#039;&#039;&#039;Druckereigenschaften&#039;&#039;&#039; finden Sie im Normalfall Einstellungen zum &#039;&#039;&#039;Papier&#039;&#039;&#039; und zur &#039;&#039;&#039;Druckqualität&#039;&#039;&#039;. Hier können Sie die Papierquelle (z. B. oberer Papierschacht, Umschlag, ...) sowie die Papierart (z. B. normales Papier, Fotopapier, ...) auswählen. Weiters können Sie die Druckqualität (z. B. optimal, normal, Entwurf, benutzerdefiniert) einstellen und wählen, ob Sie einen Farbdruck oder einen Schwarzweißdruck machen möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterDrucken4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Eigenschaften können Sie auch Einstellungen zum Layout vornehmen. Beispielsweise können Sie - wenn Ihr Drucker über diese Funktion verfügt - einen beidseitigen Druck einstellen. Außerdem kann die Seitenreihenfolge festgelegt werden (z. B. von vorne nach hinten drucken oder umgekehrt). Überdies können Sie einstellen, ob die Seiten in Hochformat oder Querformat orientiert gedruckt werden sollen und Sie können festlegen, wie viele Seiten auf einem Blatt gedruckt werden sollen. Beispielsweise wäre es möglich, zwei oder mehr Hochformat- oder Querformatseiten auf einem A4-Blatt auszudrucken (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterDrucken3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druckmenü===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Druckereigenschaften festgelegt haben, bestätigen Sie diese mit OK. Dann gelangen Sie wieder zum &#039;&#039;&#039;Druckmenü&#039;&#039;&#039;. Hier können Sie weitere Einstellungen für Ihren Ausdruck festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Aktivierung des Feldes &amp;quot;Ausdruck in Datei&amp;quot; wird das Dokument nicht über den Drucker, sondern in einer Datei ausgegeben. Das heißt, die Datei wird nicht am Drucker ausgedruckt, sondern als Datei abgespeichert. Wenn Sie das Feld auswählen und auf OK klicken, müssen Sie den Speicherort der Datei und einen Dateinamen wählen. Sie erhalten dann eine *.prn Datei, das ist eine druckbare Datei. Ihr Computer wird die Datei wahrscheinlich erst erkennen, wenn Sie einen neuen Dateityp festlegen. Diese Vorgänge werden jedoch in diesem Abschnitt nicht genauer behandelt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Punkt &#039;&#039;&#039;Druckbereich&#039;&#039;&#039; können Sie festlegen, welcher Bereich des Dokuments gedruckt werden soll. Sie können dabei entweder festlegen, dass alle Seiten gedruckt werden sollen oder dass nur bestimmte Seiten gedruckt werden. Wenn Sie einen zusammenhängenden Bereich von Seiten drucken möchten, können Sie das Format 3-6 verwenden. Wenn einzelne Seiten gedruckt werden sollen, geben Sie das Format 7;9;11 ein. Wenn Sie eine Kombination aus Seitenbereichen und einzelnen Seiten drucken möchten, verwenden Sie ein Format wie 3-6;8;10;12. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Kopien können Sie festlegen, wie viele &#039;&#039;&#039;Exemplare&#039;&#039;&#039; Sie von dem Dokument bzw. den ausgewählten Seiten drucken möchten. Geben Sie dazu die Anzahl der Exemplare im weißen Eingabefeld ein. Weiters können Sortieroptionen eingestellt werden. Wenn Sie die Auswahl &amp;quot;Sortieren&amp;quot; treffen, wird die Seitenreihenfolge des Originaldokuments beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusätze===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Button &#039;&#039;&#039;Zusätze&#039;&#039;&#039; gelangen Sie zu einem weiteren Menü, in dem zusätzliche Einstellungen für den Druck festgelegt werden können. Hier können Sie beispielsweise einstellen, dass nur linke oder nur rechte Seiten und welcher Inhalt gedruckt werden soll (z. B. Notizen, Tabellen, Grafiken, Hintergründe, Zeichnungen, versteckte Texte etc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Bild sehen Sie die Fenster mit den Druckereinstellungen und den Zusätzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterDrucken2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Einstellungen für den Druck festgelegt wurden, klicken Sie auf OK. Das Dokument bzw. die ausgewählten Seiten werden nun mit den von Ihnen festgelegten Einstellungen gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versionsverwaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Open Office Writer ermöglicht es Ihnen, mehrere Versionen eines Dokuments in der gleichen Datei zu speichern. Sie können einzelne Versionen später zur Ansicht auswählen oder sich Unterschiede der Versionen durch farbige Markierungen anzeigen lassen oder Sie führen verschiedene Versionen zusammen. In die Versionsverwaltung kommen Sie über &#039;&#039;&#039;Datei - Versionen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterVersionen1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Klick auf &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Neue Version speichern&amp;quot;&#039;&#039;&#039; können Sie die aktuelle Version des Dokuments abspeichern. Diese erscheint dann mit Datum, Uhrzeit, dem Autor/der Autorin und einem Kommentar im weißen, unteren Bereich. Sie können durch Auswahl einer Version aus diesem Bereich und durch Klick auf &#039;&#039;&#039;Öffnen&#039;&#039;&#039; die Version öffnen. Durch Auswahl von &#039;&#039;&#039;Anzeigen&#039;&#039;&#039; werden die Informationen zur Version angezeigt und können bearbeitet werden. Mit &#039;&#039;&#039;Löschen&#039;&#039;&#039; wird die Version gelöscht, durch Klick auf &#039;&#039;&#039;Vergleichen&#039;&#039;&#039; die ausgewählte Version mit der aktuellen verglichen, Änderungen werden dabei farbig markiert. Weitere detaillierte Informationen zur Versionsverwaltung erhalten Sie auch in der Open Office Writer Hilfe unter dem Punkt &#039;&#039;&#039;Version&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Versionen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:WriterVersionen2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt &#039;&#039;&#039;Hilfe&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;OpenOffice.org Hilfe&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkdrucker Wikipedia: Netzwerkdrucker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.openoffice.org Open Office]&lt;br /&gt;
*[http://support.openoffice.org/ Open Office Support]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Papierformat Infos zum Papierformat]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Drucker_(Peripherieger%C3%A4t) Informationen zum Peripheriegerät &amp;quot;Drucker&amp;quot;]&lt;br /&gt;
*[http://www.paules-pc-forum.de/pc-kurs/kurs40_4a.htm Computerkurs: Drucken unter Windows]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwissen.de/cms/linux/artikel/d/writer-speichern-sie-verschiedene-versionen-in-einem-dokument.html Writer: Speichern von verschiedenen Versionen in einem Dokument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Charts&amp;diff=6206</id>
		<title>Charts</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Charts&amp;diff=6206"/>
		<updated>2014-09-25T12:55:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;TabellenkalkulationG|TabellenkalkulationG&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Charts (Diagramme) dienen zur &#039;&#039;&#039;grafischen Darstellung&#039;&#039;&#039; von Daten. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten Charts zu gestalten. Es kann ein &#039;&#039;Diagrammtyp&#039;&#039;, der &#039;&#039;Datenbereich&#039;&#039;, &#039;&#039;Beschriftungen&#039;&#039; etc. ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charts==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video wird gezeigt, wie ein Diagramm erstellt wird.&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Calc_TB6.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörige Angabe finden Sie in Ihrem MuSSS Kurs als &amp;quot;Beispiel Grundlagen Tabellenkalkulation - Einführung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Märzendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), Charts#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Anwenden_des_Textflusses_in_Spalten&amp;diff=6205</id>
		<title>Anwenden des Textflusses in Spalten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Anwenden_des_Textflusses_in_Spalten&amp;diff=6205"/>
		<updated>2014-09-25T12:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|In Open Office Writer können alle oder einzelne Seiten zwei- oder mehrspaltig festgelegt werden. Es können aber auch Bereiche definiert werden, die mehrere Spalten enthalten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spalten für das gesamte Dokument ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1.Möglichkeit: Format - Spalten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Möglichkeit, um in einem gesamten Dokument eine gleichbleibende Anzahl von Spalten festzulegen, ist über das Menü &#039;&#039;&#039;Format - Spalten&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie dieses Menü öffnen, kommt das Fenster, in dem Sie die Einstellungen für die Spalten treffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie im oberen Bereich die Anzahl der Spalten, indem Sie diese Links mit der Tastatur oder über die Pfeile einstellen oder indem Sie das gewünschte Spaltenlayout oben mit der Maus auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen dann auch noch die Breite der einzelnen Spalten, die standardmäßig automatisch festgelegt wird, und können den Abstand zwischen den Spalten einstellen. Wenn Sie die Breite der Spalten selbst bestimmen wollen, deaktivieren Sie das Kästchen &amp;quot;Automatische Breite&amp;quot;. Sie können dann durch Eingabe eines Wertes oder Einstellung über die Pfeiltasten mit der Maus selbst die Breite der einzelnen Spalten unter &amp;quot;Breite und Abstand&amp;quot; festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unteren Bereich können Sie festlegen, ob Sie eine Trennlinie zwischen den Spalten haben wollen. Wenn ja, dann können Sie die Stärke sowie Höhe und Position der Trennlinie einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im rechten Bereich in diesem Fenster gibt es noch die Auswahl &amp;quot;Anwenden auf&amp;quot; und dann kann eine bestimmte Seitenvorlage ausgewählt werden. Standardmäßig ist die Seitenvorlage &amp;quot;Standard&amp;quot; eingestellt. Dies ist deshalb wichtig, da die Einstellungen zu Spalten immer in Seitenvorlagen gespeichert werden. Die Spalteneinstellungen sind den einzelnen Seitenvorlagen zugewiesen. Sie können bei jeder Seitenvorlage bestimmen, ob und wie viele Spalten verwendet werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie alle Spalteneinstellungen getroffen haben, bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Nun ist das gesamte Dokument in die Spalten aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Möglichkeit: Format - Seite===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, können Sie Spalten auch über die Seiteneinstellungen in Open Office Writer festlegen. Wenn Sie ein Dokument bearbeiten, in dem ALLE Seiten dieselbe Spaltenanzahl haben sollen, müssen Sie die Einstellungen für die Spalten in der aktuellen Seitenvorlage treffen. Klicken Sie dazu auf &#039;&#039;&#039;Format - Seite&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter7.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie die Registerkarte &amp;quot;Spalten&amp;quot;. Die Einstellungen, die Sie in dieser Registerkarte treffen können, sind dieselben wie vorhin beschrieben im Menü Format - Spalten. Sie können oben die Spaltenanzahl bzw. das Spaltenlayout festlegen. Im mittleren Bereich können Sie die Breite der Spalten (wenn das Kästchen &amp;quot;Automatische Breite&amp;quot; deaktiviert ist) und den Abstand der Spalten bestimmen und im unteren Bereich können Einstellungen zur Trennlinie getroffen werden. Diese Einstellungen zu den Spalten werden direkt der aktuellen Seitenvorlage zugewiesen. Bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter8.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Thema &amp;quot;Seitenvorlagen&amp;quot; finden Sie im Kapitel [[Seitenvorlagen|Seitenvorlagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spalten für einzelne Seiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie in einem Dokument einige Seiten haben, auf denen keine Spalten erwünscht sind, und zwischendurch einige Seiten, für die Sie Spalten verwenden möchten, müssen Sie mit zwei verschiedenen Seitenvorlagen arbeiten, wobei Sie bei Variante 1 keine Spalten festlegen und bei Variante 2 die gewünschten Spalteneinstellungen treffen. Wie bereits erwähnt, sind Spalten einer bestimmten Seitenvorlage zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenvorlage &amp;quot;Standard&amp;quot; ist standardmäßig in OpenOffice Writer eingestellt. Diese hat keine Spalten. Sie können deshalb für die Seiten, auf denen Sie keine Spalten möchten, diese Seitenvorlage verwenden und für die Seiten, auf der Sie Spalten möchten, eine neue Seitenvorlage erstellen, in der Sie die Spalten festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue Seitenvorlage zu erstellen, klicken Sie auf &#039;&#039;&#039;Format - Formatvorlagen&#039;&#039;&#039; und wählen Sie das vierte Zeichen von links - &#039;&#039;&#039;Seitenvorlagen&#039;&#039;&#039;. Klicken Sie rechts auf &amp;quot;Neue Vorlage aus Selektion&amp;quot; und geben Sie einen Namen für Ihre Vorlage ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter9.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenvorlage, die Sie erstellt haben, erscheint nun in der Liste unter den anderen Seitenvorlagen. Um dieser Vorlage nun die Spalten zuzuordnen, klicken Sie die neue Vorlage mit rechter Maustaste an und wählen Sie &#039;&#039;&#039;Ändern&#039;&#039;&#039;. Sie gelangen hier wieder zum Menü, in dem Sie die Einstellungen der Seitenvorlagen ändern können. Mehr zum Thema &amp;quot;Seitenvorlagen&amp;quot; finden Sie im Kapitel [[Seitenvorlagen|Seitenvorlagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter12.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie auf die Registerkarte &amp;quot;Spalten&amp;quot; und treffen Sie hier die Einstellungen für die Spalten. Sie können im oberen Bereich die Spaltenanzahl bzw. das Spaltenlayout festlegen. Im mittleren Bereich können Sie Breite der Spalten (wenn das Kästchen &amp;quot;Automatische Breite&amp;quot; deaktiviert ist) und den Abstand der Spalten bestimmen und im unteren Bereich können Einstellungen zur Trennlinie getroffen werden. Diese Einstellungen zu den Spalten werden direkt der aktuellen Seitenvorlage zugewiesen. Bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Die Spalten wurden nun der Seitenvorlage zugewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter13.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie den Seiten, auf denen Sie die Spalten wollen, die Seitenvorlage mit den Spalten zuweisen. Klicken Sie an die Stelle im Dokument, wo die &amp;quot;normalen&amp;quot; Seiten ohne Spalten enden sollen (also bevor die &amp;quot;Spaltenseite&amp;quot; beginnen soll). Hier müssen Sie einen manuellen Umbruch einfügen. Klicken Sie auf &#039;&#039;&#039;Einfügen - Manueller Umbruch&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter14.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie in diesem Fenster die Einstellung &#039;&#039;&#039;Seitenumbruch&#039;&#039;&#039; und stellen Sie bei &#039;&#039;&#039;Vorlage&#039;&#039;&#039; die Vorlage ein, die Sie vorhin erstellt haben und bei der Sie die Spalten festgelegt haben. Bestätigen Sie mit OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter15.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden vor dem manuellen Umbruch die Seiten ohne Spalten angezeigt und nach dem manuellen Umbruch werden die eingestellten Spalten übernommen. Wenn diese Spalten nur für eine Seite gelten sollen, müssen Sie am Ende der Spaltenseite (also dort wo die Spalten enden und bevor die Seiten ohne Spalten wieder beginnen sollen) wieder einen manuellen Umbruch einfügen. Gehen Sie mit dem Cursor an diese Stelle und wählen Sie wieder &#039;&#039;&#039;Einfügen - Manueller Umbruch&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie die Einstellung &#039;&#039;&#039;Seitenumbruch&#039;&#039;&#039; und stellen Sie bei &#039;&#039;&#039;Vorlage&#039;&#039;&#039; nun wieder die Vorlage ein, die keine Spalten hat, also beispielsweise Seitenvorlage Standard. Bestätigen Sie mit OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter16.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat jene Seite mit der Seitenvorlage Spalten das Spaltenlayout und alle anderen Seiten zeigen keine Spalten an. Sie können dies beliebig oft im Dokument vornehmen. Fügen Sie einfach einen manuellen Umbruch ein und stellen Sie die gewünschte Vorlage für nachfolgende Abschnitte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spalten für einzelne Bereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie innerhalb einer Seite einen Bereich definieren möchten, der aus zwei oder mehreren Spalten bestehen soll (der sich aber nicht auf die gesamte Seite erstreckt), so können Sie einen Bereich definieren und für diesen Bereich Spalten festlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie dazu das Menü &#039;&#039;&#039;Einfügen - Bereich&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter17.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Registerkarte &amp;quot;Bereich&amp;quot; können Sie einen Namen für den Bereich eingeben. Dies ist deshalb sinnvoll, damit Sie den Bereich später, falls sie ihn bearbeiten wollen, sofort wieder erkennen. In dieser Registerkarte können Sie die Spalten auch mit Dateien oder anderen Bereichen verknüpfen, schützen oder ausblenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter18.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen Sie nun auf die Registerkarte &#039;&#039;&#039;Spalten&#039;&#039;&#039;. Sie können im oberen Bereich die Spaltenanzahl bzw. das Spaltenlayout festlegen. Im mittleren Bereich können Sie die Breite der Spalten (wenn das Kästchen &amp;quot;Automatische Breite&amp;quot; deaktiviert ist) und den Abstand der Spalten bestimmen und im unteren Bereich können Einstellungen zur Trennlinie getroffen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Registerkarte &#039;&#039;&#039;Einzüge&#039;&#039;&#039; kann der Einzug für den Bereich verändert werden. In der Registerkarte &#039;&#039;&#039;Hintergrund&#039;&#039;&#039; könnten Sie auch noch einen Hintergrund (Farbe oder Grafik) für den Bereich festlegen. In der Registerkarte &#039;&#039;&#039;Fuß-/Endnoten&#039;&#039;&#039; kann festgelegt werden, wo Fuß- und Endnoten angezeigt werden und welche Nummerierungsformate Sie verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter19.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich wurde nun im Dokument eingefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter20.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können den Bereich (also auch die Einstellungen zu den Spalten) auch im Nachhinein noch ändern. Klicken Sie dazu auf &#039;&#039;&#039;Format - Bereiche&#039;&#039;&#039;. Im Fenster &amp;quot;Bereiche bearbeiten&amp;quot; wählen Sie auf der linken Seite den erstellten Bereich aus und klicken Sie rechts auf &#039;&#039;&#039;Optionen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter21.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie in den Registerkarten Spalten, Einzüge, Hintergrund und Fuß-/Endnoten die Einstellungen verändern. Bestätigen Sie mit OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpaltenWriter22.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt Hilfe - OpenOffice.org Hilfe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.castelligasse.at/star-write/Spalten/spalten.htm http://www.castelligasse.at/star-write/Spalten/spalten.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_und_formatieren_einfacher_Tabellen&amp;diff=6204</id>
		<title>Erstellen und formatieren einfacher Tabellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Erstellen_und_formatieren_einfacher_Tabellen&amp;diff=6204"/>
		<updated>2014-09-25T12:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Textverarbeitung|Textverarbeitung&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|In Open Office Writer können Tabellen mit beliebiger Spalten- und Zeilenanzahl eingefügt werden. Außerdem können verschiedene Einstellungen - beispielsweise zum Aussehen der Tabelle (Hintergrund, Linienstärke etc.) - getroffen werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfügen von Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Tabelle in OpenOffice Writer einzufügen, wählen Sie &#039;&#039;&#039;Tabelle - Einfügen - Tabelle...&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie oben einen Namen für die Tabelle vergeben und bei Tabellengröße einstellen, wie viele Spalten und Zeilen die Tabelle haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem können Optionen für die Tabelle festgelegt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überschrift: Wenn Ihre Tabelle über eine Überschrift verfügt, aktivieren Sie das Kästchen Überschrift. Wählen Sie dann unter &amp;quot;Die ersten ... Zeilen&amp;quot; die Anzahl der Zeilen, die Sie für den Tabellenkopf verwenden möchten. Das heißt, stellen Sie hier die Anzahl der Zeilen ein, in denen eine Überschrift in der Tabelle enthalten ist (ist die Überschrift in der ersten Zeile enthalten, stellen Sie &amp;quot;Die ersten 1 Zeilen&amp;quot; ein). Wenn sich die Tabelle über mehr als eine Seite erstreckt, können Sie auch einstellen, dass die Überschrift auf jeder Seite wiederholt werden soll. Aktivieren Sie dazu das Kästchen &amp;quot;Überschrift wiederholen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tabelle nicht trennen: Verhindert, dass sich die Tabelle über mehr als eine Seite erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umrandung: Versieht die Tabellenzellen mit einer Umrandung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Autoformat...&amp;quot; können Sie die Tabelle automatisch nach einer bestimmten Vorlage formatieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie in dem Fenster links die gewünschte Formatvorlage für die Tabelle aus. Rechts sehen Sie eine Vorschau der jeweiligen Vorlage. Mit dem Button Löschen können Sie die ausgewählte Tabellenvorlage löschen. Der Button Zusätze zeigt zusätzliche Formatierungsoptionen für Tabellen an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Formatierung: Wählen Sie die Formatierungsattribute aus, die Sie in der ausgewählten Tabellenvorlage einschließen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zahlenformat: Schließt die Nummerierungsformate in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart: Schließt die Schriftartformatierung in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausrichtung: Schließt die Ausrichtungseinstellungen in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umrandung: Schließt die Umrandungsstile in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Muster: Schließt die Hintergrundstile in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie erneut auf Zusätze, um die Optionen wieder auszublenden. Unter &amp;quot;Umbenennen&amp;quot; können Sie die ausgewählte Vorlage umbenennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Wenn Sie im Feld &amp;quot;Tabelle einfügen&amp;quot; auf OK klicken, wird die gewünschte Tabelle im Dokument eingefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können direkt in der Tabelle über die Tastatur Text eingeben. Springen Sie mit der Tabulatortaste von einer Zelle zur anderen. Wenn Sie ohne Umschalttaste auf die Tabulatortaste drücken, springen Sie eine Zelle nach vor (rechts oder in der letzten Zelle der Zeile in die nächste Zeile), wenn Sie die Tabulatortaste mit Umschalttaste drücken, springen Sie eine Zelle zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Tabelle auch über die Symbolleiste &#039;&#039;&#039;Tabelle&#039;&#039;&#039; einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formatieren von Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Tabelle über die Symbolleiste &amp;quot;Tabelle&amp;quot; oder über das Menü &amp;quot;Tabelle&amp;quot; formatieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Über Symbolleiste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter7.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden werden die einzelnen Schaltflächen der Symbolleiste Tabelle kurz beschrieben. Wenn Sie mit der Maus auf eine Schaltfläche der Tabelle gehen, dann wird deren Namen (so wie hier aufgelistet) angezeigt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabelle einfügen:&#039;&#039;&#039; Damit können Sie eine neue Tabelle im Dokument einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Linienstil:&#039;&#039;&#039; Wählen Sie einen Umrandungsstil aus (dicke Linie, dünne Linie, doppelte Linie, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rahmenlinienfarbe:&#039;&#039;&#039; Wählen Sie die Farbe der Rahmenlinien aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umrandung:&#039;&#039;&#039; Wählen Sie aus, auf welcher Seite der Tabelle eine Umrandung angezeigt werden soll (z. B. nur oben und unten, nur unten, nur rechts, auf allen vier Seiten, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hintergrundfarbe:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie eine Hintergrundfarbe für die Tabelle (Tabelle muss markiert sein) oder für eine einzelne Zelle auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zellen verbinden:&#039;&#039;&#039; Damit können zwei oder mehrere Zellen zu einer Zelle verbunden werden. Markieren Sie die Zellen und drücken Sie die Schaltfläche Zellen verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zellen teilen:&#039;&#039;&#039; Damit kann eine Zelle in mehrere - horizontal oder vertikal - geteilt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Optimieren:&#039;&#039;&#039; Damit können Sie Zeilen bzw. Spalten gleichmäßig verteilen (sodass alle Zeilen/Spalten gleich groß sind; dazu müssen die zu optimierenden Zellen markiert sein). Sie können auch eine optimale Spaltenbreite bzw. optimale Zeilenhöhe per Klick bestimmen, die Zelle wird dann an den Text, der sich in der Zelle befindet, angepasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Oben:&#039;&#039;&#039; Ausrichtung des Textes in der Zelle = oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mittig (verikal):&#039;&#039;&#039; Ausrichtung des Textes in der Zelle = in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Unten:&#039;&#039;&#039; Ausrichtung des Textes in der Zelle = unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeile einfügen:&#039;&#039;&#039; Mit dieser Schaltfläche können in der Tabelle weitere Zeilen eingefügt werden. Die Zeilen werden unter der Zeile eingefügt, in der der Cursor steht, wenn Sie auf die Schaltfläche klicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Spalte einfügen:&#039;&#039;&#039; Mit dieser Schaltfläche können in der Tabelle weitere Spalten eingefügt werden. Die Spalten werden rechts von der Spalte eingefügt, in der der Cursor steht, wenn Sie auf die Schaltfläche klicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeile löschen:&#039;&#039;&#039; Mit dieser Schaltfläche können in der Tabelle bestimmte Zeilen gelöscht werden. Stellen Sie den Cursor in die Zeile, die Sie löschen möchten bzw. markieren Sie die Zeilen, die Sie löschen möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Spalte löschen:&#039;&#039;&#039; Mit dieser Schaltfläche können in der Tabelle bestimmte Spalten gelöscht werden. Stellen Sie den Cursor in die Spalte, die Sie löschen möchten bzw. markieren Sie die Spalten, die Sie löschen möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Autoformat:&#039;&#039;&#039; Wie bereits oben beschrieben, können Sie über Autoformat die Tabelle automatisch nach einer bestimmten Vorlage formatieren lassen. Klicken Sie auf die  Schaltfläche Autoformat und wählen Sie in dem Fenster links die gewünschte Formatvorlage für die Tabelle aus. Rechts sehen Sie eine Vorschau der jeweiligen Vorlage. Mit dem Button Löschen können Sie die ausgewählte Tabellenvorlage löschen. Der Button Zusätze zeigt zusätzliche Formatierungsoptionen für Tabellen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
---&#039;&#039;&#039;Formatierung:&#039;&#039;&#039; Wählen Sie die Formatierungsattribute aus, die Sie in der ausgewählten Tabellenvorlage einschließen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&#039;&#039;&#039;Zahlenformat:&#039;&#039;&#039; schließt die Nummerierungsformate in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&#039;&#039;&#039;Schriftart:&#039;&#039;&#039; schließt die Schriftartformatierung in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&#039;&#039;&#039;Ausrichtung:&#039;&#039;&#039; Schließt die Ausrichtungseinstellungen in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&#039;&#039;&#039;Umrandung:&#039;&#039;&#039; schließt die Umrandungsstile in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&#039;&#039;&#039;Muster:&#039;&#039;&#039; schließt die Hintergrundstile in der ausgewählten Tabellenvorlage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie erneut auf Zusätze, um die Optionen wieder auszublenden. Unter &amp;quot;Umbenennen&amp;quot; können Sie die ausgewählte Vorlage umbenennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabelleneigenschaften:&#039;&#039;&#039; öffnet das Menü &amp;quot;Tabellenformat&amp;quot;. Hier können weitere Einstellungen zur Tabelle getroffen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sortieren:&#039;&#039;&#039; Damit können Sie den Text in der Tabelle aufsteigend oder absteigend sortieren lassen. Geben Sie eine (oder mehrere) Spalten an, nach denen Sie sortieren wollen, den Schlüsseltyp (Alphanumerisch, Numerisch) und die Reihenfolge (Absteigend, Aufsteigend). Geben Sie weiters an, ob Sie nach Spalten oder nach Zeilen sortieren wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter8.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Summe:&#039;&#039;&#039; Wenn Sie mehrere Zellen mit Zahlen haben, können Sie mit dieser Schaltfläche die Summe dieser Zahlen bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst müssen eingegebene Zahlen als Zahlen formatiert werden, damit sie als solche vom Programm erkannt werden. Markieren Sie die Zellen mit den Zahlen und klicken Sie mit rechter Maustaste. Wählen Sie &amp;quot;Zahlenformat&amp;quot;. In dem Menü, das nun erscheint, stellen Sie links Zahl ein (standardmäßig ist Text eingestellt). Das Format können Sie auf Standard belassen. Bestätigen Sie mit OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter13.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellen Sie den Cursor nun in die Zelle, in der die Summe später stehen soll und drücken Sie mit der Maus auf die Schaltfläche Summe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter9.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Bereich (unter den Symbolleisten) öffnet sich die Eingabe der Formel. Automatisch steht hier schon =sum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markieren Sie nun mit der Maus in der Tabelle jene Werte, die Sie summieren möchten. Die markierten Zellen werden automatisch in die Formel mit aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Zellen markiert wurden und die Formel vollständig ist, klicken Sie auf das grüne Häkchen links neben der Formel, um die Formel zu übernehmen. Die Summe wird nun berechnet und in der Zelle, in der sich der Cursor befindet, ausgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter12.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Über Menü Tabellenformat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen zum Aussehen und anderen Tabelleneigenschaften können Sie auch im Menü Tabellenformat treffen. Markieren Sie dazu die Tabelle, klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Tabelle und wählen Sie &#039;&#039;&#039;Tabelle&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter14.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie weitere Einstellungen zur Tabelle treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TabelleWriter15.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Registerkarte Tabelle:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie den Tabellennamen ändern, die Breite der Tabelle einstellen, die Ausrichtung der Tabelle festlegen (Automatisch, Links, Rechts, Zentriert...) und die Abstände nach links, rechts, oben und unten einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Registerkarte Textfluss:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie Einstellungen zum Textumbruch und zu Überschriften vornehmen sowie die vertikale Ausrichtungn bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Registerkarte Spalten:&#039;&#039;&#039; In dieser Registerkarte können Sie einstellen, wie breit die einzelnen Spalten sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Registerkarte Umrandung:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie Einstellungen zur Umrandung treffen (Linienanordnung, Linienstil, Linienfarbe, Abstand zum Inhalt und Schatten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Registerkarte Hintergrund:&#039;&#039;&#039; Hier können Sie eine Farbe oder Grafik als Hintergrund für die Tabelle einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Sie die Tabelle markieren und mit der rechten Maustaste in die Tabelle klicken, können Sie diverse Einstellungen (welche auch über die Symbolleiste getroffen werden können) auswählen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text in der Tabelle kann wie ein normaler Text in einem OpenOffice Writer Dokument formatiert werden. Näheres zur Formatierung von Texten erfahren Sie im Kapitel [[Wählen_einer_angemessenen_Typografie|&amp;quot;Wählen einer angemessenen Typografie&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Open Office Writer Hilfe (im Programm OpenOffice Writer: Menüpunkt Hilfe - OpenOffice.org Hilfe) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikibooks.org/wiki/OpenOffice.org/_Writer/_Tabelle http://de.wikibooks.org/wiki/OpenOffice.org/_Writer/_Tabelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mössbichler&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), {{PAGENAME}}#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Absolute_und_relative_Bez%C3%BCge&amp;diff=6203</id>
		<title>Absolute und relative Bezüge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Absolute_und_relative_Bez%C3%BCge&amp;diff=6203"/>
		<updated>2014-09-25T12:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;TabellenkalkulationG|TabellenkalkulationG&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#F8F8F8;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|__TOC__ || | Absolute und relative Bezüge sind die wohl wichtigste Grundlage beim Arbeiten mit Tabellenkalkulationsprogrammen. &#039;&#039;&#039;Relative Bezüge&#039;&#039;&#039; bewirken, dass beim Kopieren einer Formel automatisch die Zeile oder Spalte verändert/verschoben wird. Bei &#039;&#039;&#039;absoluten Bezügen&#039;&#039;&#039; wird die Zeile oder Spalte &amp;quot;fixiert&amp;quot;. Wird die Zelle nun kopiert oder verschoben bleibt eine fixierte Zeile bzw. Spalte gleich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relative und absolute Adressierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Video wird die &#039;&#039;&#039;relative&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;absolute Adressierung&#039;&#039;&#039; erläutert.&lt;br /&gt;
{{Hide in print|&amp;lt;swf width=&amp;quot;640&amp;quot; height=&amp;quot;498&amp;quot;&amp;gt;http://students.idv.edu/~musss/Calc_TB5.swf&amp;lt;/swf&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazugehörige Angabe finden Sie in Ihrem MuSSS Kurs als &amp;quot;Beispiel Grundlagen Tabellenkalkulation - Einführung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Märzendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), Absolute und relative Bezüge#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Beispielvariation&amp;diff=6202</id>
		<title>SQL-Beispielvariation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Beispielvariation&amp;diff=6202"/>
		<updated>2014-09-23T13:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;SQL|SQL&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Lerneinheit &amp;quot;SQL-Beispielvariation&amp;quot; dient der vertiefenden Erläuterung der Aggregation mittels GROUP BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiedliche Aggregationsstufen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgende Beispiele liefern Ergebnisse mit &#039;&#039;&#039;unterschiedlichen Verdichtungsstufen (Aggregationsstufen) der Kennzahl Umsatz&#039;&#039;&#039;, beginnend mit der Auflistung der Umsätze je Auftrag, fortgesetzt mit den Umsätzen je Kunde und abschließend mit den Umsätzen je Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Logik der Verdichtung ist abzuleiten, dass den Ergebnissen unterschiedliche Merkmale (Felder) beizufügen sind. In der Regel macht es keinen Sinn, Merkmale einer niedrigeren Aggregationsstufe als für die Verdichtung gewählt, in die Merkmalsliste aufzunehmen. So liefert z. B. das Merkmal &amp;quot;Auftragsnummer&amp;quot; in der Ermittlung der Umsätze je Kunde wenig Information, da Kundenumsätze in der Regel aus der Summe mehrerer Aufträge gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Treffer verringert sich, je höher die Aggregationsstufe ist. Die ermittelten Werde dagegen steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umsätze je Auftrag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Kunde.Nr AS &#039;Kundennr.&#039;, Kunde.Nachname, Auftrag.Nr AS &#039;Auftragsnr.&#039;, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS &#039;Umsatz&#039;&lt;br /&gt;
FROM Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
GROUP BY Auftrag.Nr, Kunde.Nr, Kunde.Nachname&lt;br /&gt;
ORDER BY 2,3&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Kunde.Nr AS &#039;Kundennr.&#039;, Kunde.Nachname, Auftrag.Nr AS &#039;Auftragsnr.&#039;, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS &#039;Umsatz&#039;&lt;br /&gt;
FROM Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
GROUP BY Auftrag.Nr, Kunde.Nr, Kunde.Nachname&lt;br /&gt;
ORDER BY 2,3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umsätze je Kunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwünscht ist eine Ergebnisliste mit den Merkmalen: Kundennummer, Nachname, Ort und Umsatz, absteigend sortiert nach dem Umsatz, welcher auf zwei Nachkommastellen gerundet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Ort, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz=Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
GROUP BY Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Ort&lt;br /&gt;
ORDER BY Kunde.Nr&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Ort, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz=Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
GROUP BY Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Ort&lt;br /&gt;
ORDER BY Kunde.Nr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingrenzung der Umsätze je Kunde auf Werte &amp;gt;= 100.000==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwünscht ist eine Ergebnisliste mit den Merkmalen: Kundennummer, Nachname, Ort und Umsatz, absteigend sortiert nach dem Umsatz, welcher auf zwei Nachkommastellen gerundet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Ort, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz=Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
GROUP BY Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Ort&lt;br /&gt;
HAVING SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) &amp;gt;= 100000&lt;br /&gt;
ORDER BY 4 DESC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Ort, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz=Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
GROUP BY Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Ort&lt;br /&gt;
HAVING SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) &amp;gt;= 100000&lt;br /&gt;
ORDER BY 4 DESC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umsätze je Region==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwünscht ist eine Ergebnisliste mit den Merkmalen: Region und Umsatz, absteigend sortiert nach dem Umsatz, welcher auf zwei Nachkommastellen gerundet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT PLZ.Region, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Regionsumsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz=Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
GROUP BY PLZ.Region&lt;br /&gt;
ORDER BY 2 DESC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT PLZ.Region, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Regionsumsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz=Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
GROUP BY PLZ.Region&lt;br /&gt;
ORDER BY 2 DESC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (24. 2. 2014), SQL-Abfragen  (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Abfragen&amp;diff=6201</id>
		<title>SQL-Abfragen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Abfragen&amp;diff=6201"/>
		<updated>2014-09-23T13:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;SQL|SQL&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Lerneinheit &amp;quot;SQL-Abfragen&amp;quot; dient der Erläuterung unterschiedlicher Anwendungsfälle der SQL-Anweisung &amp;quot;SELECT&amp;quot;, die jeweils mit interaktiv ausführbaren Beispielen hinterlegt sind. Diese Beispiele beziehen sich auf die Trainingsdatenbank [http://sql.idv.edu].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die SELECT Anweisung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relationale Datenbanken können mit Hilfe der &#039;&#039;&#039;SELECT&#039;&#039;&#039;-Anweisung ausgewertet werden, wenn die entsprechenden Zugriffsrechte vorliegen. Nachfolgende Beispiele beziehen sich auf die Implementierung eines SQL-Trainingsservers, welcher als interaktive Anwendung auch unter [http://sql.idv.edu/ http://sql.idv.edu] erreichbar ist. Die Zugriffsrechte auf die Lehr- und Übungsdatenbank über die vorliegende Schnittstelle erlauben lediglich die Anwendung der SELECT-Anweisung. Das Ausführun von Anweisungen, welche die Struktur oder den Inhalt der Datenbank ändern könnten, werden abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den interaktiven Abfragen liegt folgendes Datenmodell zu Grunde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Datenmodell beispieldatenbank.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswählen und Ausgeben von Datensätzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Formulierung von Abfragen mittels SELECT-Anweisung ist die Anwendung von mengentheoretischen Grundkenntnissen sehr hilfreich. Grundsätzlich sind mittels SELECT alle Datensätze aller Tabellen einer Datenbank auswählbar (selektierbar). Die Kunst der richtigen Anwendung besteht aber darin, durch das Formulieren von Schnitt- und Vereinigungsmengen das richtige Ergebnis (= der gestellten Aufgabe entsprechende Menge) zu bilden. Beispiele für Anfragen an die vorliegenden Übungs-Datenbank sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die vollständigen Adressen aller Kunden in Nieder- und Oberösterreich.&lt;br /&gt;
* Eine Liste aller Chemiebücher des Verlages &#039;manz&#039;.&lt;br /&gt;
* Die kumulierten Umsätze des Jahres 2000 aller Kunden, aufgelistet nach Bundesländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegende Lerneinheit soll Sie befähigen, die soeben formulierten Fragen zu beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ergebnisse einer SELECT-Anweisung werden in Form von Listen (bzw. Tabellen) erzielt. In der Praxis sind die erzielten Ergebnisse Teil einer (Computer)Anwendung, welche aus dem unermesslichen Repertoire an Anwendungen stammt und an dieser Stelle keine weitere Behandlung mehr bedarf. Siehe: [[Datenbank-Grundlagen#Was_sind_und_wozu_dienen_Datenbanken.3F | Datenbankgrundlagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee der Auswertung dieser Übungs-Datenbank ist die Weiterverarbeitung in Tabellenkalkulationsprogrammen. Zu diesem Zwecke wird am Ende jedes Ergebnisses (jeder Ausgabe) die Funktion &amp;quot;Download as CSV&amp;quot; angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SELECT- Die Grundform ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Beispiel erzeugt eine Liste aller Vornamen der Kunden (aus der Tabelle &#039;&#039;Kunde&#039;&#039;). Die Grundform verlangt mindestens die Komponenten SELECT und FROM. Nach der Komponente SELECT wollen die Namen der Spalten (Felder) genannt werden, nach dem FROM jene Tabelle(n) aus denen die gesuchten Felder stammen. Das Einstiegsbeispiel such alle Vornamen der Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Vorname&lt;br /&gt;
FROM Kunde&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Vorname FROM Kunde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man mehr als ein Feld aufgelistet haben, so werden diese durch Komma getrennt nacheinander angeführt. Nachfolgendes Beispiel sucht nach den Inhalten der Felder &#039;&#039;Vorname&#039;&#039;, &#039;&#039;Nachname&#039;&#039; und &#039;&#039;Plz&#039;&#039; der Kunden (aus der Tabelle &#039;&#039;Kunde&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Vorname, Nachname, Plz&lt;br /&gt;
FROM Kunde&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Vorname, Nachname, Plz FROM Kunde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass alle Datensätze der Tabelle &amp;quot;Kunde&amp;quot; ausgewählt und ausgegeben werden und diese prinzipiell unsortiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Anzahl der Felder, bzw. deren Namen unbekannt, so führt folgendes SELECT zur Auswahl aller Datensätze mit all ihren Feldern. Der gesamte Inhalt der Tabelle &amp;quot;Kunde&amp;quot; wird demnach selektiert und ausgegeben. 999 Kunden sollen gefunden und angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT *&lt;br /&gt;
FROM Kunde&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT * FROM Kunde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sortieren der Datensätze und Ausschließen von Wiederholungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche Inhalte von Feldern in unterschiedlichen Datensätzen ist keine Seltenheit. Es würde überraschen, wenn bei 999 Kunden manche Vornamen nicht mehrfach vorkämen. Eine einfache Methode dies zu überprüfen ist, die Reihenfolge der Vornamen der Kunden alphabetisch zu sortieren. Das SELECT-FROM wird um die Komponente ORDER BY ergänzt. &amp;quot;ASC&amp;quot; steht für ascending, was aufsteigend sortiert bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Vorname&lt;br /&gt;
FROM Kunde&lt;br /&gt;
ORDER BY Vorname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Vorname FROM Kunde ORDER BY Vorname ASC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie das Ergebnis überprüft? Wer hätte gedacht, dass gleich zu Beginn der Liste 9 Achims angeführt werden? Sollen alle Duplikate aus der Liste entfernt werden, so kommt die Komponente DISTINCT zum Einsatz. Jeder Vorname wird nur eine einziges Mal angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT DISTINCT Vorname&lt;br /&gt;
FROM Kunde&lt;br /&gt;
ORDER BY Vorname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT DISTINCT Vorname FROM Kunde ORDER BY Vorname ASC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selektieren von Datensätzen - Bilden von Teil- und Vereinigungsmengen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Lerneinheit war von mengentheoretischen Überlegungen die Rede. Die Komponente DISTINCT hat zwar zur Bildung einer Teilmenge aus der Menge aller Vornamen bereits beigetragen, aber diese Methode ist für die meisten Bedarfe nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WHERE-Komponente in Verbindung mit den nachfolgend angeführten Operatoren ermöglicht das Bilden von Vereinigungs- und Teilmengen unter Verwendung von Klammern, Vergleichsperatoren, Rechenoperationen und logischen Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ( )&lt;br /&gt;
# * /&lt;br /&gt;
# + -&lt;br /&gt;
# = &amp;lt;&amp;gt; &amp;gt; &amp;lt; like&lt;br /&gt;
# NOT AND OR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neun Kunden mit dem Vornamen Achim befinden sich in der Datenbank. Gesucht sind nun der Vorname, der Nachname und die Postleitzahl jener Kunden, deren Vornamen auf Achim lauten. Die Treffer sollten aufsteigend nach dem Nachnamen aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Vorname, Nachname, PLZ&lt;br /&gt;
FROM Kunde&lt;br /&gt;
WHERE Vorname=&#039;Achim&#039;&lt;br /&gt;
ORDER BY Nachname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Vorname, Nachname, PLZ FROM Kunde WHERE Vorname=&#039;Achim&#039; ORDER BY Nachname ASC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es nun mit der eingangs erwähnten Auflistung aller Chemiebücher, des Verlages &#039;manz&#039; ? Die Lösung soll in kleinen Schritten erfolgen. Zuerst werden die Chemiebücher gesucht. Chemiebücher enthalten im Titel den Text &amp;quot;Chemie&amp;quot;. Das &amp;quot;%-Zeichen&amp;quot; steht jeweils für einen beliebigen Text vor und nach dem gesuchten Textteil, was der Formulierung &amp;quot;Der Titel enthält den Textteil &#039;Chemie&#039;&amp;quot; entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Titel, Preis, Autor, Verlag&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
WHERE Titel like &#039;%Chemie%&#039;&lt;br /&gt;
ORDER BY Verlag&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Titel, Preis, Autor, Verlag FROM Buch WHERE Titel like &#039;%Chemie%&#039; ORDER BY Verlag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wird den Chemiebüchern die Einschränkung auf Bücher des Verlages &#039;manz&#039; unter Nutzung des logischen Operators &amp;quot;AND&amp;quot; hinzugefügt. Die Menge aller Chemiebücher wird mit der Menge der Bücher des Verlages &#039;manz&#039; geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Titel, Preis, Autor, Verlag&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
WHERE Titel like &#039;%Chemie%&#039;&lt;br /&gt;
AND Verlag = &#039;manz&#039;&lt;br /&gt;
ORDER BY Verlag&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Titel, Preis, Autor, Verlag FROM Buch WHERE Titel like &#039;%Chemie%&#039; AND Verlag = &#039;manz&#039; ORDER BY Verlag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erweiterung gefällig? Das Ergebnis der Chemiebücher des Verlages &#039;manz&#039; zeigt gerade 6 Treffer. Als passionierter Buchhändler kennt man die Bedeutung des Verlages &#039;oev&#039; und vermutet dort auch ein umfassendes Angebot. Der Sinn der gegenständlichen Einschränkung ist jedoch, Angebote kleinerer Verlage zu finden. Es liegt daher nahe, das Angebot an Chemie-Büchern des Verlages &#039;manz&#039; um gleichnamige Angebote der Verlage &#039;ha&#039; und &#039;wpr&#039; zu erweitern. Eine, im Kern mengentheoretische Aufgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Schneiden Sie die Menge aller Chemiebücher&lt;br /&gt;
mit der Vereinigungsmenge aller Bücher der Verlage: &#039;manz&#039;, &#039;ha&#039; und &#039;wpr&#039;. &amp;lt;/pre&amp;gt; Auf SQL übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Titel, Preis, Autor, Verlag&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
WHERE Titel like &#039;%Chemie%&#039;&lt;br /&gt;
AND (Verlag = &#039;manz&#039;&lt;br /&gt;
OR Verlag = &#039;ha&#039;&lt;br /&gt;
OR Verlag = &#039;wpr&#039;)&lt;br /&gt;
ORDER BY Verlag&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Titel, Preis, Autor, Verlag FROM Buch WHERE Titel like &#039;%Chemie%&#039; AND (Verlag = &#039;manz&#039; OR Verlag = &#039;ha&#039; OR Verlag = &#039;wpr&#039;) ORDER BY Verlag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;AND&#039;, &#039;OR&#039; mit Klammern richtig strukturiert erzeugen des Rätsels Lösung. Sollten Sie sich an dieser Stelle an die [http://stubber.math-inf.uni-greifswald.de/analysis/schimming/analysis.pdf Grundlagen der Analysis] erinnern, so liegen Sie keineswegs falsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbinden von Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung fast aller Aufgaben aus dem Datenbank-Alltag werden Daten benötigt, die über mehrere Tabellen hinweg verteilt sind. Das Zusammenführen von Feldern aus mehreren Tabellen heißt auch &#039;&#039;Join&#039;&#039; und wird ebenfalls in der WHERE-Komponente formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Abfragen, die über mehrere Tabellen gehen, ist es ratsam, die Feldnamen in Verbindung mit dem Tabellennamen anzuführen. Aus &#039;&#039;Vorname&#039;&#039; wird &#039;&#039;Kunde.Vorname&#039;&#039;, aus Preis wird Buch.Preis usw. Diese Maßnahme ist dann unerlässlich, wenn in ein und derselben Abfrage idente Feldbezeichnungen auftauchen. Das Feld &#039;&#039;Kunde.Nr&#039;&#039; muss z. B. von der &#039;&#039;Artikel.Nr&#039;&#039; und diese von der &#039;&#039;Buch.Nr&#039;&#039; unterschieden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung der beteiligten Tabellen erfolgt über die Schlüsselfelder. Da im vorliegenden Beispiel ausschließlich 1:n Verbindungen zur Anwendung kommen &#039;&#039;&#039;wird immer der Primärschlüssel einer Tabelle einem Fremdschlüssel einer weiteren Tabelle gleich gesetzt&#039;&#039;&#039;. Folgen Sie den gerichteten Kanten in der [http://sql.idv.edu/skalierbar/datenmodell_3.swf Grafik], diese weisen den Weg der Verbindungen (Joins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die augenfälligste Forderung nach einer Verbindung von Tabellen ergibt sich aus der Notwenigkeit vollständiger Kundenadressen. Da die Ortsnamen der 3. Normalform wegen in eine eigene Tabelle mit der Bezeichnung PLZ ausgelagert wurden, ist die Verbindung der Tabellen PLZ und Kunde unerlässlich. Nachfolgend unspektakulär scheint dann die Lösung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Kunde.Vorname, Kunde.Nachname, Kunde.Strasse, Kunde.Plz, PLZ.Ort&lt;br /&gt;
FROM Kunde, PLZ&lt;br /&gt;
WHERE Kunde.Plz=PLZ.Plz&lt;br /&gt;
ORDER BY Ort, Nachname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Kunde.Vorname, Kunde.Nachname, Kunde.Strasse, Kunde.Plz, PLZ.Ort FROM Kunde, PLZ WHERE Kunde.Plz=PLZ.Plz ORDER BY Ort, Nachname ASC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NICHT dass Sie nun denken: entweder Joins - oder Bilden von Teil- und Vereinigungsmengen. Die WHERE-Komponente verträgt beides. Sind jetzt die vollständigen Adressen der Kunden aus Nieder- und Oberösterreich gefällig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Kunde.Vorname, Kunde.Nachname, Kunde.Strasse, Kunde.Plz, PLZ.Ort&lt;br /&gt;
FROM Kunde, PLZ&lt;br /&gt;
WHERE Kunde.Plz=PLZ.Plz&lt;br /&gt;
AND (PLZ.Region = &#039;o&#039;&lt;br /&gt;
OR PLZ.Region = &#039;n&#039;)&lt;br /&gt;
ORDER BY Nachname ASC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Kunde.Vorname, Kunde.Nachname, Kunde.Strasse, Kunde.Plz, PLZ.Ort FROM Kunde, PLZ WHERE Kunde.Plz=PLZ.Plz AND (PLZ.Region = &#039;o&#039; OR PLZ.Region = &#039;n&#039;) ORDER BY Nachname ASC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechenoperationen mit SQL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datenbanksprache SQL kann auch &#039;&#039;&#039;Rechenoperationen auf Suchergebnisse in relationalen Datenbanken&#039;&#039;&#039; durchführen und bildet damit in gewisser Weise Konkurrenz zu Tabellenkalkulationsprogrammen. Wie in den Letztgenannten auch, werden mit Ausnahme der Grundrechnungsarten (+, -, *, /) komplexe Operationen als Funktion formuliert; mit vorangestelltem Funktionsnamen, dem die Argumente in Klammern gesetzt folgen. Der Ausdruck: MAX(Buch.Preis) liefert demnach den höchsten Preis der im SELECT definierten Menge, was mit € 116,90 für ein Schulbuch stolz ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT MAX(Preis)&lt;br /&gt;
FROM Buch&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT MAX(Preis) FROM Buch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maximalwert wurde in diesem Fall aus der Menge aller in der Tabelle gespeicherten Preise ermittelt und es wäre vermessen nach dem Titel oder Autor des Buches mit dem höchsten Preis zu fragen. Theoretisch besteht die Möglichkeit, dass viele, im Grenzfall alle Bücher denselben hohen Preis aufweisen. Welches Buch würde man dann als das höchstpreisigste ausweisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht viel anders ist das Ergebnis aus einer eingeschränkten Menge an Büchern zu interpretieren: Was ist der höchste Preis der Bücher des Verlages &#039;manz&#039;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT MAX(Preis)&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
WHERE Verlag = &#039;manz&#039;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT MAX(Preis) FROM Buch WHERE Verlag = &#039;manz&#039;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit € 93,52 liegt dieser etwas unter dem absoluten Höchstpreis aller geführten Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen gegenständliche Überlegungen nicht dazu, sich systematisch-vergleichende Auswertungen zu wünschen? Z.B. als Auflistung der höchsten und niedrigsten Buchpreise, gruppiert (bezogen) auf die jeweiligen Verlage? Für diesen, weitaus mächtigeren Anwendungsfall komplexer Rechenoperation steht die GROUP BY Komponente zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Verlag, MAX(Preis), MIN(Preis)&lt;br /&gt;
FROM Buch&lt;br /&gt;
GROUP BY Verlag&lt;br /&gt;
ORDER BY MAX(Preis) DESC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Verlag, MAX(Preis), MIN(Preis) FROM Buch GROUP BY Verlag ORDER BY MAX(Preis) DESC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass komplexe Rechenoperationen nicht nur auf Maxima und Minima begrenzt sind. Eine Auswahl, weiterer, geläufiger findet sich nachfolgend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* COUNT&lt;br /&gt;
* SUM&lt;br /&gt;
* AVG&lt;br /&gt;
* MAX&lt;br /&gt;
* MIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist an der Zeit, sich der letzten, der eingangs erwähnten Anfragen an die Übungsdatenbank zuzuwenden: Die kumulierten Umsätze aller Kunden des Jahres 2000, aufgelistet nach Bundesländern zuzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung erfordert etwas mehr Joins (Verbindungen zwischen Tabellen) als bis jetzt, eine Multiplikation (Preis x Mange) und die Anwendung der Summenbildung statt Minimum und Maximum. Die nachfolgende Anweisung ist zwar komplexer, aber enthält keine grundsätzlich neuen Aspekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Ausdruck &amp;quot;AS&amp;quot; ändert lediglich die Spaltenüberschrift in der ausgegebenen Tabelle,&lt;br /&gt;
* die Funktion &amp;quot;YEAR&amp;quot; extrahiert aus einem Datumswert die Jahreszahl&lt;br /&gt;
* und die Funktion &amp;quot;ROUND&amp;quot; rundet die scheinbar unerklärlich vielen Nachkommastellen auf zwei. Wie bei Tabellenkalkulationsprogrammen auch, können wie hier geübt, Funktionen geschachtelt angewandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT PLZ.Region, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz = Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
AND YEAR(Auftrag.Datum) = &#039;2000&#039; &lt;br /&gt;
GROUP BY PLZ.Region&lt;br /&gt;
ORDER BY SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) DESC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT PLZ.Region, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch WHERE PLZ.Plz = Kunde.Plz AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr AND YEAR(Auftrag.Datum) = &#039;2000&#039;  GROUP BY PLZ.Region ORDER BY SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) DESC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppierungsfunktion &amp;quot;GROUP BY&amp;quot; wird manchmal auch als Aggregationsfunktion bezeichnet. &#039;&#039;&#039;Aggregieren&#039;&#039;&#039; bedeutet in diesem Zusammenhang auch &#039;&#039;&#039;Verdichten&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Kumulieren&#039;&#039;&#039;. Am Beispiel Umsatz können verschiedene Stufen des Verdichtens oder Aggregierens gut verdeutlicht werden. Die unterste Stufe des Verdichtens von Umsätzen wäre der Auftrag. Dann folgt der Kunde und schließlich die Region. Mit der Erhöhung der Verdichtungsstufe steigen jeweils die Beträge, aber es verringert sich die Anzahl der Treffer. Die Lerneinheit [[SQL-Beispielvariation]] beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Aggregationsstufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilden von Teilmengen mit aggregierten Werten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aggregieren von Kennzahlen wie Umsätze, liefern wichtige Entscheidungsgrundlagen, wie im vorliegenden Fall zur Führung des Unternehmens. Die auf Regionen (Bundesländer) aggregierten Umsätze zeigen, dass der Absatzmarkt keineswegs gleich auf die Regionen verteilt ist, suggeriert aber gleichzeitig die Frage nach dem Bestand von umsatzstarken Kunden. Regionsumsätze könnten prinzipiell von vielen, kleinen Kunden stammen, oder aber auch von wenig Kunden mit entsprechend hohen Umsätzen. Die nächste und letzte Anfrage in dieser Lerneinheit richtet sich daher nach den Kunden mit hohen Umsätzen in der betrachteten Periode, wobei € 80.000 und mehr als hoch bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermittelt wird eine Liste der kumulierten Kundenumsätze mit den Merkmalen: Kunde.Nummer, Kunde,Nachname, PLZ.Region die im Jahr 2000 erzielt wurden, wenn dieser Wert mehr als € 80.000 je Kunde ausmacht. Das Bilden jener Teilmenge, auf welche die Einschränkung &amp;quot;hohe Umsätze&amp;quot;  zutrifft kann nur mit Anwendung der HAVING-Komponente erzeugt werden. Die Einschränkung auf das Umsatzjahr 2000 bleibt davon unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SELECT Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Region, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz=Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
AND YEAR(Auftrag.Datum) = &#039;2000&#039;&lt;br /&gt;
GROUP BY Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Region&lt;br /&gt;
HAVING SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) &amp;gt;= 80000&lt;br /&gt;
ORDER BY SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) DESC&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;form method=&amp;quot;post&amp;quot; action=&amp;quot;http://sql.idv.edu/thema/work/sql.php&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;hidden&amp;quot; name=&amp;quot;select&amp;quot; value=&amp;quot;SELECT Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Region, ROUND(SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis),2) AS Umsatz&lt;br /&gt;
FROM PLZ, Kunde, Auftrag, Auftragspos, Buch&lt;br /&gt;
WHERE PLZ.Plz=Kunde.Plz&lt;br /&gt;
AND Kunde.Nr=Auftrag.Kundennummer&lt;br /&gt;
AND Auftrag.Nr=Auftragspos.Auftragsnummer&lt;br /&gt;
AND Auftragspos.Buchnummer=Buch.Nr&lt;br /&gt;
AND YEAR(Auftrag.Datum) = &#039;2000&#039;&lt;br /&gt;
GROUP BY Kunde.Nr, Kunde.Nachname, PLZ.Region&lt;br /&gt;
HAVING SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) &amp;gt;= 80000&lt;br /&gt;
ORDER BY SUM(Auftragspos.Menge*Buch.Preis) DESC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;input type=&amp;quot;submit&amp;quot; value=&amp;quot;Ausführen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/form&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sql-und-xml.de/sql-tutorial/ http://www.sql-und-xml.de/sql-tutorial/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (24. 2. 2014), SQL-Abfragen  (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Grundbefehle&amp;diff=6200</id>
		<title>SQL-Grundbefehle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Grundbefehle&amp;diff=6200"/>
		<updated>2014-09-23T12:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;SQL|SQL&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Datenbanksprache SQL dient nicht nur der Datenmanipulation (Hinzufügen, Löschen, Verändern, Lesen), sondern auch der Datenbank-Definition (dem Einrichten der Datenbank). Nachfolgend wird ein Überblick über die wichtigsten SQL-Anweisungen und der Funktion gegeben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellen von Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angeführten Beispiele beziehen sich auf das Modell der hinterlegten Übungsdatenbank. Manipulierende SQL-Anweisungen (solche, die den Inhalt oder die Struktur der Datenbank verändern) sind in der hinterlegten Übungs-Datenbank über den eingerichteten Web-Zugang nicht ausführbar. Die Syntax der dargestellten Beispiele orientiert sich an der SQL-Implementierung der Datenbankimplementierung [http://www.mysql.com/ MySQL].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Tabelle wird mit der Anweisung &#039;&#039;&#039;CREATE TABLE&#039;&#039;&#039; einer bestehenden Datenbank hinzugefügt. Im nachfolgenden Beispiel wird die Tabelle mit der Bezeichnung &amp;quot;Buch&amp;quot; erstellt, welche die Spalten (Datenbankfelder) &#039;&#039;Nr&#039;&#039;, &#039;&#039;Autor&#039;&#039;, &#039;&#039;Titel&#039;&#039;, &#039;&#039;Preis&#039;&#039;, &#039;&#039;Verlag&#039;&#039;, &#039;&#039;Auslaufend&#039;&#039; und &#039;&#039;Bestand&#039;&#039; enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;CREATE TABLE Buch&lt;br /&gt;
(Nr SMALLINT (2) PRIMARY KEY,&lt;br /&gt;
Autor VARCHAR (20) NOT NULL,&lt;br /&gt;
Titel VARCHAR (30) NOT NULL,&lt;br /&gt;
Preis DECIMAL (3.2) NOT NULL,&lt;br /&gt;
Verlag CHAR (3) NOT NULL,&lt;br /&gt;
Auslaufend CHAR (1) NOT NULL,&lt;br /&gt;
Bestand SMALLINT (4) )&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben nach der Bezeichnung der Spalte (des Datenbankfeldes) definieren den Datentyp. So erzeugt der Ausdruck &amp;quot;Nr SMALLINT (2) PRIMARY KEY,&amp;quot; ein Datenbankfeld mit der Bezeichnung &amp;quot;Nr&amp;quot;, welches nur ganzzahlige Werte aufnehmen kann, die einen Speicherplatz von 4 Byte nicht überschreiten. Es handelt sich um den Wertebereich (eine Domäne) von 0 bis 65535. Die Komponente &amp;quot;PRIMARY KEY&amp;quot; weist darauf hin, dass das Feld &amp;quot;Nr&amp;quot; als Primärschlüssel Verwendung findet und einen eideutigen Wert enthalten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente &amp;quot;NOT NULL&amp;quot; bedeutet, dass dem betreffenden Feld ein Wert zugewiesen werden muss (Muss-Feld). Fehlt diese Komponente, kann das Feld auch &amp;quot;leer&amp;quot; bleiben (Kann-Feld), wie dies im Datenbankfeld &amp;quot;Bestand&amp;quot; der Fall ist. Leer belassene Felder haben einen undefinierten Inhalt. Man kann z. B. nicht davon ausgehen, dass ein undefiniertes Feld mit numerischem Datenformat den Wert &amp;quot;0&amp;quot; aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertiefende Informationen: http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/numeric-types.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gängige Datenformate sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für Zahlen (z. B. SMALLINT, FLOAT, DECIMAL)&lt;br /&gt;
* für Datum und Uhrzeit (z. B. DATE, DATETIME, TIME)&lt;br /&gt;
* für Zeichenketten (z. B. CHAR, VARCHAR)&lt;br /&gt;
* für Audio- und Videoinhalte (z.B. BLOB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertiefende Informationen:  http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/data-types.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne RDBMS und Desktop-Datenbanken bieten benutzerfreundliche Werkzeuge zur Erstellung der Tabellen an. Diese generieren die erforderliche CREATE TABLE-Anweisung aus vorliegenden Datenmodellen z.B. als ER-Diagramm, automatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinzufügen eines Feldes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nachträgliche Hinzufügen einer Spalte wird mit der Anweisung &#039;&#039;&#039;ALTER TABLE&#039;&#039;&#039; bewirkt. Nachfolgende Anweisung fügt der Tabelle &#039;&#039;Buch&#039;&#039; die Spalte (das Datenbankfeld) &#039;&#039;Rabatt&#039;&#039; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;ALTER TABLE Buch&lt;br /&gt;
ADD Rabatt INT (2) NOT NULL &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfügen von Datensätzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eintragen von Daten in eine Tabelle geschieht mit der Anweisung &#039;&#039;&#039;INSERT INTO&#039;&#039;&#039;. Als Argumente der Anweisung müssen der Name der Tabelle mit Liste der Spaltenbezeichnungen (Feldnamen) angegeben werden. Die zugehörigen Werte (Feldinhalte) folgen dem Schlüsselwort VALUES. Nachfolgendes Beispiel bezieht sich auf die Übungsdatenbank Buchhandel und würde bei Ausführung den Bestand an Kunden um einen Datensatz ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;INSERT INTO Kunde (Nr, Vorname, Nachname, Strasse, Plz)&lt;br /&gt;
VALUES (345,&#039;Maria&#039;, &#039;Huber&#039;, &#039;Columbusstrasse 1492&#039;, 2034)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden Werte für alle Felder in eine Tabelle übertragen, so müssen die Feldbezeichnungen nicht explizit angeführt werden, es genügt die Nennung der Tabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die singuläre Datenerfassung mittels INSERT INTO eignet sich nicht für Massendaten, weshalb DBMS (Datenbank Management Systeme) formularorientierte Anwendungen zur direkten Eingabe der Datensätze anbieten. Software für betriebliche Anwendungen nutzen überdies Datenbankschnittstellen, die den automatisierten Import von Daten, die z. B. aus Tabellenkalkulations-Anwendungen stammen, zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschen von Datensätzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch bei der SELECT-Anweisung (siehe [[SQL-Abfragen]]) wird bei &#039;&#039;&#039;DELETE&#039;&#039;&#039; die Bedingung WHERE zur Auswahl des zu löschenden Datensatzes bestimmt. Normalerweise erfolgt dies durch die Angabe des Schlüsselfeldes des betreffenden Datensatzes. Nachfolgende Anweisung löscht den Datensatz mit der Nr &amp;quot;4&amp;quot;, wobei angenommen wird, dass das Feld &amp;quot;Nr&amp;quot; als Schlüsselfeld dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;DELETE FROM Kunde&lt;br /&gt;
WHERE Nr=4&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergibt die Bedingung eine Übereinstimmung in mehreren Datensätzen, so werden alle selektierten gelöscht. Nachfolgende Anweisung löscht alle Datensätze mit dem Vornamen &amp;quot;Michael&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;DELETE FROM Kunde&lt;br /&gt;
WHERE Vorname=&#039;Michael&#039;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ändern von Datensätzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend dargestellte Anweisung ändert im Kunden-Datensatz mit der Nr &amp;quot;4&amp;quot; den bestehenden Nachnamen auf &amp;quot;Mayer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;UPDATE Kunde&lt;br /&gt;
SET Nachname=&#039;Mayer&#039;&lt;br /&gt;
WHERE Nr=4&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können auch mehrere Datensätze gleichzeitig mit der UPDATE-Anweisung geändert werden. Nachfolgende Anweisung ändert in jedem Datensatz, welcher den Nachnamen &amp;quot;Mayer&amp;quot; vorweist, selbigen auf &amp;quot;Neumayer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;UPDATE Kunde&lt;br /&gt;
SET Nachname=&#039;Neumayer&#039;&lt;br /&gt;
WHERE Nachname=&#039;Mayer&#039;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur eine Spalte lässt sich in mehreren Datensätzen auf einmal ändern, sondern auch mehrere Felder in einem Datensatz. Nachfolgende Anweisung ändert im Datensatz mit der Nr &amp;quot;56&amp;quot; die PLZ auf &amp;quot;4055&amp;quot; und die Straße auf &amp;quot;Pinselweg 12&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;UPDATE Kunde&lt;br /&gt;
SET Plz=4055, Strasse=&#039;Pinselweg 12&#039;&lt;br /&gt;
WHERE Nr=&#039;56&#039;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Anweisungen und Datenbank-Werkzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anweisungen INSERT, DELETE und UPDATE gehören zu den wichtigsten und gehören zur Gruppe der &#039;&#039;&#039;Data Manipulation Language&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;DML&#039;&#039;&#039;). Daneben gibt es noch eine Vielzahl Aufgaben, Datenbanken einzurichten oder zu pflegen, die mit entsprechenden Funktionen oder Programmen unterstützt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://dev.mysql.com/doc/ MySQL.com - MySQL Documentation]&lt;br /&gt;
* [http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/installing.html MySQL.com - Installation von MySQL]&lt;br /&gt;
* [http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/optimization.html MySQL.com - Optimierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (23. 2. 2014), SQL-Grundbefehle (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Einf%C3%BChrung&amp;diff=6199</id>
		<title>SQL-Einführung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=SQL-Einf%C3%BChrung&amp;diff=6199"/>
		<updated>2014-09-23T12:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;SQL|SQL&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Auswertung und Analyse aus relationalen Datenbanken gehört zum Repertoire qualifizierter Arbeitsplätze aus allen betrieblichen Bereichen. Die spontane, unmittelbare Nutzung von relationalen Datenbanken durch den Endbenutzer ist für die Vorbereitung betrieblicher Entscheidungen ebenso unabdingbar wie die Unterstützung operativer Aufgaben. Zur Standardausbildung von Wirtschaftswissenschaftern im Bereich der Informationsverarbeitung zählt daher auch die rudimentäre Kenntnis der Datenmanipulationssprache SQL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man mit SQL zu arbeiten beginnt, sollte man Wesen und Struktur relationaler Datenbanken verstanden haben. Auf grundlegende Begriffe wie &#039;&#039;&#039;Tabellen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Datensätze&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Felder&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Zeilen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Spalten&#039;&#039;&#039; usw. wird hier nicht mehr eingegangen. Erwähnung sollten aber &amp;quot;Krümel&amp;quot; aus der großen Theorie der Datenbank-Software finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen eines DBMS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Datenbank-Management-System&#039;&#039;&#039; unterstützt das Erstellen von Tabellen mit deren Feldern, das Erstellen von &#039;&#039;&#039;Views&#039;&#039;&#039; (künstlichen Tabellen, welche die Sicht der Benutzer abbilden) und Indizes. Indizes beschleunigen vor allem die Zugriffszeit und den Sortierprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionen eines DBMS sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regelungen bei Concurrency (gleichzeitigen Mehrfachzugriffen)&lt;br /&gt;
* Security: Wer darf welche Operation in welchen Objekten ausführen?&lt;br /&gt;
* Integrity: Aufrechterhaltung der Korrektheit der Daten&lt;br /&gt;
* Back-up: Datensicherung&lt;br /&gt;
* Restart: Neustart nach Fehlern oder Änderungen&lt;br /&gt;
* Recovery: Wiederherstellung eines gesicherten Zustandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kommen die Anwendung von Verwaltungsinstrumenten (Führen des Systemkataloges, insb. Tabellen, Tabellennamen, Eignernamen) sowie Instrumente zur Optimierung der Zugriffszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess der Entwicklung einer Datenbank (z. B. die Datenmodellierung) kann teilweise durch den Einsatz von einschlägigen Softwareentwicklungswerkzeugen (CASE-Tools, Computer Aided Software Engineering-Tools) unterstützt oder automatisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sichten auf eine Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unterschiedlichen Aufgaben und Sichtweisen im Zusammenhang mit der Planung, Implementierung und dem Betrieb einer Datenbank entsprechend sind zweckmäßigerweise drei Schichten auseinander zuhalten. Es sind dies das konzeptionelle Schema, die Benutzersichten und das interne Schema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die globale, logische Datenbankbeschreibung wird als &#039;&#039;&#039;konzeptionelles Schema&#039;&#039;&#039; (logische Datensicht) bezeichnet. Das bei den [[Normalformen]] vorgestellte endgültige Modell, ergänzt durch nähere Angaben über die Felder, kann als konzeptionelles Schema angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Benutzer in den unterschiedlichen Fachabteilungen bzw. die Anwendungsprogramme aus den verschiedenen Bereichen eines Unternehmens benötigen jeweils voneinander &#039;&#039;&#039;unterschiedliche Ausschnitte&#039;&#039;&#039; aus der Wirklichkeit und somit auch aus dem konzeptionellen Schema. Diese unterschiedlichen Sichten des Datenmodells werden als &#039;&#039;&#039;Benutzersichten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Subschemata&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;externe Schemata&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Die zuvor entwickelte &#039;&#039;View&#039;&#039; kann als Beispiel für ein Subschema gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Festlegung des konzeptionellen Schemas bzw. der externen Schemata werden die physische Anordnung der Daten auf den Speichermedien und die Zugriffspfade gestaltet. Ergebnis ist das &#039;&#039;&#039;interne Schema&#039;&#039;&#039;. Hier geht es insbesondere um die Ausnutzung von Speichern sowie um die Optimierung von Zugriffszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Verbindung des internen Schemas mit den betrieblichen Aufgaben und Geschäftsmodellen kaum mehr auszumachen ist, entzieht es sich jeglicher Darstellung in dieser Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SQL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SQL&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Structured Query Language&#039;&#039;&#039;) ist die Computersprache für relationale Datenbankverwaltungssysteme (RDBMS) und Desktop-Datenbanken wie z. B. MS Access. SQL ist nicht prozedural und setzt eine einfache und einheitliche, normalisierte tabellarische Datenstruktur voraus.  Die durch das American National Standards Institute ([http://www.ansi.org/ ANSI]) normierte Sprachschnittstelle SQL wird von einer Reihe einschlägiger Softwarepakete verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SQL kann interpretierend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein SQL-Befehl wird vom Benutzer geladen oder eingegeben und auf Befehl direkt verarbeitet. Das Ergebnis wird z. B. als Liste ausgegeben (&#039;&#039;interpretierendes SQL&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder als embedded-SQL verwendet werden:&lt;br /&gt;
* Die SQL-Befehle sind in einem mittels Programmiersprache (z. B. Java, C++) erstellten Programm eingebettet (&#039;&#039;embedded SQL&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dem Markt angebotenen Datenbank-Softwarepakete (SQL-Implementierungen) stellen in der Regel auch Ergänzungen der SQL durch Sprachzusätze (z. B. JDBC) zur Verfügung. Trotz ANSI- und ISO-Normung ist SQL in einer Reihe von Datenbank-Softwarepaketen im Detail unterschiedlich implementiert, d. h. nicht alle SQL-Anweisungen sind auf allen Datenbank-Implementierungen ausführbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SQL-Abfragen]]&#039;&#039;&#039;, oft auch &#039;&#039;&#039;SQL-Statement&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Query&#039;&#039;&#039; genannt, sind kleine Befehlszeilen, die an die Datenbank oder an den Datenbankserver geschickt und dort abgearbeitet werden. Als Ergebnis bekommt man entweder eine bestimmte Anzahl von Datensätzen zurück oder führt Änderungen an der Datenbank aus. SQL isoliert einzusetzen ergibt wenig Sinn; meist wird SQL in Verbindung mit anderen Programmier- oder Scriptsprachen verwendet (wie z. B. PHP, JSP und ASP.NET), die dann mit den Ergebnisdaten weiterarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine SQL-Abfrage hat in der Regel folgende Struktur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WAEHLE Nachname AUS Kunde WOBEI Nachname=&#039;Maier&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;WAEHLE&amp;quot;, &amp;quot;AUS&amp;quot; und &amp;quot;WOBEI&amp;quot; sind Schlüsselwörter der Computersprache, die dürfen daher bei der Benennung von Teilen der Datenbank nicht verwendet werden. &amp;quot;Nachname&amp;quot; und &amp;quot;Kunde&amp;quot; bezeichnen Teile einer konkreten Datenbank, nämlich insofern, dass &amp;quot;Nachname&amp;quot; ein Feld der mit &amp;quot;Kunde&amp;quot; benannten Tabelle bezeichnet. &amp;quot;Maier&amp;quot; ist ein vermuteter Inhalt der Tabelle mit der Bezeichnung &amp;quot;Kunde&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragen auf die offizielle, dem Englischen abgeleitete Syntax der Sprache lautet die Datenbank-Abfrage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SELECT Nachname FROM Kunde WHERE Nachname = &#039;Maier&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzteres ist bereits eine vollständige und funktionsfähige SQL-Abfrage. &#039;&#039;SELECT&#039;&#039; leitet die Art der Anweisung ein. &#039;&#039;FROM&#039;&#039; gibt an, auf welche Tabelle der Datenbank die Select-Anweisung angewendet werden soll und der letzte Teil &#039;&#039;WHERE&#039;&#039; ist eine Bedingung, die nur bestimmte Datensätze aus der bezeichneten Tabelle selektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Logik dieser Syntax wird sich in den Kapiteln der [[SQL-Grundbefehle]] und den weiteren Beispielen verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (24. 2. 2014), SQL-Einführung (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Normalformen&amp;diff=6198</id>
		<title>Normalformen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Normalformen&amp;diff=6198"/>
		<updated>2014-09-23T12:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Datenbanken|Datenbanken&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Der Aufbau relationaler Datenbanken, ersichtlich in den Inhalten ihrer Tabellen und deren Beziehungen untereinander, zielt in erster Linie auf die Vermeidung von Redundanzen ab. Sogenannte Normalformen können als Gesetze zur Konstruktion von Tabellen betrachtet werden, deren Einhaltung zur weitgehenden Vermeidung von Redundanzen führen. Die Normalformen sind Gegenstand des folgenden Lernschrittes.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Sinn der Normalisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufgabe, eine Datenbank anzulegen, wird man mit mehreren Fragen konfrontiert.&lt;br /&gt;
* Wie viele Tabellen sind sinnvoll?&lt;br /&gt;
* Was soll darin dargestellt werden?&lt;br /&gt;
* Wie viele Spalten sollen in welcher Tabelle angelegt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort auf diese Fragen gibt mitunter die sogenannte &#039;&#039;&#039;Normalisierung&#039;&#039;&#039;. Mit Hilfe der Regeln der Normalisierung wird es möglich, die Datenbank ideal zu strukturieren. Dadurch werden &#039;&#039;&#039;Redundanzen&#039;&#039;&#039; vermieden: Diese erfordern nämlich nicht nur einen größeren Speicherbedarf, sondern führen auch zu einer erhöhten Fehleranfälligkeit, beispielsweise bei Wartungstätigkeiten. Sollen Daten, die an mehr als einem Speicherort vorhanden sind, geändert werden, müssen diese Änderungen an allen Speicherorten auf exakt die gleiche Art und Weise vorgenommen werden. So ist beispielsweise die Änderung einer Kundenandresse wesentlich einfacher, wenn die betreffenden Daten nur in der Tabelle &#039;&#039;Kunde&#039;&#039; gespeichert sind und nicht auch noch an anderen Orten innerhalb der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Normalisieren der Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überführung der Objektklassen in Tabellen sind diese daraufhin zu prüfen, ob sie Abhängigkeiten der Felder untereinander bzw. Redundanzen aufweisen. Normalisiert wird, indem man schrittweise überprüft, ob die gebildeten Tabellen den Bedingungen der Normalformen entsprechen. Im Verlauf dieses Normalisierungsprozesses kommt es zu einer Reduzierung der Redundanzen, parallel dazu jedoch auch zu einer Vermehrung der Anzahl der Tabellen. Immer dann, wenn Redundanzen entdeckt werden, führt dies zur Bildung neuer Tabellen, die über die Schlüsselfelder miteinander verbunden werden (siehe [[Beziehungen in Datenbanken]]). Die Anpassung der Tabellen an die Normalformen dient auch der mengentheoretischen Grundlage von SQL. Die Anwendung von drei Normalformen wird aus Gründen des Antwortzeitverhaltens der Datenbank empfohlen. Die Datenbanktheorie unterscheidet zwar weitere Normalformen, diese werden aber in der Praxis nur selten angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Normalform: Entfernen von Wiederholgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Feld darf im Datensatz &#039;&#039;&#039;nur einmal&#039;&#039;&#039; vorkommen. Gibt es mehrere Felder vom &#039;&#039;&#039;gleichen Typ&#039;&#039;&#039;, so müssen diese in einer &#039;&#039;&#039;eigenen Tabelle&#039;&#039;&#039; gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überführung der Objektklasse &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039; in eine Tabelle könnte der verbalen Beschreibung des Geschäftsmodells entsprechend „Jeder Auftrag kann mehrere Bücher enthalten, die jeweils in beliebiger Menge geordert werden können“ bzw. in Anlehnung an das ER-Diagramm folgende Struktur aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039; (Nr, Kundennummer, Datum, Positionsnummer, Buchnummer, Menge, Positionsnummer, Buchnummer, Menge, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ein Auftrag in der Regel mehrere unterschiedliche Bücher in unterschiedlichen Mengen enthält, kommen die Felder &#039;&#039;Buchnummer&#039;&#039; und &#039;&#039;Menge&#039;&#039; mehrfach vor, was der ersten Normalform widerspricht. Die Konsequenz daraus ist die Auslagerung der Wiederholgruppen in eine eigene Tabelle &#039;&#039;Auftragspos&#039;&#039; (abgeleitet von Auftragsposition) und die Verbindung der Tabellen über entsprechende Schlüsselfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Datenmodell_3.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feld &#039;&#039;Nr&#039;&#039; in der Tabelle &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039; (&#039;&#039;Auftrag.Nr&#039;&#039;) ist das Schlüsselfeld der Tabelle &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039; und wird daher mit dem Feld &#039;&#039;Auftragsnummer&#039;&#039; der Tabelle Auftragsposition verbunden. Die Namen der beiden Felder unterscheiden sich zwar, aber der Inhalt ist in beiden Fällen ident. Hier zeigt sich eine unvermeidbare Redundanz in relationalen Datenbanken, weshalb man auch von &#039;&#039;&#039;kontrollierter Redundanz&#039;&#039;&#039; und nicht von redundanzfrei spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erfüllung der im Geschäftsmodell beschriebenen Aufgaben (z. B. Rechnungslegung) sind detaillierte Daten über die Bücher (z. B. der Preis) erforderlich. Wie auch aus dem ER-Diagramm ersichtlich ist, gibt es eine Verbindung zwischen der Tabelle &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039; und der Tabelle &#039;&#039;Buch&#039;&#039; über die neu gebildete Tabelle &#039;&#039;Auftragspos&#039;&#039;. Die Notwendigkeit zur Neubildung einer Tabelle zwischen &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039; und &#039;&#039;Buch&#039;&#039; ist auch aus ihrer m:n-Beziehung ableitbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Datenmodell_4.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Auftragspos.Nr&#039;&#039; der Tabelle &#039;&#039;Auftragspos&#039;&#039; ist als Primärschlüssel nicht zu gebrauchen, sie dient lediglich der Kennzeichnung der einzelnen Auftragspositionen eines Auftrages, z. B. zum Zwecke der Reihung auf Lieferscheinen oder Rechnungen. Der Primärschlüssel der Tabelle &#039;&#039;Auftragspos&#039;&#039; setzt sich vielmehr aus den Feldern &#039;&#039;Auftragspos.Auftragsnummer&#039;&#039; und &#039;&#039;Auftragspos.Buchnummer&#039;&#039; zusammen. Es handelt sich um einen Kombinationsschlüssel. Auch dieses Auftreten von Kombinationsschlüsseln ist für die normalformengerechte Auflösung von m:n-Beziehungen typisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweite Normalform: Entfernen von Attributen, die nur von einigen der identifizierenden Attribute abhängen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Bedingungen der 1. Normalform gilt zusätzlich: In Relationen mit einem Kombinationsschlüssel muss jedes Feld vom gesamten Kombinationsschlüssel abhängen. Felder, die nur von einem Teil des Schlüssels abhängen, werden mit diesem als Schlüssel in einer eigenen Relation gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabelle &#039;&#039;Auftragspos&#039;&#039; besitzt einen Kombinationsschlüssel, wie in der Abbildung zuvor ersichtlich ist. Da aber der Entwurf der vorliegenden Datenbank mit der  Erstellung eines ER-Diagramms begonnen hat, befinden sich in dieser Tabelle keine Felder, die der 2. Normalform widersprechen. Es können jedoch in Frage kommende Erweiterungen der gegenständlichen Tabelle als Erläuterung am Beispiel herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man z. B. davon aus, dass nicht alle Positionen eines Auftrags sofort geliefert werden können und sind Teillieferungen geplant, so wäre das Datum der Auslieferung (wohlgemerkt der gesamten bestellten Menge, keine Teilmengen) ein Feld, welches die Bedingung der 2. Normalform erfüllte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall, dass Preisnachlässe in Form von Rabatten gewährt werden, könnte ein weiteres Feld mit der Bezeichnung &#039;&#039;Rabatt&#039;&#039; angefügt werden. Diese Art der Gewährung von Rabatten bedeutet, dass der Preisnachlass einmalig und nur für ein bestimmtes Produkt gewährt wird. Ebenso könnte ein Feld &#039;&#039;Rabatt&#039;&#039; der Tabelle &#039;&#039;Buch&#039;&#039;, der Tabelle &#039;&#039;Kunde&#039;&#039; oder der Tabelle &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039; angefügt werden, ohne die Normalformen zu verletzen. Die Bedeutung der alternativen Platzierung ist jedoch sehr unterschiedlich. Das Feld &#039;&#039;Rabatt&#039;&#039; in der Tabelle &#039;&#039;Kunde&#039;&#039; bewirkt, dass alle Einkäufe des jeweiligen Kunden mit einem Preisnachlass versehen werden, während das besagte Feld in der Tabelle &#039;&#039;Buch&#039;&#039; Preisnachlässe für alle Kunden nach sich zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Variationsmöglichkeiten zeigen deutlich, dass die formale Korrektheit einer relationalen Datenbank nicht ohne das zugrundeliegende Geschäftsmodell bzw. deren Prozesse überprüft werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dritte Normalform: Vermeidung von transitiven Abhängigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Bedingungen der 2. Normalform gilt zusätzlich: Felder, die nicht Teil des Schlüssels sind, dürfen nicht untereinander abhängig sein; ist dies der Fall, so müssen diese in einer eigenen Relation gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem angestellten ER-Diagramm fehlen dem Datenmodell noch die entsprechenden Tabellen für die Kunden und Verlage. Beide enthalten Felder für die Adresse, nämlich &#039;&#039;Plz&#039;&#039;, &#039;&#039;Ort&#039;&#039; und &#039;&#039;Straße&#039;&#039; (Letzteres enthält auch die Hausnummer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berücksichtigt man die Zustellbezirke der Post, so kann festgestellt werden, dass jeder Postleitzahl eindeutig ein Zustellbezirk (zur zeitweiligen Verwirrung auch &amp;quot;Ort&amp;quot; genannt) zugeordnet werden kann. Das Feld &#039;&#039;Ort&#039;&#039; hängt demnach vom Feld &#039;&#039;Plz&#039;&#039; ab und muss ausgelagert werden.&lt;br /&gt;
Die ohne Berücksichtigung der 3. Normalform also falsch konstruierte Tabellen wären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Verlag&#039;&#039; (Kurzbezeichnung, Name, Kundennummer, Strasse, Plz, Ort)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kunde&#039;&#039; (Nr, Vorname, Nachname, Strasse, Plz, Ort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adressen werden des Feldes &#039;&#039;Ort&#039;&#039; entledigt und es entsteht eine neue Tabelle mit der Bezeichnung &#039;&#039;PLZ&#039;&#039; und den Spalten Plz, Ort und Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das endgültige, den Normalformen 1 bis 3 unterworfene Datenmodell zeigt folgende Struktur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Datenmodell beispieldatenbank.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Elmasri, S. B. Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen. Ausgabe Grundstudium. Pearson Studium 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tinohempel.de/info/info/datenbank/normalisierung.htm Richard-Wossidlo-Gymnasium Ribnitz-Damgarten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (24. 2. 2014), Normalformen (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Entity-Relationship-Modell&amp;diff=6197</id>
		<title>Entity-Relationship-Modell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Entity-Relationship-Modell&amp;diff=6197"/>
		<updated>2014-09-23T12:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Datenbanken|Datenbanken&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Soll eine relationale Datenbank aufgebaut werden, so wird zunächst ein konzeptionelles Modell, welches die von den geplanten Anwendungen benötigten Daten beschreibt, erarbeitet. Eine häufig verwendete Datenmodellierungs- wie Dokumentationsmethode ist das &#039;&#039;&#039;Entity-Relationship-Modell&#039;&#039;&#039; (ERM). In diesem Lernschritt werden die wichtigsten Elemente von ERM und deren Anwendung am Lehrbeispiel &amp;quot;Buchhandel&amp;quot; erläutert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ER-Diagramme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels Entity-Relationship-Diagramm (ER-Diagramm) werden die &#039;&#039;&#039;Objektklassen&#039;&#039;&#039; durch Rechtecke, die &#039;&#039;&#039;Beziehungen&#039;&#039;&#039; zwischen den Objektklassen durch Rauten dargestellt.  Das ER-Diagramm ist das bekannteste und meistverwendete grafische Hilfsmittel für den Datenbankentwurf. Die &#039;&#039;&#039;Attribute&#039;&#039;&#039; der Objektklassen umrahmen die Rechtecke. &#039;&#039;&#039;Primärschlüssel&#039;&#039;&#039; unter den Attributen sind unterstrichen. In Abhängigkeit davon, wie viele Objekte der jeweiligen Objektklassen zueinander in Beziehung stehen, unterscheidet man 1:1-, 1:n- oder n:m-Beziehungen, siehe [[Beziehungen in Datenbanken]]. N:m-Beziehungen weisen Attribute auf, ein Hinweis dass daraus folglich eine eigene Tabelle entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Abbildung zeigt beispielhaft ein ER-Diagramm für einen Lehrbuchhandel. Die jeweiligen betrieblichen Aufgaben prägen entscheidend die Struktur des Diagramms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ER_Modell_Buchhandel.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Diagramm liegt ein einfaches Geschäftsmodell eines Lehrbuchhandels zugrunde. Die &#039;&#039;&#039;Kunden&#039;&#039;&#039; erteilen &#039;&#039;&#039;Aufträge&#039;&#039;&#039; an den Buchhandel. Es handelt sich dabei um Lehrbücher, die in größeren Stückzahlen, je Buch geordert werden. Jeder Auftrag enthält in der Regel mehrere &#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;. Mehrere &#039;&#039;&#039;Verlage&#039;&#039;&#039; verlegen (und liefern) die Bücher, wobei ein Buch mit eindeutiger Nummer nur von einem Verlag stammen kann, ebenso wie ein bestimmter Auftrag genau einem und nur einem Kunden zugewiesen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entity-Relationship-Modell ist demnach das Ergebnis der verbalen Beschreibung des Geschäftsmodells und der daraus folgenden Geschäftsprozesse, aus denen auch die Attribute der Objektklassen ableitbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ER-Elemente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ER-Diagramm enthält folgende Elemente:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Er_entitaet.gif]] || Eine &#039;&#039;&#039;Objektklasse&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Entitätsmenge&#039;&#039;&#039; bezeichnet, wird als &#039;&#039;&#039;Rechteck&#039;&#039;&#039; dargestellt. Im Buchhandlungs-Beispiel gibt es die Entitätsmengen (Objektklassen) &#039;&#039;Kunde&#039;&#039;, &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039;, &#039;&#039;Buch&#039;&#039; und &#039;&#039;Verlag&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Er_attribut.gif]] || &#039;&#039;&#039;Attribute&#039;&#039;&#039; (Merkmale) werden als &#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Kreis&#039;&#039;&#039; dargestellt und mittels Kante der zugehörigen Objektklasse zugeordnet. Im gegenständlichen Buchhandlungs-Beispiel besitzt die Entität &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039; die Attribute (Auftrags-)&#039;&#039;Nr&#039;&#039;, &#039;&#039;Datum&#039;&#039; und &#039;&#039;Kundennummer&#039;&#039;. Der &#039;&#039;&#039;Primärschlüssel&#039;&#039;&#039; wird &#039;&#039;&#039;unterstrichen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Er_beziehung1zu1.gif]] || &#039;&#039;&#039;Beziehungen zwischen Entitäten&#039;&#039;&#039; werden als &#039;&#039;&#039;Rauten&#039;&#039;&#039; gezeichnet. In der Raute kann der Name der Beziehung stehen. Dazu empfiehlt es sich, aus der Realität abgeleitete Begriffe zu wählen: Der Kunde &#039;&#039;erteilt&#039;&#039; einen Auftrag.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Elmasri, S. B. Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen. Ausgabe Grundstudium. Pearson Studium 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/SQL/14658-Das-Entity-Relationship-Modell.html INTERNET AKADEMIE LEHRBUCH VERLAG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (23. 2. 2014), Entity-Relationship-Modell (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Beziehungen_in_Datenbanken&amp;diff=6196</id>
		<title>Beziehungen in Datenbanken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Beziehungen_in_Datenbanken&amp;diff=6196"/>
		<updated>2014-09-23T12:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Datenbanken|Datenbanken&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|In diesem Lernschritt werden die Beziehungen zwischen Tabellen einer relationalen Datenbank erläutert. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass sowohl der Aufbau der Tabellen, als auch die Art der Beziehung zwischen den Tabellen von den Aufgaben, die der Datenbank zu Grunde liegen, abhängen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehungen zwischen Tabellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Datenbank-Modelle zielen auf unterschiedliche Nutzungsaspekte ab. Datenbanken von Suchmaschinen z.B. arbeiten zwar auch mit Tabellen (Listen), die jedoch womöglich schnell Ergebnisse in kürzester Zeit, bei gleichzeitig hoher Anzahl von Anfragen liefern müssen. Redundanzen schaden in diesem Fall wenig und auch Vollständigkeit des Ergebnisses ist nicht gefragt und auch kaum nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relationale Datenbanken müssen Nachteile bei der Verarbeitung von Massendaten in kürzester Zeit hinnehmen, erheben aber Anspruch auf Vollständigkeit der Wiedergabe abgebildeter Entitäten, sind von unterschiedlichen Anwendungen gleichzeitig nutzbar und zielen vor allem auf Reduktion von Redundanzen ab. Die Regeln zur Bildung derart redundanzarmer Tabellensysteme sind in den [[Normalformen]] festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Redundanzen befreiten Tabellen einer relationalen Datenbank werden über ihre Schlüsselfelder verbunden, indem identifizierende Schlüssel (Primärschlüssel) einer Tabelle auf nicht identifizierende Schlüssel (Fremdschlüssel) anderer Tabellen verweisen. Dadurch entsteht eine Netz von Beziehungen zwischen den Tabellen einer Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise von Schlüsseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gleichartigen Objekten und deren Attributen werden &#039;&#039;&#039;Objektklassen&#039;&#039;&#039; (Objekttypen, Entityklassen) gebildet. Eine &#039;&#039;&#039;Datei&#039;&#039;&#039; bildet eine Objektklasse ab; sie besteht aus einem oder mehreren Datensätzen. Jenes Feld oder jene Felder, mit denen Objekte einer Objektklasse eindeutig identifiziert werden können, werden &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039; (Schlüsselfeld/er) genannt. Sind Schlüssel aus mehreren Feldern zusammengesetzt, werden sie als &#039;&#039;&#039;Kombinationsschlüssel&#039;&#039;&#039; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attribute_und_schluessel.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Primärschlüssel&#039;&#039;&#039; vermag genau einen und nur einen Datensatz zu identifizieren. In unserem Beispiel ist dies die pro Buch vergebene, fortlaufende Buchnummer &#039;&#039;Nr&#039;&#039;. Manchmal werden auch &#039;&#039;&#039;Sekundärschlüssel&#039;&#039;&#039; definiert, die allerdings dadurch charakterisiert sind, dass sie sich nicht zur Identifizierung genau eines Objektes (hier: Buches) eignen, sondern Datensätze mit gleichen Eigenschaften in eine Klasse zusammenfassen. Im vorliegenden Beispiel ist das Feld &#039;&#039;Verlag&#039;&#039; ein Sekundärschlüssel, der wenn er zur Anwendung kommt, alle Bücher eines bestimmten Verlages zu einer Klasse zusammenfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Objektklassen im konkreten Fall zu bilden sind, welche Eigenschaften und deren Datentypen in den Feldern (Spalten) gewählt werden, hängt ausschließlich von den Erfordernissen der gestellten Aufgaben an die Datenbank ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise von Beziehungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit eine relationale Datenbank ausreichend Daten zur Erfüllung gestellter Aufgaben liefern kann, ist im Regelfall die Auswertung mehrerer Tabellen notwendig. Um eine Rechnung im vorliegenden Übungsbeispiel zu erstellen, sind Daten aus den Tabellen (bzw. entsprechenden Entitäten) Kunde, Auftrag, Auftragsposition und Buch erforderlich. Da die genannten Tabellen jeweils Daten über alle Kunden, alle Aufträge, usw. enthalten, gilt es jene &#039;&#039;&#039;Menge an Daten zu selektieren&#039;&#039;&#039;, die den Erfordernissen einer Rechnung über einen bestimmten Auftrag eines bestimmten Kunden entsprechen. Die Selektion der entsprechenden Teilmenge an Daten wird durch Verbindung der relevanten Tabellen über die Schlüsselfelder, in Kombination mit Einschränkungen auf die gesuchten Entitäten, realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beziehung zwischen den Tabellen wird durch übereinstimmende Daten in den Schlüsselfeldern (jeweils der Primärschlüssel einer Tabelle mit Fremdschlüsseln in anderen Tabellen) definiert. Im Nachfolgenden Beispiel werden die Tabellen &amp;quot;Kunde&amp;quot; und &amp;quot;Auftrag&amp;quot; über das Primär- und Fremdschlüsselfeld mit der Bezeichnung &amp;quot;Kundennummer&amp;quot; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Auszug aus der Tabelle &#039;&#039;Kunde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kundennummer&lt;br /&gt;
! Vorname&lt;br /&gt;
! Nachname&lt;br /&gt;
! Straße&lt;br /&gt;
! PLZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37&lt;br /&gt;
| Elisabeth&lt;br /&gt;
| Erlach&lt;br /&gt;
| Glimpflinger Str. 13&lt;br /&gt;
| 5020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
| Hans&lt;br /&gt;
| Hinterholzer&lt;br /&gt;
| Franziskanerweg 9&lt;br /&gt;
| 1040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39&lt;br /&gt;
| Hans-Peter&lt;br /&gt;
| Wesp&lt;br /&gt;
| Wüstenrotstraße 23&lt;br /&gt;
| 5201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
| Konrad&lt;br /&gt;
| Gampe&lt;br /&gt;
| Berggasse 25&lt;br /&gt;
| 1010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Auszug aus der Tabelle &#039;&#039;Auftrag&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Auftragsdatum&lt;br /&gt;
! Kundennummer&lt;br /&gt;
! Auftragsnummer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.03.2000&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
| 254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02.05.2000&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
| 345&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.01.2003&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| 12743&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.02.2003&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| 3612873&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei Typen von Beziehungen, die 1:1-, 1:n- und n:m-Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1:1-Beziehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer 1:1-Beziehung ist &#039;&#039;&#039;jedem Datensatz&#039;&#039;&#039; in Tabelle &#039;&#039;A&#039;&#039; nur &#039;&#039;&#039;ein passender Datensatz&#039;&#039;&#039; in Tabelle &#039;&#039;B&#039;&#039; zugeordnet. Diese Art von Beziehung hat eine untergeordnete Bedeutung, denn den Regeln der Normalformen entsprechend müssten alle Attribute, die eine Entität beschreiben, in einer Tabelle versammelt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:1-Beziehung werden z. B. dennoch verwenden, um eine Tabelle mit sehr vielen Feldern zu teilen, oder um einen Teil der Tabelle aus Gründen dezentraler Speicherung oder unterschiedlicher Zugriffsrechte wegen, abzutrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1:n-Beziehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1:n-Beziehung ist der häufigste Beziehungstyp und damit auch der Standardfall. In der 1:n-Beziehung werden &#039;&#039;&#039;einem Datensatz&#039;&#039;&#039; in Tabelle &#039;&#039;A&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mehrere Datensätze&#039;&#039;&#039; in Tabelle &#039;&#039;B&#039;&#039; zugeordnet. Aber einem Datensatz in Tabelle &#039;&#039;B&#039;&#039; ist nie mehr als ein Datensatz in Tabelle &#039;&#039;A&#039;&#039; zugeordnet. Beispiel: Ein Kunde kann mehrere Aufträge erteilen, jedoch kann ein Auftrag nur von einem Kunde stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==m:n-Beziehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer m:n-Beziehung können &#039;&#039;&#039;jedem Datensatz&#039;&#039;&#039; in Tabelle &#039;&#039;A&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mehrere Datensätze&#039;&#039;&#039; in Tabelle &#039;&#039;B&#039;&#039; zugeordnet sein &#039;&#039;&#039;und umgekehrt&#039;&#039;&#039;. Dieses Phänomen stammt aus der Natur der Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer konstruierten Vorstellung entsprechend, ist das Verhältnis zwischen Aufträgen und Büchern eine n:m Beziehung. Viele (n) Aufträge enthalten ebenfalls viele (m) Bücher. Eine direkte Zuordnung zwischen Aufträgen und Büchern ist formal nur möglich, wenn die Entität &amp;quot;Auftragspositionen&amp;quot; dazwischen installiert wird. Die Beziehungslogik lautet dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Auftrag enthält (hoffentlich) viele (n) Bücher (1:n)&lt;br /&gt;
Jedes Buch ist (hoffentlich) in vielen (n) Aufträgen enthalten (1:n)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entitäten (m) Aufträge und (n) Bücher werden über die zusätzlich eingeführte Entität &amp;quot;Auftragspositionen&amp;quot; mittels zwei 1:n-Beziehungen verbunden. Derart installierte Tabellen (geschaffene Entitäten) haben ein unverkennbares Merkmal: ihr Primärschlüssel besteht aus zwei geerbten Fremdschlüsseln aus den jeweils umgebenden Tabellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgende Darstellung zeigt die Struktur der Tabellen: Auftrag, Auftragsposition und Buch sowie deren 1:n-Beziehungen, dargestellt mittels einfach (1) bzw. doppelt (n) gerichteten Kanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Datenmodell_4.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Maßnahme führt alle Beziehungen zwischen Tabellen in relationalen Datenbanken auf 1:n-Beziehungen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grafische Darstellung von Beziehungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den vorliegenden Ausführungen liegt eine Beispieldatenbank zugrunde, die einerseits als Modell für Beispiele zu den behandelten Themen dient, andererseits als interaktive Trainingsdatenbank dort eingesetzt wird, wo SQL-Anweisungen nicht nur erklärt, sondern auch zur praktischen Übung angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der nachfolgenden Darstellung handelt es sich um eine frei erfundene, vereinfachte Form, die zum Ziel hat, Beziehungen zwischen Tabellen in allgemein verständlicher Form zu visualisieren. Die Namen der Tabellen sind durch Fettschrift hervorgehoben, die Attribute (Felder) der Tabellen sind eingerückt unter der Bezeichnung der Tabelle angeführt. Primärschlüsselfelder sind unterstrichen. Die einfache Pfeilspitze an den Kanten zwischen den Tabellen deuten auf die &amp;quot;1&amp;quot; von &amp;quot;1:n&amp;quot;-Beziehungen hin, die doppelten Pfeilspitzen auf das &amp;quot;n&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zustandekommen der dargestellten Tabellen und ihrer Beziehungen ist Gegenstand des Datenbank-Entwurfsprozesses, der an dieser Stelle nicht zum Gegenstand gemacht wird. Wie diesem Beispiel zu entnehmen ist, werden alle Tabellen nach erfolgtem Entwurfsprozess mit 1:n-Beziehungen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeiten, insbesondere das Formulieren von Datenbank-Abfragen an eine konkrete Datenbank erfordert die genaue Kenntnis des Aufbaues aller Tabellen und deren Beziehungen untereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Datenmodell_beispieldatenbank.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (23. 2. 2014), Beziehungen in Datenbanken (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Tabellen_in_Datenbanken&amp;diff=6195</id>
		<title>Tabellen in Datenbanken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Tabellen_in_Datenbanken&amp;diff=6195"/>
		<updated>2014-09-23T12:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Datenbanken|Datenbanken&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|In diesem Lernschritt wird anhand eines Beispiels aus dem Datenbank-Lehrmodell &amp;quot;Buchhandel&amp;quot; auf die Bedeutung von Tabellen für die Modellierung von (relationalen) Datenbanken eingegangen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wesen von Tabellen==&lt;br /&gt;
Eine Tabelle ist eine strukturierte Sammlung von Daten über gleichartige Objekte (Entität), wie im vorliegenden Datenbankbeispiel über Kunden, Bücher, Aufträge und Verlage. Die Anordnung der Daten in Tabellen folgt nicht grammatikalischen Regeln, wie dies einer losen Textform entspräche, sondern formalen Regeln, die auf schnelle, präzise Suchprozesse oder die einführend erwähnte Freiheit von Redundanzen abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten in Tabellen sind demnach in &#039;&#039;&#039;Spalten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Zeilen&#039;&#039;&#039; organisiert. Eine Zeile einer Tabelle entspricht einem Datensatz, der seinerseits ein verkürztes Abbild eines Objektes aus einer Menge gleichartiger Objekte (Objektklasse) repräsentiert. Eine Spalte enthält die Ausprägungen eines Merkmals aller in der Tabelle enthaltenen Objekte. Aus diesem Grunde sind die Inhalte einer Spalte vom gleichen Datentyp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Auszug aus der Tabelle &#039;&#039;Buch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Buchnummer&lt;br /&gt;
! Autor&lt;br /&gt;
! Buchtitel&lt;br /&gt;
! Buchpreis&lt;br /&gt;
! Verlagskürzel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| Hronicek u.a.&lt;br /&gt;
| Elektrotechnik-Fachkunde&lt;br /&gt;
| 30,86&lt;br /&gt;
| oev&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| Arge&lt;br /&gt;
| Metalltechnik-Grundband&lt;br /&gt;
| 27,07&lt;br /&gt;
| oev&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| Arge&lt;br /&gt;
| Fachkunde für Tischler 2&lt;br /&gt;
| 27,07&lt;br /&gt;
| oev&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| Oberleitner&lt;br /&gt;
| Gitarrenschule Band 2&lt;br /&gt;
| 9,00&lt;br /&gt;
| hoe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Domäne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Elemente von Domänen müssen atomar sein, d. h. sie lassen sich nicht weiter in Dateneinheiten zerlegen. Die Personenbezeichnung: &amp;quot;Josef Maier&amp;quot; ist nicht atomar, sondern in den Vornamen &amp;quot;Josef&amp;quot; und Nachnamen &amp;quot;Maier&amp;quot; zerlegbar. Die Bezeichnung einer Person belegt somit zwei Spalten in der Zeile (oder füllt zwei Felder) in der Tabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geforderte Eigenschaften einer Tabelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Tabelle muss eindeutig sein. Das bedeutet, dass zu keinem Zeitpunkt zwei idente Datensätze in der Tabelle existieren dürfen.&lt;br /&gt;
* Eine Tabelle muss atomare Attribute aufweisen. Das bedeutet, dass keines der Attribute ohne Sinnverlust in weitere Teile zerlegbar sein darf.&lt;br /&gt;
* Die enthaltenen Datensätze sind zu jedem Zeitpunkt als unsortiert anzusehen.&lt;br /&gt;
* Die Attributreihenfolge ist zu keinem Zeitpunkt festgelegt.&lt;br /&gt;
* In jeder Tabelle existieren Attribute (singulär oder in Kombination), welche für den gesamten Datensatz als eindeutiges Identifikationsmerkmal (Schlüsselattribut) können. Häufig sind dies (fortlaufende) Nummern (Buchnummer, Kundennummer, Matrikelnummer, usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Operationen auf Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Datensätze bzw. Teile (Felder) davon &#039;&#039;&#039;suchen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Datensätze &#039;&#039;&#039;hinzufügen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Datensätze oder Teile (Felder) davon &#039;&#039;&#039;ändern&#039;&#039;&#039; (meist sind nur einzelne Attribute betroffen).&lt;br /&gt;
* Datensätze &#039;&#039;&#039;löschen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Attribute einer Tabelle hinzufügen oder löschen.&lt;br /&gt;
* Neue Tabellen einer Datenbank hinzufügen.&lt;br /&gt;
* Tabellen aus einer Datenbank löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Rahmen der vorliegenden Dokumentation eingebetteten Operationen auf die real existierende Übungsdatenbank [http://sql.idv.edu] sind auf die Operation &#039;&#039;&#039;Suchen&#039;&#039;&#039; begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (23. 2. 2014), Tabellen in Datenbanken (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Tabellenkalkulationsmodelle&amp;diff=6194</id>
		<title>Tabellenkalkulationsmodelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Tabellenkalkulationsmodelle&amp;diff=6194"/>
		<updated>2014-09-23T12:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Tabellenkalkulation|Tabellenkalkulation&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Kriterien für &amp;quot;gute&amp;quot; Tabellenkalkulationsmodelle sind Gegenstand dieses Kapitels. Es werden die unterschiedlichen Typen von Tabellenkalkulationsmodellen angeführt und die unterschiedlichen Rollen, in denen Personen mit derartigen Modellen arbeiten, typisiert. Aus der Kombination von Typ des Modells und Rolle leiten sich dann auch die konkreten Anforderungen ab, wie das Modell im Einzelfall optimal gestaltet werden kann.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formularmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Grundtyp eines Tabellenkalkulationsmodells beschäftigt sich mit EINEM Objekt; es werden z. B. die Kosten eines Auftrags, die Rentabilität eines Investitionsprojekts, die Höhe der Einkommensteuer einer Person oder auch die Höhe der Studiengebühr einer/eines Studierenden berechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verwenden auch hier ein sehr einfaches Modell, das den MUSSS-Beitrag für ein Modul &amp;quot;Besser Schwindeln&amp;quot; errechnen soll. Das Modul weist 6 ECTS-Punkte auf, je ECTS-Punkt sind 12 € zu bezahlen. Mit dazu kann ein Buch &amp;quot;Optimal Schwindeln&amp;quot; in 7 Lektionen zum Hörerscheinpreis von 36 € erworben werden. Der Hörerscheinpreis steht allen MUSSS-Teilnehmer/inne/n automatisch zu. Für Bestellungen vor dem 14. September eines Jahres werden 10% Einführungsrabatt (auf den Gesamtbetrag bezogen) abgezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine solche Aufgabenstellung lesen, sollte Ihnen klar sein, dass es sich hier um den Typ eines &amp;quot;Formularmodells&amp;quot; handelt. Ein Formular hat typischerweise Felder, in die man etwas eintragen muss - aus Sicht der Programmierung sind das die Inputvariablen. Diese Inputvariablen sind im vorliegenden Fall:&lt;br /&gt;
* Buch gewünscht (J/N): Der Datentyp dieser Eingabe ist ein Wahrheitswert - es kann nur ja oder nein als Antwort geben.&lt;br /&gt;
* Datum der Bestellung: Davon hängt ab, ob der Einführungsrabatt abzuziehen ist oder nicht.&lt;br /&gt;
Da das Datum der Bestellung automatisch durch das Programm bereitgestellt wird, verbleibt im konkreten Fall nur ein einziges Eingabefeld; wir haben also das &amp;quot;kleinstmögliche&amp;quot; Modell vor uns - und können das auf zwei völlig unterschiedliche Arten lösen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Preiskalkulation gut schlecht.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 1: Preiskalkulation - Vergleich verschiedener Lösungen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beiden Lösungsvarianten sind alle erforderlichen Beziehungen durch Formeln abgebildet - rein von den Formeln her besteht zwischen beiden Modellen doch ein Unterschied, der Ihnen hoffentlich auffällt:&lt;br /&gt;
* Lösung A ist wie ein Papiertaschentuch - einmal gebraucht und dann wegzuwerfen. Wenn jemand anderer dieses Modell erhält, dann braucht er wahrscheinlich genau so lange, es zu verstehen, wie es neu zu erstellen - und es wird Ihnen selbst auch nicht anders gehen, wenn Sie das Modell nach einem Monat wieder öffnen. Es lohnt sich gar nicht, ein solches Modell überhaupt zu speichern - es ist ein &amp;quot;Wegwerfmodell&amp;quot;. Auch Wegwerfmodelle können ausnahmsweise sinnvoll sein - aber Ausnahmen bestätigen nur die Regel, dass solche Lösungen nicht zweckmäßig sind.&lt;br /&gt;
* Lösung B dagegen ist deutlich übersichtlicher aufgebaut - und der Aufbau sollte ziemlich selbsterklärend sein. Der Endanwender des Modells kann nur eine Zelle eingeben - und daher sind alle anderen Zellen geschützt. Zur visuellen Kennzeichnung des Eingabefeldes ist dieses hier grau unterlegt. Das ist in diesem Fall ein geeignetes Attribut, kann aber in anderen Fällen unzweckmäßig sein, wenn dadurch ein &amp;quot;Fleckerlteppich&amp;quot; entsteht. Bei vielen Eingabefeldern wird daher ein dezenteres Attribut zur Kennzeichnung der Eingabefelder angezeigt sein.&lt;br /&gt;
** In dieser Eingabe ist zudem eine Gültigkeitsprüfung definiert; es sind nur die Werte Ja und Nein eingebbar, die zudem in einer Auswahlliste angezeigt werden.&lt;br /&gt;
** Bei der Formel in A6 sieht man zudem, dass die KostenJeECTS als Name angelegt wurden. Der Preis ist zwar laut Angabe fix - eine spätere Änderung aber wohl nicht auszuschließen. Durch die hier gewählte Vorgangsweise muss nur der Zellschutz deaktiviert, die entsprechende Zahl und der Konfigurationstabelle geändert und der Zellschutz wieder aktiviert werden.&lt;br /&gt;
** Ebenso ist dies beim Preis des Buches passiert - auch hier wurde ein Name verwendet. Der Preis ist dabei sowohl im Textfeld in Zelle B7 wie auch in der Formel in A6 durch den Namen repräsentiert.&lt;br /&gt;
** Die Tabelle mit den beiden Angaben, die zwar für den Endanwender derzeit fix sind, aber für Modelländerungen leicht anpassbar sein sollen, ist in einem anderen Segment der Tabelle untergebracht - daher auch die Verwendung von Namen. Solche Werte, die das Verhalten des Modells steuern, werden oft als &amp;quot;Systemparameter&amp;quot; oder &amp;quot;Konfigurationsdaten&amp;quot; bezeichnet. Auch solche Systemparameter sollten nie fix in Formeln eingegeben werden, sondern durch Bezüge auf Zellen einbezogen werden.&lt;br /&gt;
** Die Tabelle ist auch so aufgebaut, dass die Kalkulation für mehrere unterschiedliche Module angepasst werden kann. Es kommt dann einfach die Modulbezeichnung als zweites Eingabefeld hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn unser Beispiel so einfach wie möglich ist, sehen Sie daran die wesentlichen Kriterien für Formularmodelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klarer Aufbau, der der Denklogik des Endanwenders folgt.&lt;br /&gt;
* Visuelle Signalisierung von Eingabezellen.&lt;br /&gt;
* Gültigkeitsprüfung von Eingaben, wenn nur bestimmte Wertebereiche zulässig sind.&lt;br /&gt;
* Schutz von Zellen vor unbeabsichtigter bzw. versehentlicher Eingabe.&lt;br /&gt;
* Auslagerung von Systemparametern abseits des Modells, mit sprechenden Namen, aber dynamisch in das Modell eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Hinweise noch zu Faktoren, die aufgrund der Einfachheit des Modells nicht vorgekommen sind:&lt;br /&gt;
* Neben einer übersichtlichen Darstellung am Bildschirm sollten Sie auch auf eine entsprechende Darstellung am Drucker achten. Denken Sie daran: Nicht jede/r hat vielleicht einen so großen Bildschirm wie Sie am Desktop ihn möglicherweise besitzen - und vielleicht trifft Sie das schon selbst bei der Arbeit auf einem Notebook! Bevor Sie ein Modell als &amp;quot;fertig&amp;quot; ansehen, erstellen Sie stets ein PDF-Dokument und kontrollieren Sie, ob ihr Modell auch dann noch den richtigen &amp;quot;Eindruck&amp;quot; macht. &lt;br /&gt;
* Sind die Anweisungen für Eingabefelder komplizierter als es der Platz am Formular erlaubt (und Zeilenumbruch allein nicht reicht), können Sie auch Kommentare hinterlegen; das gilt ebenso für komplizierte Formeln, die sonst nur langwierig durchschaubar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Listenmodell ==&lt;br /&gt;
Ein Listenmodell haben Sie schon kennengelernt: Unser Beispiel in Abschnitt [[Analysieren_als_Entscheidungsvorbereitung#Wie_sonst.3F | Analysieren als Entscheidungsvorbereitung - Wie sonst?]] war ein Listenmodell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listenmodelle enthalten viele gleichartige Objekte, die in der Regel zeilenweise aufgebaut sind. Listenmodelle weisen daher eine gewisse Verwandtschaft zu jenen Daten auf, die typischerweise in Datenbanken gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von Tabellenkalkulationsmodellen ist dabei, dass es flexiblere Möglichkeiten der Auswertung und Analyse der Daten gibt, als dies mit üblichen Datenbank-Abfragesprachen möglich ist. Vielfach werden Daten daher zwar in Datenbanken verwaltet - aber in Tabellenkalkulationsprogrammen ausgewertet. Viele Daten zu verwalten ist nämlich die Stärke von Datenbanken. Tabellenkalkulationsprogramme zur Verwaltung von Daten einzusetzen wird nur ausnahmsweise sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Listenmodelle ist daher auch der Datenaustausch zwischen Datenbank und Tabellenkalkulation eine ganz wesentliche Voraussetzung. Die dafür erforderlichen Dateiformate haben Sie bereits kennen gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau von Listenmodellen ist weitgehend durch die Spaltengliederung vorgegeben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang eine entsprechende Formatierung, die sowohl am Bildschirm wie auch am Drucker zu einer übersichtlichen Darstellung führt. Instrumente dazu sind insbesondere:&lt;br /&gt;
* Die Festlegung passender Spaltenbreiten; durch die Verwendung schmaler Fonts und Zeilenumbrüchen in Textfeldern kann eine sinnvolle Breitenbegrenzung erreicht werden.&lt;br /&gt;
* Überschriften sollten durch Teilung des Fensters und Fixierung des Überschriftsbereichs sowohl am Bildschirm wie auch am Drucker (Drucktitel) auf jeder Seite sichtbar sein.&lt;br /&gt;
* Beim Drucklayout bietet sich üblicherweise eine Formatierung auf Querformat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Listenmodellen kann die Aktivierung des Zellschutzes sowie die Gültigkeitsprüfung von Eingabewerten zweckmäßig sein. Ein besonders interessantes Feature im Zusammenhang mit Listenmodellen ist die &amp;quot;Bedingte Formatierung&amp;quot;. Man kann damit interessante Abweichungen bzw. Zustände einzelner Zellen bzw. Zellbereiche höchst effektiv visuell ersichtlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach werden bei Listenmodellen den eingegebenen bzw. aus Datenbanken importieren Daten noch zusätzliche Spalten durch Berechnungsvorgänge hinzugefügt. Dafür sind in aller Regel Systemparameter erforderlich. Wenn die Liste nach unten wachsen können soll, dann bietet es sich an, diese Systemparameter auf ein eigenes Tabellenblatt auszulagern. Wenn es sich um sehr wenige Daten handelt, können die Daten ggf. im Bereich über der Liste angeordnet (und beim Druckbereich außer Acht gelassen) werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typischerweise finden sich auf Listenmodellen auch noch zusätzliche Auswertungen; im einfachsten Fall nur die Summe einzelner Spalten. Normalerweise sind aber Auswertungen enthalten, die sich nicht auf die gesamte Liste beziehen, sondern nur auf (einen oder mehrere) Teilbereiche der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionen, die sich speziell der Auswertung von Listenmodellen widmen, sind im vergangenen Jahrzehnt extrem angewachsen - und werden daher in den folgenden Abschnitten gesondert dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzerrollen ==&lt;br /&gt;
Wer den vorstehenden Text aufmerksam gelesen hat, wird die hier vorzustellenden drei Rollen schon identifiziert haben. Als Rolle soll hier eine Klassifizierung von Benutzeraktionen verstanden werden, die mit einem Tabellenkalkulationsmodell erledigt werden.&lt;br /&gt;
* Endanwender arbeiten mit einem &amp;quot;fertigen&amp;quot; Modell; sie ändern daran nichts, sondern füllen nur die definierten Eingabezellen aus. Sie müssen, wenn Sie ein solches Modell öffnen, schnell erkennen können, was dessen Aufgabe ist und die entsprechenden Ergebnisse erhalten, wenn Sie die erfordlichen Daten eingegeben haben. Endanweder sollten - weder absichtlich noch unabsichtlich - das Modell verändern können. Wenn Sie selbst ein früher erstelltes Modell wieder anwenden, dann sind Sie auch selbst in der Rolle des Endanwenders. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modellverwalter können zusätzlich auch die Systemparameter verändern und damit die Funktion des Modells beeinflussen - aber eben nur insoweit, als solche Änderungen bereits vorgedacht und durch entsprechende Eingaben in Konfigurationstabellen explizit gemacht sind. Ein Modellverwalter muss daher geschützte Tabellen entsperren können, um diese Systemparameter zu ändern. Will man die Funktion klar vom Modellersteller trennen, so müssen diese Konfigurationsdaten auf ein eigenes Tabellenblatt ausgelagert und zusammengefasst werden, damit dafür ein eigenes Kennwort vergeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Modellersteller haben das gesamte Modell erstellt und können es auch in jeder Richtung wieder abändern. Sie haben auch die Entscheidungsgewalt, auf die Festlegung von Rechtebeschränkungen für Modellverwalter und Endanwender zu verzichten und damit auch jedem anderen die Rolle als Modellersteller zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur zur Klarstellung: Diese Unterscheidung in drei Rollen ist keine Funktion, die Sie in irgendeinem Tabellenkalkulationsprogramm finden - es ist selbst ein Modell. Sie sollten sich klar werden, für welche Rolle Sie eine Lösung erarbeiten - und erst aufgrund dieser Entscheidung wird beurteilbar, ob Ihre Lösung als gut oder weniger gut anzusehen ist. Wenn Sie eine Lösung nur für sich selbst erstellen und diese auch selten benutzen werden, dann wird die Ausgestaltung der Rollen sehr rudimentär bleiben und sich wohl auf die des Modellerstellers beschränken. Soll Ihre Lösung dagegen auch anderen als Unterstützung dienen, dann müssen Sie sehr viel mehr Gedanken in die Rollenanforderungen investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Höller&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (27. 2. 2014), Tabellenkalkulationsmodelle (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Datenbank-Grundlagen&amp;diff=6193</id>
		<title>Datenbank-Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Datenbank-Grundlagen&amp;diff=6193"/>
		<updated>2014-09-23T12:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Datenbanken|Datenbanken&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Eine wesentliche Funktion eines Computersystems besteht darin, Daten, Texte, Bilder, Sprache, Sounds (oder auch Kombinationen mehrerer Informationsarten) zu speichern, so dass deren bedarfsgerechtes, insbesondere rasches und einfaches Wiederauffinden und Nutzen ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitel der Datenbanken behandelt insbesondere, wie große Datenmengen dauerhaft und zuverlässig gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden können. Dazu ist es erforderlich, die für einen oder mehrere Benutzer relevanten Ausschnitte aus der Realität einzugrenzen, und Letztere in konventionellen Dateisystemen oder in Datenbanken abzubilden. Grundlegende Fragen der Datenorganisation und der Planung von Datenbanksystemen sowie verbreitete Werkzeuge zur Nutzung von Datenbanken (insbesondere SQL) sind daher Inhalte des an dieser Stelle eingeleiteten Kapitels.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind und wozu dienen Datenbanken? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenbanken sind &#039;&#039;&#039;strukturierte Lagerstätten für Daten&#039;&#039;&#039; aller Art. Das zentrale, strukturgebende Element in Datenbanken sind &#039;&#039;&#039;Tabellen&#039;&#039;&#039;, die aus Zeilen (Sätzen) und Spalten (Feldern), bestehen. Das kleinste, atomistische Element in einer Datenbank ist die Ausprägung eines Feldes in einem konkreten Datensatz. In Tabellenkalkulationsprogrammen wird in diesem Zusammenhang von &amp;quot;Zelle&amp;quot; gesprochen und entspricht z.B. dem Nachnamen eines Kunden. Der Umfang, die Zusammensetzung und der Aufbau der Tabellen in Datenbanken bzw. deren Felder ist nicht willkürlich, sondern Regeln unterworfen. Tabellen gehören, insbesondere in &#039;&#039;&#039;Form von Listen&#039;&#039;&#039; zu millionenfach benutzten Modell organisierender, strukturierender oder auch nur darstellender Maßnahmen. Die überwiegende Mehrzahl solcher Tabellen und Listen stammt, wenn automatisiert erzeugt, aus Datenbanken. Mehr über [[Tabellen in Datenbanken]] erfahren Sie im weiterführenden Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Web bezieht seine&#039;&#039;&#039; sekündlich und milliardenfach, die mit Hilfe der Netze ausgelieferten und über die Browser dargestellten Inhalte vornehmlich aus Datenbanken. So gesehen ist die Facebook-Timline eines Mitgliedes eine Liste, bzw. Tabelle aus Datenbankinhalten mit den Feldern: Profilbid, Datum, Beitragsbild, Beitragstext, Anzahl der &amp;quot;Likes&amp;quot; u.a.m. welche aus einer immensen Datenbank &#039;&#039;&#039;selektiert&#039;&#039;&#039; und mit &#039;&#039;&#039;Layout-Paramtern&#039;&#039;&#039; versehen zum typischen Web-Erscheinungsbild kombiniert wird. Mit Hilfe desselben Erscheinungsbildes, man könnte es auch &#039;&#039;&#039;Forumular&#039;&#039;&#039; nennen, können die dargestellten Daten aber auch &#039;&#039;&#039;gelöscht, verändert oder ergänzt&#039;&#039;&#039; und anschließend als neuer oder veränderter Beitrag in die immense Datenbank rücktransferiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie am einfachen Beispiel bereits erkennbar, enthalten Datenbanken auch &#039;&#039;&#039;unterschiedliche Datentypen&#039;&#039;&#039;, wie z.B. Texte, Datumswerte, Fotos oder auch nur die an sich winzige Information darüber, ob man etwas mag (like) oder eben nicht. Mögen, oder nicht Mögen kann im Grenzfall mehr bewirken als ein preisverdächtiges Foto und benötigt dennoch nur den Platz der allerkleinsten Speicherheinheit: dem Bit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl - glaubt man den Studien - sich die meisten NutzerInnen der Social Media über Wirkung und Reichweite Ihrer Postings wenig Gedanken machen, ist der Zugriff auf Einzelheiten in den Tabellen der Datenbanken mittels &#039;&#039;&#039;Zugriffsrechten&#039;&#039;&#039; lenk- und begrenzbar. Wer demnach berechtigt sein soll Daten zu lesen, löschen, verändern oder ergänzen, unterliegt eigenen Reglerwerken, von den Bedarfen unterschiedlicher Gruppierungen an Nutzern oder Rollen in Organisationen abgeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das soeben beispielhaft Dargelegte gilt selbstredend für ungezählte Anwendungen aus allen Bereichen in denen Computer und Netzwerke zur Lösung von Aufgaben eingesetzt werden. Im Hintergrund, weil sie sich eben auf den Oberflächen nicht immer leicht zu erkennen geben, arbeiten Datenbanken. In betrieblichen und behördlichen Informationssystemen, Freizeit- und Arbeitsumgebungen, spielerischen und ernsthaften Metiers des modernen, mobilen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Zugriff auf die permanent wachsenden, immensen Datenbestände in Datenbanken hat, besitzt ökonomische oder politische Macht. Digitale Werkzeuge bzw. Tools (Algorithmen) zur automatisierten quantitativen und qualitativen Auswertung von Datenbeständen &#039;&#039;&#039;filtern, ordnen, berechnen und verbinden&#039;&#039;&#039; die in Tabellen scheinbar isolierten Daten zu neuen Erkenntnissen. Damit werden die Geschicke von Unternehmen gelenkt, politische Entscheidungen getroffen, die Finanzmärkte dirigiert, aber auch Leistungsbeurteilungen in Lehrveranstaltungen ermittelt. Manchmal handeln die Datenbank-auswertenden Algorithmen eigenmächtig und ohne menschliche Kontrolle. Sie kaufen und verkaufen, setzen Kurse fest. Der überwiegende Teil des Geldes, bzw. jener Werte, die Geldes wert auf Finanzmärkten gehandelt werden, lagert nicht in Scheinen und Münzen, sondern als hoffentlich gut gehüteten Zahlen in Datenbanken der Geldinstitute und Börsen, als Buchgeld bekannt. Verluste in Krisenzeiten sind demnach nicht Verluste an Banknoten, sondern &amp;quot;lediglich&amp;quot; Subtraktionen, die auf Kontodaten ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handeln die Daten von Menschen, sagen sie direkt oder indirekt etwas &#039;&#039;&#039;über Personen&#039;&#039;&#039; aus, so werden damit die größten Schattenseiten der Anwendung von Datenbanken angesprochen. Der Praxis effektivster und gleichzeitig schädigender Verknüpfung und Auswertung personenbezogener Daten wegen, wurde bereits Ende der 1970er Jahre in vielen Ländern der heutigen Europäischen Union ein Gesetz zum Schutz der Privatsphäre, ein Datenschutzgesezt erlassen. Mit der Verbreitung des Internets ist das Thema Datenschutz aktueller denn je und steht im diametralen Widerstreit zur bereits erwähnten wirtschaftlichen und politischen Macht derer, die insbesondere auf Daten der Nutzer des Internet und Mobilnetzen Zugriff haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den technische Hintergrund fast aller geschilderten Phänomene bilden Datenbanken in Zusammenarbeit mit Apps, Programmen, Anwendungen, Robots oder welchen Namen man den &#039;&#039;&#039;Containern von Algorithmen&#039;&#039;&#039; geben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dateien bilden die Vorstufe zu den Datenbanken. Sie &amp;quot;stopfen&amp;quot; alle, für eine bestimmte Aufgabe, notwendigen Daten (Felder zu Sätzen zusammengefasst) in eine tabellarische Form. Eine Praxis, die für viele Aufgaben des Alltags ausreicht und die vorwiegende Übung der Anwendung von Tabellenkalkulationsprogrammen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch Dateien haben ihre Gesetzmäßigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Satz&#039;&#039;&#039; (Datensatz, data record, record) bildet ein &#039;&#039;&#039;Objekt der Realität&#039;&#039;&#039; vereinfachend in einem Computersystem ab. Ein solches Objekt (Entität, entity) kann ein konkreter Gegenstand, ein Ereignis oder auch ein abstrakter Begriff sein. Es wird durch seine &#039;&#039;&#039;Attribute&#039;&#039;&#039; (Merkmale, Eigenschaften) beschrieben. Das &#039;&#039;&#039;Objekt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Lehrbuch&#039;&#039; kann beispielsweise durch die Attribute &#039;&#039;Nummer&#039;&#039;, &#039;&#039;Autor&#039;&#039;, &#039;&#039;Titel&#039;&#039;, &#039;&#039;Preis&#039;&#039;, &#039;&#039;Verlag&#039;&#039;, &#039;&#039;Auslaufend&#039;&#039; und &#039;&#039;Bestand&#039;&#039; beschrieben werden. Die konkreten Inhalte der Attribute eines konkreten Lehrbuches werden &#039;&#039;&#039;Feldern&#039;&#039;&#039; (Datenfelder, fields) zugewiesen. Alle Felder eines konkreten Objektes bilden einen &#039;&#039;&#039;Datensatz&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Auszug aus einer Lehrbuch-Datei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nummer&lt;br /&gt;
! Autor&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
! Preis&lt;br /&gt;
! Verlag&lt;br /&gt;
! Auslaufend&lt;br /&gt;
! Bestand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Oberleitner&lt;br /&gt;
| ausgewaehlte Stücke&lt;br /&gt;
| 11,69&lt;br /&gt;
| hoe&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Seyr&lt;br /&gt;
| Elektrotechnik - Fachkunde 2&lt;br /&gt;
| 19,00&lt;br /&gt;
| oev&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 219&lt;br /&gt;
| Wanzenboeck&lt;br /&gt;
| Getting Better 2&lt;br /&gt;
| 19,70&lt;br /&gt;
| oev&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 93&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datenfelder sind mit einem Namen versehen, der sich oftmals mit der Bezeichnung des Attributes deckt und in den Spaltenüberschriften tabellarischer Darstellung auftaucht. Daten können eines unterschiedlichen Datentyps sein. Die Felder &#039;&#039;Nummer&#039;&#039; und &#039;&#039;Bestand&#039;&#039; sind z. B. vom Typ Ganzzahl, das Feld &#039;&#039;Preis&#039;&#039; vom Typ Dezimalzahl. Die Felder &#039;&#039;Autor&#039;&#039;, &#039;&#039;Titel&#039;&#039; und &#039;&#039;Verlag&#039;&#039; sind vom Typ Text und das Feld &#039;&#039;Auslaufend&#039;&#039; vom Typ Flag (mit den Ausprägungen &amp;quot;y&amp;quot; oder &amp;quot;n&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relationale Datenbanken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenbanken verteilen die Daten auf mehrere Tabellen, die jeweils unterschiedlich voneinander abhängen und demnach unterschiedliche Grundmodelle bilden: Hierarchien, Netze oder die auf Reduktion von Redundanzen abzielenden Relationen. Sogenannte Schlüsselfelder (keys) dienen der Verknüpfung zwischen Tabellen siehe: [[Beziehungen in Datenbanken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relational ist eine Datenbank dann, wenn die Abbilder der Entitäten derart auf Tabellen aufgeteilt sind, dass ihre Merkmale (Eigenschaften) nur in Ausnahmefällen mehrfach (redundant) gespeichert sind. Die Datenmengen können dadurch gering gehalten werden und die Daten sind vor allem integer, was so viel wie frei von Widersprüchen bedeutet. Das Anordnen der Daten in widerspruchsfreien Tabellen geschieht nach den Regeln der  [[Normalformen]]. Datenbanken nach dem relationalen Modell sind am häufigsten anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. Elmasri, S. B. Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen. Ausgabe Grundstudium. Pearson Studium 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.pcwissen.eu/datenbank-grundlagen.html PCWISSEN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (23. 2. 2014), Datenbank-Grundlagen (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Analysieren_als_Entscheidungsvorbereitung&amp;diff=6192</id>
		<title>Analysieren als Entscheidungsvorbereitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Analysieren_als_Entscheidungsvorbereitung&amp;diff=6192"/>
		<updated>2014-09-23T12:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Analysieren|Analysieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Tabellenkalkulationsprogramme können sowohl für Dokumentationsaufgaben wie auch für Modellierungsaufgaben eingesetzt werden; nur mit Letzterem beschäftigt sich dieses Kapitel. Die unterschiedliche Ausrichtung der beiden Aufgabenkategorien soll Ihnen bewusst werden. Tabellenkalkulationsprogramme sind selbst die Implementierung eines Modells – und daraus ergeben sich Restriktionen, die Sie kennen müssen, um darauf Ihre eigenen Modelle aufbauen zu können. Schlussendlich werden Sie erfahren, wie Sie solche Funktionen einsetzen, um Modelle zweckmäßig für Analyseaufgaben aufzubauen. Die Beispiele werden am Open-Source-Produkt OpenOffice demonstriert; die Unterschiede zum Marktführer Microsoft-Excel sind aber selten größer als zwischen unterschiedlichen Versionen von Excel. Wenn Sie also Excel schon kennen, was der Normalfall sein dürfte, so ist die Verwendung von OpenOffice eine willkommene Prüfung Ihrer Fähigkeit, vorhandenes Wissen auf zwar andere, aber ähnliche Umgebungen übertragen zu können – eine Fähigkeit, die immer wieder von Ihnen gefordert werden wird.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Englisch|Spreadsheet programs can be used either for documentation tasks as well as for modelling tasks; however, this chapter deals with the latter function only. Still, you should be aware of the different aspects of the two categories of tasks. Spreadsheet programs themselves are the implementation of a model – a fact which causes restrictions you should know, if you want to build up your own models. Finally you will learn how to apply such functions, in order to develop adequate and useful models for analyzing tasks. The examples shall be illustrated by means of the open source product OpenOffice; the differences between OpenOffice and the leading product Microsoft-Excel are hardly any bigger than between the different versions of Excel. If you happen to know Excel, which is normally the case, the usage of OpenOffice might be a welcome chance to test your ability to transfer previous knowledge to similar, but still slightly different, environments – which is a frequently expected ability.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (K)Ein Modell? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde eingangs behauptet, man könne Tabellenkalkulationsprogramme sowohl für Dokumentationsaufgaben wie auch für Modellierungsaufgaben verwenden. Wie kann man aber nun erkennen, um welchen Aufgabentyp es sich handelt - bzw. handeln soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modelle sind, so haben Sie aus Schauer &amp;lt;ref&amp;gt;Schauer, Reinbert, Betriebswirtschaftslehre, Grundlagen, 2., erw. Auflage, Wien 2009, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; in Erinnerung, &amp;quot;(stark) vereinfachte Abbilder der Realität, die entwickelt werden, um komplexe Zusammenhänge in den Betrieben wie in der Wirtschaft überschaubarer zu machen und auf wesentliche Elemente oder Eigenschaften zu reduzieren&amp;quot;. Weiters wird dort in Erklärungsmodelle und Entscheidungsmodelle unterschieden und rein deskriptive Beschreibungsmodelle als Vorstufe zu Erklärungsmodellen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem in der Einleitung formulierten &amp;quot;Vorbehalt&amp;quot; verwenden wir das Beispiel einer Tätigkeitsaufzeichnung, wie Sie von Ihnen selbst stammen könnte. Sie sollen (rein deskriptiv) aufzeichnen, welcher Zeitaufwand für Sie bei der Absolvierung dieser Lehrveranstaltung entsteht und dabei zwischen den Lernphasen &amp;quot;Selbststudium&amp;quot;, &amp;quot;Tutorium&amp;quot; und &amp;quot;Präsenz&amp;quot; unterscheiden und den Gesamtaufwand je Woche in einer Grafik darstellen. Diese Aufzeichnung stellt eine wesentliche Grundlage für die Entscheidung dar, ob die ECTS-Punktegewichtung mit den Inhalten in Einklang steht - und ist somit Bestandteil eines Entscheidungsmodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LernLogbuch.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 1: Lern-Logbuch Informationsverarbeitung 1 - Variante 1&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können Sie nun beurteilen, ob die in Abb. 1 dargestellte Lösung ein geeignetes &amp;quot;Modell&amp;quot; darstellt? Manche Faktoren sind &amp;quot;von außen&amp;quot; - also schon von der Abbildung her erkennbar, andere jedoch nur &amp;quot;von innen&amp;quot; - also nur unter Beachtung der Eingabe in den jeweiligen Zellen, da eine feste Eingabe und ein berechnetes Ergebnis &amp;quot;von außen&amp;quot; nicht unterscheidbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zeitraum &amp;quot;von - bis&amp;quot; in einer Zelle bedeutet, dass das als Textfeld eingegeben wurde. Damit ist eine Berechnung - etwa der Dauer - auf Basis dieser Eingabe zwar nicht unmöglich, aber doch so komplex, dass sie nicht zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Die getrennte Aufzeichung der Aktivitäten je Lernphase macht eine &amp;quot;modellhafte&amp;quot; Berechnung der Summe je Woche unmöglich.&lt;br /&gt;
* Kontrollieren würde man dann noch, ob die Kalenderwoche fix eingetragen wurde oder ob das mit einer Formel berechnet wurde; der Wert hängt zweifellos vom Datum ab und wenn diese Beziehung nicht durch eine Formel abgebildet wird, dann ist ein wesentliches Merkmal des Modells nicht abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung in Abb. 1 ist also ein typisches Beispiel, in dem das Tabellenkalkulationsprogramm fürs Dokumentieren eingesetzt wurde - dasselbe hätte man auch mit einem Textverarbeitungsprogramm erreichen können; selbst einfache Formeln kann man dort nämlich in Tabellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sonst? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche werden sich angesichts Abb. 1 nun fragen, wie denn sonst man eine solche Aufgabe lösen sollte. Eine mögliche Lösung zeigt Abb. 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LernLogbuch-Modell.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abb. 2: Lern-Logbuch Informationsverarbeitung 1 - Variante 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind nun die Vorzüge dieser Lösung? Von außen betrachtet, ist wenig erkennbar - einige werden wohl sogar die erste Lösung &amp;quot;schöner&amp;quot; finden. Das wird wohl auch stimmen - denn grafische Gestaltung steht manchmal in Widerspruch zu zweckmäßiger Modellierung. Ein paar Indizien für sinnvolle Modellierung sind aber doch erkennbar:&lt;br /&gt;
* Manche Zellen sind kursiv, andere in Normaldruck und unterstrichen. Auf den zweiten Blick sollten Sie erkennen, dass die einen berechnet werden, die anderen Eingabedaten sind. Wenn Sie mit der Tabelle arbeiten, werden Sie feststellen, dass Sie mit der TAB-Taste automatisch nur auf jene Zellen kommen, die durch die Unterstreichung gekennzeichnet sind.&lt;br /&gt;
* Die Zeiten von und bis sind in getrennten Spalten; es ist daher einfach möglich, die Stunden als Differenz zu berechnen.&lt;br /&gt;
* Die Phase ist nun als eigene Spalte ausgewiesen - das ermöglicht es einfach, durch die Anwendung des Befehls &amp;quot;Sortieren&amp;quot; auch eine Gruppierung nach Phase herzustellen.&lt;br /&gt;
* Die Summe je Kalenderwoche ist ebenfalls in einer eigenen Spalte ausgewiesen. Das deutet darauf hin, dass dieses Modell einfach erweiterbar sein kann, indem neue Zeilen leicht einfügbar sind. Mehr als die Option kann man von außen nicht erkennen, der Rest ist anhand der Formeln nur von innen prüfbar.&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Lehrveranstaltung aus Informationsverarbeitung besuchen, wird Ihnen im Tutorium auch die Tabelle zur Prüfung &amp;quot;von innen&amp;quot; zur Verfügung stehen. Dann können Sie auch die folgenden Modellmerkmale prüfen:&lt;br /&gt;
* Die Kalenderwoche wird automatisch berechnet; Sie können diese Zelle nicht ändern, weil diese Zelle gesperrt ist. Sie ist daher auch kursiv gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
* Datum, von und bis sind Eingabezellen; sie sind durch entsprechend benannte Formate als nicht gesperrt definiert und zur visuellen Kennzeichnung für den User unterstrichen (Vertiefungsthema Tabellen schützen).&lt;br /&gt;
* Stunden werden wiederum berechnet; ebenso die Summe je Kalenderwoche.&lt;br /&gt;
* Diese Summe enthält eine relativ einfache Formel, die in jeder Zeile berechnet wird, aber durch eine bedingte Formatierung nur in der jeweils letzten Zeile einer Kalenderwoche angezeigt wird (Vertiefungthema Bedingte Formatierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle stellt sicher, dass alle Beziehungen zwischen den Elementen des Modells, die da wären,&lt;br /&gt;
* die Kalenderwoche ergibt sich aus dem Datum,&lt;br /&gt;
* die Stunden ergeben sich aus Beginn- und Endzeit,&lt;br /&gt;
* die Summe je Kalenderwoche ergibt sich aus den Stunden je Arbeitsphase in derselben Kalenderwoche,&lt;br /&gt;
* die Gesamtsumme ergibt sich aus der Stundensumme aller Tage,&lt;br /&gt;
automatisch richtig berechnet werden; eine versehentliche falsche Verknüpfung durch den User kann nicht vorkommen. Sie können nach Aufhebung des Tabellenschutzes auch Zeilen einfügen - die einzige Aktion, die ggf. erforderlich sein wird, ist das Sortieren der Tabelle. Eine Voraussetzung für das Funktionieren des Modells ist nämlich, dass die Daten nach dem Datum aufsteigend sortiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Voraussetzung können Sie auch nicht &amp;quot;automatisch&amp;quot; beheben - wieso das so ist, erfahren Sie später im Abschnitt &amp;quot;Prozedural vs. Non-Prozedural&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen noch Verbesserungsvorschläge für die dargestellte Lösung einfallen, dann haben Sie zweifellos recht - auch der Autor hatte solche. Wir wollen es für den Moment dennoch bei diesem Stand belassen und uns der Frage zuwenden, auf welchem Fundament man bei der Arbeit mit Tabellenkalkulationsprogrammen aufbaut und wieso man manche Probleme mit Tabellenkalkulationsmodellen nicht lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was hat Programmierung mit Tabellenkalkulation zu tun?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort wird Sie möglicherweise überraschen: Die Erstellung von Tabellenkalkulationsmodellen ist eine Form der Programmierung. Grundprinzip der Programmierung ist es, Regeln zu formulieren, die aufgrund von gegebenen Eingabedaten neue Ergebnisse erzeugen. Es ist eine sehr spezialisierte und benutzernahe Form von Programmierung, die Sie mit Hilfe von Tabellenkalkulationsprogramme betreiben - aber die Grundprinzipien sind dieselben. Vieles wird Ihnen bei Tabellenkalkulationsprogrammen &amp;quot;abgenommen&amp;quot; - aber für die Gestaltung komplexerer Modelle, insb. bei Grenzfällen bzw. bei der Fehlersuche, sind die allgemeinen Prinzipien für die Beurteilung der Softwarequalität auch in Zusammenhang mit Tabellenkalkulationsmodellen von Belang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten daher Modelle so entwickeln, dass Andere (und auch Sie selbst nach längerer Pause) den Sinn des Modells rasch erkennen und auch nachprüfen können. Es sollte gleichzeitig auf neue Anforderungen anpassbar sein, was einen klar strukturierten Aufbau voraussetzt. Es sollte gleichzeitig die Daten in einer Form bereitstellen, die auch eine anschließende Weiterverarbeitung sicherstellt. Das erfordert ein Grundverständnis über die folgenden Programmierkonzepte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variable ===&lt;br /&gt;
Allen Programmiersprachen ist gemeinsam, dass Sie Variable verwenden, um wechselnde Werte, mit denen im Programm gearbeitet wird, aufzunehmen. Immer sind diesen Variablen Speicheradressen zugeordnet - bei der Tabellenkalkulation auch. Die &amp;quot;Speicheradressen&amp;quot; der Variablen sind hier die Zellreferenzen: Von A1 bis AS65535 zum Beispiel. Bei der Programmierung verwendet man üblicherweise &amp;quot;sprechende&amp;quot; Bezeichnungen. &amp;quot;Bruttobetrag - MWSt&amp;quot; liefert wesentlich mehr Bedeutung (&amp;quot;Semantik&amp;quot;) als &amp;quot;B1-B2&amp;quot;. Auch wenn es selten verwendet wird, bieten auch Tabellenkalkulationsprogramme die erstgenannte Möglichkeit: Man kann für Zellen oder Zellbereiche Namen vergeben und diese dann statt der Zelladressen verwenden. Namen werden dabei standardmäßig als absolute Adressen definiert.&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Namen ist etwas umständlich; man wird daher nicht in jeder Formel Namen anwenden. Sehr zu empfehlen ist dies jedoch dort, wo eine Verweis auf weiter entfernte Zellen erfolgt, die außerhalb des sichtbaren Umfelds liegen und deren Bedeutung daher nicht &amp;quot;auf einen Blick&amp;quot; klar wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datentypen === &lt;br /&gt;
Programmiersprachen weisen meist ein sehr rigides Konzept an Datentypen auf; man muss vor jeder Verwendung einer Variablen angeben, welchem Datentyp sie zugeordnet ist. Der Datentyp definiert, welche Symbolkombinationen eine Variablen enthalten kann und welche Operationen auf diese Variable zugelassen sind. Die vorherige Typfestlegung ermöglichst es den Übersetzungsprogrammen (Compiler), schon vor der Laufzeit des Programms bestimmte Fehler zu erkennen.&lt;br /&gt;
Eine Typfestlegung in diesem Sinne ist Ihnen bei Tabellenkalkationsprogrammen noch nie untergekommen - und dennoch gibt es Datentypen auch hier. Ihnen ist sicher schon aufgefallen, dass Eingaben manchmal linksbündig, manchmal rechtsbündig angeordnet werden. Das ist eine Konsequenz der Zuordnung des Datentyps. Zahlen werden rechtsbündig, Texte werden linksbündig dargestellt - wobei das natürlich durch den User verändert werden kann.&lt;br /&gt;
Normalerweise erfolgt die Zuordnung des Datentyps implizit - d. h. dass anhand der eingegebenen Zeichen das Programm selbständig den passendsten Datentyp zuordnet.&lt;br /&gt;
* Die Matrikelnummer 0755345 wird daher als Zahl erkannt und typischerweise ohne führende 0 dargestellt. Das die Matrikelnummer aber immer siebenstellig sein muss, wäre hier der Datentyp &amp;quot;Text&amp;quot; zu wählen. Auch das können Sie erreichen, indem Sie das &amp;quot;Erkennungszeichen&amp;quot; &#039; für den Datentyp Text eingeben. Die Zahl wird dann als Datentyp Text zugeordnet und mit führender Null (rechtsbündig) in der Zelle angezeigt.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie die Artikelnummer &amp;quot;2/2/4&amp;quot; in eine Zelle eingeben, dann wird das ebenfalls nicht als Text erkannt, sondern implizit dem Datentyp &amp;quot;Datum&amp;quot; zugeordnet.&lt;br /&gt;
* Der 1. 1. 20000 dagegen wird möglicherweise nicht als Datum erkannt werden, weil der Datumsbereich z. B. in Open Office im Jahr 9999 endet. Das wird zwar in aller Regel als Planungshorizont ausreichen - kann aber bei Tippfehlern durchaus unerwartete Konsequenzen haben.&lt;br /&gt;
Konsequenzen hat die Zuordnung von Datentypen insbesondere bei Formeln, die Zellen unterschiedlicher Datentypen verknüpfen. Hier unterscheiden sich teilweise die Tabellenkalkulationsprogramme. Alle konvertieren Datentypen, sofern das inhaltlich eindeutig möglich ist (z. B. Verkettung von Text und Zahl). Wenn das nicht möglich ist, ignorieren manche Programme die nicht konvertierbaren Werte einfach - andere geben einen Fehlerwert aus. Beides kann je nach Situation nützlich sein. Zu wissen, was das eigene Programm macht, ist allerdings bei der Fehlersuche sehr nützlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozedural vs. Non-Prozedural ===&lt;br /&gt;
Die meisten Programmiersprachen arbeiten &amp;quot;prozedural&amp;quot;, d. h. dass der Weg zur Lösung des Problems Schritt für Schritt in einer formalen Sprache definiert werden muss. Das ist bei Tabellenkalkulation (und auch in SQL) anders: Bei diesen Werkzeugen, die dann als &amp;quot;Non-prozedural&amp;quot; bezeichnet werden, sind die Lösungswege bereits &amp;quot;vorgedacht&amp;quot; und nur mehr durch die eingegebenen Daten &amp;quot;modifizierbar&amp;quot;. Solche non-prozeduralen Tools sind daher auch auf eine bestimmte Kategorie von Problemstellungen beschränkt und nicht wie prozedurale Programmiersprachen universell einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie an Beispiel 2 zurückdenken: Sie würden sich vielleicht wünschen, dass die Tabelle sich automatisch aufsteigend nach Datum sortiert, falls einmal ein Datum außerhalb der Reihenfolge eingegeben wird. Eine solche Forderung ist mit dem Prinzip der &amp;quot;Non-Prozeduralität&amp;quot; nicht vereinbar - solange es nicht durch eine entsprechende Funktion im Programm &amp;quot;vorgedacht&amp;quot; ist. Vieles, was heute etwa durch die bedingte Formatierung möglich ist, hätte man vor einigen Jahren noch als Beispiel für das Erfordernis prozeduraler Programmierung verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn diese Entwicklung sicher weitergehen wird, werden immer Aufgaben verbleiben, die nur durch prozedurale Programmierung lösbar sind. Wenn ein Großteil der Aufgabe aber durch Tabellenkalkulation lösbar ist, wäre es sinnlos, das alles prozedural &amp;quot;nachzuprogrammieren&amp;quot;. Jedes moderne Tabellenkalkulationswerkzeug bietet daher als Zusatzfeature auch die Erweiterung von prozeduralen Lösungen im Form von Makros an. In der einfachsten Version können Sie ein Makro erzeugen, indem Sie eine Aktion manuell ausführen und diesen Vorgang aufzeichnen. Sie erzeugen damit den Sourcecode eines Makros, das Sie weiter bearbeiten - wenn Sie es können. Im Rahmen dieses Kurses werden Sie das nicht lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Höller&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (27. 2. 2014), Analysieren als Entscheidungsvorbereitung (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Mobile_Ger%C3%A4te&amp;diff=6191</id>
		<title>Mobile Geräte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Mobile_Ger%C3%A4te&amp;diff=6191"/>
		<updated>2014-09-23T12:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Vertiefung_Technische_Grundlagen|Vertiefung Technische Grundlagen&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Geräte sind zu unseren ständigen Begleitern geworden und stellen das Tor zur mobilen Welt dar. Internet immer und überall, 24 Stunden online. Durch die Entwicklung immer neuer Gerätetypen (z.B.: Tablets) stellt dieses Kapitel nur eine Momentaufnahme dar und erhebt nicht den Anspruch auf eine wissenschaftlich umfassende Klassifizierung und Definition.&lt;br /&gt;
Als wesentlicher Grund für die rasante Verbreitung mobiler Geräte in den letzten Jahren sind neben dem Ausbau mobiler Internet-Breitbandzugänge vor allem die Entwicklung innovativer Produkte wie Netbooks, Smartphones und Tablets zu nennen. In diesem Zusammenhang ist natürlich die führende Rolle von Apple hervorzuheben. Apple hat mit dem iPhone und dem iPad Produkte geschaffen, die den Durchbruch dieser Gerätekategorien massiv gefördert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:apple.jpg|200px|thumb|right|Abbildung: Apple iPhone und iPad&amp;lt;Ref&amp;gt;http://9to5mac.com&amp;lt;/Ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klassifikation von Geräten kann bei unterschiedlichen Eigenschaften ansetzen, wie der Größe von Gehäuse oder Display oder der Hardware-Ausstattung  etc. Diese Eigenschaften sind nicht unwichtig, doch die wichtigste Grundfunktion bei mobilen Endgeräten ist die Kommunikation, sei es die klassische Sprach- oder die immer wichtiger werdende Datenkommunikation, also der Zugriff auf das Internet. In diesem Zusammenhang muss auch die Nutzung von Web 2.0 Diensten angesprochen werden. Neben der Verwendung klassischer Internetdienste wie www und eMail, werden speziell von der jungen Bevölkerung soziale Netzwerke wie facebook, twitter und Co. verstärkt auf mobilen Geräten genutzt.&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
Als mobile Geräte sind Geräte zu verstehen, welche den Menschen erlauben jederzeit und an jedem Ort auf Daten und Informationen zu zugreifen und mit diesen zu arbeiten. Dabei sind folgende Aspekte wesentlich für Art und Umfang der Einsatzmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Größe und Gewicht&lt;br /&gt;
Die Größe bestimmt bei mobilen Geräten letztendlich die Art der Nutzbarkeit. Die Gesamtgröße des Gerätes stellt die maximale Größe des LCD Displays dar. Zweiter wesentlicher Faktor ist das Gewicht, welches wieder vordringlich von der Größe und der Akkukapazität abhängt.&lt;br /&gt;
*Stromversorgung&lt;br /&gt;
Mobilität setzt, zumindest zeitweise, die Unabhängigkeit vom Stromnetz voraus. Ein wesentliches Merkmal aller mobilen Geräte ist damit der Betrieb mit einem integrierten Akku, wobei die Laufzeit ein Hauptbeurteilungskriterium speziell für mobile Computer, Tablets und Smartphones darstellt.&lt;br /&gt;
*Kommunikation und Konnektivität&lt;br /&gt;
Gab es vor Jahren noch PDAs die über keine oder nur sehr rudimentäre Kommunikationsschnittschellen verfügten und nur periodisch mit dem PC synchronisiert wurden, verfügen mobile Geräte heute üblicherweise über folgende Kommunikationsschnittstellen: WLAN, Bluetooth, GPS, 3G/UMTS/HSCSD. Insbesondere bei Smartphones wird auch oft NFC (near field communication) zusätzlich zur klassischen Sprachtelefonie (GSM) angeboten.&lt;br /&gt;
==Klassifizierung==&lt;br /&gt;
Eine einfache Klassifizierung kann wie folgt vorgenommen werden:&lt;br /&gt;
[[Datei:Klassifizierung_Mobile_Geraete.png|mini|right|Abbildung: Klassifizierung mobiler Geräte Durlacher Institut&amp;lt;Ref&amp;gt;http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/03/09/was-ist-ein-mobiles-endgeraet/ &amp;lt;/Ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mobile Computer (Notebooks, Netbooks)&lt;br /&gt;
*Handys und Smartphones (iPhone, Samsung Galaxy, …)&lt;br /&gt;
*Tablets (iPad, Samsung Galaxy Tab, Google Nexus, …)&lt;br /&gt;
*Sonstige (Navigation, Digitalkameras, Multimediaplayer)&lt;br /&gt;
Natürlich sind hier zahlreiche weitere Unterscheidungen möglich (Art und Größe des Displays, Dateneingabe, Betriebssystem, …) möglich. Die oben angeführte Klassifizierung ist bewusst einfach gehalten.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle soll auch auf eine ausführliche Studie zur Klassifizierung von mobilen Geräten durch das Durlacher Institut hingewiesen werden. Es wird dargestellt welche Eigenschaften ein Gerät für mobile Kommunikation mit sich bringen muss. Der eine Teil der insgesamt sieben Attribute ist eher eine mobile Erweiterung klassischer Kommunikationseigenschaften (Sicherheit, Bequemlichkeit, Verfügbarkeit, Personalisierung). Die drei weiteren Attribute jedoch (Lokalisierbarkeit, Erreichbarkeit und Ortsunabhängigkeit) sind nur im mobilen Umfeld relevant und bieten dementsprechend die Grundlage zur Klassifikation von Mobilen Endgeräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in der Grafik gezeigt, diese drei Attribute in eine Matrix überführt werden, dann entstehen acht Quadranten. In diese acht Quadranten können nun neue und alte Gerätetypen, entsprechend ihrer Ausprägung, einsortiert werden. Gerätetypen, bei denen alle drei Dimensionen hoch ausgeprägt sind, erfüllen demnach die Kriterien um als Mobile Endgeräte bezeichnet werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebssysteme==&lt;br /&gt;
Im Bereich mobiler Endgeräte sind die angeführten Betriebssysteme vorherrschend.&lt;br /&gt;
[[Datei:win8.jpg|200px|thumb|right|Abbildung: Windows Phone 8&amp;lt;Ref&amp;gt;http://futurezone.at/produkte/windows-phone-8-gelungene-alternative-zu-apple/24.588.671&amp;lt;/Ref&amp;gt;]][[Datei:GALAXYS4.jpg|200px|thumb|right|Abbildung: Samsung Galaxy S4&amp;lt;Ref&amp;gt;http://neuerdings.com/2013/06/21/galaxy-s4-mini-hands-on/&amp;lt;/Ref&amp;gt;]][[Datei:blackberry.jpg|200px|thumb|right|Abbildung: Blackberry Z10 und Q10&amp;lt;Ref&amp;gt;http://www.areamobile.de/b/2039-blackberry-q10-vs-z10-unterschiede-und-gemeinsamkeiten&amp;lt;/Ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Apple iOS&lt;br /&gt;
Proprietäre Eigenentwicklung von Apple welche nur auf Apple Devices zum Einsatz kommt. Zeichnet sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit und Intuitivität aus, stellt jedoch ein „geschlossenes System“ dar.  &lt;br /&gt;
*Google Android&lt;br /&gt;
Auf Linux basierendes Betriebssystem für mobile Geräte. Android ist eine freie Software, die quelloffen entwickelt wird und kommt bei unterschiedlichen Herstellern (Samsung, Sony, HTC, …) zum Einsatz. Android hat heute den größten Marktanteil bei Smartphones und Tablets.&lt;br /&gt;
*Windows Mobile, Windows Phone&lt;br /&gt;
Auch Windows Mobile/Phone von Microsoft wird von zahlreichen Herstellern eingesetzt (Sony, HTC, …) ist jedoch im Gegensatz zu Android lizenzpflichtig.&lt;br /&gt;
*RIM&lt;br /&gt;
RIM ist eine Entwicklung des kanadischen Herstellers Blackberry und kommt auch nur auf eigenen Geräten zum Einsatz. Gerade im Business Umfeld hatte Blackberry viele Jahre hohe Marktanteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die „Desktopvarianten klassischer Betriebssysteme“ wie Windows, Linux wird hier nicht gesondert eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatz im Unternehmen==&lt;br /&gt;
Mit der rasanten Verbreitung mobiler Geräte, speziell auch im Berufsleben, kommen auch große Herausforderungen auf die Unternehmen zu. &lt;br /&gt;
Smartphones und Tablets bestimmen mittlerweile auch das Geschäftsleben. Jederzeit Zugriff auf eMails, Termine aber auch auf wichtige Applikationen und Daten. Dies erfordert zum einen spezielle Applikationen auf den mobilen Geräten, erhöht zum anderen natürlich die Risiken hinsichtlich Datensicherheit enorm. Werden wichtige Daten auf den Geräten gespeichert oder nur bei einer Online-Verbindung dargestellt? Was passiert wenn das Gerät verloren geht oder gestohlen wird? Zudem wollen viele Mitarbeiter Ihre persönlichen Geräte auch im Geschäftsleben nutzen. Diese Thematik ist als BYO (Bring Your Own) bekannt und stellt Unternehmen vor zusätzliche Herausforderungen. Zuletzt darf natürlich nicht auf klassische Sicherheitsbedrohungen wie Viren vergessen werden.&lt;br /&gt;
Alle diese Punkte lassen sich heute adressieren und lösen, es soll jedoch darauf aufmerksam gemacht werden, dass der sichere Einsatz mobiler Geräte nur durch technische Maßnahmen auf der IT-Seite (Mobile Device Management Software), sowie durch entsprechendes Bewusstsein auf der Anwenderseite, möglich ist.&amp;lt;Ref&amp;gt;http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Mobilgeraet-mobile-equipment.html&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Huemer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (2. 9. 2014), Mobile Geräte (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Schutz&amp;diff=6190</id>
		<title>Schutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Schutz&amp;diff=6190"/>
		<updated>2014-09-23T12:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Sicherheit|Sicherheit&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Im Grunde gibt es vier Ziele beim Schutz von Netzen, Rechnern und Daten: Integrität, Vertraulichkeit, Authentizität und Verfügbarkeit. Gerade bei Netzen wird von Hackern versucht, in ein System einzudringen und das System zu &amp;quot;stören&amp;quot;. In diesem Kapitel werden Methoden vorgestellt, um sein System bestmöglich vor Gefahren zu schützen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele von Informationssicherheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der IT-Sicherheit unterscheidet man zwischen 4 Bedrohungen: den Verlust der Vertraulichkeit, der Integrität, der Verfügbarkeit und der Authentizität. Ziel ist es, diese Bedrohungen mit angemessenen Maßnahmen (z.B. Kryptographie) abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vertraulichkeit:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Daten sind vertraulich, wenn sichergestellt ist, dass sie nur von autorisierten Benutzern gelesen werden können. Diese Vertraulichkeit gilt sowohl für gespeicherte Dateien, als auch für die Datenübertragung über das Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Integrität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Integrität versteht man, dass die Daten, Programme und Hardware vollständig und unverfälscht vorliegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbarkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter Verfügbarkeit versteht man, dass berechtigte Personen die Daten innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens nutzen können und Programme und Hardware funktionsbereit vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Authentizität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Schutz der Authentizität bezieht sich auf Daten, insbesondere Dokumente und Urkunden, die elektronisch übertragen werden. Der Urheber der Daten muss korrekt authentifiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz der Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Schutz der Daten zu gewährleisten, ist es ratsam am PC Schutzprogramme wie Firewall und Virenscanner zu installieren. Darüber hinaus ist es wichtig, dass System aktuell zu halten und Sicherheitsupdates der Hersteller zu installieren. Mit diesen Updates werden Lücken geschlossen, über die ein Angreifer Zugriff auf das System erlangen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Installation von Schutzsoftware und eine gewisse Portion gesundes Misstrauen sind die Grundvoraussetzungen, um sich bestmöglich vor Schädlingen  zu schützen. Einen 100%igen Schutz können diese Maßnahmen aber auch nicht gewährleisten, daher ist es auch wichtig, ein regelmäßiges Backup der Daten durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firewall ===&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Neben der Infizierung durch Schädlinge droht im Internet auch die Gefahr durch Hacker, die über offene Ports in unser System einzudringen versuchen. Die Hacker nutzen dabei oft Schwachstellen in der Software ebenso wie die Unachtsamkeit der Benutzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist daher, eine Firewall zu installieren, deren Funktion unter anderem darin besteht, offene Ports zu schließen. Die Firewall fungiert dabei als Portier, der nur Befugten den Zugang auf den eigenen PC gewährt. Der gesamte Datenverkehr zwischen PC und Internet ist nur mehr über die Firewall möglich. Auch bei den Firewalls wird dem privaten Benutzer/der privaten Benutzerin oft kostenlose Software angeboten. Für die Nutzung des Internets gibt der User diejenigen Programme frei, die eine Verbindung ins Internet aufnehmen dürfen. Ein Spionageprogramm, das sich unbemerkt auf der Festplatte installiert hat, kann ohne Zustimmung des Users keine Daten ins Netz versenden. Gleichzeitig werden mit der Firewall alle Ereignisse protokolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders betroffen sind vor allem jene User, die eine Breitbandverbindung mit statischer IP-Adresse verwenden. Hat der Hacker erst mal eine Schwachstelle entdeckt, stehen ihm im System nun Tür und Tor offen. Bei Verbindungen mit dynamischer IP ist der User zumindest nach jeder Neuanmeldung unter einer neuen IP zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für professionelle Anwendungen, besonders im Unternehmensbereich, werden neben Softwarelösungen auch Hardware-Firewalls angeboten, die das Firmennetz am Übergang vom geschützten Bereich zum unsicheren Internet vor Angriffen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virenscanner ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich vor Viren schützen zu können, sollte man auf jeden Fall einen Antivirenscanner installieren. Ein Virenscanner durchforstet alle Dateien auf einem Computerrechner nach charakteristischen Merkmalen (z. B. bestimmte Bitfolge). Diese Virenprogramme greifen auf eine Virenliste (Signaturen) zu, die aufgrund der Schnelllebigkeit der Virenbestände ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden muss. Daher schützen viele installierte Virenscanner nicht mehr, da sie noch mit alten Virenlisten nach diesen charakteristischen Merkmalen suchen. Ein Virenscanner muss immer auf den neuesten Stand upgedatet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche  Virenscanner arbeiten auch mit einer sog. heuristischen Suche. Mittels Heuristik erkennt der Virenscanner verdächtiges Verhalten und kann auf diesem Weg auch neue  Viren entdecken, für die es noch keine Virensignatur gibt. Fehlarlarme sind aber leider nicht ganz ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele  Virenscanner erkennen darüber hinaus auch Spyware, Trojaner und Phishing-Attacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen im Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 100%ig sicheres Betriebssystem gibt es leider nicht. Immer wieder hört man in den Medien, dass Windows im Vergleich zu Apple und Linux ein sehr unsicheres System sein soll. Aber auch in anderen Betriebssystemen existieren Sicherheitslücken. Auf Grund der großen Verbreitung von Windows wird aber verstärkt dieses System attackiert, da die Malware-Hersteller möglichst großen Schaden verursachen möchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden laufend neue Sicherheitslücken entdeckt, die Software-Hersteller versuchen auch, diese ehestmöglich zu schließen. Daher erhält der User in regelmäßigen Abständen Updates für sein Betriebssystem. Der User ist daher aufgefordert, diese auch möglichst schnell zu installieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch bei Software-Programmen ist es notwendig, Updates zu installieren, da auch hier Sicherheitslücken geschlossen werden müssen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der User kann die Sicherheit auf seinem System erhöhen, wenn er ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten nutzt. Ein Schadprogramm hat somit keine Chance, sich unbemerkt im System zu installieren, da hierfür Administrator-Rechte notwendig wären.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.searchsecurity.de/eset/articles/283415/index2.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.ecdl-moodle.de/mod/resource/view.php?id=3505&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.datenschutz-berlin.de/content/technik/begriffsbestimmungen/verfuegbarkeit-integritaet-vertraulichkeit-authentizitaet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.symantec.com Norton Antivirus]&lt;br /&gt;
* [http://www.antivir.de Avira(kostenlos)]&lt;br /&gt;
* [http://de.mcafee.com/ McAfee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niederländer/Pürstinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2014), Schutz#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Gefahren&amp;diff=6189</id>
		<title>Gefahren</title>
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		<updated>2014-09-23T12:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Sicherheit|Sicherheit&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|In diesem Kapitel werden die Gefahren der Datensicherheit durch Cybercrime, Computerviren, etc. erklärt. Es wird darauf eingegangen, welche verschiedene Methoden von Cybercrime vorliegen, sowie auch die verschiedenen Arten von Computerschädlingen. Im nächsten Kapitel werden dabei mögliche Schutzmechanismen erwähnt und erklärt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cybercrime ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Cybercrime (=Computerkriminalität) versteht man alle Straftaten, die unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Betrug&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Identitätsdiebstahl (vgl. auch Kapitel &amp;quot;Reflektieren&amp;quot;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt; &amp;lt;li&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Skimming:&#039;&#039;&#039; Daten werden illegal vom Magnetstreifen der Bankkarten ausgelesen.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Pretexting:&#039;&#039;&#039; Mittels Vorspiegelung einer falschen Identität werden am Telefon sensible Daten anderer Personen erfragt.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Information Diving:&#039;&#039;&#039; Geheime Daten werden aus gebrauchten Materialien gewohnen (wiederhergestellte Daten aus alten Festplatten, Papierkorb,...)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Eindringen und Stören von Computersystemen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Stehlen, Manipulieren oder Löschen von Daten&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Copyrightverletzungen &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; das Herstellen, Verbreiten und Verfügbarmachen von Kinderpornographie &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Vorbereitung terroristischer Akte&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Computerschädlinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jedem Arbeiten mit dem PC sind wir durch Internet und Nutzung von externen Datenquellen der Gefahr von Computerschädlingen ausgesetzt. &lt;br /&gt;
Computerschädlinge, auch &#039;&#039;&#039;Malware&#039;&#039;&#039; genannt, sind Programme, die dazu entwickelt wurden, beim Benutzer unerwünschte und gegebenenfalls schädliche Funktionen auszuführen. Diese Schädlinge verbreiten sich meist über das Internet, können aber auch über USB-Sticks und dgl. übertragen werden.&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich spricht man oft von Viren, die Arten von Schädlingen sind aber vielfältig und die Wichtigsten sollen nun im folgenden kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computerviren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Computerviren verhalten sich wie jene Viren, die wir aus der Medizin kennen. Sie nisten sich in laufende Programme ein und verbreiten sich durch diese weiter. Würmer hingegen vermehren sich selbständig über E-Mails an sämtliche Adressbuchempfänger. Klickt der/die EmpfängerIn auf den verseuchten Anhang, so ist sein System bereits infiziert. Neben der Vermehrung enthalten Würmer meist auch eine Schadensroutine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundbauplan von Viren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Virus besteht aus mehreren Komponenten, von denen eine obligatorisch ist, die andere nicht unbedingt vorhanden sein muss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Infektion&lt;br /&gt;
* Nutzlast &lt;br /&gt;
* Tarnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infektion ist jener Teil, der mit der Anfertigung von Kopien beschäftigt ist, der sogenannten Infektionsroutine.&lt;br /&gt;
Unter Nutzlast wird in den wenigsten Fällen von echtem Nutzen die Rede sein, sondern die von dem Virus verankerten Schadensroutinen für den Computer. Je nach Absicht des Programmierers eines Virus können die Schäden unterschiedliche Aktionen ausführen. Um auf einem Computersystem nach der Infektion nicht entdeckt zu werden, enthalten die meisten Viren spezielle Tarnroutinen. Oft geht die Tarnung soweit, dass gängige Virenscanner nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würmer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würmer zeichnen sich im Unterschied zu allen anderen Viren dadurch aus, dass sie sich schnell verbreiten und verändern (mutieren) können. Weiters haben sie die Fähigkeit, sich aktiv auf andere Systeme zu übertragen. Hierfür wird oft das Medium &amp;quot;E-Mail&amp;quot; verwendet. Für Würmer ist es daher einfach, ein weit verbreitetes Mailprogramm zu verwenden, weshalb sie sich insbesondere der Microsoft Produkte Outlook und Outlook Express bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trojaner ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trojaner sind eine weitere Schädlingsvariante. Diese tarnen sich meist als vermeintlich nützliches Programm, haben aber nichts anderes im Sinne, als den User auszuspionieren, seine Passwörter zu erschleichen und möglicherweise auch auf der Festplatte Unheil anzurichten. Die meisten Virenprogramme sind in der Lage auch Trojaner zu erkennen. Es gibt aber auch eigene Trojaner-Schutzprogramme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoaxes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;hoax&amp;quot; stammt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie &amp;quot;Scherz&amp;quot;. Deshalb werden unter Hoaxes gezielte Falschmeldungen verstanden, welche allerdings für den Rechner unschädlich sind. Oft kursieren E-Mails, in denen vor vermeintlichen neuen Viren gewarnt wird, in denen eine harmlose Windows-Datei als Virus deklariert wird oder aber es werden Blutspender gesucht. Gemeinsam ist den Hoaxes die Bitte, diese Mail doch an möglichst viele Bekannte weiterzuleiten. Hoaxes kosten Arbeitszeit und können auch zur Überlastung von Mail-Servern führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spyware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Spyware versteht man Spionagesoftware, die Daten eines Computernutzers ohne dessen Wissen und Zustimmung an Dritte weiterleitet. Meist dient die Spionage dazu, das Internetverhalten eines Users zu erfassen und ihm so gezielte Werbung zukommen zu lassen. Diese Malware wird oft gemeinsam mit einem nützlichen Programm installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keylogger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Keylogger ist ein Schadprogramm, das sämtliche Tastatureingaben eines Users mitprotokolliert und diese dann an Dritte weiterleitet. Auf diesem Wege werden auch Passwörter aufgezeichnet und dem Hacker stehen nun Tür und Tor offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backdoor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Backdoor bezeichnet man ein Programm, dass den Rechner für entfernte Zugriffe öffnet und dabei die normalen Schutzmechanismen umgeht. Mit dieser Schadsoftware können Daten ausspioniert oder weitere Schädlinge in das System eingeschleust werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rootkits ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rootkit ist ein Programm, das seine Prozesse, Registrierungsschlüssel, Dateien, Speichernutzungen und Netzwerkverbindungen verstecken kann. Das Schadprogramm kann Systemeinstellungen verändern, Daten ausspionieren  und den Rechner von außen kontrollieren. Da die Rootkits so tief im System verankert sind, sind sie nur sehr schwer zu entdecken und zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dialer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialer sind Computerprogramme, die über das Telefonnetz eine Wählverbindung zum Internet oder anderen Rechnernetzen aufbauen. Es gibt bei diesen Programmen legale Dialer, bei denen sich der User bewusst einwählt und auf diesem Wege diesen Dienst bezahlt, aber auch viele illegale Dialer-Programme, die ohne zutun des Benutzers und unbemerkt eine kostenpflichtige Verbindung aufbauen. Bei PCs, die über eine Breitbandverbindung verfügen, sind die Dialer nutzlos, da dazu eine Telefonverbindung benötigt wird, allerdings existieren auch Dialer für das Mobilfunknetz. Auf Grund der zunehmenden Nutzung von Smartphones ist daher bei diesen Schädlingen nach wie vor Vorsicht geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kaspersky.com/de/ratgeber/viren/was_ist_ein_rootkit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Schadprogramm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.datenschutz-praxis.de/lexikon/m/malware.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niederländer/Pürstinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2014), Gefahren#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Digitale_Signatur&amp;diff=6188</id>
		<title>Digitale Signatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Digitale_Signatur&amp;diff=6188"/>
		<updated>2014-09-23T12:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Sicherheit|Sicherheit&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die digitale Signatur ist eine Errungenschaft und wichtigste Anwendung der asymmetrischen Verschlüsselung. Sie dient als Basis für das Unterzeichnen (Unterschreiben) digitaler Dokumente. Sogenannte Zertifizierungsstellen sind erforderlich, um die Identität des Schlüsselinhabers zu bestätigen. Zertifiziert werden heute aber vor allem Internetdienste mit sensiblen oder ökonomisch wertvollen Daten, wie z. B. die Internetdienste der Banken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Zertifikat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während zur Sicherstellung der Authentizität des Empfängers dessen geheimer Entschlüsselungs-Schlüssel Garant für die korrekte Zustellung ist (jeder potentielle Empfänger wird darauf bedacht sein, dass sein geheimer Schlüssel nicht in die Hände Unberechtigter gerät), stellt sich bei der Authentizität des Absenders das Problem der Zuordnung zwischen veröffentlichtem Entschlüsselungs-Schlüssel und der Identität des vermeintlichen Senders. Unredliche AbsenderInnen signierter Dokumente könnte vortäuschen, im Namen fremder Personen zu handeln (zu schreiben), indem der Unredliche einen Entschlüsselungs-Schlüssel kommuniziert, der jedoch nicht mit seiner wahren Identität übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus resultiert die Notwendigkeit eines Zertifikates (der grün gefärbte &amp;quot;Haken&amp;quot; in der nachfolgenden Abbildung), welches bestätigt, dass der mitgeteilte bzw. veröffentlichte Entschlüsselungs-Schlüssel auch zur redlichen AbsenderIn, die auch InhaberIn des entsprechenden, geheimen Verschlüsselungs-Schlüssels ist, gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:zertifikat.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation der Ausstellung von Zertifikaten unterliegt praktizierten bzw. vereinbarten Methoden, von der Kundmachung in privaten Medien (z. B. über Visitkarten) bis hin zu gesetzlich ermächtigten oder global anerkannten Zertifizierungsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für national bzw. international anerkannte Zertifizierungsstellen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A-Trust &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.a-trust.at/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* A-Cert &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.a-cert.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verisign &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.verisign.com/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zertifikate werden aber nicht nur für Verifizierung einzelner Mitteilungen (E-Mails) ausgestellt, sondern auch für das Informationsangebot ganzer Websites oder Internet-Dienste (z. B. Mailservice) verwendet. Die Zertifikate unterstützen in diesem Fall die Frage nach der Echtheit des genutzten Dienstes. Nachgebaute Websites von Banken, die den Kunden veranlassen seine Passwörter Preis zu geben, können erheblichen Schaden verursachen. Die Verwaltung und Überprüfung der Zertifikate von Websites oder Maildienste werden von der Systemsoftware in Verbindung mit dem verwendeten Browser oder Mail-Clients meist ohne Eingreifen des Benutzers durchgeführt. Nur im Falle von Ausnahmen wird der Benutzer auf den Umstand aufmerksam gemacht und ggfs. zur Entscheidung über Abbruch oder Weiterarbeit aufgefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.buergerkarte.at/de/index.html Die österreichische Bürgerkarte]&lt;br /&gt;
* [http://www.a-sit.at/de/signatur/index.php Signatur]&lt;br /&gt;
* [http://www.ihr-sicherer-etresor.at/tag/digitale-signatur/ Digitaler Datensafe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2014), Digitale Signatur#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Computerkryptographie&amp;diff=6187</id>
		<title>Computerkryptographie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Computerkryptographie&amp;diff=6187"/>
		<updated>2014-09-23T12:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Sicherheit|Sicherheit&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Computerkryptographie ist das Kernstück eines mit unterschiedlichen Zielen hinterlegten Sicherheitsbestrebens im Umgang mit digital/audiovisuellen Medien. Die gegenständliche Lerneinheit führt in die Computerkyptographie ein, das Hauptaugenmerk liegt auf den asymmetrischen Verfahren, die zum &amp;quot;Public Key&amp;quot; führten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Computerkryptographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Computertechnologie hat gemeinsame Wurzeln mit der Entwicklung der Computerkryptographie. Anders ausgedrückt, die Kryptographie hat die Entwicklung der Computertechnik angeregt. Oftmals in der Geschichte der Computertechnik wurde festgestellt, dass Forschungsprojekte, die militärischen Zielen dienten, wesentlicher Motor der Computertechnik waren. Meilensteine der Computertechnik, wie der Röhrencomputer ENIAC, wurden an den Aufgaben der Kryptographie gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DES ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das National Bureau of Standards der Vereinigten Staaten bemühte sich bereits in den 70er Jahren um eine sichere Verschlüsselung von binär codierten Informationen, da zu diesem Zeitpunkt der Einsatz von Computersystemen für militärische Zwecke als unverzichtbar erkannt wurde. Darüber hinaus blühte das Spionagewesen wegen des damals eskalierenden Kalten Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1977 wurde der von der Fa. IBM entwickelte DES, der Data Encryption Standard, als allgemeiner Standard für Datenverschlüsselung in Regierungsbehörden eingeführt. Der Schlüssel im DES-Standard besteht aus einer Folge von acht 8-Byte-Blöcken, dies ergibt 64 Bit. Da je Byte ein Bit als Patity-Bit (Prüfbit) verwendet wird, stehen für die Benutzung nur 56 Bit zur Verfügung, 7 Bit ergeben sich aus der Paritätsrechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verschlüsselung gelangen 64-Bit-Klartextblöcke mit dem Schlüssel zur Chiffrierung. Der Verschlüsselungsalgorithmus verwendet u. a. die Alphabetsubstitution, Permutationen, Blockbildung und Expansion. Sowohl der Schlüssel als auch der Klartext werden aufgespalten (Blockbildung) und die Teilblöcke mit den Teilschlüsseln verknüpft. Der Verknüpfungsvorgang wird in 16 aufeinander folgenden Zyklen abgewickelt. Der Entschlüsselungsvorgang basiert quasi auf der Umkehr der Verschlüsselung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Augen der Kombinatorik gesehen, ergibt der DES 70 Quadrillionen Verschlüsselungsmöglichkeiten. Die nutzbare Schlüssellänge von 56 Bit gilt heute nicht mehr als ausreichend sicher. Mit der Methode Brute Force (systematisches Ausprobieren sämtlicher Möglichkeiten) gelang es 1998 in 56 Stunden und 1999 in 22 Studen den DES Code zu knacken. Für den jüngsten Erfolg wurde über das Internet die Kapazität von ca. 100.000 Rechnern zusammengeführt (siehe [http://www.distributed.net/ distributet Net]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass die NSA, eine Unterabteilung des Department of Defense der USA, bereits zum Zeitpunkt der Standardisierung des DES, über ausreichende Rechenkapazitäten verfügte, um den DES zu knacken. Diese Aussage wurde jedoch bisher weder dementiert noch bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AES ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von DES wird der Advanced Encryption Standard eingesetzt. Es handelt sich ebenfalls um eine symmetrische Methode. Sie verwendet variable Schlüssellängen und variable Blockgrößen und wird seit dem Jahr 2000 als Nachfolgemethode zum DES eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile des AES liegen in seiner guten Implementierbarkeit in der Hard- und Software. Doch für alle symmetrischen Verfahren gilt: Der Schlüssel zum Verschlüsseln einer Nachricht ist dem Schlüssel zum Entschlüsseln gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      krypt = CHIFF (key_chiff, klar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      klar = DECHIFF (key_dechiff, krypt),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      key_chiff = key_dechiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der symmetrischen Verschlüsselung müssen Sender und Empfänger denselben Schlüssel benutzen. Will ein Sender einem neuen Empfänger eine Botschaft zusenden, muss ein neuer Schlüssel vereinbart werden. Fällt der Schlüssel dabei in unbefugte Hände, ist die Verschlüsselung unwirksam. Je mehr Personen einen Schlüssel benutzen, umso unsicherer wird das System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die jüngsten Errungenschaften der Kryptographie, die asymmetrischen Verfahren, lösen dieses Problem und bringen weitere Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die asymmetrische Verschlüsselung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1976 wurde an der Stanford University ein kryptographisches Verfahren entwickelt, welches ein Schlüsselpaar, mit komplementären Schlüsseln zur Ver- und Entschlüsselung verwendet. Martin Hellmann, Whitfield Diffie und Ralph Merkle nannten es die doppelte oder asymmetrische Verschlüsselung. Im Jahr 1977 wurde das Verfahren von Ronald L. Rivest, Adi Shamir und Leonard Adleman am MIT zur Anwendungsreife weiterentwickelt. Es trägt, den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Entwickler entsprechend, die Bezeichnung &amp;quot;RSA&amp;quot;. Das Verfahren wurde 1982 zum Patent angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Verfahren gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      key_chiff &amp;gt;&amp;lt; key_dechiff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System benutzt demnach ein Schlüsselpaar. Die Funktionsweise der asymmetrischen Verschlüsselung beruht auf mathematischen Falltüroperationen. Die Falltüroperation verläuft nur in eine Richtung, in die Gegenrichtung jedoch nur mit extrem hohen Unsicherheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil bei der asymmetrischen Verschlüsselung ein Schlüssel veröffentlicht werden kann, ohne das System zu gefährden, wird es auch &#039;&#039;&#039;Public Key&#039;&#039;&#039; Verfahren genannt. Es ist nicht möglich, von einem Schlüssel auf den anderen zu schließen und es ist nicht möglich, den Verschlüsselungsschlüssel zum Entschlüsseln einzusetzen, wie auch der Entschlüsselungsschlüssel zum Verschlüsseln unbrauchbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung des Public-Key Verfahrens wurde erstmals auch die Überprüfung der Echtheit des Absenders einer Nachricht möglich. Zusätzlich erlaubt diese Methode die Überprüfung der erhaltenen Nachricht auf mögliche Veränderungen während der Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsfall 1: Authentizität des Empfängers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:public_key_1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein beliebiger Sender einer Nachricht kann einem auch bisher unbekannten Empfänger eine chiffrierte Nachricht senden, indem er die Nachricht mit dem öffentlichen Chiffrier-Schlüssel des Empfängers chiffriert. Nur der &amp;quot;rechtmäßige&amp;quot; Empfänger kann mit seinem geheim gehaltenen Dechiffrier-Schlüssel den Klartext wieder herstellen. Die bilaterale Vereinbarung von Schlüsseln zum sicheren Austausch von Dokumenten entfällt zu Gunsten eines Public Keys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsfall 2: Authentizität des Senders ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:public_key_2.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfänger einer Nachricht, sofern diese &amp;quot;kryptographisch signiert&amp;quot; ist, kann die erhaltene Nachricht dahin überprüfen, ob diese auch von jenem Sender stammt, der er vorgibt zu sein. Der Sender verschlüsselt dazu die Nachricht mit seinem geheimen Chiffrier-Schlüssel und der Empfänger kann die Echtheit des Absenders überprüfen, indem er die Botschaft mit dem öffentlich zugänglichen Dechiffrier-Schlüssel entschlüsselt. Der Anwendungsfall 2 liefert die Grundlage zur digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang des digitalen Ver- und Entschlüsselns ist bei entsprechend langem und damit auch sicherem Schlüssel (mit einer Schlüssellänge von z. B. 1024 Bit) rechen- bzw. zeitintensiv. Deshalb wird die Verschlüsselung im Anwendungsfall 2 auf eine komprimierte Version des signierten Dokumentes, dem Hashwert, und nicht auf das gesamte Dokument angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Anwendungsfälle werden getrennt behandelt. In einem modernen Telekommunikationsumfeld ist jede Person Sender und Empfänger zugleich und benutzt für jede dieser Rollen ein eigenes Schlüsselpaar mit komplementären Schlüsseln, von denen jeweils einer öffentlich und der andere geheim ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hashwert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hashwert ist die komprimierte Version einer Datei. Man kann sich den Hashwert als den &amp;quot;Fingerprint&amp;quot; einer Datei vorstellen. Der Hashwert entsteht dadurch, dass eine beliebige Datei jeder Größe mit Hilfe eines mathematischen Verfahrens - genannt Hash-Funktion - komprimiert wird. Die kleinste Veränderung der Datei führt zu einem gänzlich anderen Hashwert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.a-trust.at/html/lexicon.asp?ch=1&amp;amp;lang=GE&amp;amp;letter=H#Hashwert&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F. B. Wrixon, Codes, Chiffren und andere Geheimsprachen, Köln 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simon Singh, Geheime Botschaften, Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kevin Mitnick, Die Kunst der Täuschung, Heidelberg 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2014), Kryptographie#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Kryptographie&amp;diff=6186</id>
		<title>Kryptographie</title>
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		<updated>2014-09-23T12:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Sicherheit|Sicherheit&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Kryptographie verhalf über Tausende von Jahren hinweg dem Wunsch, Nachrichten nur an die berechtigten (gemeinten) Empfänger geraten zu lassen, zur teilweisen Erfüllung. Die heute vorherrschende Computerkryptographie will noch immer dasselbe und einiges darüber hinaus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chiffren und Codes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Chiffre&amp;quot; stammt aus dem Arabischen (sifr) und bedeutet soviel wie &amp;quot;nichts&amp;quot;. Chiffren waren bereits in der griechischen und römischen Kultur von großer Bedeutung. In der europäischen Kultur wurden Chiffren im Mittelalter von Geheimbünden, weltlichen und kirchlichen Autoritäten benutzt und sind in zahlreichen Formen und Anwendungen bekannt bzw. erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Chiffren mit dem Ersetzen (Substitution) und Vertauschen (Transposition) von Buchstaben und singulären Zeichen arbeiten, verwenden Codes ganze Wörter bzw. Begriffe. Der Einsatz der Chiffren erwies sich jedoch als flexibler und ist im Zusammenhang mit der Anwendung von Computerprogrammen vielseitig anwendbar, sodass die heutige Anwendung der Kryptographie als Weiterentwicklung der Methoden des Chiffrierens angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unverschlüsselte Botschaft wird allgemein als &#039;&#039;&#039;Klartext&#039;&#039;&#039;, der Vorgang des Verschlüsselns als &#039;&#039;&#039;Chiffrieren&#039;&#039;&#039; und das Ergebnis der Verschlüsselung als &#039;&#039;&#039;Geheimtext oder Kryptogramm&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Das Rückführen des Klartextes aus dem Kryptogramm nennt sich &#039;&#039;&#039;Dechiffrieren&#039;&#039;&#039;. Die Verallgemeinerung des Chiffrierens wird als &#039;&#039;&#039;Kryptographie&#039;&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In formaler Schreibweise wird das soeben Beschriebene wie folgt dargestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      krypt = CHIFF (klar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      klar = DECHIFF (krypt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klartext &amp;quot;klar&amp;quot; wird mit der Methode &amp;quot;CHIFF&amp;quot; in den Geheimtext &amp;quot;krypt&amp;quot; verwandelt. Der Geheimtext &amp;quot;krypt&amp;quot; wird mit der Methode &amp;quot;DECHIFF&amp;quot; wieder in den Klartext &amp;quot;klar&amp;quot; rückverwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der systematische Versuch, den Klartext ohne Kenntnis der Methode und der Schlüssel rückzuverwandeln, heißt &#039;&#039;&#039;Kryptoanalyse&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Chiffrierens war Jahrhunderte lang dasselbe: Es galt zu verhindern, dass Unberechtigte in Kenntnis von geheimen Botschaften kamen. Heute, im Zeitalter der globalen Vernetzung, sind die Zielsetzungen und Anwendungsgebiete der modernen Kryptographie vielfältiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transposition und Substitution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Methoden beherrschen die Chiffrierung: das Vertauschen der Zeichen des Klartextes, die &#039;&#039;&#039;Transposition&#039;&#039;&#039;, und das Ersetzen des Klartextalphabetes durch ein Chiffrenalphabet, die &#039;&#039;&#039;Substitution&#039;&#039;&#039;. Das Prinzip der Substitution kann als allgemein bekannt angenommen werden, denn es wurden und werden Geheimalphabete bereits in jungen Jahren gerne eingesetzt. Ein einfaches Transpositionsbeispiel findet sich aus vorchristlicher Zeit, die Skytale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:skyate.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Streifen Leder, Pergament oder Tuch wurde um einen Stab gewickelt. Die geheime Botschaft wird vertikal auf den Streifen geschrieben. Abgewickelt, ergeben die Buchstaben eine sinnlose Reihenfolge. Nur wer das Geheimnis des Wickelns kennt, über den richtigen Stab mit dem richtigen Durchmesser verfügt, kann die Botschaft entziffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Monoalphabetische Substitution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits verrät, benutzt die monoalphabetische Substitution ein einziges Chiffrenalphabet, um die Nachricht zu verschlüsseln. Zahlreiche Beispiele aus der Geschichte sind bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosenkreuzer-Schablone teilte das Alphabet beispielsweise in neun Felder. Jeder Buchstabe wurde mit den Seitenlinien des entsprechenden Feldes und einem Punkt, der die Position des Buchstabens im Feld symbolisiert, dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenkreuzer_alphabet.gif‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lateinische Bezeichnung für Rosenkreuzer &amp;quot;Rosicrucians&amp;quot;, nach der Rosenkreuzer-Schablone chiffriert, ergibt in Anwendung der Rosenkreuzer-Schablone folgende Chiffre:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosicrucians.gif‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Lücken in der Geheimhaltung der Methode ist aus heutiger Sicht die Tatsache, dass die Häufigkeit und die Verteilung der Buchstaben eines Alphabets lebender Sprachen nicht gleichwahrscheinlich ist, größter Schwachpunkt monoalphabetischer Substitution. Die Tatsache der statistischen Häufungen bestimmter (Bit-)Muster wird aber als Positivum in der Datenkompression genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Leistungsfähigkeit heutiger Personalcomputer wären die meisten Kryptogramme mit monoalphabetischer Substitution in wenigen Sekunden entschlüsselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polyalphabetische Substitution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache der leichten Knackbarkeit monoalphabetischer Substitution führte bereit im 15. Jahrhundert zur polyalphabetischen Substitution. Dabei wird das Geheimtextalphabet während der Verschlüsselung öfter gewechselt. Je öfter, um so sicherer war und ist die Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die polyalphabetische Substitution anhand der Chiffrierscheibe des italienischen Architekten Leon Battista Alberti darstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albertis_scheibe.gif‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberti konstruierte zwei Scheiben, die zueinander verdrehbar sind. Die äußere Scheibe enthält das Klartextalphabet, die innere das Chiffrenalphabet, der Vorgang des Chiffrierens erfolgt durch die Abbildung der Entsprechung von außen nach innen. Die Sicherheit dieser Methode besteht nun darin, dass die Stellung der beiden Scheiben zueinander während der Chiffrierung gewechselt wird. Jede unterschiedliche Stellung der Scheiben zueinander entspricht einem neuen Alphabet. Jede Folge von Stellungswechseln ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anweisung zum Dechiffrieren könnte beispielsweise lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   1. Bringe die Ziffer 1 mit dem Buchstaben i in Übereinstimmung.&lt;br /&gt;
   2. Dechiffriere sodann die ersten 7 Buchstaben.&lt;br /&gt;
   3. Drehe die Scheibe dann um 9 Schritte gegen den Gang der Sonne.&lt;br /&gt;
   4. Fahre fort, 13 Buchstaben zu dechiffrieren.&lt;br /&gt;
   5. Drehe die Scheibe alsdann 4 Schritte mit dem Gang der Sonne&lt;br /&gt;
   6. und dechiffriere die folgenden 21 Buchstaben.&lt;br /&gt;
   7. ....&lt;br /&gt;
   8. Irgendwann - je nach Sicherheitsbedürfnis - wird wieder mit Schritt 2 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwachpunkt dieses Systems liegt darin, dass die Abbildung des Klartextalphabetes auf das Chiffrenalphabet eine Konstante in der Zuordnungssystematik aufweist. Immer dann, wenn im Beispiel der dargestellten Grafik das &amp;quot;E&amp;quot; auf das &amp;quot;s&amp;quot; abgebildet wird, wird das &amp;quot;R&amp;quot; auf ein &amp;quot;v&amp;quot; transferiert. Ein Umstand der zu statistischen Häufungen führen kann und damit das System angreifbar macht. Diesem Umstand könnte man durch austauschbare Innenscheiben (Chiffrenalphabete) begegnen, die unterschiedliche Permutationen der verwendeten Zeichen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Verfolgen Sie diese Idee konsequent weiter, so führt es zur Konstruktion der Enigma und letztendlich zum Data Encryption Standard (DES), wenn Sie akzeptieren, dass Methoden, die auf Zeichen des Alphpabetes angewandt werden, auch auf Bitmuster anwendbar sind.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle scheint es aber auch angebracht, einen weiteren maßgeblichen Parameter der Kryptographie einzuführen, nämlich den &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039;. Alberti&#039;s Scheibe galt als allgemein bekannte und angewandte Methode, das Verschlüsselungs-Instrument war im Handel erhältlich. Dennoch galt die Methode damals als sicher, da die Scheibe ohne Kenntnis der &amp;quot;Dreh- oder Scheibentauschanweisung&amp;quot; (= Schlüssel) schwer zum Erfolg führte. Insbesondere dann nicht, wenn die Anweisung entsprechend komplex war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die formale Notation wirkt sich die &#039;&#039;&#039;Einführung des Schlüssels&#039;&#039;&#039; folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      krypt = CHIFF (key, klar)&lt;br /&gt;
      klar = DECHIFF (key, krypt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Methoden CHIFF und DECHIFF wird neben dem Klartext bzw. Kryptogramm zusätzlich noch der Schlüssel bereitgestellt. Während die Methode allgemein bekannt sein darf, gilt es nur mehr den Schlüssel geheim zu halten. Eine große Errungenschaft, die jedoch noch immer den Nachteil birgt, dass sich unterschiedliche KommunikationspartnerInnen sozusagen bilateral geheime Schlüssel aushandeln müssen. Ein Merkmal jeder symmetrischen Verschlüsselung, welches auch für die Computerkryptographie bis zur Erfindung der asymmetrischen Verfahren galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enigma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt Scheiben wurden rotierende Walzen in schreibmaschinen-ähnliche Apparate eingebaut welche durch Elektromotoren angetrieben eine Fülle unterschiedlicher Chiffrenalphabete erzeugen. Jeder Anschlag auf der Tastatur führt automatisch zu einem neuen Alphabet, bis die rotierende Walze wieder an ihren Ausgangspunkt zurückgekehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Enigma_rotor.gif‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Versionen der 1920 von Arthur Scherbius entwickelten Verschlüsselungsmaschine &amp;quot;Enigma&amp;quot; sind bekannt und wurden auch als &amp;quot;legendäre Enigma&amp;quot; noch während des 2. Weltkrieges eingesetzt. Vorläufer der heutigen &amp;quot;Computer&amp;quot; vermochten - vor allem durch eine große Anzahl von Versuchen - die durch Enigma chiffrierten Texte dennoch zu knacken. Von da an hat sich die Kryptographie zur [[Computerkryptographie]] gewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F. B. Wrixon, Codes, Chiffren und andere Geheimsprachen, Köln 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simon Singh, Geheime Botschaften, Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet, München 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kevin Mitnick, Die Kunst der Täuschung, Heidelberg 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mittendorfer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2014), Kryptographie#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Technische_Aspekte_des_Internets&amp;diff=6185</id>
		<title>Technische Aspekte des Internets</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Technische_Aspekte_des_Internets&amp;diff=6185"/>
		<updated>2014-09-23T12:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Netzwerk|Netzwerk&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform| Der DHCP (Dynamic Host Configuration Protokoll)-Server verteilt die IP-Adressen, das DNS (Domain Name Service) erledigt die Namens- und Adressauflösung, der Router dient dazu, den Netzwerkverkehr zu lenken. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit diesen Grundbegriffen und erklärt die Funktionsweise.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DHCP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP steht für Dynamic Host Configuration Protocol. Die Aufgabe eines DHCP Servers besteht darin, einem Netzwerk die Möglichkeit zu bieten, IP-Adressen dynamisch zu verteilen. Somit ist es möglich, IP-Adressen, die in diesem Netzwerk nicht verwendet werden, an andere Clients zu vergeben, womit ein Einsparen von IP-Adressen möglich ist. Dadurch müssen in einem größeren Netzwerk nicht alle IP-Nummern, die Subnetmask, der Gateway und die DNS-Einstellungen manuell vergeben werden. Wenn ein Rechner eine IP-Nummer benötigt, sucht er im Netz - je nach Einstellung - nach einem DHCP-Server. Dieser stellt dem Rechner die IP-Nummer für eine bestimmte Zeit zur Verfügung (Leasedauer). Außerdem werden Subnetmask, Gateway, DNS-Server und andere Informationen an den Rechner übertragen. Der Benutzer/die Benutzerin muss also nichts einstellen - der DHCP liefert alle essentiellen Daten für das Netzwerk. Der DHCP-Server speichert in einer Datenbank, welche IP-Nummern bereits vergeben sind, um zu verhindertn, dass nicht zwei Rechner dieselbe IP-Nummer erhalten. &lt;br /&gt;
DHCP ist nach dem RFC 2131 im Jahr 1997 spezifiziert&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ietf.org/rfc/rfc2131.txt&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DNS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Domain Name Service (DNS) ist ein Dienst zur Namens- und Adressauflösung in Netzwerken. Man kann sich den Dienst DNS etwa so wie ein Telefonbuch vorstellen. Man sucht nach einem Namen in einer bestimmten Stadt und findet die dazugehörige Telefonnummer. Genau dieselbe Aufgabe erfüllen die DNS Server weltweit. Es wird eine Domain (ohne Subdomain) mit der/den dazugehörige/n IP-Adresse/n gespeichert. Bei der Eingabe der URL im Browser wird die Domain bei dem DNS Server in die IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade der DNS Dienst erleichtert uns das Surfen im Internet. Andernfalls müsste man sich schon eine Menge Nummern merken, um verschiedenste Internetdienste verwenden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subdomain ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Subdomain versteht man einen Unterdomäne. Sie steht dem Besitzer/der Besitzerin einer Domäne zur Verfügung, um innerhalb des Unternehmens Untergruppierungen zu organisieren. Sie ist ein optionaler Bestandteil der URL (Uniform Resource Locator). Gerade WWW hat sich bei Internetadressen oft als Subdomäne eingebürgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topleveldomain ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannten TLD beschreiben Unternehmen und Organisationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* com - internationale Firmen&lt;br /&gt;
* edu - Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Schulen&lt;br /&gt;
* gov - Regierungseinrichtungen&lt;br /&gt;
* int - international&lt;br /&gt;
* mil - militärische Einrichtungen&lt;br /&gt;
* org - nicht kommerzielle Einrichtungen (Vereine,...)&lt;br /&gt;
* biz - geschäftliche Domains&lt;br /&gt;
* net - Netzwerk und Netzwerkmanagement-Organisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Router ist eine Netzwerkhardware, die dazu dient, zwischen unterschiedlichen Netzwerken zu transportieren. Im Internet dienen große Router dazu, den Netzwerkverkehr zu lenken. In einem lokalen Netzwerk stellt ein Router oft die Verbindung zum Internet her (er routet zwischen dem internen Netz hinaus in das öffentliche Netz). Die IP-Adresse des Routers wird hierbei bei allen Rechnern im Netzwerk als Gateway eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ietf.org/rfc/rfc2131.txt http://www.ietf.org/rfc/rfc2131.txt]&lt;br /&gt;
* [http://de.tech-faq.com/dhcp.shtml http://de.tech-faq.com/dhcp.shtml]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niederländer/Pürstinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2014), Technische Aspekte des Internets#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
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		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Adressierung&amp;diff=6184</id>
		<title>Adressierung</title>
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		<updated>2014-09-23T12:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Netzwerk|Netzwerk&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Adressierung im Internet wird mit Hilfe des Protokolls IP (Internet Protocol) durchgeführt. Aktuell verwendet man die Version IPv4 (32 Bit), die jedoch von der Version IPv6 (128 Bit) abgelöst werden wird. Grund dafür ist der inzwischen zu klein gewordene Adressenkreis, der mit IPv4 angesprochen werden kann. In diesem Kapitel erfahren Sie außerdem Näheres zum Begriff MAC Adresse.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Datenkommunikation erfolgt im Internet über IP-Adressen, daher spricht man von Adressierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse repräsentiert im Internet die unterste Adressierungsstufe, auf der zum Beispiel das Domain Name System (DNS) aufbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPv4 wird durch Punkte getrennt. Dabei werden Zahlen zwischen 0 und 255 verwendet, die in 4 Teile zu je 8 Bit aufgeteilt sind. Dies ergibt daher 32 Bit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: 140.78.40.70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch 2^32 Möglichkeiten ergeben sich insgesamt 4.294.967.296 Adressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuell verwendete Version (IPv4 – Version 4)‏ stammt aus dem Jahr 1981 und soll bald von IPv6 (128 Bit) abgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem bei der Verwendung von IPv4 ist der zu kleine Adressatenkreis. Da es aber immer mehr internetfähige Geräte gibt, die alle eine eindeutige IP-Adresse benötigen, stößt IPv4 nun an seine Grenzen.&lt;br /&gt;
256 hoch 4 = 4.2 Mrd IP-Nummern !?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den rasch steigenden Bedarf an IP-Adressen ist es notwendig, auf eine Adressierung umzustellen, die eine größere Zahl von Endgeräten ansprechen kann. Die neue Version IPv6  verwendet im Gegensatz zu IPv4 128 Bit zur Speicherung von Adressen. Damit sind 340 Sextillionen Adressen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2128 = 25616 (= 340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.456 ≈ 3,4 · 1038)‏&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird aber immer noch hauptsächlich IPv4 verwendet, die Provider stellen aber nach und nach ihr Angebot auf IPv6 um.  Die Umstellung sollte in den nächsten Jahren abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation von IP Nummern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation von solchen IP Nummern bzw. ganzen IP-Adressbereichen ist eine der wenigen ZENTRAL verwalteten Aufgaben des Internets und erfolgt durch die Network Information Center (NIC).‏&lt;br /&gt;
Jedes Land erhält einen Pool an Adressen, die an die einzelnen Teilnehmenden zugewiesen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ip.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche vs. Private ===&lt;br /&gt;
Eine öffentliche IP ist einzigartig im GLOBALEN Netzwerk.  Die private IP hingegen ist nur im INTERNEN Netzwerk einzigartig.&lt;br /&gt;
Siehe dazu etwa &amp;lt;ref&amp;gt;http://tools.ietf.org/html/rfc1918&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
In privaten, lokalen Netzen (LAN) können IP-Adressen selbst vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Class A: 10.0.0.0 &lt;br /&gt;
Class B: 172.16.0.0 - 172.31.0.0 &lt;br /&gt;
Class C: 192.168.0.0 - 192.168.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MAC Adresse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine MAC Adresse identifiziert eine Netzwerkkarte. Diese Identifizierung ist weltweit einmalig und eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mac2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 3 Byte in der Abbildung bezeichnen den Hersteller der Netzwerkkarte und die nächsten 3 Byte kennzeichnen eine Karte.&lt;br /&gt;
Im Beispiel wird eine Netzwerkkarte der Firma 3COM aufgelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man nun feststellen, welche MAC-Adresse meine Netzwerkkarte hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Weg wird im Bild unterhalb beschrieben. Wenn man die Eingabeaufforderung (cmd) aufruft und den Befehl &amp;quot;ipconfig /all&amp;quot; eingibt, sieht &lt;br /&gt;
man in der Zeile &amp;quot;Physikalische Adresse&amp;quot; die MAC-Adresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo werden diese MAC-Adressen im normalen Haushalt verwendet? &lt;br /&gt;
==&amp;gt; Oftmals werden Wireless Lans zusätzlich durch das Eintragen von MAC-Adressen vor Eingriffen anderer geschützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mac.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/IPv4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/IPv6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niederländer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung II (21.9.2014), Adressierung#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Kommunikationsprotokoll&amp;diff=6183</id>
		<title>Kommunikationsprotokoll</title>
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		<updated>2014-09-23T12:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Netzwerk|Netzwerk&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|TCP/IP bezeichnet das Kommunikationsprotokoll im Internet. In der TCP/IP-Protokollfamilie übernimmt das TCP den Transport der Daten, die Datenflusssteuerung und ergreift Maßnahmen bei einem Datenverlust (falls das Paket nicht ankommt). Die Funktionsweise des TCP besteht darin, den Datenstrom von den Anwendungen zu trennen, mit einem Header zu versehen und an das Internet Protocol (IP) zu übergeben. Beim Empfänger werden die Datenpakete sortiert und wieder zusammengesetzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunikation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommunizieren nun Computer oder andere Peripheriegeräte in einem Netzwerk miteinander? &lt;br /&gt;
Sie benötigen jedenfalls eine gemeinsame Sprache, d. h. ein gemeinsames Kommunikationsprotokoll. &lt;br /&gt;
Dieses Kommunikationsprotokoll ist plattformunabhängig und wird TCP/IP genannt. TCP/IP ist die Abkürzung für Transmission Control Protocol und Internet Protocol. TCP/IP ist eine Protokoll-Kombination und besteht daher aus zwei Protokollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TCP (verantwortlich für den Transport der Daten)&lt;br /&gt;
* IP (Adressierung im Netzwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TCP - Transmission Control Protocol ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der TCP/IP-Protokollfamilie übernimmt TCP den Transport der Daten, die Datenflusssteuerung und ergreift Maßnahmen bei einem Datenverlust (falls das Paket nicht ankommt). Die Funktionsweise von TCP besteht darin, den Datenstrom von den Anwendungen aufzuteilen, mit einem Header zu versehen und an das Internet Protocol (IP) zu übergeben. Beim Empfänger werden die Datenpakete sortiert und wieder zusammengesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP - Internet Protocol ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet Protocol, kurz IP, wird im Zusammenhang mit der Protokollfamilie TCP/IP genannt und verwendet. Die Hauptaufgabe besteht darin, Datenpakete zu adressieren und in einem verbindungslosen, paketorientierten Netzwerk zu vermitteln (Routing). Dazu haben alle Stationen und Endgeräte eine eigene Adresse im Netzwerk. Das Internet Protocol dient nicht nur zur Identifikation, sondern auch zum Erkennen eines Teilnetzes, in dem sich eine Station befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TCP/IP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile von TCP/IP ===&lt;br /&gt;
TCP/IP hat mehrere entscheidende Vorteile. Jede Anwendung ist mit TCP/IP in der Lage über jedes Übertragungssystem Daten zu übertragen und auszutauschen. Dabei ist es egal, wo sich die Kommunikationspartner gerade befinden. IP sorgt dafür, dass das Datenpaket sein Ziel erreicht, und TCP kontrolliert die Datenübertragung und stellt den Datenstrom der entsprechenden Anwendung zu. Das bedeutet, TCP/IP ist an keinen Hersteller und kein Übertragungssystem gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*TCP/IP ist an keinen Hersteller gebunden. &lt;br /&gt;
*TCP/IP kann auf einfachen Computern und auf Supercomputern implementiert werden. &lt;br /&gt;
*TCP/IP ist in LANs und WANs nutzbar. &lt;br /&gt;
*TCP/IP macht die Anwendung vom Übertragungssystem unabhängig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile von TCP/IP ===&lt;br /&gt;
Allerdings ist TCP/IP alles andere als eine effiziente Methode, um Daten zu übertragen. Die Daten werden in kleine Datenpakete aufgeteilt. Damit der Empfänger eines Datenpakets weiß, was er damit machen soll, wird dem Datenpaket ein Kopfdatensatz, der als Header bezeichnet wird, vorangestellt. Pro Datenpaket ergibt sich ein Verwaltungsanteil von mindestens 40 Byte pro Datenpaket. Nur wenn Datenpakete von mehreren kByte gebildet werden, hält sich der Verwaltungsanteil im Vergleich zu den Nutzdaten gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol/Internet_Protocol Wikipedia TCP/IP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niederländer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung II (21.9.2014), Kommunikationsprotokoll#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Internetdienste&amp;diff=6182</id>
		<title>Internetdienste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Internetdienste&amp;diff=6182"/>
		<updated>2014-09-23T12:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Netzwerk|Netzwerk&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Oft wird das World Wide Web (www) als &amp;quot;das Internet&amp;quot; bezeichnet. Doch diese Aussage ist falsch, denn das WWW ist nur ein Dienst von vielen, welche im Internet verwendet werden. WWW und Mail sind jene Dienste, die am meisten benützt werden, aber auch andere Dienste (wie FTP, Instant-Messaging usw.) gelangen dabei zur Anwendung. In diesem Beitrag werden diese Dienste näher erläutert und erklärt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== World Wide Web (WWW) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nutzung des WWW wird ein Browser benötigt. Das Charakteristische am WWW ist das &#039;&#039;&#039;Hyper Text Transfer Protocol (http)&#039;&#039;&#039;, womit direkte Verweise (Links) auf fremde Web-Sites möglich werden.&lt;br /&gt;
Mit einem Browser lassen sich unterschiedliche Internetdienste nutzen. Bei Eingabe der URL in die Adressleiste ist die Angabe des benötigten Internetprotokolls notwendig (z. B. http, ftp, news,…), damit die Nutzung des entsprechenden Dienstes möglich wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil liegt in der Nutzung der verschiedenen Dienste über eine einheitliche Benutzeroberfläche. Auf dem Markt gibt es eine Reihe von Softwarelösungen. Welchen Browser man letztendlich verwendet, ist vor allem eine Frage des persönlichen Geschmacks; hinsichtlich Funktionalität sind kaum Unterschiede zu bemerken. Die gängigsten Browser sind neben dem Internet-Explorer zurzeit Mozilla Firefox, Opera, Chrome und Safari. Zur Verwaltung häufig benutzter Seiten bieten alle Browser die Möglichkeit, Favoriten bzw. Lesezeichen zu definieren, womit die entsprechenden Seiten mit einem Mausklick über das Menü aufrufbar werden.&lt;br /&gt;
Sobald eine Internetseite aufgerufen wird, wird die Seite in einen so genannten Browser-&#039;&#039;&#039;Cache&#039;&#039;&#039; geladen. Die Zeitdauer, bis die Seite zur Verfügung steht, hängt vom Aufbau der Seite ab. Bei erneutem Aufruf dieser Seite, während derselben Sitzung, greift der Browser nun auf die im Cache gespeicherte Version der Seite zurück. Die Seite ist nun blitzschnell verfügbar. Dies ermöglicht auch ein Offline-Reading der Seiten, wenn die Internetverbindung nicht mehr verfügbar ist. Ein neuerliches Laden der Seite aus dem Internet ist mit der „Aktualisieren“-Funktion des Browsers möglich. Es werden am Markt auch eigene Offline-Reader angeboten. Der Benutzer definiert die Sites, die er gerne dauerhaft auf seiner Festplatte zur Verfügung hätte. Diese Reader lassen sich so einstellen, dass automatisch alle Seiten der Website, mit allen verfügbaren Inhalten wie Bildern und Sound, mit downgeloadet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browser können mehr als nur reine HTML-Dokumente mit Texten und Bildern darstellen. Aktuelle Sites enthalten häufig dynamische und interaktive Elemente. Diese Zusatzfeatures sind mit HTML nicht mehr realisierbar. &lt;br /&gt;
Zunächst wurden für Browser so genannte Plug-Ins bzw. Add-Ons entwickelt. Plug-Ins sind Zusatzprogramme, die dem Browser weitere Fähigkeiten verleihen und jederzeit dynamisch hinzugeladen oder gestartet werden können. Beispielsweise gibt es Plug-Ins für den Acrobat Reader, der das Betrachten von pdf-Dateien aus dem Browser erlaubt oder zur Darstellung bestimmter Grafik- und Audiodateien, die der Browser selbst nicht beherrscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Vielzahl von Hard- und Software-Systemen war diese Lösung auf Dauer aber unbefriedigend. Erweiterungen werden nun immer häufiger mit Programmiersprachen wie JAVA, PHP mit Scriptsprachen wie Java-Script, VB-Script oder mittels ActiveX–Schnittstelle in die Website eingebunden. Mit Scripts lassen sich kleine systemunabhängige Programme in HTML-Dokumente einbinden, beispielsweise werden Animationen auf diese Art und Weise realisiert. &lt;br /&gt;
Java-Script bzw. VB-Script werden einfach nur in den allgemeinen HTML-Code eingebettet und stellen keine eigenständigen Anwendungen dar. Beim Laden der Website werden sie automatisch auf den Client geladen und ausgeführt. Mit JAVA und ActiveX-Controls hingegen lassen sich ausführbare Programme erstellen, die direkt lokal am System des Anwenders ausgeführt werden. Damit wird Angreifern Tür und Tor geöffnet, da diese Programme auch schädliche Codes beinhalten können und auf dem eigenen System erheblichen Schaden anrichten können. Besonders gefährlich in dieser Hinsicht ist ActiveX, da dies ein integraler Bestandteil des Windows-Betriebssystems und der verwendeten Programme darstellt. Diese ActiveX-Controls lassen sich in jeder beliebigen Programmiersprache schreiben und es wird dem Programmierer der Zugriff auf sämtliche Systemressourcen gewährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHP hingegen ist eine serverseitige Sprache, die Programme werden daher direkt am Webserver ausgeführt, das Ergebnis wird als HTML-Dokument an den Client gesendet.&lt;br /&gt;
Ein besonderes Augenmerk sollte man daher vor allem auf die Sicherheitseinstellungen des Browsers werfen. Für vertrauenswürdige Sites und im Intranet kann durchaus eine niedrigere Sicherheitsstufe gewählt werden als für unbekannte Seiten. Gerade ActiveX-Steuerelemente, aber auch Java-Applets, können Viren oder Spionageprogramme beinhalten. Auf der anderen Seite muss man versuchen, einen goldenen Mittelweg zu finden, da bei hohen Sicherheits-Einstellungen des Browsers das Ausführen von Java, ActiveX-Controls oder Scripts untersagt wird, was das Surfen auf vielen Seiten unmöglich macht. Aber gerade bei ActiveX ist es auf jeden Fall angebracht, Vorsicht walten zu lassen. Alternative Browser wie Firefox oder Opera können mit ActiveX-Controls nicht umgehen und gelten daher als sicherer. Allerdings werden solcherart aufgebaute Seiten in diesen Browsern unbrauchbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ie.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte einem auch stets bewusst sein, dass die Daten, die im Internet übermittelt werden, mit der Offenheit einer Postkarte vergleichbar sind.&lt;br /&gt;
Viele Internetanbieter, besonders Web-Shops und Sites, die persönliche Daten abfragen, verschlüsseln daher die Datenübertragung mit &#039;&#039;&#039;https&#039;&#039;&#039;. Https stellt eine Erweiterung des http-Protokolls dar. Zu erkennen ist die verschlüsselte Übertragung neben dem Protokoll auch an einem Schlüsselsymbol auf der Statusleiste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Internetsites arbeiten mit &#039;&#039;&#039;Cookies&#039;&#039;&#039;. Cookies sind kleine Dateien, die vom Browser unbemerkt im Hintergrund auf die eigene Festplatte gestellt werden. Schaden verursachen sie keinen, sie speichern lediglich das eigene Surfverhalten ab und werden beim nächsten Besuch dieser Site wieder aktiviert. Der Anbieter kann so dem Benutzer gezielte Informationen, die seinen Interessen entsprechen, zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung von Cookies lässt sich ebenfalls in den Sicherheitseinstellungen der Browser definieren. Vom Akzeptieren sämtlicher Cookies bis hin zum Ablehnen aller sind alle Einstellungen möglich. Für sicheres Surfverhalten sollten zumindest die Cookies von Drittanbietern unterbunden werden. Das heißt, das Cookie, das auf einer bestimmten Website zur Verfügung gestellt wurde, wird letztendlich einer Fremdfirma ohne stillschweigende Einwilligung weitergeleitet. Es lässt sich vom Benutzer nicht nachvollziehen, was letztendlich mit seinen Daten passiert.&lt;br /&gt;
Problematischer hingegen sind sog. Flash-Cookies. Diese Cookies werden nicht vom Browser selbst verwaltet, sondern vom Adobe Flash Player. Für den Website-Betreiber bringt diese Technik viele Vorteile, da sie Daten bis zu 100 KB (im Gegensatz zu 4 KB bei herkömmlichen Cookies) und ohne Verfallsdatum speichern können und außerdem Browser-übergreifend arbeiten, da sie in der Dateistruktur des Betriebssystems abgelegt werden. Für den User stellen diese Flash-Cookies hingegen ein Problem dar, da diese über den Browser nicht verwaltet und gelöscht werden können. Dazu werden Zusatzprogramme oder Add-Ons benötigt (beispielsweise das Add-On &amp;quot;Better Privacy&amp;quot; in Firefox).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domains und Websites können von jedermann beantragt und im Internet veröffentlicht werden. Eine Garantie dafür, dass der Partner jener ist, für den er sich ausgibt, gibt es im Internet nicht. Viele Internetanbieter übermitteln daher dem Benutzer &#039;&#039;&#039;Zertifikate&#039;&#039;&#039;. Zertifikate sind Dokumente für die Kommunikation im Internet, die eine bestimmte Identität bezeugen. Die identifizierenden Informationen werden im Zertifikat festgehalten, welches von einer Zertifizierungsinstanz digital unterzeichnet wird und für die Richtigkeit der Daten bürgt (vgl. Kapitel &amp;quot;Digitale Signatur&amp;quot;). Der User hat die Möglichkeit sich diese Zertifikate mit einem Klick auf das Schlosssymbol anzeigen zu lassen. Sollte der Browser melden, dass das Zertifikat ungültig ist, sollten Sie am besten diese Seite verlassen, es könnte sich um eine  Betrugsseite handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwicklungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Websites sind meist keine statischen Dokumente mehr, sondern bieten den Usern die Möglichkeit der Interaktion oder Einrichtung der Website nach seinen Bedürfnissen. Dieses &amp;quot;Mitmach-Web&amp;quot; wird als &#039;&#039;&#039;Web 2.0&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Der Benutzer kann sich in Foren mit anderen Menschen austauschen, kann sich in Gästebücher eintragen oder auf Social-Networking-Seiten mit Freunden austauschen. Manche Seiten bieten die Möglichkeit, Elemente auf der Website nach Belieben anzuordnen, hinzuzufügen oder zu entfernen.&lt;br /&gt;
Zu den Web 2.0-Anwendungen zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weblogs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Weblog oder Blog bezeichnet man Internetseiten, die regelmäßig aktualisiert werden und in Form eines Internet-Tagebuchs oder Journals dargestellt werden. Die Beiträge sind chronologisch sortiert, der aktuellste Beitrag befindet sich an oberster Stelle. Leser haben meist die Möglichkeit, diese Beiträge zu kommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RSS-Feeds ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RSS steht für Really Simple Syndication  und bezeichnet eine plattformunabhängige Technik, die es dem User erlaubt, bereitgestellte Inhalte von Webseiten zu abonnieren und so auf dem Laufenden zu bleiben. Neuigkeiten werden über sog. RSS-Feeds, die in Form einer XML-Datei vorliegen, zur Verfügung gestellt. Der User benötigt dazu einen RSS-Reader (diese Technik wird von jedem modernen Browser, aber auch von Outlook unterstützt). Der Feed wird in regelmäßigen Abständen überprüft und bei neuen Inhalte der User in Kurzform darüber informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wikis ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki ist ein Hypertext-System für Webseiten, deren Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online direkt im Webbrowser geändert werden können. Im Unterschied zu einem Blog werden die Inhalte in einem Wiki thematisch angeordnet. Das wohl bekannteste Wiki ist die Online-Enzyklopädie &amp;quot;Wikipedia&amp;quot;, aber auch dieses Skriptum wurde in einem Wiki realisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Vor allem bei Texten, bei denen das gemeinschaftliche Bearbeiten im Vordergrund steht, ist ein Wiki eine gute Wahl.&lt;br /&gt;
Ein Wiki eignet sich auch hervorragend für den Unternehmensbereich, beispielsweise zur Bereitstellung von Qualitätshandbüchern im Intranet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Podcasts ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Podcast ist ein Kunstwort aus ipod und broadcasting und bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Audio- oder Videodateien über das Internet. Ein Podcast besteht aus einer Serie von Medienbeiträgen und kann über RSS abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== weitere Anwendungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Soziale Netzwerke&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Social Bookmarking&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Media-Sharing-Plattformen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Twitter&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Online-Programme (z.B. Google Docs)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;E-Learning-Sites (z.B. Moodle)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;....&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E-Mail ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronische Post stellt einen weiteren Internetdienst dar. E-Mail ist so beliebt, da es eine Menge an Vorteilen im Vergleich zur herkömmlichen Post bietet.&lt;br /&gt;
Die E-Mail ist bereits meist wenige Sekunden nach Versand beim Empfänger, ermöglicht das Versenden von Texten und binären Dateien und lässt sich bequem weiterbearbeiten. Jedoch, wo viel Licht, ist auch viel Schatten. Die Probleme sind neben einer mangelnden Authentifizierung des Absenders und der Übertragung der Mails in Klartext auch die zunehmende Flut an Spam-Mails.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der E-Mail-Kommunikation existieren 2 verschiedene Protokolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SMTP/POP3&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SMTP-Protokoll (Simple Mail Transfer Protocol) wird zur Versendung der Mails verwendet. Es stammt noch aus der Anfangszeit des Internets und ist bis heute in Verwendung. Damals war ein E-Mail-Verkehr nur möglich, wenn die beteiligten Parteien online waren. Heutzutage werden die Mails nicht mehr direkt geliefert, sondern auf einen Server zwischengespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abrufen der erhaltenen Mails geschieht über das POP3-Protokoll (Post Office Protocol); die Nachrichten werden dabei vom Server auf die Festplatte heruntergeladen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es als neuere Entwicklung das IMAP-Protokoll (Internet Message Access Protocol), das eine Weiterentwicklung des POP3-Protokolls ist. Der Vorteil liegt darin, dass die Nachrichten auf dem Server verbleiben und direkt am Server in Ordner verwaltet werden können. Bei Abruf der Mails findet immer ein Abgleich zwischen ungelesenen, gelesenen und gelöschten Mails statt. Das IMAP-Protokoll bietet für Reisende viele Vorteile, da sie immer Zugriff auf alle ihre E-Mails haben.&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es mittlerweile Webmaildienste wie Sand am Meer, beispielsweise Hotmail, GMX und Yahoo. Die Anbieter überbieten sich gegenseitig mit erweiterten Speicherplatz und kostenlosen Zusatzdiensten. Die Mails sind von jedem System mit Internetzugang abrufbar. Alternativ besteht aber die Möglichkeit via POP3 oder IMAP die Mails in einem eigenen E-Mail-Client zu verwalten. Diese Programme, wie Thunderbird, Outlook oder Windows-Mail, bieten meist mehr Komfort als die Benutzung über den Browser.&lt;br /&gt;
Mit dem E-Mail-Dienst bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Erhaltene E-Mails lassen sich beispielsweise auf Knopfdruck an andere User weiterleiten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, direkt auf Mails zu antworten. Der Empfänger erhält mit der Message seine ursprüngliche Mail bzw. daraus zitierte Texte (= Quoting) wieder retour. Die Antwort kann kurz und bündig hinzugefügt werden. Floskeln wie „ich beziehe mich auf Ihre Mail vom….“ können somit entfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch ist bei vielen E-Mail-Diensten die Funktion der Abwesenheitsschaltung. Diese lässt sich so einstellen, dass jeder Absender automatisch eine Mail mit Hinweis zur derzeitigen Abwesenheit erhält. Der Text ist frei gestaltbar. Zusätzlich lässt sich auch eine gleichzeitige Weiterleitung der Mails an eine andere Adresse einstellen.&lt;br /&gt;
Mittels der so genannten MIME-Codierung (Multipurpose Internet Mail Extensions) wird es möglich, Attachments (Dateianhänge) mit der Nachricht zu senden. Weiters ermöglicht MIME auch die Verwendung von Umlauten im Mail-Text. Die E-Mail wird dabei in ein spezielles Format konvertiert und beim Empfänger wieder decodiert. Die Größe einer E-Mail-Sendung wird nur durch die maximal akzeptierte Größe der beteiligten Provider begrenzt. Es empfiehlt sich, größere Dateien vor dem Versenden zu packen (beispielsweise mit Programmen wie WinZip oder der Freeware ZipGenius).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Mail-Programm und jeder Webmail-Dienst bietet die Möglichkeit, E-Mail-Adressen bequem in Adressbüchern zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serienmails gehören bei E-Mail zum Alltag. Neben den direkten Adressaten (to) gibt es die Kopien-Empfänger (Cc) oder die Blindkopien-Empfänger (Bcc). Die Empfänger der Blindkopien sind für die anderen Empfänger im Mail-Header nicht ersichtlich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Email.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An jede E-Mail-Nachricht lässt sich eine so genannte Signatur an Stelle einer Unterschrift mitschicken. Diese Signaturen können automatisch an die Nachricht angehängt werden und enthalten persönliche Informationen wie Name, Adresse und Telefonnummer des Absenders.&lt;br /&gt;
Jeder gesendeten E-Mail werden Zusatzinformationen in einem so genannten E-Mail-Header mitgeliefert. Neben Betreff, Absender und Empfänger-Adressen lässt sich die gesamte Route der Mail nachverfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Email1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen im Header sind der verwendete E-Mail-Client, die MIME-Version, die Rückantwortadresse und die Message-ID.&lt;br /&gt;
Ein immer größer werdendes Problem stellt die zunehmende Flut an Spam- und Virenmails dar. Hier ist der Benutzer selbst gefordert, Vorsicht walten zu lassen. Bei Dateianhängen mit unbekanntem Absender sollten alle Alarmglocken schrillen. Eine gewisse Vorsicht auch bei Mails von Bekannten, vor allem, wenn die Anrede unpersönlich gehalten ist, kann ebenfalls nicht schaden, da sich viele Würmer automatisch und unbemerkt an alle gespeicherten Adressen weiterleiten.&lt;br /&gt;
Der Flut an Spams ist meist nur mehr mit speziellen Filtern beizukommen. In jedem E-Mail Client ist bereits ein einfacher Filter installiert, mit dem man Mails mit bestimmtem Betreff oder bestimmtem Absender automatisch in den Papierkorb befördern kann. Auch hier ist der Benutzer gefordert, im Internet nicht zu freigiebig seine E-Mail-Adresse preiszugeben. Es macht durchaus auch Sinn, im Internet mit einer alternativen E-Mail-Adresse zu arbeiten.&lt;br /&gt;
Eine E-Mail ist vergleichbar mit einer Postkarte, das heißt, gelangt die Mail in falsche Hände, ist deren Inhalt in Klartext lesbar.&lt;br /&gt;
Müssen vertrauliche Inhalte versendet werden, ist das Versenden über eine einfache E-Mail zu risikoreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit speziellen Verschlüsselungsprogrammen, wie z. B. PGP (Pretty Good Privacy), ist der Inhalt der Mail für Dritte nicht mehr lesbar. Die Verschlüsselung mit PGP arbeitet mit öffentlichen und privaten Schlüsseln. Der Absender verschlüsselt seine Mail mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Nur wer den dazugehörigen privaten Schlüssel besitzt, ist in der Lage, die Mail zu lesen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, mit Hilfe der Verschlüsselung eine digitale Unterschrift an die Mail zu hängen. Das größte Problem im E-Mail-Verkehr stellt die fehlende Authentifizierung des Absenders dar. E-Mail-Adressen lassen sich beliebig fälschen. Die digitale Unterschrift wird mit Hilfe des privaten Schlüssels erstellt, lässt sie sich mit dem dazugehörigen öffentlichen Schlüssel entschlüsseln, ist die Identität des Absenders gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unternehmensbereich wird für die E-Mail-Kommunikation hauptsächlich der Microsoft Exchange-Server eingesetzt. Mit Exchange lassen sich  nicht nur E-Mails mit dem Server abgleichen, sondern auch Termine, Kontakte und Aufgaben verwalten. Genutzt wird der Exchange-Server mit Outlook, aber es ist auch der weltweite Zugriff über eine Outlook-Web-App möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FTP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet ist eine wahre Fundgrube an Dateien und Programmen. Um diese Dateien auf den eigenen Rechner zu downloaden, wird das File Transfer Protocol benötigt. Viele Softwaredienste bieten die Möglichkeit, die Programme über FTP zu downloaden. Dieser Download ist meist schneller, als über das http-Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des FTP-Protokolls wird es dem User möglich, Dateien, Programme, Musikfiles und dergleichen zu downloaden. Öffentlich zugängliche FTP-Server können meist bequem über den Browser abgerufen werden. In der Adressleiste ist ein FTP-Zugriff daran zu erkennen, dass die URL mit &amp;quot;ftp://..&amp;quot; beginnt. Nichtsdestotrotz ist die Verwendung eines eigenen FTP-Programms meist praktikabler. Ist der Server öffentlich zugänglich, spricht man vom anonymen FTP. Der Benutzer meldet sich als „Anonymous“ am Server an und verwendet als Passwort im Normalfall die eigene E-Mail-Adresse. Bei identifiziertem FTP ist die Eingabe eines Usernames und eines Passwortes erforderlich. &lt;br /&gt;
Praktische Bedeutung erhält FTP auch beim Upload der eigenen Homepage auf den Server des Internet-Providers. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Ftp.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung eigener FTP-Software, wie in obiger Abbildung zu sehen ist, hat der User gleichzeitig sein Festplattenverzeichnis sowie die Verzeichnisse auf dem Server im Überblick. Die Handhabung ist an den Windows-Explorer angelehnt und die Dateien können einfach mittels Drag &amp;amp; Drop up- oder downgeloadet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instant Messaging / Chat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chats erfreuen sich im Internet als Form der Echtzeitkommunikation großer Beliebtheit. Man kann mit Menschen aus aller Welt chatten, ohne seine eigene Identität bekannt geben zu müssen. Es hat sich eingebürgert, dass man im Chatroom unter einem Nickname in Erscheinung tritt. Am bekanntesten ist vermutlich der Instant Messenger ICQ. Jeder Benutzer kann seine persönliche Kontaktliste verwalten und man sieht auf einem Blick, ob Freunde online sind. Darüber hinaus lassen sich natürlich auch neue Kontakte in aller Welt erschließen. Neben dem herkömmlichen Chat ist es mit Instant Messaging möglich, Konferenzgespräche zu führen oder online zu spielen. Selbst im Geschäftsbereich gewinnt Instant Messaging an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Icq.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IRC (Internet Relay Chat) stellt einen weiteren Chat-Dienst dar. IRC ist dem Usenet sehr ähnlich. Für jedes erdenkliche Thema existieren Channels (Kanäle), in denen in Echtzeit diskutiert wird. Die IRC-Server sind auch miteinander verbunden und tauschen die Beiträge der einzelnen Teilnehmer untereinander aus. Auf diese Art und Weise wird ein weltweiter Chat realisiert. Auch wenn für jedes Themengebiet Channels angeboten werden, sind die Diskussionen nicht so ernsthaft wie in den Newsgroups.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet-Telefonie ==&lt;br /&gt;
Eine immer beliebtere Form der Kommunikation stellt Voice over IP (VoIP) dar. &lt;br /&gt;
Hintergedanke ist für das Telefonieren nicht mehr die herkömmliche Telefonleitung zu benutzen, sondern das wesentlich kostengünstigere Internet. Anstatt der Leitungsvermittlung, wie bei der herkömmlichen Telefonleitung, werden die Gespräche bei VoIP als Pakete versandt (vgl. Abschnitt über TCP/IP). Telefonate innerhalb eines VoIP-Anbieters bleiben meist sogar kostenlos. Zwischen Telefonleitung und DSL-Leitung wird dabei ein Telefonadapter geschaltet, der die Brücke zwischen Telefon und Internet bildet. VoIP macht allerdings nur Sinn, wenn man zumindest einen DSL-Anschluss besitzt und dieser permanent verfügbar ist. Mit VoIP ist man an jedem Internetanschluss unter seiner Festnetztelefonnummer erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet-Telefonie bietet vor allem für Unternehmen viele Vorteile. Auf eine separate Telefonanlage kann verzichtet werden, da das bestehende Unternehmensnetzwerk verwendet wird. Alle Mitarbeiter sind an jeder beliebigen Stelle des Unternehmensnetzwerks unter ihrer Telefondurchwahl erreichbar. Auch dezentrale Standorte lassen sich in dieses Netzwerk integrieren. Die Telefonate innerhalb des Unternehmensnetzwerks sind kostenlos und Konferenzschaltungen und Video-Kommunikation lassen sich leicht realisieren.&lt;br /&gt;
Unter den VoIP-Programmen erfreut sich vor allem Skype großer Beliebtheit. Nachteil bei dieser Lösung ist allerdings, dass man ein Headset oder Mikrofon und Lautsprecher für den PC benötigt. Eine Benutzung von Skype via Festnetztelefon ist leider nicht möglich. Dienste wie beispielsweise Jajah leiten hingegen die VoIP-Gespräche auf das Festnetztelefon des Anrufers um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Internetdienste&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Flash-Cookie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/weblog-Blog-Weblog.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.rss-agent.at/&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Pürstinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2014), Internetdienste#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Formel hier einfügen&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Betrieb_einer_Website&amp;diff=6181</id>
		<title>Betrieb einer Website</title>
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		<updated>2014-09-23T12:27:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kurzform| Das Betreiben einer Website kann auf vielfältige Art und Weise in die Rechte anderer eingreifen und gleichzeitig neue Rechte (und Pflichten) entstehen lassen. Im Folgenden wird ein kurzer Überblick über die Problembereiche geboten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte beim Betreiben einer Website ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Betreiben einer Website wird man mit unterschiedlichen rechtlichen Problembereichen konfrontiert, es sind unterschiedliche Rechtsbereiche tangiert. Dies betrifft beispielsweise Informationspflichten (Impressum etc.) oder den Schutz des geistigen Eigentums (Einbinden fremder Inhalte, Website als Sammelwerk, Markenrecht etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Website (ohne IP-Adresse) aufrufen zu können, wird ein Domainname benötigt. Diesen kann man nicht beliebig aus den frei verfügbaren wählen, sondern man muss bei der Auswahl einige Regeln beachten, um nicht gegen verschiedenste Rechtsvorschriften zu verstoßen.&lt;br /&gt;
Zum einen darf der gewünschte Domainname nicht gegen das Namensrecht verstoßen, das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn Sie den Namen einer Stadt oder einer (berühmten) Person verwenden. Zum anderen kann es sein, dass bestimmte Marken- oder Urheberrechte berührt/verletzt werden. Außerdem darf durch die Verwendung von Domainnamen kein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Website selbst müssen dann bestimmte Informationen leicht zugänglich offengelegt werden (Informations- und Offenlegungspflichten), andernfalls drohen Verwaltungsstrafen. Gemäß § 25 Mediengesetz besteht auch bei privaten Websites die Pflicht zur Offenlegung von bestimmten Informationen (Name und Wohnort). Diese Informationen müssen Sie sogar bei einer eigenen &amp;quot;Homepage&amp;quot;, die lediglich eine Seite mit Ihren Hobbies und Urlaubsfotos umfasst, bereitstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das E-Commerce-Gesetz (ECG) regelt den elektronischen Geschäfts- und Rechtsverkehr, dort ist normiert, dass Unternehmen zusätzlich noch weitere Informationen wie den Unternehmensgegenstand und uU Firmenbuchdaten etc. zur Verfügung stellen müssen (§ 5 ECG).&lt;br /&gt;
Weitere Informationspflichten - wie Preisangaben, Lieferdetails etc. - und Auflagen sind im Falle des Betreibens eines Webshops (Vertragsabschluss im Internet) zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Inhalte einer Website können auf vielfältige Art und Weise die Rechte anderer beeinträchtigen oder selbst einen Schutzwert aufweisen. Bei Eingriff in fremde Rechte (zum Bespiel in das Urheberrecht durch Verwendung fremder Fotos ohne Werknutzungsrecht) drohen Unterlassungs- beziehungsweise Schadenersatzansprüche, auch strafrechtlich relevante Tatbestände sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 1 Urheberrechtsgesetz definiert Werke als eigentümliche geistige Schöpfungen auf den Gebieten der Literatur, der Tonkunst, der bildenden Künste und der Filmkunst. Diese Werke genießen als Ganzes und in Teilen urheberrechtlichen Schutz. Urheber ist dabei, wer das Werk geschaffen hat und dieser hat vielfältige Rechte (zum Beispiel Verwertungs-,Vervielfältigungs-, Verbreitungs-, Zurverfügungstellungsrechte), die er im Rahmen von Werknutzungsrechten/-vereinbarungen auch an andere übertragen kann (nicht aber die Urheberschaft an sich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Elemente können relevante Schutzgüter sein und urheberrechtlichen Schutz genießen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder (Schutz als Lichtbild)&lt;br /&gt;
*Text (Schutz als Werk der Literatur)&lt;br /&gt;
*Musik (Schutz als Musikwerk)&lt;br /&gt;
*Animationen (unter Umständen Schutz als Filmwerk)&lt;br /&gt;
*JavaScript Code (Schutz als Computerprogramm)&lt;br /&gt;
*Sammlung von Daten (Schutz als Sammelwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die gesamte Website kann bei ausreichender Individualität/Originalität als Sammelwerk oder Gebrauchsgrafik und der Code - beispielsweise bei Einsatz von Java-Applets - als Computerprogramm geschützt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man auf seiner Website Links setzt, kann einerseits das Erstellen des Links ein rechtliches Problem darstellen, andererseits das Verlinken auf Seiten mit rechtswidrigem Inhalt (zum Beispiel Kinderpornographie) unter Umständen zu einer Haftung für die Inhalte, die sich auf der fremden Seite befinden, führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links insbesondere auf der Startseite sind in der Regel rechtlich zulässig, Probleme können bei Deep Links oder Inline Links auftauchen, wenn etwa durch Framing die Vermischung von eigenen mit fremden Inhalten droht und die Abgrenzung für die Benutzenden nicht klar unterscheidbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für rechtswidrigen Inhalt (z. B. Kinderpornographie) haftet man jedenfalls dann nicht, wenn die Rechtswidrigkeit unbekannt und nicht offensichtlich war und man den Link sofort entfernt hat, sobald man über die Rechtswidrigkeit Kenntnis erlangt hatte. Im umgekehrten Fall bedeutet das aber, daß man Links sofort entfernen muss, sobald man erfährt, dass der Link zu Seiten mit rechtswidrigem Inhalt führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
Mediengesetz (www.bka.gv.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Commerce Gesetz (ECG) (www.bka.gv.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheberrechtsgesetz (www.bka.gv.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Windischbauer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), Betrieb einer Website#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Nutzung_von_Programmen&amp;diff=6180</id>
		<title>Nutzung von Programmen</title>
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		<updated>2014-09-23T12:27:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kurzform|In diesem Beitrag erfolgt eine Abgrenzung der Begriffe &amp;quot;Freie Software&amp;quot;, &amp;quot;Open Source&amp;quot; und &amp;quot;Freeware&amp;quot;. Außerdem wird erklärt, was unter &amp;quot;proprietärer Software&amp;quot; zu verstehen ist und worin die Unterschiede zu Freier bzw. Open Source Software bestehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung von Programmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrieb von Software kann auf unterschiedliche Art und Weise vorgenommen werden. Einerseits bestehen verschiedene kommerzielle Vertriebswege, bei denen Software käuflich gegen Entgelt erworben werden kann, andererseits gibt es Shareware, die entweder auf einen Zeitraum oder in der Funktionalität beschränkt angeboten wird oder Freeware, welche kostenlos genützt werden kann. Diese Unterscheidung betrifft dabei lediglich den Erwerb von Softwareprodukten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &amp;quot;Freeware&amp;quot; ist der Begriff &amp;quot;Freie Software&amp;quot; zu unterscheiden. &amp;quot;Freie Software&amp;quot; bezeichnet (nach der Definition der Free Software Foundation - FSF) Programme, die unter einer Lizenz stehen, die die Freiheit verschafft, das Programm für jeden Zweck auszuführen. Das heißt, es sind keine Einschränkungen wie &amp;quot;30 Tage Testphase&amp;quot;, &amp;quot;nur für nichtkommerzielle Anwendung&amp;quot; oder Ähnliches zulässig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um als Freie Software zu gelten, muss außerdem die Freiheit gegeben sein,&lt;br /&gt;
*das Programm zu jedem Zweck auszuführen,&lt;br /&gt;
*die Funktionsweise eines Programms zu untersuchen und es an seine Bedürfnisse anzupassen (Freilegen des Quellcodes),&lt;br /&gt;
*Kopien weiterzugeben,&lt;br /&gt;
*ein Programm zu verbessern und die Verbesserungen an die Öffentlichkeit weiterzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei ist dabei im Sinne von &amp;quot;Freiheit&amp;quot; und nicht im Sinne von &amp;quot;kostenlos&amp;quot; zu verstehen. Freie Software kann auch entgeltlich weitergegeben werden, d. h. die kommerzielle Anwendung wird durch die Verwendung entsprechender Lizenzen nicht ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fsfe.org/about/basics/freesoftware.de.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Open Source Software (Lizenzen der Open Source Initiative &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.opensource.org/&amp;lt;/ref&amp;gt;) darf nicht nur genützt, sondern gleichzeitig auch kopiert, verändert, verbreitet und vor allem weiterentwickelt werden. Wichtigste Voraussetzung dazu ist, dass der Quellcode zugänglich und lesbar ist. Diese Lizenzen richten sich insbesondere an EntwicklerInnen, hervorgehoben werden in erster Linie technische und wirtschaftliche Aspekte sowie die Verwendung des Quellcodes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürosoftware &amp;quot;OpenOffice&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.openoffice.org/&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Sie im Rahmen dieser Lehrveranstaltung bereits kennengelernt haben, verwendet die GNU Lesser General Public License (von der FSF herausgegeben)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gnu.org/copyleft/lesser.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das heißt, die Software darf verwendet, weitergegeben und verändert werden, adaptierte Versionen dürfen allerdings nur unter derselben Lizenz weitergegeben werden (Copyleft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil von Freier Software bzw. Open Source Software ist proprietäre Software. Darunter versteht man Software, die weder weiterverbreitet noch verändert werden darf, unabhängig davon, ob es sich um kommerzielle oder nichtkommerzielle Software handelt. Ein typisches Beispiel für kommerzielle, proprietäre Software ist das Microsoft-Office-Paket.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Windischbauer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), Nutzung von Programmen#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=6179</id>
		<title>Datenschutz</title>
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		<updated>2014-09-23T12:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kurzform|Der Datenschutz spielt inzwischen gerade im Bereich der neuen Technologien eine große Rolle, da die Möglichkeiten zur Datensammlung, -speicherung und -verknüpfung (Stichwort Datamining) laufend erweitert werden und der Einzelne/die Einzelne dadurch immer weniger Einfluss darauf hat, wer auf seine Daten Zugriff hat und was mit diesen Informationen geschieht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit fortschreitender Technologisierung und Globalisierung wird das Sammeln, Verwenden und Verwerten von persönlichen Informationen ständig intensiver,  umfassender und weitreichender. Damit spielt auch der Schutz von personenbezogenen Daten eine immer größere Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alltäglichen Leben geben wir oftmals unsere Daten preis, sei es beim Bezahlen mit der Bankomatkarte oder der Verwendung von Kundenkarten, bei der Teilnahme an Gewinnspielen, bei Flugreisen oder beim Behördenverkehr. &lt;br /&gt;
Die Weitergabe dieser Informationen ist uns oftmals nicht bewusst beziehungsweise passiert (aus unserer Sicht) lediglich als Nebenprodukt einer Aktion (beim Bezahlen unter Verwendung einer Kundenkarte möchten wir beispielsweise einen Stammkundenrabatt erhalten), Firmen hingegen setzen dies absichtlich ein (DataMining), um etwa das Kaufverhalten der einzelnen Person ablesen und entsprechende Marketingstrategien entwickeln und/oder durch den Verkauf dieser persönlichen Informationen noch zusätzliche Einnahmen erzielen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Internet stellen wir - besonders im Zusammenhang mit Web2.0 - noch viel umfangreichere und persönlichere Daten zur Verfügung. Wir hinterlassen bei jedem Surfen, Chatten etc. Spuren im Internet. In Sozialen Netzwerken wie Facebook &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.facebook.com/&amp;lt;/ref&amp;gt;, StudiVz&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.studivz.net/&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Xing&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.xing.com&amp;lt;/ref&amp;gt;werden durch aktives Tun der Teilnehmenden Fotos, sensible Daten wie Religion, politische Meinung, sexuelle Orientierung, persönliche Vorlieben, Gewohnheiten etc. zum Teil einer großen Anzahl an Personen beziehungsweise sogar der Öffentlichkeit bekanntgemacht, ohne Einfluss darauf, wer diese Daten einsieht, verwendet oder speichert. Denn diese Informationen werden durchaus auch langfristig gesammelt, aufbewahrt und miteinander verknüpft (selbst wenn man diese Daten wieder aus dem eigenen Profil löscht) und dadurch etwa auch für potentielle oder derzeitige ArbeitgeberInnen (im Rahmen einer Bewerbung) oder für gezielte Werbemaßnahmen relevant. Dies führte beispielsweise schon dazu, dass ein britischer Arbeitgeber eine Sachbearbeiterin kündigte, weil sie in dem sozialen Netzwerk Facebook geschrieben hatte, dass sie sich in der Arbeit langweilen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://edition.cnn.com/video/#/video/world/2009/02/27/biddulph.uk.facebook.firing.itn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine Vielzahl an öffentlichen Stellen speichern beziehungsweise verwenden unterschiedliche personenbezogene Daten. Wenn Sie etwa an der Johannes Kepler Universität zugelassen werden, müssen Sie dazu Ihr Geburtsdatum, Ihre Adresse, Ihre Sozialversicherungsnummer etc. bekanntgeben. Wenn Sie sich via KUSSS für eine Lehrveranstaltung anmelden, wird gespeichert, mit welcher IP, um welche Uhrzeit, Sie welche Aktion gesetzt haben. Bei der Verwendung von Moodle beispielsweise sehen auch andere KursteilnehmerInnen die Information, dass Sie gerade online sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu gewährleisten, dass diese großen Datenmengen nicht missbräuchlich verwendet und etwa Informationen über Ihren Gesundheitszustand an andere Personen weitergegeben werden, sieht das österreichische Recht Bestimmungen zum Schutz dieser Daten und Sanktionen bei Missbrauch vor. Dies wird durch das Datenschutzgesetz 2000 geregelt. Das Datenschutzgesetz 2000 reguliert außerdem das Datengeheimnis, Zustimmungsrechte, die Datensicherheit, Auskunftsrechte von Betroffenen, die Kontrollinstanzen sowie das Recht auf Richtigstellung und Löschung. Überdies normiert es, unter welchen Voraussetzungen Dritte fremde Daten speichern, verknüpfen etc. dürfen und sieht zahlreiche Melde-/Registrierungspflichten vor. So müssen Auftraggeber einer Datenanwendung, sofern eine Meldepflicht besteht, eine DVR-Nummer führen. In das Datenverarbeitungsregister kann jeder kostenlos Einsicht nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundrecht auf Datenschutz normiert, dass jeder Anspruch auf Geheimhaltung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten hat, insbesondere auch im Hinblick auf die Achtung seines Privat- und Familienlebens, soweit ein schutzwürdiges Interesse daran besteht. Der Anspruch auf Geheimhaltung besteht allerdings dann nicht, wenn Daten allgemein verfügbar sind (z. B. das Firmenbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff personenbezogene Daten versteht das österreichische Recht Angaben über Betroffene, deren Identität bestimmt oder bestimmbar ist (Artikel 1 Datenschutzgesetz 2000). Als besonders schutzwürdig (sogenannte sensible Daten) erkennt der Gesetzgeber solche Daten natürlicher Personen an, die ihre rassische und ethnische Herkunft, politische Meinung, Gewerkschaftszugehörigkeit, religiöse oder philosophische Überzeugung, Gesundheit oder ihr Sexualleben betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
Datenschutzgesetz 2000 (www.ris.bka.gv.at)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitiervorschlag ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Windischbauer&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (17.09.2014), Datenschutz#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Koordination&amp;diff=6178</id>
		<title>Koordination</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Koordination&amp;diff=6178"/>
		<updated>2014-09-23T12:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Kommunizieren_und_Kollaborieren|Kommunizieren_und_Kollaborieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Die Aufgabe von Koordination wird darin gesehen, die Abhängigkeiten zwischen Zielen, Aktivitäten und Akteuren zu gestalten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koordinationsaufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Akteure stellen sich folgende Fragen: &lt;br /&gt;
* Was sind die Vorbedingungen, die von den Akteuren oder technischen Systemen erbracht werden müssen? &lt;br /&gt;
* Welche logischen Abhängigkeiten gibt es? Können Aktivitäten parallel erbracht werden oder bauen sie aufeinander auf? &lt;br /&gt;
* Welche Akteure sind beteiligt (Wer macht was?) und in welchem hierarchischen Verhältnis stehen sie zueinander (Weisungsbefugnis, Vertretungsmöglichkeit, Berichtswesen)? &lt;br /&gt;
* Welche Ressourcen werden gemeinsam genutzt und wie ist der Zugriff geregelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsfelder der Koordination ==&lt;br /&gt;
* Terminkoordination: zentrale und dezentrale Gruppenkalender.&lt;br /&gt;
* Vorgangssteuerung: zentral, strukturierte Abläufe: Workflow.&lt;br /&gt;
* Projektmanagementwerkzeuge: zentral, für unstrukturierte Abläufe.&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Material: dezentral, Transparenz des Gesamtzustandes eines Systems.&lt;br /&gt;
* Sitzungsunterstützung: Moderationsunterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workflow-Management-Systeme (WMS) ===&lt;br /&gt;
Grundlage von Workflow-Management-Systemen sind Geschäftsprozesse, die (teil-)automatisiert ablaufen. Ein Geschäftsprozess ist ein Bündel von Aktivitäten mit einem klar definierten Anfang und Ende. Die Beschreibung, die Steuerung und die Kontrolle der Ausführung des Geschäftsprozesses erfolgt softwarebasiert durch das WMS. Geschäftsprozesse setzen folgende Charakteristika zueinander in Beziehung:&lt;br /&gt;
* Aktivitäten (Tätigkeiten),&lt;br /&gt;
* ausführende Ressourcen (Personen, Maschinen) und zu benutzende Ressourcen (Betriebsmittel),&lt;br /&gt;
* Reihenfolge von Aktivitäten und Ausführungsdauer.&lt;br /&gt;
Beispiele von Geschäftsprozessen: Abwicklung einer Reklamation, Beantragung und Abrechnung einer Dienstreise, Kreditvergabeprozess.&lt;br /&gt;
Bei den Workflow-Managementsystemen liegt der Schwerpunkt auf der Koordination von asynchronen Tätigkeiten.&lt;br /&gt;
WMS unterstützen Geschäftsprozesse, indem sie &lt;br /&gt;
* die Ausführung von Aktivitäten in Geschäftsprozessen, &lt;br /&gt;
* Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse automatisch weiterleiten und zuordnen,&lt;br /&gt;
* Arbeitsinformationen und grundlegende Informationen für die Bearbeitung bereitstellen,&lt;br /&gt;
* Handlungsalternativen vorgeben,&lt;br /&gt;
* die Einhaltung von Fristen und die Qualität der Arbeitsergebnisse überwachen, &lt;br /&gt;
* Ergebnis- und Prozessinformationen speichern und als Transparenzdaten bereitstellen. &lt;br /&gt;
Die funktionalen Aspekte eines WMS lassen sich wie folgt konkretisieren:&lt;br /&gt;
* Funktionaler Aspekt: beschreibt die funktionalen Einheiten, d.h. die Workflows selbst bzw. ihre Rahmenstruktur mit elementaren  Sub-Workflows.&lt;br /&gt;
* Verhaltensbezogener Aspekt: konstituiert den Kontrollfluss zwischen den Subworkflow seines gemeinsamen (Super-) Workflows mit der Regelung von kausalen und temporalen Zusammenhängen zwischen den Subworkflows.&lt;br /&gt;
* Informationsaspekt: betrifft den Datenfluss in den Workflows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenkalender ===&lt;br /&gt;
Zur Terminplanung und Koordination von vielen Personen innerhalb einer Organisation werden Gruppenkalender verwendet. Terminkonflikte werden erkannt und Termine, an denen alle Mitglieder einer Gruppe Zeit haben, werden automatisch gefunden. Der Gruppenkalender kann mit den mobilen Endgeräten synchronisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenkalender sind oft integrierte Bestandteile von Groupwaresystemen wie z. B. Novell Groupwise oder Microsoft Outlook. Auf den Schutz der Privatsphäre soll besonderer Wert gelegt werden, so soll jeder Benutzer selbst bestimmen können, wem und welche Informationen über seine Person zugänglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Terminkoordination: Doodle ===&lt;br /&gt;
Doodle ist ein einfaches, kostenloses Werkzeug zur Terminabstimmung und einfachen Online-Umfragen, das im Web zur Verfügung steht. Das Werkzeug kann anonym und ohne Registrierung verwendet werden. Jeder der den Link zu einem Termin oder Umfrage hat, kann daran teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.doodle.com Doodle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Katzlinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (21.9.2014), Koordination#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Kooperation&amp;diff=6177</id>
		<title>Kooperation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Kooperation&amp;diff=6177"/>
		<updated>2014-09-23T12:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Kommunizieren_und_Kollaborieren|Kommunizieren_und_Kollaborieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Bei der Kooperation steht das Erreichen eines gemeinsamen Zieles (z. B. die Erstellung eines Berichtes) bzw. die gegenseitige Unterstützung bei der Zielerreichung im Vordergrund. Die Beteiligten interagieren explizit miteinander.  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale von Kooperation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gemeinsame Erstellen von Texten und Dokumenten wie Grafiken oder Tabellen, ist keine neue Erfindung. Durch die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik stehen eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung, die die Zusammenarbeit von mehreren Autoren erleichtern. Kooperatives Arbeiten ist im Gegensatz zu konkurrierender Interaktion durch das Vertrauen zwischen den Kooperationspartnern geprägt.&lt;br /&gt;
Bezieht sich die Zusammenarbeit auf Gruppen, deren Mitglieder einen ähnlichen Status und Wissensstand haben und in deren Mittelpunkt die gemeinsame Bearbeitung von Aufgaben, wie beispielsweise das gemeinschaftliche Verfassen eines Textes, steht, so spricht man von Kollaboration. Die Zusammenarbeit kann hier entweder als &lt;br /&gt;
*Versioning oder als &lt;br /&gt;
*paralleles Arbeiten &lt;br /&gt;
organisiert werden. Beim Versioning erfolgt die Bearbeitung durch die Autoren bzw. Autorinnen zeitlich versetzt, die unterschiedlichen Versionen eines Dokumentes werden ausgetauscht. Beim parallelem Arbeiten arbeiten die Autoren und Autorinnen zeitgleich am Dokument. In der Zwischenzeit gibt es eine Reihe von Werkzeugen, die das gleichzeitige Arbeiten am selben Dokument unterstützen. Dabei steht es der Gruppe offen, wie die Zusammenarbeit organisiert wird (hierarchisch oder egalitär).&lt;br /&gt;
Informations- und Kommunikationssysteme, die die Kooperation unterstützen, berücksichtigen folgende Aspekte der Koordination: &lt;br /&gt;
* Explizite Koordination: Bewusstsein über die Zusammenarbeit, die durch einen expliziten Plan geregelt sein kann.&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Material: auf das zugegriffen werden kann.&lt;br /&gt;
* Vertrauensunterstützende Maßnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Kooperation in computerunterstützten räumlich verteilten Arbeitszusammenhängen zu ermöglichen, sind besondere Unterstützungsmechanismen erforderlich. Bei direkter Zusammenarbeit werden implizite Koordinationsprotokolle ausgeführt. In virtuellen Räumen entstehen Informationsdefizite im Hinblick auf verschiedene Aspekte der Kommunikation, wie bspw. wer arbeitet gerade woran, wer ist ansprechbar? Um diese Defizite auszugleichen, sind Mechanismen der gegenseitigen Wahrnehmung (Gewärtigkeit, Awareness) notwendig.&lt;br /&gt;
Abgeleitet von Fragestellungen im Rahmen kooperativer Face-to-Face-Zusammenarbeit  schlagen Gutwin und Greenberg &amp;lt;ref&amp;gt;Gutwin, C; Greenberg, S.; Roseman, M. Workspace Awareness in Real-time Distribute Groupware: Framework, Widgets, and Evaluation. In: Sasse, R. J., Cunningham, A., Winder, R. (Eds.), People and Computers XI (Proseedings of the HCI ´96). London (UK) 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;  folgende Kategorisierung vor, um die zu präsentierenden Awareness-Informationen zu identifizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;TABLE FRAME=VOID CELLSPACING=0 COLS=3 RULES=NONE BORDER=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=88 HEIGHT=29 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Kategorie &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=192 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Element &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; WIDTH=291 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP BGCOLOR=&amp;quot;#E6E6E6&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Fragestellung &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=21 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Wer&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Anwesenheit (presence)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Wer ist an der Aktivität beteiligt?&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=21 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=1&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Fähigkeit (abilities)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Was können die Beteiligten tun?&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=38 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Zuständigkeit (sphere of influence)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Wer ist für eine Aufgabe zuständig? &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=38 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Was &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Level der Aktivität (activity level)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Wie aktiv sind die Beteiligten in dem Arbeitsbereich?&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=56 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=1&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Aktivitäten (activity)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Was machen die Beteiligten? Worin bestehen ihre aktuellen Aktivitäten und Aufgaben?&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=38 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Vorhaben (intentions)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Welches Ziel verfolgen die Personen mit ihrer Aktion? &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=38 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=1&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Artefakt (objects)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Welche Objekte bearbeiten die Personen? &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=21 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Wo &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Ort (locality)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Von wo aus wird gearbeitet? &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=38 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Veränderungen (changes)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Welche Veränderungen nehmen die Beteiligten vor und wo?&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; HEIGHT=56 ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Reichweite (extents)&amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
			&amp;lt;TD STYLE=&amp;quot;border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1px solid #000000&amp;quot; ALIGN=LEFT VALIGN=TOP&amp;gt;&amp;lt;FONT SIZE=3&amp;gt;Bis wohin reicht der Einflussbereich einer Person, um beispielsweise Änderungen vornehmen zu können?  &amp;lt;/FONT&amp;gt;&amp;lt;/TD&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/TR&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/TABLE&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Awarenessdaten werden mit Hilfe von Zeichen und Symbolen dargestellt (z. B. Ampelfarben, wer online ist) und geben Hinweise auf existierende Objekte wie Personen, Dateien, Prozesse, Aktivitäten oder Ereignisse und ihre Zustände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kooperationsaufgaben handelt es sich um um eine Gruppenkommunikation, die synchron oder asynchron ablaufen kann. Meist ist der Adressatenkreis der Kommunikation klar abgegrenzt (one-to few-Kommunikation). Die Kommunikationsteilnehmer können sich an unterschiedlichen Orten und in verschiedenen Zeitzonen befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Groupware ==&lt;br /&gt;
Groupware ist der allgemeine Sammelbegriff für Informationssysteme, die die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb von Arbeitsgruppen unterstützen. Der Übergang zwischen Workflow-Management-Systemen und Groupware ist fließend:&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;409&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;192&amp;quot;&amp;gt; Workflow &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;201&amp;quot;&amp;gt;Groupware&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt;große Gruppen &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt;kleine Gruppen&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt;strukturierte Aufgaben&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt;unstrukturierte Aufgaben&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt;Lösungsweg bekannt (der Prozess wird vorgezeichnet) &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt;Koordination von Prozessen (der Prozess entwickelt sich)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt;Kommunikation planbar&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt;Kommunikation entwickelt sich&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt; Hohe Wiederholhäufigkeit &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td&amp;gt;geringe Wiederholhäufigkeit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groupware stellt den Gruppenmitgliedern eine Art „Werkzeugkasten“ zur Verfügung:&lt;br /&gt;
* Elektronische Nachrichtensysteme: ermöglichen den schnellen, asynchronen Austausch von  Nachrichten (E-Mail). Die Nachrichten können Texte, Grafiken, Bilder, Ton und Videos sein.&lt;br /&gt;
* Mehr-Autorensysteme: unterstützen die Bearbeitung eines gemeinsamen Dokumentes durch mehrere Gruppenmitglieder.&lt;br /&gt;
* Planungs- und Koordinierungssysteme: unterstützen die Planung von individuellen Aufgaben und Aktivitäten und koordinieren die individuellen Handlungen mit denen anderer Gruppenmitglieder (z. B. Terminfindung über Gruppenkalender).&lt;br /&gt;
* Systeme zur Unterstützung von synchronen Sitzungen: einzelne Besprechungsaktivitäten wie beispielsweise Abstimmungen, Brainstorming werden unterstützt.&lt;br /&gt;
* Systeme zur Unterstützung von asynchronen Sitzungen: machen Diskussionsverläufe sichtbar und  Handlungen können nachverfolgt werden.&lt;br /&gt;
Beispiele für Groupware: Lotus Notes, Novell Groupwise,  Microsoft Sharepoint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kollektive Dokumente: ==&lt;br /&gt;
===Shared Whiteboard (Joint Editing)===&lt;br /&gt;
Darunter versteht man Werkzeuge zum gemeinsamen Erstellen und Editieren eines Dokumentes. Dabei sind Mechanismen, die Informationen der Kommunikationspartner über einander austauschen (Awareness-Unterstützung), notwendige Voraussetzungen für synchrones Joint Editing. Informationen über die Anwesenheit und das Verhalten anderer Beteiligter muss für alle Gruppenmitglieder ersichtlich sein, wie beispielsweise: Wer ist Teil der Arbeitsgruppe? Wer arbeitet wo? Wer macht gerade was? &lt;br /&gt;
Der aktuelle Stand der gemeinsam bearbeiteten Dokumente wird für alle Bearbeiter konsistent gehalten, dazu sind Mechanismen der Eingabe-Koordination notwendig: Concurrency Control (Nebenläufigkeitskontrolle) übernimmt diese Aufgabe. Beim synchronen Bearbeiten von gemeinsamen Objekten ist eine entsprechende Nebenläufigkeitskontrolle notwendig, die unterschiedlichen Strategie folgen kann. Man unterscheidet verschiedene optimistische und pessimistische Concurrency-Control-Strategien voneinander. Pessimistische Strategien verhindern Konflikte bei der gemeinsamen Bearbeitung eines Objektes, indem immer nur ein Gruppenmitglied zur gleichen Zeit an einem Objekt Änderungen vornehmen kann, für die anderen Gruppenmitglieder ist das Objekt gesperrt. Wird der Bearbeitungsvorgang beendet, so wird dass Objekt für die anderen Gruppenmitglieder für die weitere Bearbeitung frei gegeben. Für synchrone Groupware-Systeme ist das Sperren auf Objektebene nicht geeignet. &lt;br /&gt;
Bei optimistischen Strategien können die Gruppenmitglieder lokale Änderungen an gemeinsamen Objekten durchführen. Treten Konflikte bei der Bearbeitung auf, so werden sie erst im Nachhinein erkannt und aufgelöst. Die Auflösung erfolgt entweder unter Einbeziehung der persönlichen Entscheidung der Akteure oder es werden Operationen automatisch angepasst und eventuell auch wieder zurück genommen. Um alle Nutzerintentionen zu wahren werden in Multi-Versioning-Ansätzen für alle nebenläufigen Operationen jeweils neue Objektversionen erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Asynchrones Joint Editing===&lt;br /&gt;
Durch voneinander unabhängiges Editieren können parallele Versionen eines Dokuments entstehen. Unterstützungsfunktionen zur Verwaltung der einzelnen Versionen sind notwendig:&lt;br /&gt;
* Im Text selber: &lt;br /&gt;
: Kenntlich machen unterschiedlicher Autoren&lt;br /&gt;
: Anzeigen von Änderungen (ALLE möglichen: Streichungen, Ergänzungen, Layoutänderungen, …)&lt;br /&gt;
: Entscheidungen über Änderungen: Revidieren oder Akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Darstellung: &lt;br /&gt;
: Wählbarkeit der Granularität bzgl. Bedeutung der Änderung, bzgl. des Umfangs etc.	 &lt;br /&gt;
: Markierung am Rand&lt;br /&gt;
* Meta-Information &lt;br /&gt;
: Anlegen von Änderungshistorien: verwalten von verschiedenen Versionen &lt;br /&gt;
: Anlegen von Kommentaren&lt;br /&gt;
* Vergleich von Dokumenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.microsoft.com/de-at/office365| Microsoft Office 365]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://etherpad.org/| Etherpad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zoho.com/collaboration-apps.html| ZOHO Work Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Google Drive ===&lt;br /&gt;
Google bietet internetbasierte Anwendungen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Zeichnung und Formular kostenlos an. Mehrere Benutzer können gemeinschaftlich ein Dokument bearbeiten. Die Dokumente liegen bei Google und können von überall im Internet über den Browser abgerufen werden. Ein Account bei Google ist dafür notwendig. Für Google Drive gibt es Apps für die gängigen mobilen Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://drive.google.com Google Drive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Co-located Meeting Support ===&lt;br /&gt;
Elektronische Unterstützung von Sitzungen; die beteiligten Personen sind zur gleichen Zeit am gleichen Ort, um Entscheidungen zu treffen, Lösungen zu suchen usw. Aufgaben, Ideen und Lösungsvorschläge werden elektronisch visualisiert und dokumentiert. Es handelt sich um eine Mischung von individueller und kooperativer Arbeit. Die Aufgaben eines Moderators werden unterstützt, Awareness zum Gruppenverhalten (wer trägt wieviel bei, …) sichtbar gemacht.&lt;br /&gt;
Beispiel: OneNote von Microsoft&lt;br /&gt;
Mindmap, Bubbl.us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Web 2.0 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Web 2.0. ist eine Vision für die Fortentwicklung des Internets, die 2004 durch eine gleichnamige Konferenz ins Leben gerufen und 2005 durch einen Artikel von Tim O&#039;Reilly &amp;lt;Ref&amp;gt;O`Reilly, Tim. [http://oreilly.com/web2/archive/what-is-web-20.html What is Web 2.0.] [http://www.pytheway.de/index.php/web-20 Deutsche Übersetzung]&amp;lt;/ref&amp;gt; prominent wurde.&lt;br /&gt;
Es gibt keine eindeutige Definition, was Web 2.0 ist; Einigkeit besteht vielmehr darin, dass es eher ein geänderter Umgang mit dem Internet ist als eine neue Technologie. &lt;br /&gt;
Web 2.0 Anwendungen zeichnen sich durch eine leichte, niedrigschwellige Handhabung aus.&lt;br /&gt;
* „Wir sind das Netz“: Aneignung von Internettechnologien auch ohne vertiefte technische Vorkenntnisse möglich.&lt;br /&gt;
* „Posten“: Web als Mitmachmedium; Informationen werden ausgewählt, kommentiert und online wieder verfügbar gemacht.&lt;br /&gt;
* „Weisheit der Masse“: Microcontent &amp;amp; Wiki-Prinzip; Surfverhalten der Nutzer/Nutzerinnen beeinflusst die Informationsdarbietung.&lt;br /&gt;
* „Always online“: Breitbandanschlüsse und Flatrates begünstigen die Verbreitung von Audio- und Videoinhalten.&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Kooperation der Benutzer/Benutzerinnen&lt;br /&gt;
* Kontrolle bei Nutzern/Nutzerinnen&lt;br /&gt;
* Freie, individuelle Informationsverteilung&lt;br /&gt;
* Wechsel zwischen Autor- und Leserrolle (Bsp.: Flickr, ...)&lt;br /&gt;
* Persönliche Blogs&lt;br /&gt;
* Schnelligkeit, Aktualität, Zielgenauigkeit (Bsp.: Blogs)&lt;br /&gt;
Beispiele&lt;br /&gt;
* Wiki &lt;br /&gt;
* Weblog &lt;br /&gt;
* Social Software &lt;br /&gt;
* Crowdsourcing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Katzlinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (29. 7. 2014), Kooperation (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://mussswiki.idb.edu/iv1wiki/index.php?title=Kommunikation&amp;diff=6176</id>
		<title>Kommunikation</title>
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		<updated>2014-09-23T12:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Khager: /* Zitiervorschlag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;yambe:breadcrumb&amp;gt;Kommunizieren_und_Kollaborieren|Kommunizieren_und_Kollaborieren&amp;lt;/yambe:breadcrumb&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kurzform|Kommunikation bezeichnet Prozesse, in denen ein Sender (mindestens) einem Empfänger über ein Medium eine wie auch immer geartete Botschaft oder Nachricht zukommen lässt. Das Medium kann z. B. die gesprochene Sprache sein, ein Brief, eine Fernsehsendung oder auch der Computer. Jedes Medium hat seine bestimmten Zeichen und Codes. Voraussetzung für eine funktionierende Kommunikation ist die annähernd gleiche Interpretation der Signale, die als gemeinsame Sprache ausgedrückt werden kann. Im persönlichen Kontakt wird neben der Sprache auch z. B. über Mimik und Gestik oder den Tonfall kommuniziert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Kommunikation? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten über ein bestimmtes Medium von einem Sender zu einem Empfänger. Dabei findet der Kommunikationsprozess nicht im „luftleeren Raum“ statt, sondern in einem definierten sozialen Umfeld: Kommunikation ist eingebettet in einen Kontext. Der Kontext einer Mitteilung wird durch die Gesamtheit aller dem Empfänger erfahrbaren Sachverhalte gebildet, die er zur Mitteilung in Beziehung setzen kann. Es gibt nicht nur einen inneren, sondern auch einen äußeren Kontext. Der Kontext ermöglicht eine Verständigungssicherung der Kommunikation.&lt;br /&gt;
Kommunikation wird durch eine Reihe weiterer Aspekte beeinflusst: &lt;br /&gt;
* Beziehungsaspekt: Kommunikative Mitteilungen haben einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt. Der Inhaltsaspekt bezieht sich auf auf die Sachebene, ausgetauscht werden Inhalte, Informationen, Fakten oder Argumente. Der Beziehungsaspekt drückt das soziale Verhältnis der Kommunizierenden zueinander aus (etwa Wertschätzung etc.). Er prägt das Bild vom jeweils anderen, das sich in der Kommunikation aufbaut, entscheidend und ist von diesem Partnerbild beeinflusst. Der Beziehungsaspekt wird vorwiegend über die nonverbale Kommunikation wie Mimik, Gestik oder Körpersprache ausgedrückt.&lt;br /&gt;
* Modus: Die Unterscheidung zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation wurde von einer technischen Sichtweise der Informatik und der Netzwerktechnik geprägt. Die synchrone Kommunikation ist jener Modus, bei dem die Kommunikationspartner an einem oder an verschiedenen Orten gleichzeitig kommunizieren. Bei asynchroner Kommunikation findet das Senden und Empfangen von Daten zeitlich versetzt statt. &lt;br /&gt;
*Kommunikationskanäle: Kommunikationskanäle sind durch die Anzahl der involvierten Kommunikationspartner (Ein-zu-Ein, Ein-zu-Viele, Viele-zu-Viele) und die möglichen Kommunikationsrichtungen (monodirektional oder bidirektional), die zeitliche Abfolge und die verwendeten Kommunikationssignale (Sprache, Text, Bild, Video, Ton) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
* Formale – informale Kommunikation: Formale Kommunikation ist geprägt durch: ausdrückliche und absichtliche Mitteilungen, die eindeutig dem Sprecher zurechenbar sind. Informale Kommunikation ist geprägt durch indirekte und mehrdeutige Mitteilungen, soziale Bestätigung und Gefühlsausdruck. Sie ist meist nicht unmittelbar auf eine Aufgabe bzw. deren Erfüllung gerichtet.&lt;br /&gt;
Der Kommunikation kommt eine elementare Schlüsselrolle zu, da sie die Grundlage der Kooperation und Koordination darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunikationsformen ==&lt;br /&gt;
=== Face-to-Face-Kommunikation ===&lt;br /&gt;
Die Face-to-Face-Kommunikation ist die „natürliche Grundform“ der zwischenmenschlichen Kommunikation. Sie ist durch folgende Eigenschaften geprägt: &lt;br /&gt;
* Kopräsenz (gleiche Zeit, gleicher Ort);&lt;br /&gt;
* verbale Kommunikation;&lt;br /&gt;
* nonverbale Kommunikation: Gestik, Mimik; &lt;br /&gt;
* vokale Kommunikation (Intonation, Prosodie = Sprechmelodie), Proxemik (= Raumverhalten; Nähe bzw. Distanz zwischen Kommunikationspartner); &lt;br /&gt;
* Körperhaltung, Merkmale wie Aussehen, Kleidung.&lt;br /&gt;
Bei der Face-to-Face-Kommunikation werden alle Sinne miteinbezogen (Sehen, Hören, Riechen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virtuelle Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die virtuelle Kommunikation ist dadurch geprägt, dass unterschiedliche technische Kanäle verwendet werden. Sie zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus: &lt;br /&gt;
* indirekt &lt;br /&gt;
* ortsunabhängig &lt;br /&gt;
* zeitunabhängig&lt;br /&gt;
* Möglichkeit der Multimedialität &lt;br /&gt;
* unverbindlicher, freiwillig &lt;br /&gt;
* anonym (Abstraktion vom Körper).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steuerung der Kommunikation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der face-to-face-Kommunikation befolgen Menschen automatisch die ihnen geläufigen Regeln und Abläufe, die eine sinnvolle Kommunikation erst ermöglichen. Für die Steuerung der Kommunikation gibt es unterschiedliche Aspekte zur Initiierung und Kontrolle der Kommunikation: &lt;br /&gt;
*In Abhängigkeit, wer die Kommunikation initiiert und kontrolliert, unterscheidet man in Hol- und Bringschuld (Pull-  bzw. Pushvorgänge). Initiiert der Sender den Kommunikationsvorgang, so spricht man von Push-Vorgang. Das Push kann auch von Softwarekomponenten des Kommunikationssystems erfolgen, etwa bei Zustandsnachrichten über die Liste der aktiven Teilnehmer bei Instant Massaging Systemen oder bei Voice over IP.&lt;br /&gt;
* Pull beschreibt dagegen die Empfänger initiierte Kommunikation; die Nachrichten werden z. B. auf einer Web-Seite abgeholt. Der abholende Akteur kann auch eine SW-Komponente sein, z. B. bei einem Abonnement von RSS-Feeds.&lt;br /&gt;
* Turn-Taking (Sprecherwechsel):  beschreibt den Vorgang des Wechsels von der Sender- zur Empfängerrolle im Kommunikationsprozess. Es stellt sich die Frage, ob der Wechsel explizit (nach festen Regeln, nach Zuteilung) oder implizit erfolgt. In der Face-to-Face-Kommunikation erfolgt die Ankündigung eines Wechsels durch Blickkontakt, Intonation, Körperhaltung. In der virtuellen Kommunikation fallen diese Ankündigungen weg, es besteht daher oft das Problem, dass gleichzeitig kommuniziert wird bzw. dass es zu einer stockenden Kommunikation kommt. Daher müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, wie z. B. die „Weitergabe“ des Mikrofons bei Videokonferenzsystemen durch den Moderator. &lt;br /&gt;
* Backchanneling: In der Face-to-Face-Kommunikation kommt es durch Blickkontakt, Kopfnicken, Lächeln,... zu einer Rückmeldung an den Sender, dem damit Aufmerksamkeit, Verstehen, Bewerten, … signalisiert wird. In der virtuellen Kommunikation werden zur Kommunikationssteuerung andere Mittel der Rückmeldung eingesetzt, wie z. B. Emoticons, &amp;quot;Wer ist Online&amp;quot;, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften von Kommunikationsmedien ==&lt;br /&gt;
Dennis &amp;amp; Valacich gehen in ihrer Media-Synchronicity-Theorie davon aus, dass die zu erledigenden Aufgaben und deren Kooperationsprozesse die optimale Medienwahl bestimmen. &amp;lt;Ref&amp;gt;Dennis, Alan &amp;amp; Valacich, Joseph: Rethinking Media Richness: Towards a Theory of Media Synchronicity. In: Proceedings of the 32nd Hawaii International Conference on System Sciences. Hawaii, 1999.&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie legen das Potential von Medien an fünf Faktoren fest:&lt;br /&gt;
* Geschwindigkeit des Feedbacks: Wie schnell kann ein Kooperationspartner auf Nachrichten antworten?&lt;br /&gt;
* Symbolvarietät: Auf wie viele Weisen kann eine Information übermittelt werden? Hier geht es um die Anzahl der gleichzeitig genutzten Kanäle, so werden bei einer Videokonferenz mehr Kommunikationskanäle angesprochen als bei einem Telefonat.&lt;br /&gt;
* Parallelität der Kommunikation: Wie viele Kanäle stehen gleichzeitig zur Verfügung?&lt;br /&gt;
* Erstellung und Überarbeitbarkeit eines Kommunikationsbeitrages: Überarbeitbarkeit legt das Ausmaß fest, indem der Sender die Nachricht verändern und/oder verfeinern kann, bevor sie versendet wird. Bei gesprochener Sprache ist dies nicht möglich, wenn die Information verschriftlicht wird, kann sie noch bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
* Wiederverwendbarkeit eines Kommunikationsbeitrages: Die Wiederverwendbarkeit ist das Gegenstück zur Überarbeitbarkeit auf Empfängerseite, hier geht es um das Maß an Wieder- und Weiterverarbeitung einer Nachricht.&lt;br /&gt;
Spencer und Hiltz&amp;lt;Ref&amp;gt;Spencer, D. % Hiltz, S. (2003). A Field Study of Use of Synchronous Chat in Online Courses. Proceedings of the 36th Hawaii InternationalConference on SystemSciences (HICSS’03)  http://origin-www.computer.org/csdl/proceedings/hicss/2003/1874/01/187410036.pdf&amp;lt;/Ref&amp;gt; stellen synchrone, asynchrone und face-to-face-Kommunikation gegenüber und legen Kriterien fest, wie die einzelnen Kommunikationsarten sich ergänzen und gemeinsam eingesetzt werden können und greifen dabei auf die Kriterien von Dennis und Valcich zurück:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Kommunikationsmodus !! Antwortverhalten !!Symbolvielfalt !!Parallelität!!Überarbeitbarkeit!!Wiederverwendbarkeit&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Asynchron||Gering||Gering||Hoch||Hoch||Hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Face-to-face||Hoch||Hoch||Gering||Gering||Gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synchron||Mittel||Mittel||Mittel||Mittel||Mittel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die face-to-face-Kommunikation hat ihre Stärken und Schwächen als genaues Gegenteil der asynchronen Kommunikation. Je nach Aufgabengestaltung ist es sinnvoll, einen Mix aus verschiedenen Kommunikationsmodi zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl eines geeigneten Kommunikationsmediums ist abhängig von der Aufgabenstruktur: Mehrdeutige Aufgaben sind komplexer und können auch durch sehr viele Informationen nicht gelöst werden. Sie verlangen nach einem Kommunikationsmedium, das mehrere Kanäle anspricht (= reiche Medien). Je strukturierter eine Aufgabe ist, umso effektiver wird über „arme“ Medien kommuniziert &amp;lt;Ref&amp;gt; Vgl. Picot, Arnold; Reichwald, Ralf; Wigand, Rolf. Die grenzenlose Unternehmung. Wiesbaden 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunikationsunterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Kommunikationsunterstützung zu kategorisieren, werden unterschiedliche Dimensionen berücksichtigt. Gross et al &amp;lt;ref&amp;gt; Gross, Tom, Koch, Michael: Computer-Supported Cooperative Work. München – Wien: Oldenbourgverlag 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; ziehen folgende Dimensionen heran:&lt;br /&gt;
*Direkte Kommunikation: Die Akteure tauschen Nachrichten untereinander aus, der Sender weiß dabei, welcher Empfänger oder Empfängergruppe die Nachricht erhalten soll. Nach Absenden der Nachricht, können die Empfänger nicht mehr geändert werden.&lt;br /&gt;
*Indirekte Kommunikation: Der Sender einer Nachricht legt sie in einer Datenbank ab und kategorisiert sie (z. B. durch einen aussagekräftigen Titel, Beschlagwortung, thematische Einordnung), damit sie von potentiellen Empfängern gefunden werden kann. Die Empfänger suchen die Nachricht entsprechend den verschiedenen Kriterien und rufen sie zu einer beliebigen Zeit ab.&lt;br /&gt;
*Geschwindigkeit der Zustellung und Antwort: asynchrone Systeme wie E-Mail, erlauben den Usern später zu antworten, synchrone Systeme wie Chat basieren auf sofortigen Antworten.&lt;br /&gt;
*Anzahl der Kommunikationspartner: 1:1- Paarkommunikationssysteme wie VoIP-Telefonie, Kleingruppenkommunikationssysteme für bis zu 12 Benutzende oder Kanalsysteme, die hunderte Benutzenden gleichzeitig unterstützen.&lt;br /&gt;
*Bekanntheit innerhalb der Benutzer: richten sich die Nachrichten an bekannte Benutzer oder an unbekannte Teilnehmer.&lt;br /&gt;
*Speicherung der Nachricht: Nachrichten werden ohne zeitliche Beschränkung gespeichert oder sie werden nach bestimmten Verfallszeiten gelöscht.&lt;br /&gt;
*Medium der Nachricht: Textnachrichten, formatierte Textnachrichten, Audio- oder Videonachrichten.&lt;br /&gt;
*Umgebung und Mobilität: Desktop-Nachrichtensysteme auf Computern, Mobile Nachrichtensysteme für Notebooks, nomadische Systeme können auch unterwegs genutzt werden z. B. auf PDAs (Persönliche Digitale Assistenten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Awareness-Unterstützung ==&lt;br /&gt;
Den Mechanismen der gegenseitigen Wahrnehmung (Awareness, Gewärtigkeit) in kooperativen Arbeitsumgebungen kommt eine besondere Bedeutung zu, sie haben die Aufgabe, die Wahrnehmung der Handlungen der Kooperationspartner zu berücksichtigen. Awareness wird zum einen durch die Eigenschaften und Verhaltensweisen einer Umgebung ermöglicht und hängt zum anderen von den Wahrnehmungsfähigkeiten des Individuums ab. Die Formen der Awareness reichen von der Rückmeldung der Anwesenheit der Kooperationspartner (z. B. „Wer ist Online?“), ihrer aktuellen Verfügbarkeit (z. B. Abwesenheitsnotiz beim E-Mail) bis hin zur detaillierten Übermittlung bestimmter Handlungen innerhalb des gemeinsamen Handlungsbereiches (z. B. „Aufgabe A wird geändert von ...“). Sie sind ein wichtiges Mittel zur Koordination innerhalb eines Netzwerkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Awarenessunterstützung sollte umgebungsspezifisch, antizipierbar konstant und reziprok sein, dadurch lassen sich die Gefahren der Informationsüberlastung und der Verletzung der Privatsphäre minimieren. &amp;lt;Ref&amp;gt; Pankoke-Babatz, U., Prinz, W., Schäfer, L.: Was gibt’s Neues? Asynchrone Gewärtigkeit, in: Keil-Slawik, R., Selke, H., Szwillus, G. (Hrsg.): Mensch &amp;amp; Computer2004: Allgegenwärtige Interaktion,München:Oldenbourg Verlag, 2004, 271–280.&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== E-Mail ===&lt;br /&gt;
Analog zum Vorbild in der realen Welt, der „gelben“ Post, ist E-Mail ein effizientes Medium für asynchrone Kommunikation. Die Nachrichten werden elektronisch erstellt, versendet, empfangen und gespeichert. Durch die Orientierung an der gelben Post ist die Struktur des Systems vorgegeben: Jeder Teilnehmer verfügt über ein Postfach (Mailbox) bei einem Postamt (Mailcenter), das durch eine Adresse identifiziert wird.&lt;br /&gt;
E-Mail-Systeme sind meist nach einem Client-Server-Modell strukturiert. Auf dem Server liegen die Postfächer der Benutzer. Der Server übernimmt die sichere Weiterleitung der Nachrichten zu den anderen Mailcentern, falls sich der Empfänger außerhalb des eigenen Mailcenters befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsmerkmale von E-Mail-Systemen sind unter anderem&amp;lt;ref&amp;gt; Hansen, Robert; Neumann, Gustaf. Wirtschaftsinformatik 1. Grundlagen und Anwendungen. 9. Auflage. Stuttgart 2005. &amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zentrale Adressbücher&lt;br /&gt;
* private Adresslisten&lt;br /&gt;
* Verteilerlisten&lt;br /&gt;
* Stellvertreterdefinition&lt;br /&gt;
* Anlagen (Dokumente) zu Nachrichten&lt;br /&gt;
* offene Kopien und Blindkopien&lt;br /&gt;
* Weiterleiten von Mitteilungen&lt;br /&gt;
* optische oder akustische Benachrichtigung bei Eintreffen von Nachrichten&lt;br /&gt;
* Absicherung durch Passwörter&lt;br /&gt;
* elektronische Unterschrift&lt;br /&gt;
* kryptografisch gesicherter Transport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten können vom Empfänger mittels POP- (Post Office Protocol) oder IMAP- (Internet Message Access Protocol) Protokoll vom Mailcenter abgerufen werden. POP wurde für die Offline-Bearbeitung der Nachrichten konzipiert. Die Verbindung von Client zum Server wird nur bei Bedarf hergestellt. IMAP ist ein Übertragungsprotokoll, bei dem der Client die Nachrichten am Server verwalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil des Standardprotokolls zur Weiterleitung von E-Mails ist das Fehlen von Sicherheitsmechanismen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es erfolgt keine Authentifikation (nachweisliche Identifikation) des Absenders. Die im Header gezeigten Informationen sind leicht manipulierbar.&lt;br /&gt;
* Datenintegrität: Nachrichten können am Weg manipuliert werden.&lt;br /&gt;
* Vertraulichkeit ist nicht sichergestellt, Nachrichten können auf dem Postweg eingesehen werden.&lt;br /&gt;
Diese mangelnden Sicherheitsmechanismen ermöglichen die Flut von Spam- und Virenmails, mit denen man zurzeit konfrontiert ist.&lt;br /&gt;
Eine E-Mail-Mitteilung besteht aus:&lt;br /&gt;
* Umschlag (Envelope): Absender, Empfänger&lt;br /&gt;
* Mitteilungskopf (Header): Datum, Absender, Empfänger, Betreff, Kopie, Blindkopie, Anlagen&lt;br /&gt;
* Mitteilungstext (Body): Text, Signatur.&lt;br /&gt;
MIME (Multipurpose Internet Mail Extension) ist ein Internetstandard für das Format von E-Mails und anderen Nachrichten. Es legt die Struktur und den Aufbau einer Nachricht fest und codiert die Übertragung von Dateianhängen (Attachments) in Form von Nicht-Text-Dokumenten, wie Bilder, Audio, Video.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instant Messaging ===&lt;br /&gt;
Instant-Messaging-Systeme unterstützen die synchrone Kommunikation zwischen angemeldeten Benutzern. Die kurzen Mitteilungen werden im Push-Verfahren zugestellt. Auf diese Weise lässt sich sehr schnell kommunizieren, weil die Nachrichten sofort zugestellt werden, wenn der Empfänger online ist. Im Unterschied zu anderen Kommunikationsdiensten zeigt der Instant-Messaging-Dienst den Status des Empfängers (vgl. Awareness) ständig an.&lt;br /&gt;
Beispiele: ICQ, AOL Messenger, MSN Messenger, Yahoo Messenger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chat ===&lt;br /&gt;
Chat ist ein synchroner, textbasierter Kommunikationsdienst, der es den Benutzern erlaubt, Nachrichten zwischen beliebig vielen Computern in reinem Textformat und in Echtzeit auszutauschen.&lt;br /&gt;
IRC (Internet Relay Chat) ist ein Chat-Netzwerk, welches einer Vielzahl von Benutzern erlaubt, über verschiedene Kanäle zu kommunizieren. IRC-Server bieten Kanäle mit verschiedenen Modi an:&lt;br /&gt;
* Öffentlich: Jeder kann teilnehmen, man sieht, wer sonst noch angemeldet ist.&lt;br /&gt;
* Privat: Angemeldete Benutzer können die anderen sehen.&lt;br /&gt;
* Unsichtbar: Angemeldete Benutzer werden nicht angezeigt.&lt;br /&gt;
Die Benutzer treten normalerweise unter einem Pseudonym (Nickname) auf. Jeder Benutzer kann einen Kanal (Chatraum) eröffnen. &amp;lt;ref&amp;gt;Gross, Tom; Koch, Michael. Computer-Supported Cooperative Work. München 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Video- und Webkonferenz ===&lt;br /&gt;
Mit Videokonferenzsystemen können mehrere Benutzer, die sich an unterschiedlichen Orten befinden, synchron miteinander kommunizieren. Über die Videokonferenz kann Audio und Video übertragen und dargestellt werden. Als Eingabegeräte werden Kamera und Mikrofon, als Ausgabegeräte Bildschirm und Lautsprecher verwendet.&lt;br /&gt;
Videokonferenzsysteme wurden für verbindungsorientierte Netze als Erweiterung der Telefonie (Bildtelefonie) entwickelt (H.323-Standard) und liefern sehr gute Qualität bei dedizierten ungestörten Leitungen (mehrere Telefonleitungen werden gebündelt). Die Übertragung des Live-Video-Streams der Teilnehmenden in verteilten Konferenzräumen steht im Vordergrund. Die Einrichtung von Videokonferenzräumen ist aufwändig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webkonferenzsysteme wurden für paketorientierte Netze als Erweiterung des Application Sharings entwickelt. Der Zugang erfolgt über das Internet und den Browser, dadurch wird eine Plattformunabhängigkeit erreicht. Für die Audio- und Videoübertragung ist ein Browser Plug-In notwendig. &lt;br /&gt;
Der Moderator/die Moderatorin der Webkonferenz lädt die Teilnehmenden über E-Mail mit einem Link und Zugangscode zu einem Meeting ein. Die Webkonferenz kann auf wenige Teilnehmende beschränkt sein oder aber auch die Übertragung an große Gruppen erlauben. Meist ist die Anzahl der Video- und Audiostreams beschränkt. Der Moderator/die Moderatorin erteilt das Wort, passiv mitschauen und -hören können eine große Zahl an Teilnehmenden. Damit ist die Webkonferenz auch für virtuelle Vorträge geeignet.&lt;br /&gt;
Neben Audio- und Videoübertragung bieten Webkonferenzsysteme zusätzliche Funktionalitäten:&lt;br /&gt;
* Freigabe einzelner Bildschirmfenster&lt;br /&gt;
* Freigabe des Desktops&lt;br /&gt;
* Filesharing&lt;br /&gt;
* Applicationsharing&lt;br /&gt;
* Whiteboard: kollaboratives Arbeiten an einem Dokument&lt;br /&gt;
* Chat&lt;br /&gt;
* Protokollfunktion: Aufzeichnen des Webmeetings und wiederholtes Verwenden.&lt;br /&gt;
* Präsentation von Dokumenten wie beispielsweise PowerPoint&lt;br /&gt;
* Gruppenbildung innerhalb des Meetings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei fehlender Bandbreite wird meist die Videoqualität verringert, es tritt oft das Problem der fehlenden Synchronizität von Audio und Video auf. Ein weiteres Problem kann die unverschlüsselte Übertragung der Daten im Internet  bei sensiblen Kommunikationsinhalten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Desktop-Webkonferenzen: [http://www.adobe.com/de/products/connect/| Adobe Connect], [http://www.webex.de/| Cisco WebEx], Apple iMessages, [http://www.netmeeting.com/  Netmeeting], [http://www.skype.com/de/ Skype], DimDim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitiervorschlag ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Katzlinger&#039;&#039; in &#039;&#039;Höller&#039;&#039;, Informationsverarbeitung I (25. 7. 2014), Kommunikation#Überschrift (mussswiki.idv.edu/iv1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khager</name></author>
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